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Aktuelle Lage in Marokko - Brief an das AA


loewe am 30 Jan 2013 08:25:16

Hallo,

für alle Marokko-Interessierten

Moderation:Bitte die Hinweise zur Verwendung von Links in den FAQ beachten



Viele

Anzeige vom Forum

Hier findest Du vielleicht schon, was Du suchst: Artikel auf eBay oder versuchs hier bei Amazon

Gast am 30 Jan 2013 09:27:56

Na ja, auch der guten Frau/Firma g bleiben möglicherweise zumindest
einige der "ängstlichen" vorsichtigen ? Kunden weg.

--> Link

Deshalb muß Sie dagegen anrudern.
Und passieren kann da immer wieder mal was:

--> Link


Das einzige Problem, welches ich als Laie sehe ist, wenn wirklich amtlich gewarnt
wurde, bestimmte Gebiete zu meiden weil Touristen dort zu Schaden kommen
oder entführt werden könnten,
ist der deutsche Staat verpflichtet, Schadenersatz von den Opfern zu fordern,
falls Rettungsaktionen, gleich welcher Art durchgeführt werden müssen.
Falls sie überhaupt durchgeführt werden können und es, wie schon vorgekommen,
zu spät dafür war.
Ich bin diesbezüglich vielleicht etwas vorsichtig und würde auch nicht dort hin fahren,
wenn das AA davor warnt, denn erfahrungsgemäß hat das AA mehr und bessere
Informationen wie unsereiner, der wenn überhaupt, Informationen nur vom
hören-sagen aus zweiter oder dritter Hand bekommt. :D
Grundsätzlich ist mir bewußt, daß das Leben an sich gefährlich ist,
denn es endet immer mit dem Tod und wer sich in Gefahr begibt,
kann darin umkommen.

Acki am 30 Jan 2013 11:29:25

Hallo peter

Du sprichst mir aus der Seele: Immer wieder begeben sich Leute in entsprechend gefährliche Gebiete und Situationen.
Wie z.B. hier: --> Link
Dies könnte uns ja egal sein - es geht ja um IHR Leben ...
Am Schluss kosten aber die Rettungsaktionen den Staat - und damit UNS - unter Umständen Millionen.
Und dies ist MIR nicht egal!

Anzeige vom Forum


Sina1 am 30 Jan 2013 11:43:23

Acki hat geschrieben:Am Schluss kosten aber die Rettungsaktionen den Staat - und damit UNS - unter Umständen Millionen.
Und dies ist MIR nicht egal!


... dann wird wenigstens mal deutsches Geld für Deutsche ausgegeben, bei den Milliarden, die wir verschenken, kommt es auf die paar "Peanuts" nicht an...

LG

FastFood44 am 30 Jan 2013 11:54:02

Sina1 hat geschrieben:
Acki hat geschrieben:Am Schluss kosten aber die Rettungsaktionen den Staat - und damit UNS - unter Umständen Millionen.
Und dies ist MIR nicht egal!


... dann wird wenigstens mal deutsches Geld für Deutsche ausgegeben, bei den Milliarden, die wir verschenken, kommt es auf die paar "Peanuts" nicht an...

LG


Da hast du auch wieder Recht.
Gerade eben entschieden: Zypern bekommt das gewünschte Milliardenpaket :D
Juhuuu wir dürfen nun das Geld der russischen Mafia retten, ich freu mich.
Ein Zwergenstaat mit 800.000 Einwohnern bekommt 8 Milliarden - das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen :eek:

Gast am 30 Jan 2013 12:24:10

Hallo,

ich war noch nie in Marokko und weiß auch nicht, ob ich da hin will. Aber die von euch verlinkten Vorfälle sind 10 und mehr Jahre her oder spielen sich in anderen Ländern bzw. sogar in Asien (Pakistan) ab.
Ich will ja nichts verharmlosen, aber mit Marokko hat das wenig zu tun.
Natürlich kann man annehmen, dass Frau g die Felle wegschwimmen, aber so ganz ohne Erfahrung auf dem Gebiet sind die gs ja auch nicht.


CarbonUnit

Gast am 30 Jan 2013 12:49:50

carbonunit hat geschrieben:Hallo,

ich war noch nie in Marokko und weiß auch nicht, ob ich da hin will. Aber
die von euch verlinkten Vorfälle sind 10 und mehr Jahre
her oder spielen sich in anderen Ländern bzw. sogar in Asien (Pakistan) ab.
Ich will ja nichts verharmlosen, aber mit Marokko hat das wenig zu tun.
Natürlich kann man annehmen, dass Frau g die Felle wegschwimmen, aber so ganz ohne Erfahrung auf dem Gebiet sind die gs ja auch nicht.


