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Öl absaugen an Iveco-Daily 3,0 TD


Schwambach am 11 Jan 2013 22:48:24

Hallo zusammen,

mich würde interessieren, ob jemand Erfahrung hat in puncto Öl absaugen vom Iveco Daily 3,0 TD. Meine Fragen wären: Weiss jemand, ob das Peilstabrohr bis zum untersten Punkt der Ölwanne führt, so dass man direkt über das Peilstabrohr absaugen könnte, oder schiebt man einen dünnen Schlauch durch das Peilstabrohr runter bis zum tiefsten Punkt in die Ölwanne?

Es wäre nett wenn einer damit Erfahrung gemacht hätte und es mir mitteilen könnte.

Schwambach

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rorei am 11 Jan 2013 23:24:55

Hallo Schwambach,
das Peilstabrohr wie du es nennst reicht niemals bis auf den Grund der Ölwanne. Das Saugrohr muss durch das Rohr eingeführt werden. Ich würde dir so was nicht empfehlen da der Ölschlamm nicht vollständig entfernt wird. Als Notfall, wenn vorher zu viel eingefüllt wurde, ist das O.K. Also warmfahren und Öl ablassen ist besser.
Roland

loewe am 12 Jan 2013 08:17:11

Hallo Schwambach,
die Hobby-Ölabsauger haben i.d.R. einen Absaugschlauch mit 6mm Durchmesser. Der passt in das Peilstabloch des Iveco Daily 3.0 zwar rein, lässt sich aber nur etwa zur Hälfte runterschieben. Dann ist Schluss. Das Führungsrohr des Peilstabes muss sich da irgendwo verengen. Absaugen geht also damit nicht. Einen noch dünneren Schlauch kann man vielleicht ganz runterschieben, aber ob da noch eine ordentliche Absaugung stattfinden kann? Bin dann auf das ganz normale Ölablassen umgestiegen.


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svenhedin1 am 12 Jan 2013 19:57:05

Hi,
da bin ich auch noch nicht hinter gekommen, warum das bei denen aus dem Hause Fiat und Co nicht geht.

Und Bedenken hätte ich nur aus dem Bauchgefühl von früher her , nicht aber vom Kopf her damit. Denn im Gegensatz zu früher sind heutige Motoröle u.a. auch vollgestopft mit Addiriven drin, die den ganzen Abrieb und Ruß und und im Motoröl IN DER SCHWEBE halten sollen und auch halten. Krusten/ innere Ablagerungen und so was wie früher innen in Motoren üblich gibt es daher heute kaum noch. Wenn man also ein solches Öl warm absaugt, ist auch der darin in der Schwebe befindliche Ablagerungsdreck mit weg.

Mercedeswerstätten saugen grundsätzlich ab udn mir ist nicht bekannt, dass Mercedesmotore keine hohen Laufleistungen erreichen würden.

Bergbewohner1 am 13 Jan 2013 15:43:42

svenhedin1 hat geschrieben:Hi,


Mercedeswerstätten saugen grundsätzlich ab udn mir ist nicht bekannt, dass Mercedesmotore keine hohen Laufleistungen erreichen würden.

Wie kommst du auf solche Feststellung, da gibt es ein Forum, die denken da anders drüber und haben mit den Motoren auch andere Erfahrungen.
Wenn einer denkt, es setzt sich kein Schlamm mehr ab, der irrt sich, als bei meinem T 5 mit Longlive gefahren, die Ölwanne runter mußte, war die ganze Ölwanne unten voller schwarzen Schlamm, nach 68 TKM.
Wenn eine Werkstatt sagt wir saugen ab, dann nehme ich das Fahrzeug wieder mit. Das einzige was Werkstätten machen, sie lassen das Öl lauwarm ab, wegen Arbeitsschutz.

svenhedin1 am 13 Jan 2013 19:22:40

Hi,
tja, meine ehemalige große Mercedeswekstatt-Niederlassung hat mir das so gesagt und ich habe es auch so gesehen. So einfach ist dies.

