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Hund will Katze auf dem SP zerfleischen 1, 2


bambiball am 13 Aug 2012 16:09:49

Unsere Bruna ist ja ein second-hand-Hund aus dem Tierheim.
Sie ist eigentlich der ideale WOMO-Hund. Eigentlich!
Absolut sozialverträglich mit allen Hunden. Kein bellen, kein fiepen, kein knurren.
Andere Hunde sind ihr einfach egal. Zu fremden Menschen geht sie sowiso nicht hin.
Vor dem WOMO liegt sie an der Leine zwischen uns und ist völlig friedlich.

:cat: Wenn die Katzen nicht wären.

In der letzten Zeit häufen sich die SP-Nachbarn mit Katzenbegleitung.
Letztes Wochenende gleich 3 WOMOs. Das eine direkt neben uns.
Zuerst stieg die menschliche Besatzung aus, danach wurde die Katze mit einer Leine an die Aufbautür gebunden so das sie bis auf 2m an uns ran konnte.
Ab diesem Moment war es vorbei mit unserer Ruhe.
Hund am ganzen Körper am Zittern. Nur noch am sabbern und nur noch einen Gedanken im Kopf: Katze kalt machen
Das Theater ging uns so auf den Wecker das wir den Hund ins WOMO getan haben. Auch nicht wirklich besser. Fiepen, zur Tür rennen, fiepen, zum Fenster rennen, fiepen zur Tür rennen...... Total nervig.
So jetzt meine Frage:
Wie kann ich dem Hund beibringen das die Katze tabu ist.
Sie kennt ein "Nein" und akzeptiert das im Normalfall auch. Nur bei der Katze nicht.
Ich glaube durch den Jagdtrieb (ist ein deutsch Drahthaar) wird in dem Hund soviel Adrenalin freigesetzt, der kann gar nicht anders.
Wenn wir neue SP-Nachbarn bekommen ist mittlerweile unser erster Gedanke:
Hoffentlich haben die keine Katze dabei!

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pitb am 13 Aug 2012 16:17:14

Hatte in meiner Nachbarschft mal einen Kater, da tät ich nicht auf euren Drahthaar wetten. 8)

Ernsthaft: mal in ner Hundeschule erkundigen...

Gast am 13 Aug 2012 16:18:27

lass doch die Tiere (Hund und Katze) das unter sich regeln,
manchmal reicht eine erste Bekanntschaft eines Hundes mit dem Fauchen oder den Krallen einer Katze für den zukünftig, respektvollen Umgang miteinander
(das Gleiche gilt natürlich auch für die umgekehrte Begegnung der unterschiedlichen Charaktere)

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wolfherm am 13 Aug 2012 16:20:09

Hallo,

der DD hat einen Lieblingsfeind: die Katze. Du musst sie ständig der Versuchung aussetzen und mit Nein arbeiten, bis sie es kapiert hat. Zur Sicherheit würde ich das aber erst einmal mit Maulkorb versuchen.

Tipsel am 13 Aug 2012 16:20:39

Bruno ist quasi von einer Katze aufgezogen worden. Trotzdem haben wir es nicht geschafft, ihm die Jagd auf fremde Katzen abzugewöhnen.
Es geht ihm dabei nicht darum die Katze zu killen, sondern er jagt sie halt.
Er wurde dabei auch schonmal von einer Nachbarskatze fürchterlich verprügelt. Und die Nachbarskatze macht sich einen Spaß draus, ihn aus sicherer Entfernung herauszufordern. Ich wart nur noch, bis sie ihm den Stinkefinger zeigt, wenn sie übern Zaun zurück nach Hause springt.

Also Katze im Nachbarwomo geht bei uns auch nicht, sondern es wird nervig.

Mit Kaninchen und Meerschweinchen hat er kein Problem. Aber Katzen....

Gast am 13 Aug 2012 16:36:54

Hallo Claudia,

kannste mir den Hund mal fürn paar Tage ausleihen :D :runningdog: :runningdog: :runningdog:

bambiball am 13 Aug 2012 16:40:10

Arbeiten tu ich ja schon 3 Jahre an der Katzenproblematik.
Gehe jeden Morgen die gleiche Gassirunde und treff auch immer die 3 gleichen
Katzen. Dann gibt`s ein scharfes "Nein" und "weiter". Das klappt, wobei eine
gewisse Anspannung im Hund schon zu erkennen ist.
Der Reiz ist dann ja auch nach ein paar Metern weg.
Auf dem SP geht das aber nicht. Der Reiz Katze liegt da rum und kann nicht weg.
Bis vor kurzem war das Ganze auch nicht so schlimm, weil wir in 3 Jahren
vielleicht 3 Katzen auf dem SP od CP gesehen haben.
Wo kommen aufeinmal die ganzen Katzen her?
Ich dachte immer eine Katze bleibt am liebsten in ihrem eingefleischten Revier.


