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Wasserdruck Menge zu gering


lifocolor am 16 Sep 2012 18:18:43

So nun bei unserem 1 Wochendausflug mit unserem neuen gebrauchten Womo kommen die ersten Fragen auf:
Irgendwie haben wir das Gefühl das stimmt was mit dem Wasser nicht. Der Druck und die Menge kommen uns wenig vor sowohl in der Küche , der Dusche und der Toilettenspühlung die höchstens 1/4 bis 1/2 in der Rinne laufen, der Hahn im Bad kommt uns gut vor.
Nun nach Kalk an den Armaturen wurde schon geschaut da ist nix.
Die Pumpe habe ich auch draußen gehabt scheint auch frei zu laufen, also kein Kalk oder Fremdkörper zu sehen.
Wie kann ich messen überprüfen ob das vielleicht normal ist?
Also im Vergleich zu unserem WoWa ist das echt nix an Wasser.

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mafrige am 16 Sep 2012 18:23:10

Hallo Andreas,

hast du eine Tauchpumpe und wenn welche?
(Tauchpumpen sind die, die im Wasser hängen)

lifocolor am 16 Sep 2012 18:36:17

Tauchpumpe : Tandem Trinkwasserpumpe mit automat. Entlüftung 12V DC 19l/min 1,4 bar (Hymer)

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pukhb am 16 Sep 2012 19:17:34

Hallo Andreas, wie ja bekannt ist, haben wir das gleiche Wohnmobil.
Auch bei uns läßt der Wasserdruck zu wünschen übrig. Es soll -laut Aussage eines Händlers - nur eine Möglichkeit geben, den Wasserdruck spürbar zu erhöhen: Austausch der vorhandenen Pumpe durch eine Hochdruckpumpe. Das setzt aber voraus, daß sämtliche Wasserhähne durch sogenannte Druckwasserhähne ersetzt werden. Kosten keine Ahnung.
Mach's wie wir, leb mit dem geringen Wasserdruck, dafür hält Deine Tankinhalt deutlich länger. Im übrigen haben wir uns inzwischen schon an den wassersparenden Umgang gewöhnt.

Ute

lifocolor am 16 Sep 2012 19:28:45

Also zu unserer alten Pumpe im Wowa ist das echt ein Rinnsal, da war es aber eine außenliegende Pumpe. Macht das soviel aus?
Sonst müssen wir auch damit leben:-(

mafrige am 16 Sep 2012 19:31:08

Hallo Andreas,

du kannst zusätzlich, solch eine Druckerhöhungspumpe einbauen.--> Link
Kabel einfach an der gleichen Klemme anschließen, Pumpe in Schlauchleitung montieren.
Allerdings muß dir bewußt sein das 19 l/min. bei 2-3 Minuten duschen einen Verbrauch von ca. 40 bis 50 l bedeuten. :D

Lancelot am 16 Sep 2012 19:36:18

mafrige hat geschrieben:Allerdings muß dir bewußt sein das 19 l/min. bei 2-3 Minuten duschen einen Verbrauch von ca. 40 bis 50 l bedeuten. :D


Der Verbrauch wird am Wasserhahn bestimmt, nicht an der Pumpe ... :razz:

Scout am 16 Sep 2012 21:25:49

pukhb hat geschrieben:. Das setzt aber voraus, daß sämtliche Wasserhähne durch sogenannte Druckwasserhähne ersetzt werden. Kosten keine Ahnung.
Wenn man auf eine Druckpumpe umsteigt ist ein Austausch der Wasserhähne nicht erforderlich.

