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Moin, wir wollen dieses Jahr nach Frankreich (das erste mal). Nun meine frage was muß ich berechnen an Maut b.z.w. Straßengebühren und Tunnel. Wir haben ein 3,1 to , zwei Achsen und 5,70 mtr. kurz. Karsten Hallo Karsten, Frankreich ist gross... --> Link (Stand 2012) (das Thema wurde bereits ein paar Mal in der Rubrik "Frankreich" mit entsprechenden Links besprochen :wink: ) die kurzen sind meist für Class2 zu hoch das hängt davon ab, ob ihr Maut-pflichtige Autobahnen benutzen wollt (was für die Strecke tlw. anzuraten ist) - und in F ist die Frage, wie hoch euer WoMo ist: > 3m wird es teurer. Schon mal schönen Dank für die Antworten. 3,25 mtr. ist der hoch, ich würde auch gerne Maut frei fahren ,aber ich kenne Frankreich nicht. Wir wollen an die bis nach Marseille runter und dort die Küste lang, ins gesamt 3 Wochen. Und wenn es geht nicht so hohe Steigungen , mit 75 PS geht das nicht so gut Da habt ihr ja ein ganzes Stück zu fahren. Ohne Maut ist zwar möglich, abes es zieht sich ohne Ende, würde ich daher nicht empfehlen. Würde folgende Strecken empfehlen: A7 und A5 bis Freiburg, dann über A36 (Mulhouse, Besancon) bis Beaune, dort auf A6 über Lyon bis Marseille. Alternativ über A7/A2/A1 (über Luxemburg, kann zum billig Tanken nutzen), dann A31 (Metz, Nancy, Toul - ist bis Toul Mautfrei), weiter Richtung Dijon und wie oben beschrieben. Ich fahre meistens eine andere (mautfreie) Strecke Richtung Süden, deshalb kenne ich die Mautkosten für die A6 nicht. Das erste Stück von Toul bis Beaune bzw. Mulhouse bis Beaune hab ich ca. 30 EUR bezahlt. Das Stück auf der A6 bis Marseille sicher nochmal so 40 - 50 EUR schätze ich. Verständnisfrage wäre noch: Was heisst Küste lang- nach Westen oder Osten? Kai auf so einer langen strecke stellt sich folgende frage: mautkosten auf der einen seite / höherer spritverbrauch auf landstrassen und ortsdurchfahrten zeitersparnis auf der autobahn / landschaft erleben auf dem lande irgendwo in der mitte, würde ich sagen, liegt ein kompromiss. Hallo "teddie", fahr doch zunächst aufder A1, also HL, HH,abbiegen auf A7 bis Hattenheimer Dreieck, da auf A5, dann bis zum AB-Dreieck Neuenburg, dort Richtung Mulhouse. Dann auf französichen Autobahnen über die A 36, A 31, A 6, A 7. Strecke HL bis Marseille = ca. 1550 km, der fast überwiegende Teil auf Autobahnen. hab jetzt, da mit via Michelin gerechnet, nur den Preis für Auto+ Wohnwagen. Der wäre so etwa 82 € . So, jetzt noch z.B. beim ADAC nachschauen, was von denen empfohlen wird. Dabei kommt die folgende Route heraus: Routenverlauf = Lübeck - Münster - Unna - Hagen - Leverkusen - Euskirchen - Prüm - Bitburg - Trier - Luxemburg - Nancy - Beaune - Macon - Valence - Orange - Marseille Routenstatistik (schnellste Route) Datum 10.01.2013 Entfernung 1508.0 km Fahrzeug Wohnmobil Maut 78,90 € Dauer 18:48 h:min Dies ist so in etwa die Empfehlung, wenn man besonders schnell ans Mittelmeer kommen möchte. Sonst würde ich immer empfehlen, die meist parallel zu den französischen verlaufenden Nationalstrasen zu nutzen. Dauert dann eben länger, man sieht aber auch etwas mehr von der Landschaft. Für die Rückfahrt von der Mittelmeer-Küste würde ich mit Vermeidung von Maut über die Nationalstrassen langsam zurück mäandern, dabei auf Besancon-Belfort-Mulhouse ausgerichtet dann auf die deutsche A 5, A 7, A 1. Solltest Du in der Planung die Richtung spanische Grenze anpeilen, würde ich aus Richtung Süd kommend über die Route Beziers-Clermont Ferrant die Autobahn nehmen, die ist kostenfrei, um dann über die Nationalstrassen nach Besancon... bis zur deutsch französichen Grenze zu fahren. bei 3,25m hoch zahlt er Class 3, kann er ja wenn er den Link aufruft auf dem Bild ausrechnen was fällig wird. Ich würde über Lux bis Toul mautfrei ja und dann bis Lyon und dann auf die westliche Rhoneseite wechseln und auf RN weiter. Ich schätze mal grob Class3 160€ für die gesamte Strecke. Die Rückfahrt würde ich dann über die mautfreie A75 machen.
