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Hallo Ihr lieben, hat von Euch schon jemand Erfahrung mit diesem Wechselrichter gemacht, oder vielleicht ein ähnliches Gerät vom gleichen Anbieter? Link zum eBay Artikel Mich würde auch interessieren, wie Bestellung u. Versand hingehauen haben. Ich bedanke mich schon mal im voraus bei allen die hilfreiche Tipps geben, Frohe Weihnachten und einen guten Rutsch Peter Hab schon zweimal bei diesen Anbieter genau diesen WR geordert. Für das Vorgänger Womo und jetzt wieder für´s Neue. Dauerte jeweils 7 Tage bis er da war. Bezahlt mit Paypal. Ob ich zufrieden bin mit den Teil ? Er macht genau das wofür ich es gekauft habe,Kaffee kochen mit unserer Senseo und mehr. Dieter Hallo, wir hatten einen 3 kW WR von diesem Hersteller im Mobil. Kaufabwicklung war kein Problem. Nach 2,5 Jahren hat er dann seinen Dienst eingestellt. Waren aber in der Zeit mit dem WR zufrieden. Rainer Habe 1000W und bislang keine Probleme. Wird aber wenig genutzt. Achtung: Zum Preis kommt noch eine saftige Zollrechnung. inzman
Wow-doch so lange... :D Hallo, ich hab genau den seit ca. 6 Monaten in Betrieb. Nespresso Pixie, 1200W Fön, Laptop-Netzteil und sonstige Ladegeräte funktionieren tadellos. WR läßt sich über ein normales Telefonkabel mit Westernstecker und kleinem Schalter (wird alles mitgeliefert) fern ein/ausschalten, gibt bei dem o.a. Gebrauch keine Geräusche (z.B. Ventilator) von sich, wird dabei nur lauwarm und zieht im über den Fernschalter abgeschalteten Zustand weniger als 1mA, vermutlich lediglich der Lecktrom der Leistungskondensatoren. Meine Anschlusskabel haben 35mm2 und sind diagonal über 150A Sicherung an 2 Stück parallel geschaltete 95Ah AGM Batterien (Banner) angeschlossen. Rundherum super zufrieden, würd ich wieder kaufen. Nach meinen Infos ist der Vertreiber ein Deutscher der in Asien lebt, und auf Anfrage auch aus Deutschland (ohne die 19% Zoll Einfuhrsteuer) liefert. Liebe Andreas Hallöchen, ich möchte mich schon mal für diese weiterhelfenden Antworten bedanken. Den genannten Wechselrichter werde ich mir bestellen. Zum Anschluß: Mir ist schon klar, wie ein Wechselrichter angeschlossen wird, da ich über einen Zentralen Massepunkt verfüge, an dem beide Aufbaubatts angeschlossen sind, gehe ich davon aus, das ich die Zuleitungen für den Wechselrichter mit der Minusleitung an den Massepunkt, und die Plusleitung über eine 225A Sicherung an den Pluspol der einen Aufbaubatt geht, an dem auch die Plusleitung der anderen Aufbaubatt angeklemmt ist. Die Verbindungskabel der beiden Aufbaubatterien sind ca. 1 meter lang und haben 35mm². Die Zuleitung des Wechselrichters wird ebenfalls ca. 1 meter lang werden und 50mm² haben. Ich hoffe das mein Vorhaben so umgesetzt werden kann, oder gibt es irgendwelche Einwände???? Peter was mich stören würde wäre daß der WR offenbar keine automatische Netzumschaltung hat wenn 230V Außenspannung anliegt. Oder hast keinen 230V-Außenanschluß? Ich bau einen Kastenwagen aus und habe die 230V-Steckdose außen, der WR wird über 2 Relais umgeschaltet, mein Elektriker macht das. Problem bei den erhältlichen Umschaltern ist daß sie oft nur für 4-6A ausgelegt sind. Wenn dann außen mit 16A abgesichert ist fliegen die Sicherungen laufend raus- auch nicht prickelnd
Frage: welcher WR hat soone Umschaltung drin?
