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Griechenland per Faehre oder auf dem Landweg


pfalzcamper am 04 Jul 2012 19:26:46

Wer von Euch hat sich in den letzten 2-3 Jahren fuer den Landweg bzw fuer die Faehre entschieden und was waren Eure Beweggruende hierfuer?

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womobiker am 04 Jul 2012 19:40:54

Sind Gestern gerade auf den Landweg aus Griechenland wieder zurück, würden es jederzeit wieder machen.
Da die Fähren mittlerweile zu teuer geworden sind.
Bis Ancona sind es ca. 900 km von mir und bis Chaldikki sind es insgesamt ca. 1800 km.

Lg Michi

pfalzcamper am 04 Jul 2012 19:43:34

Hallo Michi,

dank Deiner Antwort ergaenze ich meine Frage:

- wer mit "Landweg" antwortet koennte bitte noch so nett sein und seine Route ( inklusive Mautkosten ) angeben :wink:

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Flatus am 04 Jul 2012 20:07:26

pfalzcamper hat geschrieben:- wer mit "Landweg" antwortet koennte bitte noch so nett sein und seine Route ( inklusive Mautkosten ) angeben :wink:

Hallo

Landweg oder Fähre? Die beiden Wege kann man kaum vergleichen. Die Fähre ist schneller und günstiger. Der Landweg wesentlich abwechslungsreicher und länger.
Wir fuhren Triest – Mostar – Dubrovnik – Durrës – Bitola. Keine Maut-Kosten.
>>> --> Link

Flatus

.

martino35 am 04 Jul 2012 21:25:17

Hallo pfalzcamper,

wir sind vor 3 Jahren über den Landweg auf die Chalkidiki. Route: Ulm-München, über die A94/Braunau am Inn nach Österreich, Wien, Budapest, bei Szeged über die Grenze nach Serbien und dann ganz normal weiter über Belgrad - Nis, Mazedonien, Thessaloniki - Sithonia. Waren genau 1950 km; bis Ancona wären es für uns auch schon über 700 km und von Igoumenitsa bis auf die Chalkidiki 600 km gewesen. Die "Mehr-km" waren also grade mal 650km. Dafür betrugen die Sprit- und Mautkosten nur einen Bruchteil der Fährkosten, und entgegen anderslauternder Aussagen (Flatus) ist der Landweg allemal schneller. Möchte mal den sehen, der morgens um 9 Uhr in Ulm losfährt, in Ancona die Fähre nimmt und am nächsten Abend schon um 19 Uhr am Südzipfel der Sithonia ist :-)) Mit WoMo wäre es noch deutlich schneller gegangen.

Die Mautkosten (damals noch mit einem 4,2 to-Gespann und 5 Personen) waren über den Daumen höchstens 100 € hin und zurück Ösi-Vignette, 4-Tages-Vignette Ungarn, Serbien und ein paar € in Mazedonien. Tanken ist in Serbien und v.a. Mazedonien sehr preiswert. Die genannte Route ist der mautmässig teuren Variante über Slowenien und Kroatien allemal vorzuziehen.


Martin

pfalzcamper am 04 Jul 2012 21:28:37

Danke fuer Eure bisherigen Beitraege :)

achimHH am 04 Jul 2012 22:07:53

Jemand aus meiner Familie ist jetzt z.Zt. in Griechenland.

Er ist über den Landweg gefahren.

Also von Schwerin-Berlin-Dresden-Prag-Bratislava-
Budapest-Belgrad- Nis-Skopje - Thessaloniki.

Dort in der Gegend macht er erstmal mit einem Freund den Norden unsicher.

Wie er geschrieben hat , waren das ca. 2050 km.
Er hat ungefähr 135 Euro an Maut bezahlt.

Allerdings, hat er immer in der jeweiligen Landeswährung bezahlt.

Wir hatten vorher genau berechnet wo er tanken muß, und wieviel er ungefähr wechseln muß.

Auch die Strecke über Ancona und dann bis Igoiminitsa - Thessaloniki, hatten wir durchgerechnet. Es sind 1850 km.
und ca. 100 Euro Maut oder Straßenbenutzungsgebühren.

Schneller mit der Fähre ?
Es kommt darauf an, wohin man in Griechenland möchte.
Wenn man in den Norden möchte niemals !

Günstiger , mit der Fähre ?
das wage ich zu bezweifeln.

Aber jeder wie er es mag. ;-)

Gerd Peter am 05 Jul 2012 19:24:26

Hallo zusammen,
hier die Aufstellung über meine GR - Reise vom 08.05.12 - 01.07.12, Anreise über Österreich, Ungarn, Serbien, Mazedonien, Nord- GR und retour.
3 mal Übernachtet, 1x in Wertheim, 1x in Deutsch Jarndorf A und 1x in Serbien Motel Preditanje.
Maut für Womo 4,6 to hin/zurück:
Österreich Go Box, nur Rücktour 100,00 €
Ungarn 28,00 €
Serbien 68,00 €
Mazedonien 14,00 €
Treibstoff hin/zurück 778,00 €

Gesamt 988,00 €
Gesamt km 4.680

Die Fähre hätte ab Ancona mit COB 820,00 € gekostet.
Zuzgl. Anfahrt nach Ancona bzw. nach Nord-Gr und retour 3.800 km
Zuzgl. Maut in Italien und GR.


