Und da man dort unseren Lieblingscampingplatz mit Baumschnitt zerstückelt hatte und nächtens gar mit lautem Treckergeknattere Insektizide sprühte, reifte der Gedanke, doch mal ein anderes Fleckchen Erde zu besuchen, was in Reichweite der maximal möglichen zehn Tage lag. Mein langjähriger Kumpel, jemand der Urlaub eigentlich äußerst selten nur in der Ferne macht, erzählte mir dann, daß er mit seiner Lebensabschnittsbegleiterin ein Häuschen in Istrien gemietet hatte.
Hmmm...? Knapp 1.300 km, das könnte man eher schaffen, als mein anfänglicher Plan, mal bis nach Dubrovnik runter zu heizen, kurz die Stadt abzuklappern und in aller Eile wieder nach Hause zu eilen. So wurde dann schon lange hier im Forum recherchiert, wie denn es der gemeine Wohnmobilist so antrifft im alten Jugoslawien.
Genau wie ich bei meiner vorigen Reise noch nie in der "DDR" war, so kreiselten in meinem Kopf über Jugoslawien nur die Klischees von Krieg, ? und Autoput.
Autoput konnte ich ja direkt ausschließen, am Krieg war der Norden von Jugoslawien nur indirekt oder kurz beteiligt, so das dort bestimmt weniger Minenmaterial als am Rande der Spazierwege von Warnemünde liegt und ?, mein Gemächt lohnt sich wirklich nicht öffentlich zu zeigen, konnte ich durch Platzwahl umgehen.
Am 12. September konnte es dann abends nach der Fron losgehen. Ausgerüstet mit einer 10 Tagesvinette für Östereich, einer 7 Tagesvignette für Slowenien, ein paar Plastikkarten rollten Haballes, Frau Habenix und Muffin der Mops mit vollgepacktem Carado auf die A3.
Schon vor Köln orderte ich aus der Bordkombüse frisch geschmierte Buttern. Sobald ich hinter dem Lenkrad unseres Wohnmobils sitze, ist es so als ob ich mir eine Maske aus dem Gesicht reiße, im Augenblick ist Urlaub.
Beim Verlassen der Wohnung nach anstrengender Fron:
Dann die Verwandlung auf dem Fahrersitz:
Gegen 23 Uhr erreichen wir den Stellplatz auf der Kilianstrasse in Nürnberg. Er liegt am Rande eines Stadterholungsgebiets, ist sehr gut ausgestattet und vor allen Dingen vollkommen ruhig. Trotzdem sind die Stadt, Restaurants und Geschäfte zu Fuß zu erreichen und es befinden sich richtig große Hundewiesen vor dem Stellplatz.
Allenfalls komisch sind die Lieferwagen und Pkw mit auswärtigen Kennzeichen auf dem nebenan liegenden Parkplatz, wo Leute drin und sogar auf dem Autodach laut schnarchend nächtigen.
Es werden wohl Wanderarbeiter sein, die ihre Übernachtungspauschale einsparen.
Auch fallen uns beim Frühstück einige gepflegte Fahrzeuge der Oberklasse auf, wo die gepflegten Damen mit den ebenfalls gepflegten Herren zur Frühstückspause auf die Rücksitze verschwinden. Nun weiß ich endlich, warum Chefs große Autos brauchen.
Uns hat's nicht gekratzt, wir haben hervorragend gepennt, Muffin konnte im Grünen einen ausgiebigen Spaziergang machen und wir brachen nach dem Frühstück gegen 11:00 auf, weiter Kilometer zu fressen.