Ja das hätte ich auch empfohlen, aber er schrieb ja mit 75 PS wollt er möglicht die Berge vermeiden. Und die A75 ist ja schon etwas bergauf-bergab, aber sehr schön. Meine Lieblingsstrecke in den Süden. au 75PS hatte ich nicht bedacht, dann wieder durch Rhonetal hoch sind denn 75 PS ein Risiko für diese Strecke ? Ich fahre seit 1990 mit meinem Peugeot J7 und seit 1995 mit dem Modell J9 in die Schweiz, nach Italien und zig mal nach Frankreich. Egal ob in die Bretagne, zum Atlantik oder in die Provence mi dem 43 kW = 59 PS bin ich noch immer gut voran gekommen. Unterschied zwischen Deutschland und Frankreich: in Frankreich ist man toleranter, wenn ein langsameres Fahrzeug, ob auf Autobahnen, Nationalstr. oder Departementstr. unterwegs ist. Wurde in der Vergangenheit immer auf Autobahnen von LKW`s überholt. Keiner hat gehupt. Und auf franz. Autobahnen sind i.d.R. an langen Steigungen immer separ. Fahrspuren vorhanden. Auch dort wurden wir von LKW`s überholt und keiner hat uns als Hindernis angesehen. Mag wohl sein, dass wir einen 82iger Peugeot fahren ( haben vielleicht einen Bonus :D ) . al hat es, wie auch andere Forenmitglieder mit ihren Ratschlägen, auf einen Nenner gebracht. Was aber noch fehlt, wie lange will Karsten unterwegs sein ? Wenn er in südlicher Richtung die N 6 oder die N 7 ( ab Lyon , also parallel zur A 7 ) nimmt, muß er mit viel Zeit rechnen. Sicherlich ist die Strecke über Nationalstr. abwechslungsreicher als die Autobahn. Aber der Zeitfaktor spielt dann auch eine Rolle. Man spart zwar die Maut, gleicht sich aber durch evtl. Mehrkosten an Sprit aus. Meine Meinung: Karsten soll Richtung Süden über Land fahren und den Rückweg über Autobahnen planen. Eigene Erfahrungen sammeln sind lehrreicher :) von Einem, der ein langsames aber zuverlässiges WOMO hat. vom Niederrhein Manfred PS mich würde es schon interessieren, was uns Karsten nach dem Urlaub berichten kann. :D Moin, Leute Ihr seit Spitze, Ihr macht mir Mut , und alles durchdacht und geplant. Wir haben drei Wochen Zeit, incl. hin und rück. # Manfred , ich habe auch einen Bonus ---Citröen ---- C25, und super zuverlässig. Karsten
Wir fahren hauptsächlich die Route über Lyon zum Mittelmeer. Über Luxemburg, Metz, Nancy, Langres, Dijon, Lyon, Valence, Montelimar, Orange, Nimes, Montepellier .... ( = 100 km kürzer ) Wenn Du Landstrasse fährst rate ich Dir dringend rechtzeitig vor den grossen Städten auf die Autobahn zu fahren. Leider sehe ich Dich auch in Class 3 und kanpp 200 € für eine Strecke bis Spaniens Grenze. --> Link Hallo Teddie schau mal beim ACE ( --> Link ) unter ACE ----Reise & Urlaub --- Reiseinformationen -----Mautgebühren "weiter" ----Frankreich. dort findest du eine PDF mit den Franz. Autobahnen, den jeweiligen Abschnitten und was sie Kosten. Wenn dein Womo über 3m hoch ist zahlst Du "Kategorie 3" viel Spaß beim € sparen Ewald :twisted: Hallo!
