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Ich komme einfach nicht drauf.
Was ist denn eigentlich der Unterschied zwischen einer Aufbaubatterie und einer normalen Autobatterie gleicher Kapazität. Ich habe den Eindruck, dass die Aufbaubatterien obligatorisch schon mal viel teurer sind. Batterien sind eine Wissenschaft für sich.
Ganz grob: Startbatterie - Sehr hohe aber kurze Ströme Aufbaubatterie - Kleinere aber stetige Ströme über lange Zeit Angeblich hängt das sehr stark von Plattendicke und Bauart ab, ich habe aber noch keine Batterie aufgeschnitten. Johnny Der Hauptunterschied liegt in der Anzahl Zyklen.
Eine Starterbatterie soll kurzfristig extreme Ströme liefern, aber nie voll entladen werden. Sie dient eigentlich nur zum Starten des Motors. Die Entladung beträgt somit nur wenige Sekunden und wenige Prozent bei hoher Stromentnahme (100-200A) Eine Aufbaubatterie soll lange Ströme liefern, wird oft bis zur zulässigen Grenze entladen und somit auch sehr oft geladen. Sie muss also stundenlang 1-20A liefern und wird oft bis zur Ladegrenze entladen Startbatterien haben so ca. 300-500 Ladezyklen, Aufbaubatterien ca. 500-1500, je nach Typ. Oder anders gesagt: eine Starterbatterie als Aufbaubatterie verwendet ist zwar in der Anschaffung billiger, hat aber ein erheblich kürzeres Leben. Ladezyklen: 500 Ladezyklen bedeuten, dann man eine Batterie 500 mal (*) entladen/laden kann, oder 1000 mal zur Hälfte, oder 2000 mal zu 1/4..... (*) Entladen heißt nicht bis 0V, sondern je nach Typ bis ~12-12,2V. Techisch gesehen sind dies 50% der Gesamtlademenge, aus Anwendersicht sind es schon 100% verfügbare Ladung! Genannte Spannungen und Zyklenzahlen sind nur Anhaltspunkte und abhängig von Batterietyp, Hersteller und Qualität. @ raidy : geträumte Werte? Muss da auch an meine Banner AGM denken. Gr. Richi
Bei meinem vorherigem Womo hatte ich normale Starterbatterien nachgerüstet. Als ich das Womo nach 7 Jahren verkauft habe, waren diese Batterien noch top. Bei meinem jetzigen Hymer waren die Gel - Batterien nach 5 Jahren defekt! :( Peter Peter schrieb:
Ich habe eine Solaranlage mit zwei 10 Jahre alten Starterbatterien mit je 100AH Leistung drin. Habe jedoch einen Billig-Pulser für 25 € dran. Alles funktioniert einwandfrei. Von was lebt die Industrie? Natürlich von unseren Geldern.... :D Bertel
Ich kann das bestätigen. Seit ich den Pulser drin habe (4 Jahre), musste ich noch keine Batterie neu kaufen. Ich habe zwei Starterbatterien á 86 Ah und eine 50Wp Solarzelle mit Duallader. Vor dem Pulsereinbau habe ich mit schöner Regelmäßigkeit alle 2 Jahre eine neue billige Aufbaubatterie (meistens im Urlaub!) neu kaufen müssen. Das nächste Mobil wird wahrscheinlich wieder so bestückt, aber etwas mehr Solar- und Speicherkapazität erhalten. danke für die antworten.