Am frühen Nachmittag erreichten wir die Rastanlage Irschenberg, traditionell die letzte Möglichkeit bei Mäck Doof ein vernünftiges gesundes Mittagessen zu bekommen. Da wir ja recht oft in diese Richtung fahren, kennt auch Muffin diese Raste sehr genau, weiß er doch, daß er ausnahmsweise hier einige Nuggets mitbekommt, was wirklich die Ausnahme ist. Unser Carado verlangte aber nun auch ein paar Liter Diesel bevor es dann Nach Östereich ging. Es wird kälter und erst in weiter Ferne, dann aber auch auf unserer Fahrbahn fällt wirklich der erste Schnee und bleibt gar erstmal liegen.
Bisher haben wir dieses Land immer nur recht schnell durchquert oder während der Winterzeit in einer Berghütte mit reichlich geistigen Getränken bewohnt, wo wenig in der Erinnerung von blieb. So bot sich das Warten auf die Gültigkeit unserer 7 Tagesvignette für Slowenien förmlich an, mal während einer mir angenehmen Jahreszeit ein Stück Kärnten kennenzulernen. Noch im Hellen kamen wir am Ossiacher See auf dem CP an.
Auf der Hinfahrt hatte es teilweise heftig geregnet, aber kaum den Motor abgestellt, drängelten gar noch Sonnenstrahlen aus dem Himmel.
Während ich versuchte den Stromkasten zu bändigen, wurden wir von Eingeborenen beäugt. Immer näher kamen sie und musterten uns vorsichtig.
"Bist du der Sven!!" ... mir fiel der Stecker aus der Hand, kalter Schweiß...
Es waren Peter und Christine, keine Eingeborenen, sondern Foris. Besser bekannt als "Freetec598" und sie hatten allen Mut zusammengenommen und waren aus dem fernen Regensburg angereist mit ihrer Transe. Wir verabredeten uns für den nächsten Abend doch gemeinsam bei gekelterten Trauben mal übers Forum abzulästern. Die nunmehr mit dem völlig untermotorisierten Ducato geschafften 950 Kilometer zeigten Spuren und wir fielen früh in die Kojen.
Geweckt von stechenden Sonnenstrahlen wurden nach dem Frühstück die Klappräder und der von Muffin so gehasste Hundehänger aus der Heckgarage gezerrt. An der Drau entlang führt vom CP ein gut markierter Radweg bis hinein nach Villach. Geschätzt etwa 8-10 Kilometer und auch für die Gegend recht flach, aber für einen ungeübten Sesselpupser und ein 20" Klapprad mit Kampfmops im Schlepp war es eine arge Herausforderung. Dazu kommentierte Muffin jeden Pedaltritt mit furchterregendem Gejaule, Gejunkere oder Gebelle.
Pausen sind zwingend, da irgendwann die Nerven blank liegen und auch körperliche Grenzen erreicht wurden. Villach aber entschädigt die Müh. Ein feines Städtchen zum Bummeln und Essen gehen.
Am Nachmittag zurück, der Mops jammerte schon gemäßigt und wir kommen gerade rechtzeitig auf dem CP an, daß wir noch beide die hervorragenden Duschräume ausprobieren können. Dann eine Generalprobe, unser Hund war noch nie einen Abend allein im Wohnmobil, da wir uns aber dachten, das ein Wohnmobil auf Transitbasis bestimmt mit recht einfachen, leichten Hölzern und Polstern zusammengehalten ist, wollten wir nichts riskieren.
Aber nein, Peter hatte extra einen Vorhang vors Fahrerhaus gezogen, so war das Übel verdeckt und innen sah alles so aus, wie in einem richtigen Wohnmobil. Flauschiger Teppich und eine richtig feine gemütliche Rundsitzgruppe, zu viert wäre es mit unserer Halbdinette nie so heimelig geworden, vor allem mit einem Mops, der mindestens einen der Sitze in Beschlag nimmt. Vor Mitternacht kehren wir zurück zu den Resten unseres Carado, aber nein, Muffin hat alles heil gelassen und fordert nur noch seinen Abendspaziergang, ein wenig Toberei und Knochen halten ein.