ich habe bei mir einen manuellen Schalter --> Landstrom .. Bordstrom Bei Bordstrom schaltet der WR ein und versorgt alle Steckdosen, ausser Kühlschrank Diese Netzumschalter haben meist eine Leistung von 2700 Watt,das dürfte für alle Fälle reichen. Link zum eBay Artikel Habe auch erst überlegt sowas einzubauen,bin wieder von abgekommen. Habe eine Verlängerung mit dreifachdose vom WR aus,das reicht mir. Dieter
Hallo, danke das Ihr Euch Gedanken macht. Ich werde für den Wechslerbetrieb eine seperate Stromverteilung mir seperaten Steckdosen verbauen. Das vorhandene 230V Bordnetz bleibt somit unberührt. Bitte weitere Tipps zur geplanten Verdrahtung. Peter Nach meinen Infos ist der Vertreiber ein Deutscher der in Asien lebt, und auf Anfrage auch aus Deutschland (ohne die 19% Zoll Einfuhrsteuer) liefert. in den Versandbedingungen steht eindeutig, dass Zoll- Einfuhrsteuer, etc. noch dazukommen. Dazu noch die Kosten für die Vorauslagen des Spediteurs. Und nur so gilt der angebotene Preis. inzman
Ist trotzdem noch ein guter Preis für das Gerät. Wichtig ist auch das es alle Zertifikate hat um in ein KFZ einbauen zu dürfen. Dieter
Solche Zertifikate stellen einige Chinesen aber ohne jeden Skrupel auch für nonconforme Geräte aus Du willst ernsthaft 2 getrennte 230V-Systeme einbauen? Wär mir persönlich zu aufwendig. Ich bau in meinem Kastenwagen ein 230V-Netz ein, hinten im Stromverteilerkasten kommt der Wechselrichter samt Umschaltung rein. Dort ist die gesamte Bordelektrik, 230V und 12V, untergebracht und gut zugänglich. Die 2 Gelbatterien a 120Ah stehen gesichert unten drin, Sicherungskasten mit FI-Schalter, Verteilerkästen, Wechselrichter, Ladegerät,... über der Batterieabdeckung. Sämtliche Kabel hab ich in Leerrohren unter den neuen Bodenplatten verlegt und in den Seitenwänden nach oben geführt. Vergiss aber nicht das Ladegerät und den Kühlschrank zu separieren sonst sind deine Batterien immer gleich leer. :idea:
Hallo Oberstdorfer, ob ich das 230V Netz des Wechselrichters separat installiere oder den Wechselrichter ins vorhandene Bordnetz integriere hat doch nichts mit Kühlschrank oder Ladegerät zu tun. Auch wenn ich einen Wechselrichter ins Bordnetz integriere, sauge ich die Aufbaubatts leer, wenn keine seperate Ladequelle vorhanden ist!!! @ varioausbauer ich verstehe schon wie Deine Anlage aufgebaut ist, bei mir sind aber etliche Komponenten werkseitig so verbaut, das es für mich einfacher ist, nach dem Wechselrichter einen Sicherungsblock mit FI und daran eine Leitung mit zwei Steckdosen zu verbauen. Peter genau aus dem Grund will ich ja die autom. Umschaltung. Nicht daß das Ladegerät über den WR 230V zieht um damit Batterien zu laden. Der Kühlschrank läuft mit 12V, Kompressorkühlschrank von Waeco. @Peter wenn Du natürlich nur 2 Steckdosen an den WR anschließen willst reicht die Minimalausstattung mit Feuchtraum-Kleinverteiler, FI-Schalter und Sicherungsautomaten. Brauchst wirklich 3000W?? Aus der 12V Batterie zieht der aber Strom ohne Ende- wie lang die dann hält kommt auf die Größe an. Ich hab 2x120Ah Aufbaubatterien drin und bau mir einen 2000W Sinus-WR ein. Kaufe den bei einer Fa. ganz in der Nähe, der hat auch Solarmodule samt Zubehör im Angebot. Die müssen ohnehin noch auf das Dach schau mal hier (ist allerdings ein 3000W Gerät): Link zum eBay Artikel Der ist aber für 24 Volt 8)
