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Warum kein Freizeitfahrzeug aus Amerika


bernierapido am 18 Jan 2013 13:52:28

hier --> Link
wird gezeigt, wie ein Wohnwagen gebaut wird. Relativ zum Schluss kommt die Isolierung rein: Wände Styropur, Dach Mineralwolle, Bug und Heck (?). Man sieht beim Verlegen der Mineralwolle einige Stellen, wo nichts hinkommt.
So viele Wärmebrücken.
Bei der kleinsten Undichtigkeit saugt sich das Voll wie ein Schwamm.

Bin froh, bei Tischer gekauft zu haben, wo ich mir vorher ansehen konnte, wie die bauen.
Zugegeben, auch dort gibt es noch Holzrahmen.

So baut man Freizeitfahrzeuge
http://www.youtube.com/watch?v=ikpuiWX_6Y4

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topolino666 am 18 Jan 2013 14:43:32

Hallo!

Der erste Link: :eek: Die Kilometerlaufleistung ist ja enorm!! :arrow: ähem, also der "Werker", der Arbeiter! :? Motto: Turnschuh statt Sicherheitsschuh! :D

Kann man das nicht ein bisschen ergonomischer gestalten, dass die Ware irgendwie zum Produkt kommt und die nicht wegen jeder Schraube in eine andere Halle laufen müssen!! :D

... übrigens werft mal einen Blick auf die Fahrgerüste: die sind wenn sie unbenutzt sind IMMER im Weg und wenn einer drauf steht (da bin ich mir recht sicher) nicht gesichert! :mrgreen:

Der zweite Link ist sicherlich ok, wer eine aktuelle Werksführung bei einem europäischem Hersteller (ich war mal bei Dethleffs; Werksführung für Jedermann, immer Donnerstag, kostenlos, Anmeldung erforderlich) da gehts m.E.n. noch professioneller - aber auch ergonomischer zu! :wink:

--> Link "i sott hier abr an Underdidel haba!"



topolino
Matthias

Gast am 18 Jan 2013 15:36:25

Hallo,

schon seltsam. In DE wird von innen nach außen gebaut, also Möbelblöcke auf die Grundplatte, dann Wände drumherum und Dach drauf. Bei Concorde verlangsamt sich extra der Takt, wenn die Wände dran sind, weil dann alle Teile durch die Aufbautür müssen. Die Wände werden parallel gefertigt mit Ausschnitten und Isolierung. Vielleicht ist man sich bei den Amis mit den Maßen nicht so sicher und passt die Möbel lieber an das fertige Gehäuse an? Sonst kann ich mir keinen sinnvollen Grund für diese Reihenfolge erklären.


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Lancelot am 18 Jan 2013 15:49:43

carbonunit hat geschrieben:In DE wird von innen nach außen gebaut, ...


Dann schau Dir mal die PhoeniX-Fertigung an .. :)

Da wird auch erst die komplette Kabine fertig aufgebaut, dann erst kommt alles andere durch die Aufbautür ins Fahrzeug und wird dort an-/eingepaßt.

Gast am 18 Jan 2013 16:06:14

Aha, deshalb ist der PhoeniX so ... preiswert.
Also alle neun Werke, die ich im letzten Jahr besichtigt habe, bauen von innen nach aussen. Ausnahmen bestätigen wohl die Regel.


CarbonUnit

bernierapido am 18 Jan 2013 16:08:33

Tischer baut auch erst die Kabine und dann die Möbel rein. Da ist man sicher, dass die Kabine von selbst steht und nicht durch die Möbel gestützt wird.
Das macht übrigens auch Kabe so.
Ich glaube, dass es billiger ist, von innen nach Außen zu bauen.
Bei den Amis ist für mich der Aufbau der Wände und des Daches so fraglich. Auch die Bodenplatte ist nicht isoliert.
Die in Europa heute zumeist als Sandwich gebauten Wände mit Hartschaum haben schon einen großen Vorteil. Auch von der Stabilität her.