Am nächsten Morgen werden wir noch von den Beiden verabschiedet und auch wir brechen gegen 11 Uhr (irgendwie unsere Zeit) auf, halten aber noch am Versorgungspunkt. "Wenn sie waschen wollen, kostet das aber Geld!" herrscht uns die Seniorbesitzerin an. "Keine Sorge", beruhige ich sie und ziehe eine volle Ladung, nicht ohne vorher einmal durchzuspülen.
Auf dem Weg zur Autobahn lädt ein von weitem sichtbares großes Einkaufszentrum mit Tankstelle zum Auffüllen unserer Vorräte und dem Tank ein.
Weiter geht es Richtung Slowenien. Es geht problemlos durch den Karawankentunnel und Slowenien bietet eine schöne aufgeräumte recht bergige Landschaft mit sehr wenig Verkehr. An den ehemaligen Mautstellen wird der Verkehr kurz auf 40 km/h runtergeregelt, was man auch einhalten sollte, weil die Vignette gescannt wird.
Am Grenzübergang Richtung Kroatien stehen wir wie in alten Zeiten etwa ein halbe Stunde rum, können aber problemlos passieren. Es folgt ein wenig kurvig, bergige Marterstrecke, wo aber schon das Meer in Sichtweite rückt, bevor dann das letzte kleine Stück Autobahn folgt. Abenteuerlich sehen die recht neu aussehenden Brücken aus, die wirklich sehr tiefe Täler überspannen, aber keinerlei Windschutz haben. Die Geschwindigkeitsbegrenzungen deuten irgendwie darauf hin, daß bei schlechtem Wetter hier Ungemach droht.
Ist uns aber egal, wir steuern Rovinj an, ausgesucht haben wir den CP Polari, der recht groß und komfortabel sein soll. Der erste Eindruck ist gut. Ein großer Parkplatz zum Einchecken, moderne Rezeption und wir sollen über den Platz gehen, uns eine Parzelle aussuchen.
Wer jemals dort hinfährt, noch nie da war und vorhat, den perfekten Platz zu finden, dem sei angeraten ein Fahrrad zur Erkundung zu nutzen.
Ein Fahrrad nutzt übrigens der nette Bootstourenverkäufer, der uns diesen Urlaub mit großem Ehrgeiz begleitet. "Ah, neu angekommen, spreche deutsch, dänisch, niederland, schöne Tour...blahblahblah." Meine Holde delegiert ihn nett weg, weil sie weiß, daß mich diese Zeitgenossen auf die Palme bringen.
Wir Unerfahrenen bekamen von dem Team der Rezeption nur mit auf den Weg, das im linken Teil die Nackerten residieren. Von Schotterplatz, Wiese, Wald bis hin zu Komfortplätzen am Meer bietet dieser wirklich riesige Campingplatz alles. Und der Platz war trotz nahendem Saisonende am 30. September noch gut besetzt. Wir fanden einen Komfortplatz mit Meerblick und in Reichweite eines kleinen Supermarktes, an dessen Rückseite eines der Restaurants stand. Den Ganzen Weg zurück, das Wohnmobil geholt und man wundert sich, auf einem Komfortplatz keilen zu müssen, damit einen nicht die Schranktüren erschlagen. Markise raus, Tisch und Stühle aufgebaut, Hefelimo aufgeknackt.....
Urlaub! Urlaub? Tja wenn man bei der Platzwahl mal dran gedacht hätte, das Supermärkte Klimageräte haben. Und je ruhiger es draußen wird, umso mehr wummern die Generatoren. Dazu genießen wir den Blick aufs Meer oder auf die Mülltonnen, die auf der anderen Seite als Kontrast zum Einkaufsladen stehen. Kurzum, bei dieser Platzwahl haben wir versagt, hier müssen wir morgen dran arbeiten.
Es wird früh dunkel und abends kühlt es schon ordentlich ab. Für südliches Temperament ist es auf dem Platz verwunderlich ruhig und schon vor Mitternacht schließt das gegenüberliegende Restaurant. Bis auf das Störgeräusch des Klimagenerators wird die Nacht ruhig.