Und was ist ein Pulser? Mal ehrlich, warum kompliziert X Threads suchen und durchlesen, um dann genau so viel zu wissen wie zuvor. Diese Suchfunktion incl. deinem Link hat mir leider im Vorgeld nicht die gewünschte Antwort gebracht und weiß somit leider noch immer nicht was ein Pulser ist und wie dieser betrieben/angeschlossen wird. Ist denn ein Forum nicht gerade dafür da, um schnell auf das Wissen Vieler zurückgreifen zu können? Tante Google weiß immer Rat......... :wink: Es ist oftmals ziemlich mühsam, eine halbe Seite zu schreiben, um auf eine Frage zu antworten, die man sich selber mit 2 Mausklicks beantworten kann, wie wohl es viele User gibt, die gerne schreiben. Zu denen zähle ich mich auch :oops: Leider kann ich nur sehr wenig zu technischen Problemen beitragen, da ich eine technische Niete bin, aber googeln kann ich schon........ :D deshalb genieße ich das umfangreiche Wissen der User hier und nehme es gern in Anspruch :womobus: --> Link Meine Erfahrungen mit jeweils einem Pulser an zwei Batterieen: 1. Batterie meiner Enduro YAMAHA XT 600: Jeweils 2 x nach der Winterruhe war eine neue und zuvor frisch aufgeladene Batterie tiefentladen und hielt nach Aufladung im Frühjahr die Spannung nur noch maximal 2 Tage - dann wieder "tot". Weil ich von einem Fehlkauf ausging, kaufte ich erneut eine neue Batterie. Nach der nächsten Ruhepause über den Winter (wieder mit Pulser) dasselbe "Spiel". Nachdem ich den Pulser entfernte (auch ohne Erhaltungsladung), mit der 3. neuen Batterie keine Probleme mehr. 2. Exakt das selbe "Erlebnis" mit der Batterie meines 125er Rollers. Allerdings entfernte ich den Pulser diesmal, nachdem die erste Batterie nach der Winterpause hinüber war. Auch danach kam die neue Battrie ohne Hilfsmittel (ohne Pulser, ohne Erhaltungsladung) gut über den Winter. Da ich kein Fachmann bin, stellt sich mir die Frage, ob diese kleinen Bleiakkus mit den Pulsern konstruktionsbedingt Probleme haben weil ihre Kapazität sehr gering ist ? Vielleicht kann jeman etwas dazu sagen. Per Erhaltungsladung hängen im WoMo meine Aufbauakkus (über EBL) und Fahrzeugakkus (über 12-V-Steckdose) während des Stillstands immer am Netz. 5 mal, das könnte neuer Rekord sein. :kuller: :mrgreen: Hallo puget, welchen Pulser hattest Du angeschlossen?
Forumspulser: jeder Beitrag wird 5fach gepulst ;-) Typ würde mich aber auch interessieren, da gibt es bestimmt einige Unterschiede. ZB. verbraucht der oben verlinkte schon 1,5 W; das ist für meine Ansprüche etwas zu viel!
. . . wer nicht zählen kann (defekte Akkus) sollte vielleicht, auch wenn er nicht den Schaden hat, über sich selbst lachen . . . Manchmal habe ich den Eindruck, dass Leute hier die Beiträge lesen, hauptsächlich um sich die Zeit zu vertreiben und (vorsichtig formuliert) sinnfreie Kommentare zu geben . . . . . . aber warum sollte sich hier auch nicht "der ganz normale Durchschnitt unserer Bevölkerung" tummeln . . . ?