Warum ausleihen? Willst du deinen Garten Katzenfrei bekommen?

Gast am 13 Aug 2012 16:46:54

bambiball hat geschrieben:Arbeiten tu ich ja schon 3 Jahre an der Katzenproblematik.
Gehe jeden Morgen die gleiche Gassirunde und treff auch immer die 3 gleichen
Katzen. Dann gibt`s ein scharfes "Nein" und "weiter". Das klappt, wobei eine
gewisse Anspannung im Hund schon zu erkennen ist.
Der Reiz ist dann ja auch nach ein paar Metern weg.
Auf dem SP geht das aber nicht. Der Reiz Katze liegt da rum und kann nicht weg.
Bis vor kurzem war das Ganze auch nicht so schlimm, weil wir in 3 Jahren
vielleicht 3 Katzen auf dem SP od CP gesehen haben.
Wo kommen aufeinmal die ganzen Katzen her?
Ich dachte immer eine Katze bleibt am liebsten in ihrem eingefleischten Revier.


Warum ausleihen? Willst du deinen Garten Katzenfrei bekommen?

So ist es!
Der Kater von unseren Nachbarn bringt uns seit Jahren zur Weißglut.
Unser Grundstück benutzt er als Toilette und wochenlang , monatelang
schreit er nachts und reißt uns aus dem Tiefschlaf.
Die "tierlieben" Nachbarn lassen ihn nie ins Haus, auch nicht im tiefsten Winter, und auch wenn sie wochenlang in Urlaub fahren, muß er schauen, wo er bleibt und dann sitzt er nachts bei uns im Hof und schreit.
Es ist zum Haare ausraufen.
So ein Hund wie der Eure würde den bestimmt ganz rasch "kurieren" :D
Zumindest würde er sich ein anderes Grundsrück suchen.....

Gast am 13 Aug 2012 16:49:38

bambiball hat geschrieben:... Ich dachte immer eine Katze bleibt am liebsten in ihrem eingefleischten Revier. ....

das "Revier" kann auch ein Fahrzeug (Wohnmobil oder Boot) sein

@freetec schaff dir einen Kater an, der geht zum pischen zum Nachbarn und hält dein Grundstück (auch von Nachbarstieren) sauber :D

bambiball am 13 Aug 2012 16:55:38

Ich will jetzt hier keinen Streit zwischen Katzen- und Hundefreund auslösen,
aber wenn das Revier das WOMO oder Boot ist, warum wird dann manchmal die Katze
am Womo angebunden um rumzulaufen.
Ich stell ja auch meinen Wellensittich nicht 2 m vor die Katze und warte
bis die völlig am Rad dreht.

wolfherm am 13 Aug 2012 16:57:24

Ist wahrscheinlich ein Freigänger. Der wird dann aber angebunden, weil er sich in der fremden Umgebung nicht auskennt.

Gast am 13 Aug 2012 16:58:41

claudia ... wär dir freies rumlaufen lieber?

vielleicht ist sie angebunden, damit sie nicht auf den Nachbarhund losgeht
(...Freigänger halten sich auch nicht immer an geplante Abfahrtszeiten)

Hund und Katze auf SP sind sicherlich nicht optimal
ein weiterer Grund für ein notwendiges Maß an Toleranz und Kompromißbereitschaft

barnet am 13 Aug 2012 17:06:01

Hallo,
unser Kater Leo ist seitdem er 8 Wochen ist immer mit uns unterwegs.
Wir suchen uns, wenn wir mal was sehr selten vorkommt, auf SP fahren immer einen Platz möglichst weit weg von Hunden aus.
Sind auch schon weiter gefahren weil nur noch ein Platz neben einem Hundemobil frei war.
Unser bisher ungewöhnlichstes Erlebnis hatten wir in Bad Krozingen.
--> Link

Wer Lust hat zu lesen, ganz weit unten auf der Seite.

Unser Kater ist immer angeleint. Was man von vielen Hunden auf SP leider nicht behaupten kann.