Hallo Varioausbauer, die 230V Verteilung des Wechselrichters wird nur benötigt, um am Tag 5 Minuten den Fön und 10 Minuten den Staubsauger (Hund an Bord) :) laufen zu lassen. Da ich aber ungern auf CP und SP stehe, rüste ich den Wechselrichter nach. Der von mir genannte Wechselrichter hat 1500W Normalleistung und 3000W Höchstleistung, wird aber nicht ausgereizt. Den Reinen Sinuswechsler nehme ich, weil man nie genau weiss, welche empfindlichen Geräte einmal Einzug halten. Alle anderen Verbraucher an Bord sind im 12V Netz, einschl. TV, autom. SAT und komplette SMD-LED Beleuchtung. Der von Dir verlinkte Wechselrichter ist ein 24V Gerät und für mich unbrauchbar. Wie sieht es aber aus mit meinem Vorhaben, den 12V Eingang des Wechselrichters mit meinem zentralen Massepunkt, und dem Pluspol der linken Aufbaubatt zu verbinden? Die Plusleitung der rechten Aufbaubatt ist auch mit dem Pol verbunden. Welchen Vorteil würde es bringen, den Wrichter diagonal anzuschliessen, also Plus an die linke Aufbaubatt und Minus an die rechte Aufbaubatt.:?: Erst mal Danke und einen schönen HeiligAbend, Peter Hallo Peter, schau mal in den Link: Link zum eBay Artikel der dürfte eher passen. Sorry wegen dem 24V WR
Also, der Vorteil bestünde darin, die Batterien gleichmässig zu belasten. Wenn Du das Deinem Vorhaben nach machst sitzt der WR ja "direkter" an der linken Batterie, von der rechten Batterie trennen ihn 1m 35mm² Kabel (am Pluspol). Diese 35mm² Kabel haben einen Widerstand auf dem bei Belastung eine Spannung abfällt. Die Batterien würden nun also "ungleichmässig" entladen. Diese Ungleichmässigkeit ist jedoch bei Deiner kurzen Gebrauchsdauer unerheblich (weshalb ich es so machen würde wie Du es vorhast) denn die Batterien sorgen durch einen sogenannten Ausgleichsstrom unmittelbar nachdem Du den WR abgeschaltet hast schon wieder dafür, dass sie gleichmässig geladen sind. Wenn Du also den WR ausschaltest wird ein Strom von der rechten in die linke Batterie fliessen und beide haben wieder den selben Ladestand. Sehr Laienhaft erklärt, ich hoffe es hilft Dir bei Deiner Entscheidung. Nun - für eine korrekte CE Kennzeichnung ist in der EU der Hersteller oder der Importeur verantwortlich. Importeur bist Du hier selbst. Ergo - vergiss das mit der Zulassung. Kauf so ein Teil von einem halbwegs seriösen Händler mit CE Zeichen, dann kann Dir hinterher Deine Versicherung mit etwas Glück keinen Strick draus drehen sondern versucht höchstens sich an selbigem schadfrei zu halten, wenn das Prüfzeichen nicht hätte drauf sein dürfen. Hallo e500, vielen Dank für Deine Erklärungen, sie haben mir geholfen. Der Spannungsabfall ist so gering, das es bei meiner Verwendung keine Rolle spielt. Ich werde die Verkabelung so ausführen, wie bereits beschrieben. @ bernhardm vielen Dank, aber der angegebene Wechselrichter hat folgende Zertifikate: CE, E-Mark, RoHS, ISO 9001 ich denke das damit die Verwendbarkeit erklärt ist. Frohes Fest, Peter Hallo Peter, du wünschst Dir noch weitere Hinweise zur Verkabelung, die im Folgenden doch ein bisschen ausführlicher wurden, aber weitere Infos beinhalten die möglicherweise auch Andere interessieren. Parallel betriebene Batterien stellen immer ein Tandem von nicht 100-prozentig gleichen chemischen Einzelsystemen dar, auch wenn sie die Idealbedingungen von gleichem Typ, gleicher Bauart, gleichem Alter sowie gleichem Belastungs-Vorleben erfüllen. Daher sollte die Parallelschaltung so ausgeführt sein, dass Ladeströme und vor allem hohe Entladeströme symmetrisch, also gleichmäßig für beide Batterien erfolgen, um nicht eine von beiden Batterien stärker zu beanspruchen als die andere. Das hätte zur Folge, dass der Innenwiderstand der Batterien unterschiedlich und damit die Ladung ungleichmäßig wird, als auch z.B. im Ruhezustand kleine Ausgleichsströme fließen und damit die Batterien schneller altern lassen. Diese Nachteile lassen sich einfach durch den diagonalen Anschluss von Hochstrom-Abgang für den Wechselrichter als auch die Ladeleitung erfüllen. Anders ausgedrückt: Erst mal Plus mit Plus und Minus mit Minus der beiden Batterien parallel verbinden. Aber die Plus Leitung zum Wechselrichter sowie zum Ladegerät/Lichtmaschine z.B. an Plus der Batt 1 anschließen