@ Lüdenscheider @ Freetec Hallo Lüdenscheider, habe das Teil vor längerer Zeit im Internet bestellt. Leider weiß ich nicht mehr genau wo, evtl. bei Voelkner (?) - ist aber wirklich nicht sicher !! Ich antworte mal auf die Fragen ohne Zitate: 1) Meine Zyklen-Angaben waren Herstellerangaben, die meist nicht erreicht werden (und dienten wie geschrieben nur als Anhaltspunkte). Hätte ich Erfahrungswerte geschrieben, hätten sich andere gemeldet und diese als falsch dargestellt. 2) Was ist ein Pulser? Superkurzfunktion: Er verhindert, dass sich an den Platten Sulatkristalle bilden und hierdurch die Batterie kaum noch Strom liefern kann. 3) Warum ist meine Batterie mit Pulser im Winter leer gelaufen? Ein Pulser arbeitet bei Spannungen über ~12,8V und geht darunter in einen "Ruhemodus". Dennoch braucht er auch da etwas Strom, wenn auch sehr wenig. Ein Pulser sollte NIEMALS an einer Batterie verbleiben, die monatelang nicht nachgeladen wird. Über den Sinn oder Unsinn eines Pulsers streiten sich noch immer die Geister, obwohl viele Tests die Wirkung bestätigt haben. Ich bin überzeugter Pulserbenutzer. 4) Meine Säurebatterie lief 10 Jahre ohne Probleme.... Ausnahmen bestätigen die Regel. Gerade bei Batterien gibt es unglaubliche Streuungen und Abweichungseffekte. Deshalb sollte man nicht von einem guten "Erlebnis" auf die Regel schließen. Letztlich sind alle Bleibatterien Säurebatterien. Alle brauchen Blei und Schwefelsäure. Eigentlich müsste man Flüssigsäurebatterie zu "Säurebatterie" sagen, aber so hat es sich halt etabliert. 5) Alles nur Geldmache? Ja, da ist was dran. aber es ist nicht immer so. Man nehme die billigsten Zutaten, stecke noch etwas billige Glasfaser (kostet ja eh nichts) mit rein und verkaufe sie als Super AGM. Andere nehmen reinstes Blei, produzieren unter Laborbedingungen, verwenden beste Fasern und Schichtungen und deren AGM leben wirklich lange. Manche Batterien scheinen Kultbatterien zu sein. Wie ein heiliger Gral werden sie vergöttert, was sich dann an Mondpreisen bemerkbar macht. 6) Welches ist nun die beste? Diese Antwort gibt es gar nicht, denn dies hängt von so vielen Dingen ab. Die "Säure" leben im Schnitt kürzer, sind aber auch deutlichst günstiger. Die "Gel" leben im Schnitt länger, sind aber auch erheblich teurer. Die AGM liegen in beiden Fällen in der Mitte. Ausnahmen bestätigen die Regel. Ich hatte Ärger mit meinen banner AGM welche schon nach 11 Monaten defekt waren (nein, der Regler und die PV Anlage waren es nicht!) und die Exide Gel scheinen optimal zu mir zu passen. Trotzdem würde ich jetzt deshalb aus diesen keinen Heilig Gral machen wollen. Ich bekam sie ohne Aufpreis im Rahmen der Garantie, aber neu gekauft finde ich sie zu teuer. Es gibt sicher andere, die es umgekehrt erlebt haben, daher bringt das Hochloben eines Typs oder Herstellers eigentlich nichts. Fakt ist aber, dass bei allen Angaben aller Hersteller die "Säure"-Batterien mit der geringsten Zyklenzahl angegeben sind. Weshalb sie trotzdem nicht schlecht sein müssen.
nochmaliger Versuch, das Bild anzuhängen - wurde zwar bestätigt, leider erscheint es nicht . . . ?! letzter Versuch . . .
Hast Du in dem Hymer zufällig den EBL99 drin ? Ich habe nämlich auch das Ladegerät und da scheint etwas nicht wirklich zu stimmen. Mehr als 14,4 Volt macht der nicht, habe von Banner aber die Angabe dass meine 95Ah Running Bull 59501 am besten mit 14,8 Volt und 10 Ampere geladen werden soll. Ich hatte zuvor auch Exide Gel, waren auch einwandfrei.