Lancelot am 18 Jan 2013 16:16:06

bernierapido hat geschrieben:Da ist man sicher, dass die Kabine von selbst steht und nicht durch die Möbel gestützt wird.


UND : die Möbel sind kraftschlüssig mit der Wand verbunden (müssen ja halten), nicht nur punktuell befestigt/geklebt :)

Hatte neulich mal das Vergügen einen gebrauchten PhoeniX (2 Jahre alt) besichtigen zu dürfen. Der Verkäufer öffnete 2 Oberschranktüren, griff beidhändig an die Zwischenstrebe ... und riß mit aller Gewalt daran, mehrfach, bis sich der ganze Aufbau in Schwingungen versetzte .. er lud mich ein, es nachzumachen - alle evtl Schäden zu seinen Lasten ...

Daneben stand ein nagelneues (vom Grundriß her vergleichbares) Fahrzeug eines anderen Herstellers. Klar sind wir dauernd rein und raus und haben verglichen ... dort dürfe ich das auch probieren - aber alle evtl. Schäden zu MEINEN Lasten .. hab drauf verzichtet 8)

schnatterente am 18 Jan 2013 19:17:52

carbonunit hat geschrieben: Ausnahmen bestätigen wohl die Regel.


Jo, Phoenix ist der einzige "Serienhersteller", der zuerst die Kabine fertigt, auch ein Grund, warum wir einen fahren (der Kühlschrankwechsel war daher auch nicht der große Akt, da alles durch die Tür passt ;-)

Gast am 18 Jan 2013 20:03:22

Jo, Phoenix ist der einzige "Serienhersteller", der zuerst die Kabine fertigt,


Einspruch,

auch Wochner, Bocklet und einige andere Individualhersteller
bauen von außen nach innen, also erst Kabine, dann die Möbel etc.

schnatterente am 18 Jan 2013 23:26:24

Freetec 598 hat geschrieben:
Jo, Phoenix ist der einzige "Serienhersteller", der zuerst die Kabine fertigt,


Einspruch,

auch Wochner, Bocklet und einige andere Individualhersteller
bauen von außen nach innen, also erst Kabine, dann die Möbel etc.


Deshalb schrieb ich auch "Serienhersteller" :wink: Wochner, Vario und Co. sind für mich reine Individualhersteller, wer von denen von innen nach außen bauen würde, wäre selber schuld :-D In der Oberklasse find ich es nicht vertretbar, so zu bauen. Eine selbsttragende Kabine find ich in jeder Hinsicht vorteilhaft und es spricht einfach für eine höhere Qualität (Meine Meinung)

macagi am 19 Jan 2013 09:22:53

Ich weiss nicht ob das repräsentativ ist - es geht ja nur um die Firma Concept Caravan. Kennt jemand diese Firma? Ich nicht.

Wird Winnebago usw. auch so gebaut?

Was bei der von innen nach aussen Bauweise mE nicht gut ist ist dass man von innen nach Anbringen der Aussenwände an gewissen Sachen nicht mehr drankommt. Nicht so reparaturfreundlich, würde ich meinen.

SteffenBerlin am 19 Jan 2013 09:43:37

Google führt mich hier hin: --> Link ... es ist eine australische Firma.

MfG Steffen

andwein am 19 Jan 2013 13:12:14

Hallo,
eine Meinung meinerseits: Von Innen nach außen oder erst Kabine und dann Innenausbau hängt entscheidend von der Aufbautechnologie ab.
Beim Monoque-Aufbau kann man nicht von innen nach aussen bauen
Bei Alu-PU-Compoundwänden hängt es von der Ringanker/Verbindungstechnik ab
Bei Latte-Styropor Wänden wird immer von aussen nach innen gebaut, die Alu-Aussenhaut kommt zuletzt.
Ich glaube, die Art der Fertigung wird durchs Material bestimmt und nicht durch den Zeitgewinnn. Es ist einfach eine Frage der Stabilität des entstehenden Aufbaus.
Andreas

piloteur am 19 Jan 2013 14:14:00

Auch bei Bobo Campers in Südafrika werden erst die Wände angebracht. :D






dieter2 am 19 Jan 2013 15:04:00

Viel Ahnung haben die in Südafrika aber nicht,die Aufbautür ist auf der falschen Seite :wink:

Dieter

Lancelot am 19 Jan 2013 15:42:01

dieter2 hat geschrieben:Viel Ahnung haben die in Südafrika aber nicht,die Aufbautür ist auf der falschen Seite :wink:



:rofl:

erlenzeisig am 19 Jan 2013 15:47:35

:razz: Gut beobachtet.
Auf der falschen Seite nicht, nur auf der anderen Seite.

Günter

hartmut am 19 Jan 2013 15:58:29

Ähm wie das Lenkrad auch?
Die fahren auch auf der falschen Seite somit ist die Tür auf der richtigen Seite, oder?
Alles ist relativ
Hartmut

frankiafred am 19 Jan 2013 16:12:59

Moin,
hier ist mal wieder ( :roll: ) ein Beitrag ins Leben gerufen worden,bei dem ich mich Frage was er aussagen soll.
Will mir der Ersteller nun erklären das amerikanische (oder australische :D ) Freizeitfahrzeuge Müll sind?
Das ganze dann an einem Youtube Video festgemacht (aber dennoch bauen "die Amis" so).
Wie tief will man hier denn noch sinken :?:
Da ich nicht viel von der Materie verstehe (wie wohl die allermeisten hier :wink: ) würde ICH mir nie anmaßen beurteilen zu können was gut und
schlecht ist.
Ich unterstelle mal,dass in vielen Ländern (wie z.B. Amerika) jede Menge fragwürdiges produziert wird.Ich unterstelle weiterhin,dass in vielen Ländern
Spitzenqualität produziert wird (wie z.B. Amerika).
Alles zu verallgemeinern ist leicht aber nicht schlau (also typisch Wohnmobilist :( :?: ).

Fred

Ostwestfale am 19 Jan 2013 16:44:14

Ob die meinen Kastenwagen auch von innen nach aussen bauen ?

Eher die manuelle Montage von jeder Kleinigkeit fällt hier auf.
Normalerweise macht man Baugruppen und dann eine Endmontage.
Und die Abschneiderei zum Schluß aufs Endmaß zeugt nicht von einem
gesteigerten Selbstvertrauen in die eigene Fertigungstoleranz...

So lange die noch in Zoll und Inch messen lass ich die Finger von
amerikanischem Zeugs.

Ausnahme: Alles was mit Military zu tun hat ist in guter Qualität
verfügbar.

Aber Werkzeug noch mal extra in Zoll mit sich führen ist nicht so
wirklich prickelnd.

Mein Bootstrailer hat eine ALKO-Achse mit Zoll-Radlagern - weil ein
Bayliner Boot eben aus den USA kommt und der Trailer mit reimportierter
bayrischer Achse dabei ist.
Da schaut dich aber jeder Händler verwundert an wenn du bei ihm
Ersatz-Lager bestellst.
Und für den Preis den die dann aufrufen kannst Du fast schon wieder
eine neue Achse von Knott oder ALKO kaufen.

Also, vermeide ich diese inch. und zöllige Zeugs wo es nur geht.

Bon Voyage

Gast am 19 Jan 2013 16:51:28

Da werden ja Äpfel mit Birnen verglichen. Ihr müsst mal berücksichtigen, was solche Fahrzeuge in den USA (nicht bei uns) kosten. Im Übrigen gibt es dort eine ganze Reihe hochwertiger Fahrzeuge, die sich allerdings in einer Größenordnung befinden, welche hier viele für unangebracht halten, um es mal sehr vorsichtig auszudrücken. Fulltimer fahren in den USA ganz andere Fahrzeuge und hätten für das was bei uns als Urlaubsmobil und als Ergebnis der 3,5 to-Regelung so Gang und gäbe ist, nur ein mitleidiges Lächeln übrig. Sorry, aber das ist so.

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