Wenn die Wassermenge zurückgeht kann auch im Schlauch an Abzweigen, oder am Perlator sich etwas abgelagert haben. Die Durchmesser sind da teilweise 6 mm und damit sehr gering. Da bleibt leicht etwas hängen.
Ich würde erstmal vom Wasserhahn aus mit Druckluft durchblasen.
Vorher aber Pumpe und Rückschlagventil abhängen.

mafrige hat geschrieben:
du kannst zusätzlich, solch eine Druckerhöhungspumpe einbauen

Eine Tandem Trinkwasserpumpe 19l/min 1,4 bar fördert nach dem Rückschlagventil noch gut 14 l/min Diese Druckerhöhungspumpe aus dem Link fördert 8 l/min. Man setzt also eine Pumpe die wesentlich weniger fördert hinter eine Pumpe die mehr fördert. Könnte auch keine Verbesserung bringen.


Scout

fuzzy am 16 Sep 2012 21:43:45

pukhb hat geschrieben:Das setzt aber voraus, daß sämtliche Wasserhähne durch sogenannte Druckwasserhähne ersetzt werden.


es geht doch nichts über eine gesundes Halbwissen ! :roll:

Bau Dir eine Shurflo Druckpumpe ein und gut ist !

--> Link

oder :

--> Link

lifocolor am 16 Sep 2012 22:55:35

@Bernd ich hab doch eine Tauchpumpe drinnen, wo soll ich die denn einbauen, hab kein Platz dafür?

Lancelot am 17 Sep 2012 09:41:02

lifocolor hat geschrieben:... wo soll ich die denn einbauen, hab kein Platz dafür?



EIN Vorteil einer Druckpumpe ist, daß die eben nicht im Tank oder in unmittelbarer Nähe dazu plaziert werden muß :) .. die sind selbstansaugend (auch trocken) und könnten (prinzipiell) fast überall im Fahrzeug verbaut werden ... da wo halt Platz ist ... Allerdings müssen die Schlauchleitungen auch "dorthin", insofern ist man schon beschränkt bei der Wahl des Einbauorts.

Ich würde es als erstes mit "säubern" probieren : schraub mal alle Perlatoren und den Duschkopf runter und leg die in Entkalkungsmittel. Zusätzlich versuch die Leitungen (bissi vorsichtig sein) durchzublasen (wie Scout sagt: vorher Pumpe und Rückschlagventil aus der Leitung nehmen). Meist bringt das schon spürbare Verbesserung ... :)

lifocolor am 17 Sep 2012 09:51:03

Also wie gesagt entkalkt sind alle Armaturen. Die Pumpe hatte ich schon draußen aber ein Rückschlagventil hab ich keins gesehn ist das normalerweise direkt oder nahe der Pumpe?
Das mit durchblasen werde ich mal versuchen.

Lancelot am 17 Sep 2012 10:02:30

lifocolor hat geschrieben:Also wie gesagt entkalkt sind alle Armaturen.


lifocolor hat geschrieben:Nun nach Kalk an den Armaturen wurde schon geschaut da ist nix.


Hast Du "geschaut" oder wirklich entkalkt :?:

(oft sieht man´s auch nicht ... )

Wie alt ist denn die Tauchpumpe ? Kannst Du (zum Vergleich) mal eine andere reinhängen, vom Kollegen ausborgen oder so ... :?:

Oder doch in eine "neue" investieren (schadet nicht, eine auf Reserve dabei zu haben).

Scout am 17 Sep 2012 10:44:22

@lifocolor @pukhb
Es muss ja nicht immer die Pumpe sein. Es kann ja auch am Schlauchsystem liegen.
Die Schläuche bestehen üblicherweise aus einem durchscheinenden Gewebeschlauch.
Ist der Schlauch noch klar, oder erscheint er dunkel? Es können sich im Schlauch Beläge bilden, von denen sich Teile lösen und Engstellen verstopfen.


Scout

geloni am 17 Sep 2012 11:48:19

lifocolor hat geschrieben: (...) Der Druck und die Menge kommen uns wenig vor sowohl in der Küche , der Dusche und der Toilettenspühlung die höchstens 1/4 bis 1/2 in der Rinne laufen, der Hahn im Bad kommt uns gut vor. (...)