und die Minus Leitung zum Wechselrichter sowie zum Ladegerät/Lichtmaschine z.B. an Minus der Batt 2 anschließen. Also die beiden Pole der Verbraucher/Ladekabel nicht an einer Batterie anschließen, sondern wechselseitig. Die Dimensionierung des Kabelquerschnitts wird sowohl nach Verlegearten und zulässiger Strombelastbarkeit von Kabeln/Leitungen entsprechend DIN VDE 0298-4 als auch nach dem für sicheren Betrieb von Wechselrichtern wichtigen kleinst möglichen Spannungsfall vorgenommen. Wechselrichter haben zum Schutz vor Tiefentladung der Batterien eine automatische Abschaltung bei zu niedriger und damit schädlicher Betriebsspannung von z.B. kleiner 10,5V integriert. Daher ist es wichtig den Spannungsfall bei Nennbetrieb z.B. auf weniger als 0,25 Volt zu begrenzen. Nennbetrieb hieße bei einem 1500W Wechselrichter mit 92% Wirkungsgrad mit unterer Betriebsspannung von 10,5V bei nicht 100% voll geladenen Batterien rund 170A Nennstrom. Um diese Bedingungen im Dauerbetrieb bei 30°C Umgebungstemperatur zu erfüllen sind 50mm2 Kabelquerschnitt richtig. Allerdings ist im WOMO Anwendungsfall lediglich Kurzzeitbetrieb von wenigen Minuten möglich, sodass ich mich für das gefahrlose Verwenden von 35mm2 wegen eingeschränkter Platzverhältnisse entschieden habe. Der Spannungsfall ist bei Kabellängen von ca. 1m so klein, dass es kein Problem bei o.a. Betriebsart darstellt. Eine sichere und dauerhaft übergangwiderstandsarme und mechanisch belastbare Verbindung ist mit Presskabelschuhen an den Kabelenden gewährleistet. Die Absicherung würde ich so klein wie möglich und so groß wie nötig auswählen. In meinem Fall sind max. 1260W für einen Kaffeeautomaten angeschlossen. Da reicht eine 150A Sicherung. Durchbrennen werden die erst bei mehr als ca. 1,45-fachem Strom, damit noch genügend Reserve für kurzzeitige höhere Last. Eine manuelle oder gar automatische Umschaltung der angeschlossenen Verbraucher ist schon etwas aufwändiger, denn es ist unbedingt eine kleine Pause von mindestens 50 ms beim Umschalten erforderlich. Das ist deswegen notwendig, weil Insel-Wechselrichter, also diejenigen die nicht mit Netzstrom synchronisiert werden, durch Aufschaltung von 230V Netzstrom am 230V Ausgang zerstört werden. Außerdem müsste die vorhandene 230V Verkabelung im WOMO zu allererst aufgetrennt werden, denn Kühlschrank und Ladegerät sollen ja nicht über den Wechselrichter von den Batterien gespeist werden. Dann bleiben nur noch Steckdosen an denen die Verbraucher im Wechselrichterbetrieb angeschlossen werden. Ich habe einfach 3 zusätzliche Steckdosen des bereits verbauten Fabrikates im Womo installiert und fest mit dem Ausgang des Wechselrichters verbunden. Jeweils eine für Kaffeemaschine, Fön und Ladegeräte an geeigneten Einbauplätzen. Übrigens, den 3000W Sinus Wechselrichter 12V DC von Marc Ting habe für einen kleineren Aufpreis als die Zollgebühren aus Deutschland bezogen. Nimm einfach mal e-mail Kontakt mit Ihm auf. Vielleicht geht das heute auch noch. Viel Erfolg beim Einbau und Spaß beim Nutzen Andreas Hallo Andreas, vielen Dank für diese ausführliche und leicht verständliche Beschreibung. Da ich gerade dabei bin eine Solaranlage zu installieren und danach auch einen Wechselrichter anschaffen möchte, kam die Beschreibung gerade recht. Die Sache mit der "Diagonalschaltung" hab ich auch schon von anderer Seite gehört. Dazu hab ich jedoch noch folgende Frage: Bei meinem Knaus gehen die original Kabel der Bordelektronik an die erste Batterie. Macht es nach 3 Jahren (Bj. 2009) noch Sinn die Verkabelung auf "Diagonal" zu änderen, oder lohnt sich der Aufwand erst bei Neuanschaffung der Batterien ??? Vielen Dank im Voraus Eindeutig kommt noch einiges an Kosten dazu, auch sollte man Bedenken das beim Direktkauf aus Fernost keine Garantie und Gewährleistung besteht. Ich würde es nicht kaufen, dass es direkt in Fernost Spotbillig ist weiß jeder, im Onlineshop kaufst Du aber zum Bruttopreis und mit Gewährleistung. Muss aber jeder selber wissen. Habe Seite 2 übersehen, ich meinte das Eingangsposting