Wir lieben unseren Kater.
Die Hundebesitzer ihre Hunde.

abba am 13 Aug 2012 17:10:35

bambiball hat geschrieben:Ich will jetzt hier keinen Streit zwischen Katzen- und Hundefreund auslösen,
aber wenn das Revier das WOMO oder Boot ist, warum wird dann manchmal die Katze
am Womo angebunden um rumzulaufen.


Also wir haben beides - einen Hund :runningdog: und zwei Katzen :cat: :cat: . Allerdings geht keiner davon mit auf Reisen. Aber die Katzen sind bei uns auch im Garten immer angebunden, weil wir sooooooo nette Nachbarn haben, die Rattenfallen aufgestellt haben. Nicht wg. evtl. Ratten sondern wegen der Katzen, die ab und an mal deren Grundstück queren. Weil sie vor Katzen Angst haben. Und ich eben keinen Ärger will, müssen die Katzen an die Freilaufleine und der Hund darf so. Wenn wir also die Katze/n und den Hund auf Reisen mitnehmen würden, würden wir sie auch an der langen Leine am WoMo anbinden. Schließlich brauchen die ja auch ein bisschen Frischluft ud ich hätte viel zu viel Angst, dass die weglaufen könnten.

bambiball am 13 Aug 2012 17:18:33

Natürlich gibt`s auch Katzen die Hunde nicht ausstehen können.
Deshalb ist es schon richtig das alle Tiere angeleint sind um Verletzungen zu vermeiden.
Ich frag mich nur manchmal was so eine Katze davon hat im
Womo rumkutschiert zu werden. Von den nicht Freigängern mal abgesehen.
Aber das soll ja nicht mein Problem sein, so wie jeder will.

Im Allgemeinen such ich mir auf einem SP auch einen Parkplatz aus wo ich der Meinung bin das weder Mensch, noch Hund, noch Katz gestört wird.
Wenn es dann möglich ist vom Platz her. Sonst muss man sich halt arrangieren.

womogirl am 13 Aug 2012 17:26:33

@ Peter, die Katze kommt nie wieder und macht einen Bogen um Dich, wenn Du sie mal richtig nass gemacht hast. Das ist mir letzten Sommer gelungen, weil ich den Gartenschlauch zum Wässern der Büsche in der Hand hatte, als die Katze wieder mal auf unseren Gartenteich/ badende Vögel zu schlich.
Ich hab sie voll erwischt und seitdem ist endlich Ruh.

abba am 13 Aug 2012 17:26:40

Claudia, jetzt kann ich Deiner Logik leider nicht folgen, weil sonst müsste man ja auch fragen, was ein Hund davon hat im WoMo rumkutschiert zu werden. Aber ich denke mal, dass sowohl Hunde als auch Katzen gerne bei "Ihrem" Menschen sind. Weil es nur bedingt stimmt, dass Katzen an die Umgebung gebunden sind aber nicht an den Menschen.

Aber natürlich würden wir unseren Hund mitnehmen, wenn er nicht schon sooooo uralt wäre. Für den wäre es kein Vergnügen mehr, weil er Probleme hat Treppen hoch- oder runterzukommen. Früher ist er sehr gerne Auto gefahren, die Miezen übrigens auch. Ich glaube für die beiden wäre es ein echtes Vergnügen und Platz würden sie sogar zu zweit ja auch viel weniger wegnehmen als unser Hund :D :D :D :D :D

barnet am 13 Aug 2012 17:27:46

Hallo Claudia,

unser Kater muß ganz viel davon haben.
Er ist sonst nur ein Wohnungskater. Kommt nie raus. Nur in der Transportkiste zum Tierarzt, wenn wieder ne Impfung fällig ist.
Oder zum Womo dann mit Halsband.

Wenn wir irgendwo anhalten kommt er sofort vom Alkoven wo er während der Fahrt liegt, herunter und steht vor der Tür. (Allerdings nicht an Ampeln.)

Witzig ist auch im Frühjahr, wenn einer von uns nur den Griff der Balkontür dreht, kommt er angeflitzt und will auf den Balkon.
Wenn er dann mit uns unterwegs und draußen war, kannst Du die Tür offen stehen lassen. Unwichtig für ihn.