Und morgens werden wir auch wieder früh geweckt, weil die gegenüberliegenden Mülltonnen ja nun fleißig von einem bollernden Müllwagen abgeholt werden.
Etwas angenervt sitzen wir vor unserem Mobil und frühstücken mit dem festen Ziel vor Augen, uns gleich einen besseren Platz zu suchen, als auch der Bootstourenverkäufer wieder anrückt.
Ich beschließe ihn einfach zu ignorieren, er aber quasselt und quasselt, schiebt schließlich sein Mountainbike auf unsere Parzelle und hält meiner Holden einen Vortrag, das ich mich als Gast in seinem Land unmöglich benehme, ihn armen Kerl einfach mit Nichtachtung zu strafen. Ich fange an zu knurren und bedeute ihm mit letztem Anstand, daß er von meiner Parzelle zu verschwinden hat und verspreche ihm, ihn nun bei jeder Gelegenheit zu n. Kaum isser weg, kommt ein Kollege von ihm und bietet uns von einem offenen Tablett Backwaren an. Ich lerne, grüsse ihn freundlich und sage ihm, daß ich Vegetarier sei und sie leider nicht essen dürfte. Er zieht ab und macht seinem Kollegen Platz, der aber nur schaut, ob wir vielleicht leere Flaschen haben.
Wir haben einen Spaziergang nun nötig und schauen uns nach besseren Plätzen um. Und siehe da, der Sonntag war für viele Abreisetag, wir finden einen noch näheren Komfortplatz am Wasser, gar mit einem Baum für Muffin. Dazu wirklich sehr ruhig, was dann auch für die Woche so bleiben sollte. Wir holen das Wohnmobil, bauen alles wieder auf, da kommt auch schon unser Freund der Bootstourenverkäufer wieder, sieht mich, ich seh ihn, ich grüß ihn und wir lachen beide. Geht doch. Also jeden Morgen Bootstourenverkäufer, Backwarenfachverkäufer und Altglasverwerter und dann ist Urlaub.
Ohne zu lästern jetzt, der Polari ist sehr schön, abwechslungsreich und zu der Zeit, wo wir dort waren sehr ruhig. Störend ist der Fahrzeugverkehr auf den asphaltierten Gängen, es wird zu schnell gefahren. Von daher sind die geschotterten Gassen besser und ruhiger. Die am Eingang vermittelte Sicherheit mit Schranken und Kontrollpersonal hebt sich auf dem Platz auf, weil von den zahlreichen Seiteneingängen jeder Zutritt auf den Platz hat.
Die Sanitärgebäude sind für südliche Verhältnisse in gutem Zustand und auch meist auf kurzem Weg erreichbar. Das Angebot von Läden, Restaurants und Bars war schon zum Ende der Saison sehr eingeschränkt und ab 21:00 war überall zappenduster.
Vom Platz aus führt am Meer ein wunderbarer Radweg bis Rovinj.
Und dieses Städtchen ist wirklich mehr als sehenswert. Hafen, Geschäfte, Märkte, Kunsthandwerk, Malerei über glänzenden, ausgetretenen Kopfsteinpflaster durch enge kühle Gassen hoch bis zur alles überragenden Kirche.
Diese zu besichtigen lohnt und im Gegensatz zu italienischen Tempeln wird T-Shirt und kurze Büx toleriert.
Für mich kam dann die Mutprobe meines Lebens. Mit Höhenangst behaftet stieg ich den Glockenturm hoch. Es sind offene abgetretene Holztreppen, die nicht vertrauenserweckend aussehen und man kann durch die Treppen erkennen, wo man unten aufschlägt.
Aber gut, ich hatte gezahlt, jetzt musste ich dadurch. Oben angekommen ist der Blick einfach unbeschreiblich. Kein Foto kann das Gesehene eigentlich wiedergeben. Dachdecker muss dort der schönste Beruf sein.