Sorry, aber bis 5 schaff ichs gerade noch. :mrgreen:
Und wie man hier Bilder einstellt, hoch lädt und den Link dann einfügt, habe ich auch erst Gestern hier geschrieben. Lesen kann bilden, auch bei den "Fallstricken" eines Forums. :wink: Zum Pulser, siehe Beitrag von raidy, muss man ja nicht noch mal wiederholen. Bei mir kommt nichts anderes rein als normale Wartungsfreie Starterbatterien. Die hab ich immer im Womo als Versorgungsbatterie bis an irgend einem von unseren 3 Fahrzeugen eine Batterie kaputt geht. Dann kommt die gebrauchte normale Batterie aus dem Womo in das Auto und das Womo bekommt eine neue normale Starterbatterie. Mir ist im Womo noch nie eine kaputt gegangen. Das ganze mach ich nun schon seid einigen Jahren. Wobei die Batterie immer ein paar Jahre im Wmo und anschließend noch ein paar Jahre im Auto zuverlässig seinen Dienst macht. :)
Möglicher Weise auch ein machbarer Weg. Wenn ich sehe, dass eine 100Ah Calcium Starterbatterie mit 3 Jahren Garantie keine 100€ mehr kostet Link zum eBay Artikel kann sich das so auch rechnen. Ich träume davon, dass endlich der Nachfolger von Blei kommt: Weniger Gewicht, mehr Ah, langes Leben und bezahlbar. Ich habe in meinem Womo zwei normale Starterbatterien als Bordbatterien.Ich habe die jetzt seit sechs Jahren,noch immer volle Leistung ohne Pulser etc.Allerdings kontrolliere ich öfters den Säurestand in den Batterien. Arno
Coole Antworten, Raidy. Danke! Damit kann ich was anfangen.
Das Forum hatte gestern Schluckauf beim Abschicken.... Ich habe ein 7 Jahre altes Womo gekauft, bei dem die (normale) Aufbaubatterie platt war. Also habe ich 100€ in eine neue 100Ah investiert. Solange Gel-Batterien zum dreifachen Preis nicht auch dreimal solange halten, werde ich mir immer wieder eine "normalsterbliche" Batterie kaufen. Achim
Ein interessanter Link, aber wie bei fast allen Pulser-Anzeigen KEINE ANGABE ÜBER DEN STROMVERBRAUCH!! Auch Batteriepulser benötigen Strom!! Die Pulser, die nicht am 230V Netz angeschlossen sind entnehmen den Strom der Batterie. Man hat dann die Selbstentladung der Batterie UND den Stromverbrauch der Pulser. Also Achtung! Ich habe keine Meinung zu diesen Geräten, ich kann nicht beurteilen, ob der Inhalt der Anzeigen korrekt ist oder nicht. Aber ich kann den Verbrauch von 50mA hochrechnen, das ergibt bei mir in 2 Monaten ca. 72Ah. Fazit: Batterie nicht sulfatiert, da Pulser, aber tot da tiefentladen!!!! Andreas Hallo Andreas, genau das meinte ich mit meinem letzten Satz:
Darum freue ich mich, das Du meine Antwort für den TE so umfangreich/kenntnisreich ergänzt. Der TE hatte unter anderem gefragt:
Ich habe ihm hoffentlich zeigen können, was ein Pulser ist, Du zeigst ihm, wie der funktioniert. Somit ist dem TE hoffentlich umfangreich geholfen. :) :wink: :sky: :womobus: Und auch mir hast Du mit Deiner Antwort geholfen, Danke dafür, denn ich sehe nun, das ich auch weiterhin keinen Pulser brauche, :D sondern besser damit fahre, unser 4 Monate lang ruhendes WOMO alle 3 - 4 Wochen für 24 - 36 Std. an Landstrom zu hängen und gut is. :) Die 7 jahre alten Batterien in unserem WOMO, 2 im FORD, eine 90 Ah im Aufbau, sind nach wie vor absolut i.O. Es ist schon beängstigend mit welch "Fachwissen" hier informationen gestreut werde. Hier noch einmal eine allgemein zugängliche Beschreibung: Gemeinsame Merkmale verschlossener Bleiakkumulatoren sind: Die Zellen sind zugeschweißt, es existiert lediglich ein Überdruckventil. Der Elektrolyt ist eingedickt, also nicht mehr