Gast am 13 Aug 2012 17:28:03

buccaneer hat geschrieben:
bambiball hat geschrieben:... Ich dachte immer eine Katze bleibt am liebsten in ihrem eingefleischten Revier. ....

das "Revier" kann auch ein Fahrzeug (Wohnmobil oder Boot) sein

@freetec schaff dir einen Kater an, der geht zum pischen zum Nachbarn und hält dein Grundstück (auch von Nachbarstieren) sauber :D


Das ist die Idee,
meinst das hilft?
Aber wo kriegen wir so einen Kater her, der dem "Nachbarn" Paroli/Mores beibringen kann?
Das muß schon ein gestandener Kerl sein, der sich nichts gefallen läßt,
sonst wird er vom "Nachbarn" gleich zu Hackepeter gemacht :eek:

Gast am 13 Aug 2012 17:31:20

womogirl hat geschrieben:@ Peter, die Katze kommt nie wieder und macht einen Bogen um Dich, wenn Du sie mal richtig nass gemacht hast. Das ist mir letzten Sommer gelungen, weil ich den Gartenschlauch zum Wässern der Büsche in der Hand hatte, als die Katze wieder mal auf unseren Gartenteich/ badende Vögel zu schlich.
Ich hab sie voll erwischt und seitdem ist endlich Ruh.


Tausend Mal probiert,
nie erwischt :roll:
Wenn sie mich sieht, ergreift sie schon das Hasenpanier........
Es wäre mir ein innerer R...p...tag :D

abba am 13 Aug 2012 17:31:23

Peter frag' doch mal im Tierheim. Die kennen die Tiere und deren Charakter. Da wird sich doch sicher so ein Haudegen finden lassen und Du hast zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen. Den Nachbarskater in die Schranken verwiesen und ein Tierheimtier glücklich gemacht :D

Beduin am 13 Aug 2012 17:32:27

Ich habe auch beides :D



und weil ich sonst nichts habe, müssen beide eben fast immer mit. Gut, Katze kann ich maaaaaaaal ein-zwei Nächte bei meinem Sohn lassen, aber ansonsten, immer dabei.
Die meisten Hunde schnallen es es noch nicht mal, wenn wir 3 gemeinsam Gassi gehen, das an der anderen Seite der Leine eine Katze ist.Machen wir aber nur wenn draussen Ruhe ist. Bis auf die "richtigen" Jagdhunde, die sind da anders :)


Isis, meine Katze ist immer an der Leine, die Gefahr das sie weg kommt ist mir zu groß. Sie kann sich auch ganz gut wehren und behaupten. Die Hunde mit denen ich öfters zusammen sind, die gehen nicht mehr nähers an sie ran.
Alica, mein Hund, der verteidigt seine Katze natürlich auch :)
Isis ist jetzt aber schon fast 18 und will nicht mehr so oft raus, sie bleibt meistens im Womo, schaut frühmorgens oder Abends mal raus selten unter Tag, ausser es ist Ruhe druassen. Ist trotz allem in unserer Nähe meist sehr ruhig

Gast am 13 Aug 2012 17:34:49

abba hat geschrieben:Peter frag' doch mal im Tierheim. Die kennen die Tiere und deren Charakter. Da wird sich doch sicher so ein Haudegen finden lassen und Du hast zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen. Den Nachbarskater in die Schranken verwiesen und ein Tierheimtier glücklich gemacht :D


Stimmt, ist auch ne Idee.
Aber was machen wir mit dem Kater,
wenn wir unterwegs sind.
Mitnehmen kommt nicht in Frage,
siehe oben !

bambiball am 13 Aug 2012 17:36:10

OK, ich hab zu wenig Ahnung von Katzen.

Vielleicht können wir uns darauf einigen das Hunde- und Katzenbesitzer
ein wenig darauf achten wo sie sich auf SP hinstellen.
Wir sind alle Tierfreunde und keinem ist geholfen wenn eine der Parteien
total genervt ist.
Übrigens hab ich nichts gegen Katzen!

uschi-s am 13 Aug 2012 18:06:08

Und ich stehe dann dazwischen :D Das wird ja eine schöne Rauferei werden.

markgraefin am 13 Aug 2012 18:16:31

Hallo Claudia,

um auf dein Ursprungsproblem zurückzukommen!
Ich gebe mal weiter, was meine Tochter letztens in der Hundeschule zu unerwünschtem Verhalten eines Hundes lernte.

Der Hund ging allerdings nicht auf Katzen, sondern auf Jogger los:

Nimm eine Kette, eine Rappeldose oder eine Wasserflasche.

Entscheidend ist, dass dein Hund darauf reagiert.