Um objektive Vergleichsergebnisse zu erhalten, sollte man zunächst einmal die Fördermengen an den verschiedenen Zapfstellen genau ermitteln: An jeder Zapfstelle eine Minute bei voll aufgedrehtem Ventil Wasser in ein hinreichend großes Gefäß zapfen und hinterher mit Messbecher oder Waage die gezapfte Menge ermitteln.

Sollten sich tatsächlich deutliche Differenzen zwischen Badhahn und den anderen Zapfstellen ergeben, deutet alles auf eine Querschnittverengungen der Leitungen mit geringerer Fördermenge hin. Ursache: Kalk, Algen oder andere Fremdkörper, ein Knick in der Schlauchleitung, vielleicht auch nicht vollständig öffnende Hahn- bzw. Rückflussventile.

Zur Abhilfe würde ich ggf. Leitungen bzw. Ventile austauschen.

Wenn die ermittelten Fördermengen annähernd gleich sind, reicht die Pumpenleistung nicht aus.

geloni

lifocolor am 17 Sep 2012 12:05:31

Die Ausmessung der Menge werde ich am WE mal in Angriff nehmen.
Naja die WC Spülung weiß ich noch nicht wie ich das hin bekomme?

kamann am 17 Sep 2012 14:05:28

hallo:
in meinem vorrigen Womo hab ich nach defekt der original druckpume eine
mit mehr fördermenge eingebaut, ich wollte beim duschen mehr wasser haben. das hatte ich dann auch. aber an der toilette ists dann oben drüber gespritzt!! mußte dort den durchfluß mit einer laborklemme wieder drosseln!
mfg KH

pfalzcamper am 17 Sep 2012 14:13:17

Habe ich hier den einfachsten Hinweis bisher ueberlesen?

Wurde KOMPLETT entlueftet?

Scout am 17 Sep 2012 14:33:45

Um objektive Vergleichsergebnisse zu erhalten, sollte man zunächst einmal die Fördermengen an den verschiedenen Zapfstellen genau ermitteln


Ich habe bei vor einiger Zeit mal gemessen.
Nach der Pumpe 12 l/min
An der ersten Zapfstelle (Küche) ca. 5 l/min. Entfernung von der Pumpe ca. 2 m
In der Dusche ca. 4 l/min.

Auf 2 m Entfernung einen Wasserverlust von 7 l/min. Da mir eine Verstopfung und ein Knick unwahrscheinlich erschienen habe ich, soweit wie möglich, den Verlauf der Schläuche verfolgt.
Im hinteren Teil des Womo befindet sich ein Sternpunkt von dem aus auf die verschiedenen Verbraucher verzweigt wird. Die nächste Zapfstelle zur Pumpe hat die längste Leitungslänge.
Einbauten wie z. B. Abzweige bringen Verluste. Eine 90° Umlenkung mit Querschnittverengung, wie z.B. bei einem T-Stück, bringt ungefähr soviel Verlust wie 1,5 m Schlauch.

Ich will damit zeigen, dass es schwierig ist durch solchen Messungen auf sichere Beweise von Verstopfungen zu schließen.

Bei Tauchpumpen (Zentrifugalpumpen) geht die Förderleistung bei steigendem Druck durch die Länge der Leitung und Einbauten stark zurück
Bei Druckpumpen nicht.





Scout

giovannibastanza am 17 Sep 2012 14:55:15

lifecolor, mir erschien der Wasserdruck auch zu gering zu sein .
Daraufhin habe ich mir für etwa 40 € eine neue Pümpe gekauft mit 19 l Förderleistung und einem höheren Druck und ich habe nun ohne große Umbauten ausreichend Wasser.
Giovanni.

lifocolor am 17 Sep 2012 20:22:28

Noch eine Frage zum durchblasen, blase ich da eventuell in den Boiler?
Nicht das das was rein geht und dann dort verstopft!

Scout am 17 Sep 2012 22:03:11

lifocolor hat geschrieben:Noch eine Frage zum durchblasen, blase ich da eventuell in den Boiler?
Nicht das das was rein geht und dann dort verstopft!


Wenn Du nur in den Kaltwasserstrang bläst, nicht.

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