flüssig, dadurch ist es möglich, verschlossene Bleiakkumulatoren dauerhaft in Seitenlage zu betreiben, jedoch nur, wenn die Plattensätze vertikal angeordnet sind, um das rekombinierte Wasser aufzusaugen. Aufgrund der Kapillarwirkung ist bei horizontaler Lage der Plattensätze der Elektrolyt-Sättigungsgrad der oberen Schichten nicht gewährleistet. Bleiakkumulatoren können aufgrund der Sicherheitsventile nicht dauerhaft „über Kopf“ betrieben werden, da dann ein Austritt von Tropfmengen des Elektrolyten möglich wäre. Vorübergehendes Betreiben oder Lagern in ungewöhnlichen Lagen ist jedoch unkritisch, weswegen Postversand oder Umdrehen von Geräten wie Rasenmähern zu Wartungsarbeiten kein Problem ist. Bei herkömmlichen Bleiakkumulatoren muss regelmäßig in der Wartung destilliertes Wasser in den einzelnen Zellen nachgefüllt werden, das im Zuge der Gasung oder bei Erwärmung verdunstet und dabei auch die Säurekonzentration verändert. Dies ist bei verschlossenen Akkumulators nicht möglich und auch nicht notwendig. Verschlossene Bleiakkumulatoren gasen deutlich weniger als herkömmliche: Durch den festgelegten Elektrolyten hindurch bilden sich Gaskanäle aus. Der durch die Nebenreaktion an der positiven Elektrode gebildete Sauerstoff kann daher direkt zur negativen Elektrode wandern und dort zu Wasser rekombinieren. Bei Überladung eines verschlossenen Bleiakkumulatorse, etwa bei defektem Laderegler, wird ein Überschuss an Sauerstoff erzeugt, der nicht mehr rekombinieren kann. Im gleichen Maße wird an der negativen Elektrode Wasserstoff erzeugt. Da ein Nachfüllen des Elektrolyten nicht möglich ist, erfordern verschlossene Bleiakkumulatoren somit ein angepasstes Ladeverfahren. Es muss vermieden werden, dass der Akkumulator über längere Zeit bei einer zu hohen Spannung geladen wird, die mit starker Gasung verbunden ist. In diesem Fall entweichen die Gase durch das Überdruckventil, und der Akkumulator kann mit der Zeit austrocknen; die über die Sicherheitsventile ausgetretenen Gase können nicht mehr rekombiniert werden. Die Ventile haben Richtungswirkung und lassen keine Belüftung bzw. Rückführung von Medien zu. Der Einsatz von katalytisch wirkendem Werkstoff erfolgt niemals im Inneren eines Akkumulators und ist nur bei offen belüfteten Systemen möglich, er dient dann zur Gastrocknung, um äußere Benetzung zu vermeiden. Bei der Ladung mit einer überhöhten Spannung besteht bei verschlossenen Bleiakkumulatoren die Gefahr des thermal runaways: Der interne Sauerstoffkreislauf erwärmt den Akkumulator. Eine Erhöhung der Akkumulatortemperatur führt bei konstanter Spannung zu einem erhöhten Ladestrom. Dieser führt zu einer vermehrten Gasentwicklung und der Sauerstoffkreislauf wird verstärkt. Dieser selbstverstärkende Prozess kann den Akkumulator überhitzen und zerstören. Gel-Akkumulator [Bearbeiten] Ein Gelakkumulator ist eine Bauform des Bleiakkumulators, bei dem durch Zusatz von Kieselsäure (daher auch oft: Silizium-Gel-Akkumulator) der Elektrolyt (flüssige Schwefelsäure) gebunden wird. Weil diese Art Akkumulator vollständig verschlossen ist, ist es daher auch nicht möglich, Wasser nachzufüllen. Diese Bauart wird auch als SLA-Akkumulator (SLA = engl. sealed lead acid) bezeichnet. Spezifische Eigenschaften von Gelakkumulatoren: Es tritt praktisch keine Säureschichtung auf, die sonst einen relevanten Kapazitätsverlust durch Entmischung bewirkt, mit dichterer Säure unten, dünnerer oben. In Vliesakkumulatoren ist sie gegenüber Standard-Akkumulatoren