Jedesmal, wenn er unliebsames Verhalten zeigt, ein scharfes "NEIN" und die Kette fliegt vor seine Nase.

Die Rappeldose wird genauso eingesetzt.
Bei unliebsamen Verhalten, wieder ein scharfes "Nein" und dann scheppert die Dose.

Die Wasserflasche ist das Einzige, was den Hund dann wirklich auch trifft.

Jedesmal, wenn der Hund sich auch nur verspannt, kommt das "Nein". Lässt er nach, loben.
Ansonsten trifft ihn der Wasserstrahl auf dem Kopf.

Mit entsprechender Geduld und fleißigen üben kannst du damit deinen Hund kurieren und alle sind entspannt.

Viel Erfolg.


Markgräfin

P.S. Diese Dinge wendet auch Martin Rütter an.

Tipsel am 13 Aug 2012 18:35:21

Dann brauchst du aber auch eine Katze, um dies täglich zu üben :wink:
Und geduldige Stellplatznachbarn, die dieses Theater hinnehmen.

markgraefin am 13 Aug 2012 18:37:58

Hmmm, eine Katze braucht es schon, aber die findet sich ja vielleicht bei einem Freund, Bekannten oder so.

Katze an Leine und dann geht es los.

Allerdings auf einem Stellplatz würde ich das auch nicht machen, sonst ist es nachher Claudia, die von wildgewordenen Stellplatzern zerfleischt wird und wer will das schon???


Markrgäfin

abba am 13 Aug 2012 18:39:30

Freetec 598 hat geschrieben:Stimmt, ist auch ne Idee.
Aber was machen wir mit dem Kater,
wenn wir unterwegs sind.
Mitnehmen kommt nicht in Frage,
siehe oben !


Peter, wenn Du niemanden hast, ist das natürlichen ein Problem. Bei uns wohnen noch zwei erwachsene Kinder im Haus, die dann die lieben Tierchen versorgen.

Bergbewohner1 am 13 Aug 2012 19:24:22

Einem Drahrhaar das Katzenjagen aus zutreiben ist nicht so einfach. Ein Jagdfreund hatte einen, der hat jede Katze gekillt, in seiner Wohnsiedlung gabs nicht eine Katze mehr. Er hat sich deshalb riesiegen Ärger eingehandelt, es hat nicht mal ein Stromhalsband geholfen. es war erst Ruhe, als alle Katzen mit einem Biss getötet waren.

Gast am 13 Aug 2012 19:27:51

Hallo Uschi,

so hat jede Medaille ihre zwei Seiten.
Wir wollten nicht mit meiner Schwiegermutter unter einem Dach wohnen,
weil wir unzählige Male im Verwandten, Bekannten und Freundeskreis erleben durften:
"Alt und jung unter einem Dach tut nicht gut"!
Deshalb haben wir uns selber ein kleines Häuschen auf dem Land gebaut.
Dafür haben wir jetzt niemand, der auf unsere Hunde und Katzen aufpassen würde :D
Obwohl meine Frau und ich jeweils gerne einen Hund hätten,
sie einen Drahthaarfoxl, ich als Bewegungssüchtiger einen Bordercollie.
Erst wenn wir "seßhaft" werden, also das rumzigeunern mit dem WOMO aufgeben müssen, aus welchen Gründen auch immer, kommt ein Tier ins Haus.
Wie so oft im Leben:
Einen Tod muß man sterben :wink:

Gast am 13 Aug 2012 19:43:05

Hallo Claudia,

(Sarkasmusmodus ein)

Manche Hunde brauchen gelegentlich das Knacken einer Katzen-Wirbelsäule für ihr seelisches Wohlbefinden...

(Sarkasmusmodus aus)

markgraefin am 13 Aug 2012 19:47:16

Waldtroll hat geschrieben:Einem Drahrhaar das Katzenjagen aus zutreiben ist nicht so einfach. Ein Jagdfreund hatte einen, der hat jede Katze gekillt, in seiner Wohnsiedlung gabs nicht eine Katze mehr. Er hat sich deshalb riesiegen Ärger eingehandelt, es hat nicht mal ein Stromhalsband geholfen. es war erst Ruhe, als alle Katzen mit einem Biss getötet waren.


Sehr schön!

So einen Hund und die entsprechenden Halter haben wir auch in unserer Siedlung.