Und "deshalb" denke ich in Summe, es ist sowieso viel wichtiger, trotz heute oft im Vergleich zu früher riesiger Ölwechsel-Longtime-Intervalle von 30tkm oder wie beim Duc x 250 nur alle 45tkm (d.h. bei nur um die 10tkm/Jahr erst nach 4,5 Jahren Ölwechsel vorgeschrieben !) , dennoch in etwa sich selber "jährlich" auch bei kleinen Laufleistungen das Öl nach warmfahren auszuwechseln -

- das ist viel wichtiger als lange über die Ablaßart des Öls zu diskutieren - zumal wenn man ein gutes spezifikatiosngerechtes Öl in höherlitrigem Gebinde deutlich günstiger beziehen kann wie der Werkstättenpreis und dadruch der jährliche Wechsel gar nicht so serh ins Geld geht, "obwohl" man nur hohe Qualität verwendete beimn Öl
.
Und deshalb habe ich auch bei meinem ehmemaligen T 4 abgesaugt und war mir absolut sicher, auch so 99% des im Öl schwebemäßig gebundenen Drecks mit draussen zu haben - so sah es auch aus. .
Und noch mal: heutige Öle sidn darauf gezüchtet, die dieselverbrennungstypischen Verunreinigungen unbedingt in der Schwebe zu halten. Es lagert sich heute im Vergleich zu früher nicht merh so stark alles bei den Ventielführunen und uusw ab.
Gesehene Ablagerungen hin oder her mag es immer noch geben. Aber früher sah dass innen noch ganz anders aus.

Und der Vorgänger vom x 250 hatte noch ein riesiges Ölfilter, so 25 cm lang. Das von dem 2,3 L X 250 ist dagegen nur noch serh klein. nur noch ca 10 cm lang bei gleichem Druchmesser. Deshalb Frage auf Messe Düsseldorf an Fiat- Ingenieur: Warum ist das Öl-Filter so klein beim x 250. Er: Tja, die Hochdlruck-Injektoren-Mehrkanal-Einspritzung usw usw ist heute so gut, der bei der Verbrennung ablaufende Flammwand-Prozess derart beherrscht, dass im V ergleich zu früher innen im Motor kaum noch Dreck bei der Verbrennung entsteht. Deshalb konnten wir den kleinen Ölfilter verwenden. Sprich wenn weniger Dreck im Verbrennugnsablauf entsteht, ist sowieso auch weniger davon Im Motoröl.

Und Foren diskutieren oft serh konservativ. Da reden viele von früher und von Einspritzdüsen und Co mit, ohne je mit der Zeit gegangen zu sein. Man muss aber trotz eigener Bauchgefühle/Instinkte lernbereit für neues bleiben. Deshalb habe ich auch für mich gegen fast inneren Widerstand die Mercedeslösung übernommen udn mir bei Conrad so eine schöne 12V-Ölabsaugpumpe gekauft mit bestem Erfolg - auch weil eine serh saubere Sache. Aber Fiat hat irgendwie im Messrohr eine Verengung/Sperre - es funktioniert nicht. Und bei Iveco ist es wohl deshalb ähnlich.

klink_bks am 13 Jan 2013 19:42:40

svenhedin1 hat geschrieben:.......... Er: Tja, die Hochdlruck-Injektoren-Mehrkanal-Einspritzung usw usw ist heute so gut, der bei der Verbrennung ablaufende Flammwand-Prozess derart beherrscht, dass im V ergleich zu früher innen im Motor kaum noch Dreck bei der Verbrennung entsteht. Deshalb konnten wir den kleinen Ölfilter verwenden. Sprich wenn weniger Dreck im Verbrennugnsablauf entsteht, ist sowieso auch weniger davon Im Motoröl.........


:D Sehr intressanter Aspekt, wie ich meine :D

Aber fuer mich durchaus auch nachvollziehbar und glaubhaft

von der schoenen Mittelmosel
Achim

Bergbewohner1 am 14 Jan 2013 18:14:55

In meiner VW, MB und Iveco Werkstatt wird kein Öl abgesaugt. Wenn Öl abgesaugt wird, ist das ÖL nach wenigen Umdrehungen wieder schwarz, warum wohl :?: Mein Sprinter hat nun über 115 Tkm runter, ich lasse das Öl bis zum letzten Tropfen rauslaufen, dann wird es erst nach ca. 1 Tkm wieder langsam schwarz.

svenhedin1 am 15 Jan 2013 15:58:04

Hi,
kann ich nicht beantworten, warum an Deinem Mobil das Öl nach Absaugung schon auf den ersten Umdrehungen wieder schwarz wird.

