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Ein kleines Aufbauproblem


Gast am 03 Sep 2012 19:45:58

Hallo Womogemeinde!

bei unserer Wochenendausfahrt hat sich ein Problem aufgetan. Während der Fahrt machte sich ein lautes Knacken so aus der Richtung über dem Beifahrersitz bemerkbar. Zu Hause angekommen habe ich gleich die Alkhovenverkleidung und die Trennwand abgebaut um die Ecke freizulegen.
Ich konnte die Stelle lokalisieren. Es ist die Verbindung zwischen Fahrerhaus und Aufbau. Hier hat sich die Verklebung wohl gelöst wobei durch Verwindung oder Schlaglöcher diese knacken entsteht. Wie komme ich denn da bloß ran ?

Hat jemand Erfahrung und vielleicht Ideen zwecks Reparatur ?

Bin für jede Hilfe dankbar!

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Gast am 03 Sep 2012 20:17:08

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Gast am 03 Sep 2012 20:18:34

hey hat geklappt.....und noch ein Bild aus dem Fahrerhaus...

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Gast am 04 Sep 2012 14:41:13

Hallo Leute...alles erledigt.

Ich habe gestern um 21 Uhr Phoenix eine Mail mit Bildern geschickt. Heute morgen um 8,45 Uhr hat sich die Fa. Phoenix bei mir gemeldet und mir eine Lösung mitgeteilt. In 5 Minuten hatte sich der Fall erledigt. Das nenne ich Service.

thomas56 am 04 Sep 2012 14:44:41

Hallo shorty,

und was sollst du da jetzt machen? Sikaflex einspritzen?

Helmchen am 04 Sep 2012 15:10:46

Das würde mich auch interessieren.

Hat das vielleicht etwas damit zu tun, dass das Fahrhaus beim Iveco nicht steif mit dem Leiterrahmen verbunden ist und deshalb verwindet?

Gast am 04 Sep 2012 15:15:32

Hallo Shorty

Laß uns doch teil haben an Deiner Lösung !

Gast am 04 Sep 2012 21:12:40

Sorry, musste heute ein bisschen länger an die Schüppe!

Mein 8200 g aus 2003 wurde noch zusätzlich verschraubt. Also Aufbau mit Fahrerhaus..... Die Fa. Phoenix teilte mir heute morgen mit dass die Schrauben der Grund für die Knackgeräusche sind.

Ich bin dann sofort zum Wohnmobil und habe die beiden Schrauben rausgeschraubt und .......Probefahrt.........alles wieder gut. Die Zwischenräume habe ich dann mit 252 verklebt und gut ist. Phoenix hatte zwar gesagt das bräuchte man nicht aber ich dachte mir wenn schon einmal alles zerlegt ist kann es ja nicht schaden.

Ich bin auf jedem Fall super zufrieden mit dem Service meines Aufbauherstellers.......... So sollte es sein!

thomas56 am 04 Sep 2012 21:25:19

shorty hat geschrieben:Mein 8200 g aus 2003 wurde noch zusätzlich verschraubt. Also Aufbau mit Fahrerhaus..... Die Fa. Phoenix teilte mir heute morgen mit dass die Schrauben der Grund für die Knackgeräusche sind.

Ich bin dann sofort zum Wohnmobil und habe die beiden Schrauben rausgeschraubt und .......Probefahrt.........alles wieder gut.

Klar, wenn keine Verbindung besteht, kann es nicht knarzen und knacken.
Wurden die Schrauben jetzt unsinniger Weise eingeschraubt oder lässt man sie jetzt weg um Ruhe zu haben? :roll:

Gast am 04 Sep 2012 21:54:59

Hallo Thomas , mir wurde gesagt das 2003 noch geschraubt wurde was heute nicht mehr praktiziert wird. Der Aufbau ist so massiv mit dem Fahrerhaus verklebt das ein zusätzliches Verschrauben nicht nötig ist/war.

Über diese Verklebung durfte sich auch Goldschmitt freuen, die vor einiger Zeit unter einen 8000 er Phönix einen neuen Daily gestrickt haben.

thomas56 am 04 Sep 2012 22:12:51

shorty hat geschrieben:Hallo Thomas , mir wurde gesagt das 2003 noch geschraubt wurde was heute nicht mehr praktiziert wird. Der Aufbau ist so massiv mit dem Fahrerhaus verklebt das ein zusätzliches Verschrauben nicht nötig ist/war.


Hallo shorty,
das nehme ich mal so hin. :?

Aber die ungeschützte Kabeldurchführung durch das gerissene Blech, die auf dem Bild zu sehen ist, gefällt mir gar nicht.
Wenn das premium ist, wie machen es dann die Anderen? :roll:

Gast am 04 Sep 2012 23:49:14

Hallo Thomas , das Blech hat einen Durchbruch und unter dem Brett wurde das Blech einfach runtergekloppt damit das Kabel nicht gequetscht wird. Vieleicht ein bisschen grob, aber effektiv.Im Durchbruch wurde das Kabel allerdings schon eingeklebt so dass es nicht Scheuern kann. Ich habe jetzt schon an einigen Womos geschraubt und kann aus eigener Erfahrung sagen dass unsere Fahrzeuge technisch schon oberste Liga darstellen. Beim zb. Hymer sind so viele Schwachstellen schon von der Kostruktion her verbaut die nicht, oder zumindest nicht dauerhaft, repariert werden können. Ich hatte dann nach 5 Jahren und 80000 km aufgegeben. Die Fahrzeuge werden so konstruiert um diesem Leichbauwahn gerecht zu werden. Mein BSL hatte 4,5 t, wurde aber auch mit einer Tonne weniger angeboten und das bei 7,20m Länge.

An jedem Fahrzeug hat man mal irgend etwas. Wenn man handwerklich geschickt ist lassen sich unsere Fahrzeuge sehr gut reparieren. Keine Plastikwinkel-Klipse , spezielle Lochabdeckeungen oder Kappenschrauben die es nirgends gibt. Viele Anbauteile bei den großen Serienfertigern kann man nur durch Zerstöhrung entfernen und müssen dann neu und teuer geordert werden.( zb Blenden Armaturenbrettverlängerung H-BSL).

Also ich bin begeistert von meinem derzeitigen Womo. Bis ich im Lotto gewinne bleib ich auch dabei.

Dann würde es allerdings ein Vario Star 800 Alkhoven.

andwein am 05 Sep 2012 10:20:38

shorty hat geschrieben:Hallo Thomas , das Blech hat einen Durchbruch und unter dem Brett wurde das Blech einfach runtergekloppt damit das Kabel nicht gequetscht wird. Vieleicht ein bisschen grob, aber effektiv.Im Durchbruch wurde das Kabel allerdings schon eingeklebt so dass es nicht Scheuern kann. Ich habe jetzt schon an einigen Womos geschraubt und kann aus eigener Erfahrung sagen dass unsere Fahrzeuge technisch schon oberste Liga darstellen. .

Na also ganz so sehe ich das nicht. Technisch und preislich mag das Fahrzeug in der oberen Liga angesiedelt sein,
"ABER DIE GEZEIGTE KABELVERLEGUNG IST HANDWERKLICH GESEHEN EINFACH PFUSCH" und darüber gibt es unter Leuten, die ihr Handwerk verstehen auch keine Diskussion!
OK, auch Pfusch kann ewig halten, aber es ändert nichts an der Tatsache, dass es Pfusch ist.
Andreas

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