Er hat einen unserer freien Kater so verletzt, dass ich ihn einschläfern lassen musste, einen weiteren sehr lieben und anhänglichen kater, auch freilebend, mussten wir fast 14 Tage einsperren und behandeln, damit er die Attacke ausheilen konnte. Daran ist er dann auch fast eingegangen.

Meine süße Tipsi ist mit Sicherheit auch sein Opfer geworden.

Inzwischen haben die Hundehalter riesige Spundwände um ihren Garten gezogen.

Warum zum Teufel gehen die nicht in eine Hundeschule?

Es ist ein weißer Schäferhund.
Natürlich mögen die von Natur aus keine Katzen, aber ich bin sicher, man kann sogar einem Jagdhund das Jagen (auch von katzen) abgewöhnen.

Natürlich nicht mit Elektrohalsband.
Das ist Tierquälerei und wird nach Anzeige auch als solche bestraft.

Ein bisschen Mühe sollte man doch auf den ach so geliebten Hund verwenden. oder?


Markgräfin

jonathan am 13 Aug 2012 20:53:06

markgraefin hat geschrieben:
Waldtroll hat geschrieben:Einem Drahrhaar das Katzenjagen aus zutreiben ist nicht so einfach. Ein Jagdfreund hatte einen, der hat jede Katze gekillt, in seiner Wohnsiedlung gabs nicht eine Katze mehr. Er hat sich deshalb riesiegen Ärger eingehandelt, es hat nicht mal ein Stromhalsband geholfen. es war erst Ruhe, als alle Katzen mit einem Biss getötet waren.


Sehr schön!

So einen Hund und die entsprechenden Halter haben wir auch in unserer Siedlung.

Er hat einen unserer freien Kater so verletzt, dass ich ihn einschläfern lassen musste, einen weiteren sehr lieben und anhänglichen kater, auch freilebend, mussten wir fast 14 Tage einsperren und behandeln, damit er die Attacke ausheilen konnte. Daran ist er dann auch fast eingegangen.

Meine süße Tipsi ist mit Sicherheit auch sein Opfer geworden.

Inzwischen haben die Hundehalter riesige Spundwände um ihren Garten gezogen.

Warum zum Teufel gehen die nicht in eine Hundeschule?


Hatten wir alles schon- hat auch wunderbar geklappt- bis auf den echten "Katzenhass" !!!!
Unserer GM ( großer Münsterländer-Hündin) ist der 150 %ige Jagdtrieb schon fast zum Verhängnis geworden ( Katze gejagd und fast überrollt worden...). Auch ist es uns in ZUsammenarbeit mit der Hundeschule gelungem, dieser an sich schmusigem und am liebsten kuschelnden, schmusenden Hundedame das Jagen auf Hasen, Fasane, Kaninchen, Ratten, Bisams usw. untersagen zu können bzw. sie- auch schon gestartet- wieder abzurufen. Aber nicht und nienicht bei Katzen: UNMÖGLICH!!!! Dann klickt das Gehirn komplett aus :eek:
Jüngst brachte eine Hauskatze ihre Jungen zu uns aufs Grundstück- warum auch immer......
Quasi innerhalb von Sekunden hatte sich das Thema, nachdem Ayla die neuen Mitbewohner entdeckt hatte, erledigt.....ein für alle mal ! :cry:
Damit müssen wir leben.
Wenn wir also unterwegs Nachbarn mit Katze antreffen, müssen wir die Biege machen, ansonsten ist es nicht mehr gut mit nachbarschaftlichen Beziehungen bestellt!
Werner

Gast am 13 Aug 2012 23:37:10

bambiball hat geschrieben:
Wenn die Katzen nicht wären.



hatte eure bruna denn schon mal ...so richtig katzenkontakt? aber SO RICHTIG *RICHTIG*?
sie wird von der katze, die ihre krallen ausgefahren hat, so richtig eins über die nase gezogen bekommen, wird im ersten moment fiepen wie verrückt, wegen der verursachten schmerzen und dann wird sie sich zurückziehen. sie hat gelernt. nix katze, katze macht AUA. so geschehen bei unseren hunden.
ich hab mir zu unseren großen hunden einen kleinen katzenbub dazugeholt. ich war unsicher, wie DAS ausgehen würde....diese winzigkleine miezekatze hat einen mordskatzenbuckel gemacht, gefaucht wie ein drache, und als ihr unser labrador trotzdem zu nahe gekommen ist, hat sie ihm eins über die nase gezogen, aber vom feinsten. seitdem sind die fronten geklärt.
ich denke mal, so weh es einem hundebesitzerherz auch tun kann: die erfahrung, die der hund mit der katze machen muß, ist viel wert. es eicht für immer! ich würds wagen, die katzen wissen sich durchaus zu wehren!
(wir haben mittlerweile drei hunde und drei katzen. unsere hunde sind den katzen gegenüber sehr respektvoll :) )

allerleirauh am 13 Aug 2012 23:42:26

moin.