Dazu müsste ich z.B. wissen, ob Du oder als Dein ggf. 2.Hand-Mobil ggf der Vorgänger mal den Ölwechsel herb überzogen oder ganz ausgelassen hat. Denn die Additive, die die Ablagerungen im Öl in der Schwebe halten, die sind ab einem gewissen Ausmaß an Ablagerungen natrülich überfordert und dann kommt es innen im Motor natürlich auch zu Ablagerungen - oder bei nicht optimalen Additiven im Öl und und .
Oder es stimmt was mit Luftmenge in Relations zur Einspritzmenge nicht und und.

Jedenfalls ist es völlig untypisch/unnormal, dass eingefülltes neues Öl auf den ersten Umdrehungen schwarz wird - auch wenn vorher abgesaugt wurde - definitiv ist das bei allen meinen Motoren nicht so gewesen (alle neu gekauft undnter rkm-unabhängigem egelmäßigem jährlichem Ölwechsel) Der Absaug-PVC-Schlauch geht ganz bis Boden Ölwanne, ja legt sich unten noch etwas waagerecht - und ich hatte schon mal danach noch die Ablassschraube raus gedreht. Es egab sich so gut wie keine Restmengen, die dann noch raus kam -nur Tropfen wie bei Ablaßschraube auch. Gegen absaugen ist nichts, aber auch gar nichts zu sagen. Außerdem hat man das stark schwarz verunreinigte Altöl ja vor sich im Behälter nach Absaugung und sieht so auch gut den abgesaugten Dreck dort im Altöl drin. Die Verhältnisse sind also völllig eindeutig und nicht etwa diskutierbar

Bergbewohner1 am 15 Jan 2013 21:03:35

svenhedin1 hat geschrieben: Außerdem hat man das stark schwarz verunreinigte Altöl ja vor sich im Behälter nach Absaugung und sieht so auch gut den abgesaugten Dreck dort im Altöl drin. Die Verhältnisse sind also völllig eindeutig und nicht etwa diskutierbar

Hier schreibst du aber:Denn im Gegensatz zu früher sind heutige Motoröle u.a. auch vollgestopft mit Addiriven drin, die den ganzen Abrieb und Ruß und und im Motoröl IN DER SCHWEBE halten sollen und auch halten.
wie siehst du dann den abgesaugten Dreck :?:
Aber da es nicht diskutierbar ist, beendet :!:

Gerd Peter am 16 Jan 2013 13:45:15

Waldtroll hat geschrieben:In meiner VW, MB und Iveco Werkstatt wird kein Öl abgesaugt.



Hallo Werner,

auch bei meinem Womo, Sprinter 416, wurde bei MB das Motoröl abgesaugt.
Auf Nachfrage beim Meister wurde mir erklärt, beim Sprinter wird das Öl nur noch abgesaugt! :eek:

Ich bin überzeugt, dass mit den Profi - Saugpumpen, die bei den Werkstätten zum Einsatz kommen, es kein Unterschied zum
herkömmlichen Ölwechsel gibt.
Leider habe ich noch keine vernünftig funktionierende bezahlbare Pumpe für den privaten Gebrauch gefunden :(

Peter

Gerd Peter am 16 Jan 2013 15:29:56

svenhedin1 hat geschrieben:Hi,
da bin ich auch noch nicht hinter gekommen, warum das bei denen aus dem Hause Fiat und Co nicht geht.




Könnte das nicht evtl. Absicht sein, um die Kunden an die Werkstätten zu binden :roll:


Peter

hartmut am 16 Jan 2013 17:01:46

Weiß gar nicht warum man das absaugen sollte, so viel Arbeit ist das Ablasschraube rausdrehen ja nicht, und wenn der Filter gewechselt wird muss man sowieso ein bisschen wischen.
Schneller ist das ja wohl auch nur in der Werkstatt wo das Profigerät rumsteht.
Außerdem sieht man nicht sollten mal Metallbröckel drinnen sein, beim ablassen schon.

Na ja jeder wie er will
Hartmut

svenhedin1 am 16 Jan 2013 17:06:39

Hi,
ganz sicher kann man diese Absicht vermuten - mindestens 50% aller Vorgaben beim Service haben als Hintergrund rein kommerzielle Interessen.
Und wenn man bedenkt, dass es sogar Supermärkte gibt, die haben zur Steigerung des Ölverkaufs irgendwo auf ihrem Gelände so einen kleinen oberirdischen Stahltank stehen. Kauft man Öl, erhält man kostenlos einen Chip dazu. Den steckt man in einen Schlitz einer Absaugpumpe an dem Stahltank , saugt sich das Öl ab , füllt neues ein und fertig. Saubere 5-Minuten-Sache, während die Frau den Haushaltseinkauf macht. Und natrürich schauen die Werkstätten mit schrägen Augen auf solche vereinfachten Ölwechselmöglichkeiten - und denken an die schönen Gewinne, die ihnen ob so einer Ölwechselveinfachung, die dann so ja auch schnell von vielen genutzt wird, dadurch entgehen.