Grundsätzlich richtig, das Fahrzeug von "teddie" ist höher als 3 Meter, also IST es Klasse 3; aber wenn Du hier durch bist Karsten --> Link und oft genug klingelst, sollten noch ein paar Euros (so ca. die Hälfte :P ) zu sparen sein! topolino Matthias H A L L O :!: da wird ein paar mal die A 75 genannt und die Strecke bis Spanien genannt. Auch die Stadt Montpellier wird genannt. Leute, Karsten will nach Marseille, ca. 180 km östlicher von Montpellier. Bei 3 Wochen ( für Hin- und Rückreise ) gäbe es die Empfehlung wie z: Bsp. von rundefan und kzac empfohlen. Entweder Richtung Mulhouse oder über Luxemburg ( preiswert tanken ). Irgendwann muß er ja mal übernachten und sinnvollerweise von der Autobahn runter. Später, wenn es Karsten auf der A7 ( ab Lyon ) zu langweilig wird, kann er immer noch auf Nationalstraßen ausweichen. Übernachtungen auf der Autobahn ist nicht empfehlenswert. Frage mich wohl, wenn es erlaubt sei, was will man in Marseille :?: , aber er will ja die Küste entlang fahren, vermutlich in östlicher Richtung. Wenn in westlicher Richtung, dann wäre für die Rückfahrt die mautfreie A 75 wohl richtig ( Maut über die Brücke von Millau mal ausgenommen ). 3 Wochen Zeit, da kann man viel improvisieren was die Streckenführung betrifft. Nach wie vor ist meine Meinung: Tipps einholen, wie bisher genannt aber auch selber Erfahrungen machen. Vor allen Dingen, wenn man nicht den Urlaub an einem Ort verbringen will. Karsten möchte ja auch Küste entlang fahren ( westlich oder östlich ) ? Es gibt so viele schöne Gegenden in Frankreich. Unser 1. Frankreichurlaub 1990 stand unter dem Motto: einfach losfahren und viele Eindrücke sammeln, hatten damals kein festes Ziel. vom linken Niederrhein Manfred @ mk9 Hallo Manfred! Könnte es sein, dass der Themenstarter Marseille als die Kulturhauptstadt 2013 besuchen möchte? :? Ein wenig Info dazu hier: --> Link Dann anschließend noch ein paar Tage etwas südlich an den Strand und wieder "Heim ins Reich" :) . Ob das dann über die A75 ab Beziers , oder die N7,N6 oder woher auch immer geht? Wer weiß. Moin Karsten aus dem kühlen, windigen Norden, (komme selbst daher :leier: ) unser Womo ist auch über 3m hoch und 4,5t schwer. Seit 2010 sind wir jedes Jahr nach Frankreich gefahren. Auch immer nur 3 Wochen. Von D. über Mühlhausen (Navi auf Mautfrei gestellt) Besancon Richtung Lyon, umfahren auf mautfreier Autobahn und weiter bis Tarn l'Hermitage. Dort übernachten wir nun immer auf dem dortigen CP municipal. Nacht ca. 23€ 2 ERw. 2 Kinder. Ausgeruht geht es dann weiter und Du kommst wenn Du wirklich willst mitten in Marseille an. Verkehr eine Katastrophe!!! Willst Du Dir das nicht antun und in östliche Richtung ans Meer dann bei Salon de Provence in Richtung Aix en Provence weiter. Wir sind dann immer in Hyeres auf einem CP. Im letzten Jahr sind wir die A75 zurück. Die Steigungen auf der Strecke sind schlimm. 2. Gang. Reizvolles ist dann doch nach unserer Meinung an der Rhone entlang wieder zurück. Kannst ja mal auf unsere Seite gucken. Hi, Moin, Moin.... Na, ich will auch noch mal einen Tip beisteuern, der gerade bei Startpunkt Bad Schwartau ( Lübeck) intressant sein könnte. Von euch aus, Autobahn A1 bis Abfahrt Wildeshausen West, dann über die B 213 Richtung Niederlande ( Hengelo ) weiter Apeldoorn Nijemegen, Maastrich, Liege, Verviers, Sankt Vith, von da Richtung Luxemburg rein über Thionville, Metz, Nancy, Epinal, Besancon, Bourg en Bresse, Lyon, hinter Lyon Richtung Vienne auf der N7 weiterfahren geht bis Marseille ohne einen