bin jetzt OT hier?

ich hab seit 20 jahren hunde und war mit denen nie in der hundeschule.
wozu auch?
alle waren immer aus dem gleichen tierheim und unbekannter aufzucht.

sie jagten katzen, stöckchen, bälle und manchmal auch autos.
(mein zweiter vorname ist "ooohhmmm")

mein derzeitiger willie wurde mir vom tierheim mit den worten übergeben:
"er kann katzen vermeiden, das haben wir ihm beigebracht."

:?: aha, juti, dachte ich.. wer braucht sowas denn..

aber es ist tatsächlich so: er kann katzen-sprache!

..wedelt katzen gegenüber nie mit dem schwanz..
dreht den kopf zur seite, wenn er eine sieht..
rennt katzen nicht hinterher..

jede! die er trifft begegnet er so abwartend und zurückhaltend.
im haus, am womo, im freien gelände.

aber es nützt ihm nix!

jede zweite katze haut ihm auf die nase..bis sie blutet..
immer wieder!
er bleibt trotzdem immer freundlich.
armer depp.

seitdem glaube ich an die wirksamkeit von hundeschulen!

gibt es eigentlich auch katzenschulen?

:twisted: magda

Gast am 13 Aug 2012 23:52:53

Freetec 598 hat geschrieben:Der Kater von unseren Nachbarn bringt uns seit Jahren zur Weißglut.
.....

...und ich weiß, wie ihr euren nachbarn zur weißglut bringen könnt: :D :D :D

macht euch euren feind, die katze, zum freund. warum sitzt die katze bei euch aufm hof? weil sie es so möchte. katzen suchen sich ihren menschen selber aus. spricht nicht sehr für euren nachbarn.

stellt der katze futter hin, lecGasts, sie wird immer öfter zu euch kommen, wird langsam aber sicher euren hof als IHR revier betrachten, und wird sich hüten, euren hof als ihre toilette zu *mißbrauchen*. und sie wird abziehen und ihre gesänge woanders anbringen. wahrscheinlich beim nachbarn...und DER ärgert sich dann, wieso hat er bloß die katz nie reingelassen........ :bindafür:

Tipsel am 14 Aug 2012 00:02:33

Klappt aber nicht, denn Katzen kannste nicht abrichten. Sie wird weiterhin in den Garten kacken. Und dass sie nicht ins Haus darf, macht der Katze garnix aus. Sie kennt es nicht anders.

sini2000 am 14 Aug 2012 05:59:46

Wir haben auch ein gemischtes Rudel und alle fahren mit. Wobei der Kater nur an der Leine rausgeht und nur in Begleitung von uns.

Ein Hund ist ein Podenco mit ausgprägtem Jagdtrieb, den wir im Alter von 1 Jahr bekamen. Er jagte den Kater anfangs, nach der ersten Womofahrt kein Problem mehr. Trotzdem würde er draussen fremde Katzen jagen.

Ein anderer Hund ein DSH. Seit Welpe bei uns und immer fasziniert vom Kater Setzt ihm auch im Haus nach, wenn der Kater rennt. Liegt aber im Womo mit ihm im Bett

Er liegt im Platz wenn Kater rein und raus geht. Und er hat gelernt, dass es toll ist, wenn der Kater Zimmer betritt, weil er dann ein LecGaste bekommt. Allerdings hat er das mit dem Zimmer verknüpft.

Selbst meine alte DSH, die den Kater kennt, seit er als Welpe einzog und ihn damals abschleckte (ob sie dachte er riecht dann nach Hund?) hat gelegentlch noch Jagdtendenzen.

Das wird schwierig Claudia. Weil sie jetzt auch schon zusätzliche Negativ Erlebnisse hatte: "Ich sehe den Feind und werde weggesperrt" oder "Ich sehe de Feind und kriege Ärger, Frauchen regt sich auch schon auf"

Die Rütterlösung macht nur Sinn, wenn sie punktgenau eingesetzt wird.

Ich würde versuchen, ihr mal ein Schweineohr o.Ä. zu geben, guck mal ob sie dann runter fährt. Ansonsten bleibt wirklich nur der Abstand zum Nachbarn.