Peter

pfalzcamper am 05 Jul 2012 19:33:00

Danke fuer die weiteren Antworten :)

Da ich nicht lese, dass irgend jemand von Euch ueber Probleme berichtet, scheint der Landweg auch in Ordnung zu sein.

BernhardK am 05 Jul 2012 21:21:05

Bis Ancona sind es für uns aus NRW ca. 1300 Kilometer. Wir sind am 19. Mai mit der Fähre von Ancona nach Igoumenitsa gefahren.
Ab Brenner sind es ca. 600 km bis Ancona, Mautkosten ca. 40 Euro, Sprit hochgerechnet ab Brenner ca. 100,-Euro, Fährkosten hatten wir für unser knapp 8 m langes WoMo 500,- Euro mit Anek CoB.

peschgr am 06 Jul 2012 00:43:42

Ich habe den Landweg 7 mal gefahren und die Fähre ca 10 mal benutzt.
Zum letzten Mal bin ich im April den Landweg gefahren.
Strecke über Villach, Ljubeljana, Zagreb, Belgrad, Nis, Skopje, Saloniki.
Alternativ über Ungarn, entweder Plattensee-Pecs-Osijek-Autobahn via Belgrad oder Autobahn Budapest-Szegedin-Belgrad usw.

Ich benutze lieber den Landweg, weil ich nicht an Termine und Abfahrtszeiten gebunden sein und spontan reisen möchte.

Man sollte 2 volle Fahrtage ( z.B. 18 Fahrstunden von Villach bis griechischer Grenze einplanen, wenn alles glatt geht, das ist schon anstrengend. Wir haben an der Route im bewachten Stellplatz des Motel Camping Predejane südlich von Leskovac übernachtet und dort die Strecke bis zum Pilion geteilt.
Die Strassengebühr kann man mit Kreditkarte einfach zahlen, ebenso überall tanken, man braucht weder serbisches noch kroatisches Geld.
Der Strassenzustand ist überall in Ordnung und es gibt genügend gut ausgebaute Tank- und Raststätten.
Grundsätzlich ist die Fahrt problemlos und die Strecke gut fahrbar, aber in der Hauptsaison/Ferienzeit nutzen sehr viele Transitreisende in die Türkei zusätzlich die Strecke, sodass es an den Grenzen zu stundenlangen Wartezeiten und Staus von schonmal 10 km kommen kann. Das sollte man in der Ferienzeit einplanen.
Da wir einen Hund haben und damit schon Fähre gefahren sind, denke ich, dass der Landweg für den Hund stressfreier ist. Das muss man aber mit Tollwuttitertest rechtzeitig vorbereiten, da der Hund die EU verlässt und in GR wieder einreist. Dafür braucht er den Titernachweis. Hat man alle Impfungen und den Test, dann gibt es mit blauem EU-Impfausweis absolut keine Probleme.
Für das KFZ braucht man die grüne Versicherungskarte.

Die Fähre nutze ich nicht mehr, erstens wegen der terminlichen Unabhängigkeit, zweitens wegen des Hundes und drittens wegen eigener Sicherheitsbedenken. Vor dem Hafen Igoumenitsa wollten im März 2011 drei illegale Einwanderer meine Fahrräder abmontieren. Als ich das verhinderte, war ich in Sekunden von ca. 30 Einwanderern umringt, die mich und meine Familie bedrohten. Ich bin mit Vollgas geflohen. Ich denke, die Einwanderungssituation in den griechischen Hafenstädten hat sich nicht verbessert. Auf dem Landweg dagegen hatte ich noch keinerlei Probleme.

Zu einem Kostenvergleich kann ich nichts aussagen, meiner Meinung nimmt sich das nicht viel, muss man selber ausrechnen.


Bernd

ferienfahrer am 06 Jul 2012 08:47:40

Bei den aktuellen Fährpreisen und der angeblich kritischen Situation der Fährgesellschaften (ich gebe zu "Hörensagen") würde ich auch überlegen ob es nicht besser ist den "Autoput" zu fahren.
Die Vorauszahlung in den Wind zu schreiben weil die Fährgesellschaft in Konkurs geht oder am Hafen zu stehen und der wird bestreikt, keine schöne Aussicht.
Grundsätzlich finde ich aber die Anfahrt mit der Fähre viel angenehmer! So fahren wir nun im Herbst nach Sizilien, mit der Fähre ab Livorno.
Auf der Strecke ist es noch so wie früher auch nach Griechenland. Der Fährpreis ist deutlich billiger als Sprit und Maut und Übersetzen an der Straße von Messina.

Gast am 06 Jul 2012 09:04:26

ich bevorzuge den Landweg auf Grund der Unabhängigkeit
Preise kann ich nicht beurteilen

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