Wieder unten konnte ich auch den Magen wieder belasten.
Wir haben in Rovinj, aber auch im Restaurant vom Campingplatz immer hervorragend gegessen. Wir haben uns in der Woche dort sehr wohl gefühlt, wobei man nicht den Flair spürt, den wir von Italien kennen. Die Menschen sind sachlich und nicht überfreundlich und impulsiv. Und auch das Preisniveau liegt in einigen Dingen mindestens gleich, wenn nicht über dem in Italien. Trotzdem werden wir hier bestimmt bald wieder hinfahren.
Wo wir Glück hatten, zwei Tage vor unserer Ankunft hat eine furchtbare Bora gewütet und sehr viel Schaden angerichtet. Diese Fallwinde entstehen in dieser Region immer wieder ohne Ankündigung und sind nicht zu unterschätzen. Wir hatten Glück und nur in einer Nacht Regen, welcher aber äußerst heftig war. Hierfür sind die geschotterten Böden gut, da die drunterliegende Roterde jeden Platz in ein Schlammbad verwandeln täte.
So ging es am Freitag dann zurück nach Östereich und statt dem Faaker See hörte ich wieder mal brav auf die Stimmen aus dem Forum und wir steuerten den Millstätter See an. Da am Karawankentunnel jedoch Blockabfertigung im halbstunden Takt war, kamen wir erst gegen 17:00 dort an. Die Anfahrt ging über steile Serpentinen und zum ersten Mal konnte ich meine Bremsen riechen.
Der angesteuerte Luxuscampingplatz bot zwar vieles, aber halt keinen Zugang zum See, denn er war auf der anderen Seite. Als dann noch der ohnehin astronomische Preis steigen sollte, wenn wir nicht um 9:00 verschwinden, beschlossen wir weiter zu suchen. Ein kleinerer Familiencampingplatz schräg gegenüber war nicht viel billiger, aber man schaute auf den See, wir hatten die Option um 12:00 abzufahren und bekamen ein Stündchen Internet dazu.
Im Urlaub lässt man sich auch an den letzten Tagen nicht hetzen und 25 Euronen, im Grunde nur für eine Übernachtung sind schon heftig. Egal aber jetzt, die Gegend ist sehr schön, für Familien im Sommer stell ich es mir bei feinem Wetter excellent vor. Wir nutzten wenigstens die örtliche Pizzeria, wo wir echt lecker essen konnten.
Nach dem Frühstück dann, es war mal wieder 11:00 Uhr, gings nach dem Tanken auf die Autobahn. Am üblichen Irschenberg fiel kwasie der Himmel runter. Weiter ging es und dann am späten Nachmittag sollte unsere Reise noch einen Höhepunkt erleben.
Eigentlich war ja wieder Nürnberg als letzte Übernachtung geplant, da ich aber am Millstätter See halt das Stündchen Internett morgens beim Frühstück im Forum verbraten hatte, fand ich nach der Überlegung, doch ein wenig näher an die Heimat zu rollen, Würzburg. Dort sollte es aber nicht kuschelig sein und so stieß ich auf Dettelbach.
7km von der Autobahn, direkt zu finden und der einzige noch freie Platz direkt am Main.
Der Platz bot alles und das für grandiose 5 Euronen. Vor uns fuhren Kähne und Hotelschiffe, links Natur mit Wanderwegen, rechts die nahe mittelalterliche Altstadt mit Stadtmauer, Kopfsteinpflaster und urigen Gasthöfen.
Viel zu früh wurde es dunkel, so das wir diesen Ort bald mal gesondert besuchen müssen.
Nach ruhiger Nacht nahmen wir die letzten 350 km und trudelten wieder in Solingen ein, wo unser Sohn uns zum Glück den Pelletofen gestartet hatte.