Deine Aussage bestätigt das Du keine Ahnung vom Ebaykaufen aus Fernost hast. Ich kaufe oft direckt aus Honkong,habe auch schon reklamiert und Ersatz bekommen. Sogar ohne die defeckten Teile zurückschicken zu müssen,wollten die nicht wiederhaben. Diese chinesichen Verkäufer tun alles um den Käufer zufrieden zu stellen. Das schlimmste für die ist eine schlechte Benotung,die haben es eh schon schwer wegen der Vorurteile die Du gerade schreibst. Ich würde sogar behaupten das die ehrlicher sind wie manche deutsche Händler. Was die Kosten betrifft,habe etwas über 30 € Einfuhrsteuer bezahlen müssen,hat die Spedition vorgelegt. Dieter wg: Macht es nach 3 Jahren (Bj. 2009) noch Sinn die Verkabelung auf "Diagonal" zu ändern? Auf jeden Fall, denn dann werden in Zukunft beide Batterien gleichermaßen belastet bzw. geladen. Je größer die Ströme, um so höher der Spannungsfall zwischen den Verbindungen, umso höher der Belastungsunterschied/Verschleiß der parallel geschalteten Batterien und damit der Vorteil der "Diagonalschaltung". Diese Verbindungsart kostet auch keinen Mehraufwand, es wird ja lediglich anders angeschlossen. (hab' eine Skizze mit 41kB dazu gemacht, aber das Hochladen gelingt mir nicht) Übrigens: der hier im Beitrag diskutierte WR kommt nicht aus China, sondern aus Taiwan. Dort wird heute überwiegend hochwertige Industrieelektronik hergestellt. z.B. kommen 70% aller kommerziellen Computer aus Taiwan. Viele Andreas na das mit den 70% Computer aus Taiwan das war mal zu Anfangszeiten so, heute haben die Taiwanesen aber auch KP Bonzen Fabriken auf dem Festland. Und das mit den Reklamationen von Dieter kann ich bestätigen.
Danke nochmals für die Info. Aufwand: Nun, ich muß sehen ob ein Kabel von der Länge her an die andere Batterie reicht, ansonsten wäre es doch Aufwand. Hallo, @Ducandi vielen Dank für Deine sehr ausführlichen Erklärungen, ist schon selten das sich jemand so eingehend mit einer Thematik beschäftigt. Leider ist bei mir absolut kein Platz mehr vorhanden an der Beifahrerkonsole (linke Aufbaubatt.), um flexible Leerrohre mit 50mm² Kabel zu verlegen. Da ich aber die Minusleitungen, 35mm² 1 Meter lang, von beiden Aufbaubatterien zuerst über einen Shunt (BC), dann an einen zentralen Massepunkt gelegt habe, sollte es wohl ohne Probleme machbar sein, zumal die Energie nur kurzfristig entnommen wird. @alle anderen, der WR wird aus Fernost (Taiwan) kostenfrei zugesandt. Es wird natürlich Einfuhrumsatzsteuer fällig. Die Garantie beträgt 1 Jahr und eigene Erfahrungen mit Produkten aus Fernost wie z.B. Handys haben mir gezeigt, das Reklamationen und Rücksendungen total einfach und vor allem kostenfrei erfolgen. Natürlich ist es ein Vorteil, wenn mein Verkäufer vor Ort ist, aber was nützt mir das, wenn wie z.B. bei einem teuren SAT-Receiver erlebt, der Händler sagt: bringen Sie das Gerät vorbei, wir schicken es ein. 8 Wochen Wartezeit !!! Dazu möchte ich noch anmerken: Der genannte WR wird incl. allem ca. 360 Euro kosten. :D Ein vergleichbarer WR von Votronic, Waeco, Büttner oder wie auch immer, kostet locker um die 1200 Euro :eek: Das bedeutet, bei einem absoluten Crash, kann ich mir das Teil fast noch 3mal kaufen, bis ich an die Kosten eines Markengerätes ???(aus Fernost) komme. Ich möchte nichts gegen Geräte der genannten Hersteller sagen, da ich unter anderem auch Geräte von Votronic habe, aber im Falle WR, zählt für mich dann doch einfach das Preis/Leistungsverhältnis. Einen guten Rutsch und , Peter |
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