Pfennig Maut. Allerdings sollte man einen Tag mehr für die Anreise einplanen, weil es nicht ganz so fix voran geht. Bei relativ früher Abfahrt be euch zuhause wäre auf der ersten Etappe Luxemburg zu erreichen. Gibt dort einige Stellplätze. Auf der 2 Etappe wäre Cuiseaux zu erreichen, den Stellplatz habe ich hier im Forum unter Stellplätze Frankreich beschrieben. Na ja und in der Lezten Etappe würde schon das Mittelmeer winken plage die Piemanson oder was man halt möchte... Berge sind auf der Streckenführung nur in Belgien richtig zu bewältigen, bei der Formel 1 strecke bei Spa, ansonsten Easy Going... ja gut ein paar in Luxemburg aber nicht der Rede Wert Und keine Staugefährdung in Deutschland.... Moin, Marseille war nur eine richtungsweisung, wir wollten in östlicher weiter fahren. Wird eigentlich gemessen wie hoch der Wagen ist, oder geht es nach KFZ - Schein. Hallo Karsten, soviel mir bekannt ist, wird die Höhe des Wohnmobils autom. gemessen. Sinnvoll ist es, wenn Du an der Mautstation die Passage nimmst, die von einer Person besetzt ist. " Categorie deux, s`il vous plait " ( Also: Kategorie 2, bitte ). Natürlich dann, wenn Dein Womo nicht über 3 m hoch ist, ansonsten stuft man das WOMO in Categorie 3 ein, also teurer. Aber hier im Forum sind schon soviele Berichte bzgl. Maut in Frankreich erschienen. Gib einfach mal unter Suche den begriff: Mautgebühren in Frankreich ein. Manfred Hallo!
Das Fahrzeug wird in der Zufahrt zur Mautstation per Lichtschranke auf 3 Meter gemessen - "reisst" Du die Lichtschranke => bist Du höher! :?
Aktuell gibt es in Frankreich kaum noch mit Personen besetzte Mauthäuschen, ein schnöder Metallkasten verrichtet jetzt den Dienst den vorher die hübsche Schwarze tun durfte! --> Link Wie schon weiter oben beschrieben hilft es eventuell den roten "Alarm"-Knopf zu drücken und der Stimme am anderen Ende zu erklären dass man ein armer Camper ist und doch gerne in Cat 2 kommen würde, (obwohl man wissentlich 3 - oder sogar 4) ist! :D topolino Matthias Das klappt soviel ich weiß nur bei Wohnmobilen die oben Aufbauten haben die die Lichtschranke unterbrechen, wenn die per Kamera sehen das Wohnmobil ist so hoch werden die das nicht machen. Das er östlicher weiter will hat er jetzt erst gesagt, ich dachte er will die Küste westlicher
Ulrich, Dein "wissen" in Ehren, aber das klappt eben i.d.R. sehr wohl auch bei Wohnmobilen die generell über 3,0 Meter hoch sind! Das Forum ist voll von positiven Berichten diesbezüglich!
... länger suche ich nicht, aber hier mitlesen hilft auch! :D topolino Matthias Ok, dann hatte ich das falsch in Erinnerung - sorry. Ich weiß das es hilft wenn jemand eine Klimaanlage oder Surfbretter o.ä. auf dem Dach hat. Eigentlich sind die Bedingungen ja klar so Fahrzeug über 3m = Class 3 oder :oops: Wir sind 2,9 m hoch und hatten noch nie Class 3 immer Class 2 ( 1/2 Preis ) So, nun habe ich im KFZ Schein nach gesehen, dort steht 2,90 mtr. und meine Dachbox setzt ihn auf 3,25 mtr. und nun ? :? Karsten Dachbox zählt nicht, genau wie Surfbretter auf dem Dach, dann Class2 Hallo Ich fahre mittlerweile schon 10 Jahre nach Südfrankreich, meistens in die Provence und bin bis jetzt nur Landstraße gefahren. Sprit habe ich mit Sicherheit nicht mehr gebraucht und außerdem die günstigen Supermarkttankstellen genutzt. Ganz zu schweigen davon das die schöne Landschaft auf der Autobahn an einen vorbei rauscht. Wir sind doch nicht auf der Flucht sondern haben Urlaub!!!!! Andreas |
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