Unser Kater fährt übrigens mit weil er zum Einen scheu ist und ihn ein Versorger hier nicht sehen würde, wenn er sich geprügelt hat und zum Anderen, weil er ab und an ne Maus laufen lässt. Zuletzt waren es wohl mehr als wir dachten, die er vor dem Urlaub in der Küche aussetze, das Ergebnis merkten wir dann nach dem Urlaub . nie wieder möchte ich das erleben.

Beduin am 14 Aug 2012 06:10:03

Ich glaube das es Hunde gibt, da kannst machen was du willst, die werden immer Jagen. Der Russel von einem Bekannten ist so einer. Gut erzogen, Herrchen sich sehr viel Mühe mit ihn gegeben und weil wir öfters zusammen sind haben wir Hund u Katze mal zusammen gelassen. Weil ich, nicht er, er wusste aus Jahrelanger Erfahrung das es sinnlos ist, dachte das wenn er von meiner Isis mal ein paar bekommen hat, Ruhe gibt.
Pustekuchen. Die Isis den verkloppt vom feinsten. Er aus der Nase, im Mund, auf dem Kopf geblutet wie Schwein und hat nicht nach gelassen.

Gast am 14 Aug 2012 06:28:27

Tipsel hat geschrieben:Klappt aber nicht, denn Katzen kannste nicht abrichten. Sie wird weiterhin in den Garten kacken. Und dass sie nicht ins Haus darf, macht der Katze garnix aus. Sie kennt es nicht anders.


Hallo Christel,

das sehen wir auch so, leider. :cry:
Ein Hauptgrund, warum uns dieser Kater so nervt, ist weil er Singvögel aller Art
die bei uns ums Haus herum unterwegs sind und brüten, jagt und tötet.
Egal ob Amseln, Meisen, Rotkehlchen, Rotschwänzchen und besonders
junge Sperlinge, alles lauert er ab und wie man dann regelmäßig sehen kann,
auch erwischt.
Besonders schlimm ist es im Winter, wenn die Vögel eh schon geschwächt sind und zu uns kommen, weil meine Frau sie füttert.
Dann hat das Mistvieh einen gedeckten Tisch.
Das die Katze auf den umliegenden Feldern wildert und alles was nicht bis 3 auf dem Bau ist abmurkst,
brauche ich wohl nicht extra zu erwähnen. :evil: :evil: :evil:

jonathan am 14 Aug 2012 08:37:51

@ Freetec 598 : Sol ich mal mit Ayla kommen:D ? :D . Bei uns überleben alle Vögel und können sich ungestört vermehren. Ayla hält das Gelände hier " katzenfrei"...
Werner

Kuno am 14 Aug 2012 09:34:21

Meiner hat in Italien versucht den Katzen auf dem Campingplatz das Futter wegzuessen.Das wurde dann von 3 Katzen verteidigt .seitdem macht er um jede Katze einen Bogen.

Gast am 14 Aug 2012 09:50:43

unser rafa liebt alle tiere (bis auf tauben, die hasst er :D ), so auch unsere verstorbene katze.
sie hatte anfangs angst vor ihm, bis sie gemerkt hat, dass er ihr nichts tut. zum schluss haben sie sich beschnüffelt und friedlich nebeneinander gelegen - es sei denn, sie ist weggerannt. da ist rafa hinterher. jagdtrieb eben.
wenn er sie eingeholt hatte, weil sie sich nicht auf einen baum flüchten konnte, stand er da, sie mit buckel und fauchend unter ihm - das war´s. es gab weder blutende nasen noch tote katzen.
rafa ist übrigens der erste hund, mit dem ich in ner hundeschule war, wegen des jagens. erfolg 50% - schafe und ähnliches vieh interessieren ihn nicht, aber bei karnickeln auf dem feld, katzen und tauben ist kein abruf mehr möglich sobald er in fahrt ist.
im gegensatz dazu interessieren ihn das nachbarskaninchen und der kater meiner freundin nur zum spielen.

Gast am 14 Aug 2012 10:10:34

Ist zwar OT, aber ich frags trotzdem:

Gibt es auch Hunde oder Katzen die den eigenen Garten von fremden Hühnern freihalten? Die Hühner meines Nachbarn büxen immer aus und kacken meine Terasse und den Rasen voll. Das wär für mich ein echter Grund, mir so ein Haustier zuzulegen.

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