mit flüssigem bzw. ungebundenem Elektrolyt zumindest vermindert. Der Innenwiderstand von Gel-Bleiakkumulatoren ist höher als bei vergleichbaren nicht verschlossenen Bleiakkumulatoren. Sie sind daher weniger geeignet, hohe Ströme zu liefern, wie sie bei der Anwendung als Starterbatterie erforderlich sind. Für Motorräder, Motorroller und ähnliche Fahrzeuge sind Gelakkumulatoren allerdings gerade wegen ihrer geschlossenen Bauform sehr wohl verfügbar. Absorbent Glass Mat (AGM) [Bearbeiten] Absorbent Glass Mat (AGM) ist eine weitere Bauform des Bleiakkumulators, bei der der Elektrolyt in einem Vlies aus Glasfaser gebunden ist. Die hierzu gebräuchliche Bezeichnung auf dem Markt ist VRLA-AGM. Vlies-Akkumulatoren können mindestens gleich hohe Ströme wie offene Versionen liefern[1] und werden etwa als Starterbatterie in Motorrädern, Booten (keine auslaufende Säure beim Kippen oder Kentern), Fahrzeugen mit Start-Stopp-System oder Elektrofahrzeugen (so z. B. im CityEL) verwendet. Auch bei Car-Hifi-Anwendungen werden diese Akkumulatoren vermehrt eingesetzt. Dort macht man sich den niedrigeren Innenwiderstand (im Vergleich zu Nassakkumulatoren) zunutze. Führende Hersteller auf dem Gebiet hoher Startströme für Anwendungen in Kraftfahrzeugen sind unter anderem Johnson Controls, Optima Batteries, Exide und Banner Batterien. Ein Standardakkumulator mit einer Kapazität von 50 Ah kann in der Regel einen Kaltstartstrom von 350 bis 450 A liefern. AGM-Akkumulatoren können hier bei gleicher Kapazität (je nach Hersteller und Aufbau) einen Kaltstartstrom von bis 800 A bereitstellen. Moin, mir scheint - wie immer - das wichtigste Kriterium der Verwendungszweck zu sein.Was soll ich mit Batterie-und Ladezubehör für mehrere tausend Euro wenn ich nur auf CPs stehe? Wer tatsächlich viel Batteriekapazität braucht,schaut halt in seinen Geldbeutel.Ich bin der Meinung,die "billige" Starterbatterie macht es am günstigsten.Über die Akkumulatorentechnik gibts ja nun wirklich genug zu Lesen im Netz (und auch hier - wenn auch oft verwirrend :roll: ). Sehr gute Erfahrungen mache ich in meinem Mobil mit MOTORCRAFT Akkus (Fahrzeugbatterien).Trotz zweimaliger völliger Tiefentladung (defektes Radio saugte die Batterien leer :evil: ) ist kein Leistungsverlust spürbar (obwohl gewiss vorhanden).Die in den USA hergestellten Akkus sind jetzt 6Jahre alt. Auch die HAWKER Gel-Batterie in meinem Motorrad (jaa "Starter-Gel") hält mir seit mittlerweile ca.10 Jahren die Treue (dort die teure Batterie gekauft weil keine Lust - wie zuvor - die Batterie zu demontieren und zu Laden.HAWKER einbauen und vergessen :) . Im Mobil käme ich nicht auf die Idee eine so teure Batterie zu kaufen,weil ich sie dort nicht brauche. Pulser nutze ich nicht. Überhaupt wird hier - meine UNMAßGEBLICHE Meinung - um das Thema Batterien und wie Lade ich sie viel zu viel gewese gemacht (soll keine negative Kritik sein :!: ).Einige hier haben dermaßen viel und teure Technik in ihrem Fahrzeug verbaut - da komme ich aus dem Staunen nicht mehr raus. Fred
... und weshalb fünfmal...? :evil: Wohl zuviel gepulsert...?! :evil:
Du sagst es, Fred. Bei uns war mal die Starterbatterie bei einem Frosteinbruch nachts am Inari-See zusammengebrochen. Also sie mit der gleichartigen Aufbaubatterie getauscht, und die Reise konnte weitergehen. :) Die beiden sind sowieso fast immer parallel geschaltet und werden nur getrennt, wenn wir irgendwo länger stehen und die Kapazität der Starterbatterie erhalten bleiben soll, logo.