Es ist ja auch nicht so, dass man Anfangs nicht auch selber skeptisch war bezüglch Ölabsaugung. Aber als mir bekannt wurde, dass es Mercedes nach langen Voruntersuchungen, bei denen sich keinerlei Nachteile ergaben, grundsätzlich so macht - sogar in Büchern der Reihe "Jetzt mache ich es selbst" Dieter Korb und Co das so drin stand mit dem Absaugen -sogar dergestalt, dass dort noch genau beschrieben wurde, an welcher Stelle eines Gummischlauches der Kurbelgehäuseentlüftung man dabei mit einer Gripzange diesen etwas abgeklemmen sollte, damit es besser flutscht, habe ich jegliche Anfangsskepsis abgelegt und praktiziere es seit vielen Jahren - wie gesagt mit bestem Erfolg mit einer12V- Conrad-Ölabsaugpumpe - in 5 Minuten sind 6 L Motoröl abgesaugt. Direkt in vorgesammelte Kanister. Perfekt und sauber.

Und taucht man ein Kücherollenpapier in das Altöl, saugft das Papier das Öl mit dem Dreck drin an. Senkrecht gehalten/Öl abtropfen lassen, läuft das Öl dann ab und im Zellgewebe des Papiers wird der Dreck/Ruß fest gehalten/sichbar. Da sieht man genug. Oder meint einer -lach - beim Abpumpen trenne sich Öl von Schmutz - und es käme honiggelbes neues Motoröl aus der Absaugpumpe- Schmunzel.

Zum Zurückhalten von Metallbröckel??, die es eh nicht geben sollte ! in einem Motor, ist das Ölfilter da. Und wer lt Herstellervorschrift z.B. nur alle 45 t km Öl und Filter wechseln muss, aber wenig fährt /Jahr und gerne mal wenigstens das Öl zwischendruch mal wechseln will, braucht den Filter nach nur z.B. 8000 Jahres-km gar nicht wechseln .Der hält den Dreck von 45tkm ja aus/ist dafür auch berechnet. Aber das Öl altert halt auch über die Zeit, der Ölfilter nicht.

starlight am 16 Jan 2013 17:23:39

hartmut hat geschrieben:Weiß gar nicht warum man das absaugen sollte, so viel Arbeit ist das Ablasschraube rausdrehen ja nicht, und wenn der Filter gewechselt wird muss man sowieso ein bisschen wischen.
Schneller ist das ja wohl auch nur in der Werkstatt wo das Profigerät rumsteht.
Außerdem sieht man nicht sollten mal Metallbröckel drinnen sein, beim ablassen schon.

Na ja jeder wie er will
Hartmut


Hallo,
Problem ist m.E. nicht das Rausdrehen der Ablassschraube und auslassen des Öles, sondern vielmehr der Wegbau (Entfernung) der unteren Motorenabdeckung. Ohne Grube oder Hebebühne ist es z.B. bei meinem Sprinter praktisch nicht möglich, diese Kunststoffabdeckplatte in einem akzeptablen Zeitrahmen fachgerecht zu entfernen und wieder zu montieren. Ohne Entfernung dieser Platte komme ich aber nicht an die Ölablassschraube.
Damit bin ich fast gezwungen, zum Ölwechsel in die (DB)Werkstatt zu fahren und dort ca. 200,-€ (mit Filterwechsel) zu berappen. Von Absaugung halte ich nichts; M.E. kann durch Absaugung der in der Ölwanne abgesetzte Schlamm (nicht alles geht in "Schwebeteilchen" über) nicht vollständig oder nahezu vollständig beseitigt werden.
Absaugen taugt m.E. nur für einen schnellen Ölwechsel zwischen den Pflichtintervallen, mehr nicht.

herby1111 am 16 Jan 2013 17:41:25

Beim Ducato ist in der Bodenwanne extra eine kleinere Öffnung wo die Ablaßschraube sitzt
und das sind 4 kleine schrauben in Kunststoff gedreht also 3 min Arbeit und nicht mehr
Nur muß man dafür auf den Boden.Aber mit Rollbrett kein Problem. und desalb wird bei mir auch nicht mit Absaugen gefuscht
Herby 1111

hartmut am 16 Jan 2013 17:47:07

Ok dachte mir schon das manchmal der Mehraufwand das Problem ist.
Wie wärs mit Lochkreissäge?
Wenn die Werkstatt das ab hat, Moment mal gib mal her und Loch an die richtige Stelle..
Muss man natürlich die Platzverhältnisse ansehen bei Ford und Fiat hab ich da noch nix abgebaut.

svenhedin1 am 16 Jan 2013 17:47:51

Hi,
Ich habe von H.R. Etzold aus der Reihe "so wirds gemacht" folgende 2 Servicebücher zu 2 Fahrzeugen, die ich mal gefahren habe.

Im 1. Buch für Mercedes-E-Klasse Diesel ab 1995 steht (wörtlich) auf Seite 241 unter Motoröl wechseln:
a) Motoröl auf Betriebstemperatru bringen
b) Ölfilterdeckel lösen + Filter herausziehen
c) MOTORÖL MIT EINEM ÖLABSAUGGERÄT ÜBER DAS ÖLMESSSTAB FÜHRUNGSROHR ABSAUGEN
d) steht das Ölabsauggerät nicht zur Verfügung, Fahrezg waagerecht aufbocken + untere Motorabdeckung ausbauen + Gefäß zum Auffangen Altöl unter Ölwanne stellen
e) Ölablaßschraube aus der Ölwanne heraus drehen und Öl ablassen

Im 2. Buch oben genannter Reihe Mercedes A 170 CDI steht auf Seite 20 oben links
a) + b) wie oben
c) Ölrücklaufschlauch zwischen Ölabscheider und Ölmesstab-Führungsrohr mit einer handelsüblichen Schlauchklemme, z.B. HAZET 4590-2 oder einer Klemmzange abklemmen
d) Motoröl über das Ölmesstab-Führungsrohr absaugen. Anschliessend Klemme wieder entfernen. Achtung: Klemme unbedingt vor dem Motorstart entfernen, sonst wird Motoröl angesaugt und der Luftmassenmesser verschmutzt

Bei beiden Kfz habe ich seit über 15 Jahren viele Ölwechsel so gemacht und die Mercedeswekstätten machen es alle so und die wissen was sie tun.

So viel nur dazu, es sei "gefuscht" /nur mal so für den kleinen schnellen Ölwechsel zwischendruch geeignet. Nein - man muss nicht auf Wissen von anno dunnemals beharren, sondern auch mit der Zeit gehen und lernbereit sein auch für neue moderne Verfahren.

Bergbewohner1 am 16 Jan 2013 20:30:20

Jetzt ist mir auch klar, warum ich jedesmal ein Loch in die Ölwanne bohren muß, haben die doch tatsächlich die Ablasschraube eingespart, nur noch kommerz. :kuller:

marmarq am 17 Jan 2013 12:27:18

Selbstölwechseler haben ( nehmen sich) halt mehr Zeit. Da kann die Öl-Ablaßschraube auch mal ne 1/2 Std ab bleiben, und das warme Mot.-Öl kann bis zum letzten Tropfen aus dem Mot. tröppeln. In der Zwischenzeit lässt sich ne kl. Sichtinspektion durchführen inkl. Filterwechsel. Auch wenn beim Absaugen ein wenig mehr Altöl in der Wanne zurück bleibt wie beim o.g. Absaugen, ist letztlich Jacke wie Hose. Möge jeder machen wie er(sie) will, nur schaden tut´s so oder so nicht!

gr mani

hartmut am 17 Jan 2013 14:50:07

Du sollst nicht ein Loch in die Ölwanne bohren sondern in die Kunsstoffunterwanne, wie darüber geschrieben bei Fiat serienmäßig.

Langsamer? Hm mit Profiabsauggerät ist das sicher schneller hat halt nur die Werkstatt, und ja bei mir kann die Ablassraube ne halbe Stunde liegen bleiben.
Das mit dem Absauggerät mehr abgesaugt wird glaub ich noch nicht. Der Schlauch landet auch nur irgendwo. Die Ölablasschraube ist intelligenterweise an der tiefsten Stelle.
Aber ich Denk auch jeder wie er will, kann.

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