Es ist auch beängstigend, wie sorglos hier mit dem Urheberrecht umgegangen wird, das auch für Wikipedia-Beiträge gilt. Es sei denn, Du hast ihn (den Wikipediabeitrag, den Du hier reinkopiert hast) selbst geschrieben... Ich bin mir nicht ganz sicher, aber für den Forenbetreiber kann das unter Umständen Ärger geben. Deshalb: Plagiate kenntlich machen, dann sind es keine mehr. :mrgreen: :wink:
NmE. wäre in solchen Fällen ein link deutlich effektiver, ggf. mit zizierten Stichworten, worauf es besonders ankommt. Das wäre übersichtlicher und man hat gleich die Quelle.
:D Asche auf mein Haupt....ich gehöre dazu. Liegt aber wohl am Beruf. Für mich ist es tw. einfach eine Herausforderung, was techn. machbar & sinnvoll ist. Wär ich Klempner, hätte ich wahrscheinlich schon längst `n Whirlpool & Bidet im Womo :ja:
Stimmt, ist mir auch schon aufgefallen. Vor allem bei Bildern wird da schnell ein Schuh draus. Dabei ist es doch so einfach: "Im Vergleich zu einem Caravangespann gilt für Wohnmobile bis zu 3,5 t zulässiger Gesamtmasse in Deutschland wie für PKW keine allgemeine Geschwindigkeitsbegrenzung. Für Wohnmobile über 3,5 t und bis zu 7,5 t gelten mit der 12. Ausnahmeverordnung zur StVO höhere Geschwindigkeiten als für LKW der gleichen Gewichtsklasse, und zwar 100 km/h auf Autobahnen und Kraftfahrstraßen. Diese Ausnahmeverordnung war ursprünglich bis zum 31. Dezember 2009 befristet, die Befristung wurde jedoch am 26. Oktober 2009 aufgehoben.[1] Allerdings bleiben alle sonstigen Verbote für Kraftfahrzeuge über 3,5 Tonnen (Einfahrt-, Durchfahrt- und Überholverbote) bestehen." Quelle: Wikipedia Suchtwort: Wohnmobil --> Link Einfach bei Wikipedia immer die Quellenangabe dazu. Ist doch wirklich kein Problem. Bei anderen Seiten ist auch dies nicht erlaubt, außer es handelt sich nur um kurze Zitate mit Quellenangabe und nicht um lange Texte! Beispiel: FOCUS schreibt: "Der Autobauer Volkswagen hat seinen Markenwert 2012 um acht Prozent auf 21,5 Milliarden Euro gesteigert und damit Daimler überholt." Quelle: Focus.de vom 9.11.2012 --> Link Aber niemals ganze Passagen des Textes übernehmen. Das wäre ein klarer Verstoß gegen das Urheberrecht.
Nebenbei bemerkt: Hinter dem Wort "Wikipedia" kommt immer noch der Zusatz "die freie Ezyklopädie aus freien Inhalten" --> Link Die Betonung liegt auf "frei", denn jeder Wikipedia-Artikel unterliegt der Lizenz für freie Dokumentation --> Link und darf deshalb munter kreuz und quer kopiert werden. |
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