CarbonUnit


Aber wirklich besser ist es in der Gegend in und rund um die Sahara auch nicht geworden,
wenn man sich die politische Lage dort objektiv betrachtet. :D
Ich war vor vielen Jahren in einigen dieser Staaten (Algerien,Ägypten, Marokko, Tunesien)
als Tourist unterwegs und es hat mir damals relativ gut gefallen dort
aber heut zu Tage müßte ich da nicht mehr hin. :eek:
Marokko grenzt auf der Landkarte im Osten und Südosten an Algerien und im Süden an Mauretanien
und wie man in den verschiedenen Foren auch aktuell immer wieder lesen kann, fahren
"unbedarfte" Wohnmobilisten überall hin, auch an die Grenzen und darüber hinaus.
Und einige "einheimische Bewohner" der Unruheprovinzen holten und holen sich
die Touristen gerne mal auch aus weit entfernten Gegenden, um damit Lösegeld zu erpressen.
Die fahren mit ihren geländegängigen Pick Ups innerhalb 24 Stunden bis zu 1000 Km
durch die Wüste, wie man jetzt wieder in Mali gesehen hat, die kennen sich da aus. :wink:
Nee nee Leute, da muß ich nimmer hin, auch wenn Frau g meint, das sei alles ganz
locker und ganz easy und man solle doch nicht alles so eng sehen. :D
Aber wer glaubt, gerade jetzt dort hinfahren zu müssen, möge hinfahren,
ich werde niemanden davon abhalten. :D
Es gibt auch noch viele andere schöne Ziele, die wir noch nicht bereist haben
mit dem WOMO........ :D

Gast am 30 Jan 2013 13:49:25

Freetec 598 hat geschrieben:
carbonunit hat geschrieben:Hallo,

ich war noch nie in Marokko und weiß auch nicht, ob ich da hin will. Aber
die von euch verlinkten Vorfälle sind 10 und mehr Jahre
her oder spielen sich in anderen Ländern bzw. sogar in Asien (Pakistan) ab.
Ich will ja nichts verharmlosen, aber mit Marokko hat das wenig zu tun.
Natürlich kann man annehmen, dass Frau g die Felle wegschwimmen, aber so ganz ohne Erfahrung auf dem Gebiet sind die gs ja auch nicht.


CarbonUnit


Aber wirklich besser ist es in der Gegend in und rund um die Sahara auch nicht geworden,
wenn man sich die politische Lage dort objektiv betrachtet. :D
Ich war vor vielen Jahren in einigen dieser Staaten (Algerien,Ägypten, Marokko, Tunesien)
als Tourist unterwegs und es hat mir damals relativ gut gefallen dort
aber heut zu Tage müßte ich da nicht mehr hin. :eek:
Marokko grenzt auf der Landkarte im Osten und Südosten an Algerien und im Süden an Mauretanien
und wie man in den verschiedenen Foren auch aktuell immer wieder lesen kann, fahren
"unbedarfte" Wohnmobilisten überall hin, auch an die Grenzen und darüber hinaus.
Und einige "einheimische Bewohner" der Unruheprovinzen holten und holen sich
die Touristen gerne mal auch aus weit entfernten Gegenden, um damit Lösegeld zu erpressen.
Die fahren mit ihren geländegängigen Pick Ups innerhalb 24 Stunden bis zu 1000 Km
durch die Wüste, wie man jetzt wieder in Mali gesehen hat, die kennen sich da aus. :wink:
Nee nee Leute, da muß ich nimmer hin, auch wenn Frau g meint, das sei alles ganz
locker und ganz easy und man solle doch nicht alles so eng sehen. :D
Aber wer glaubt, gerade jetzt dort hinfahren zu müssen, möge hinfahren,
ich werde niemanden davon abhalten. :D
Es gibt auch noch viele andere schöne Ziele, die wir noch nicht bereist haben
mit dem WOMO........ :D


Edit:
Wo es besonders kritisch werden könnte für Touristen:
--> Link

Und das sagt ein pakistanischer Wissenschaftler zu der Entwicklung in den islamischen Ländern:

--> Link

Flatus am 30 Jan 2013 14:50:04

Wo es besonders kritisch werden könnte für Touristen:
--> Link

«Muslimische Gesellschaften sind kollektiv gescheitert» sagt der Herr Hoodbhoy. Er hat in vielem sicher Recht; allerdings hat er einen selektiven Blick auf die „Muslimische Gesellschaften“. Er übersieht einige der grössten islamischen Nationen (Indonesien, Indien, Türkei) - und diese sind bestimmt nicht gescheitert.

Und das sagt ein pakistanischer Wissenschaftler zu der Entwicklung in den islamischen Ländern:
--> Link

Nix neues! Die Lage hat sich hier in den letzten zehn Jahren kaum verändert. Einzig sind diese Länder grad in den Medien etwas präsenter. Aber das geht vorbei - das Medieninteresse! :evil:

Flatus
.

Gast am 30 Jan 2013 16:10:46

Er übersieht einige der grössten islamischen Nationen (Indonesien, Indien, Türkei) -


Nur der guten Ordnung halber sei hier erwähnt :wink: :

In Indien leben laut verschiedenen Quellen, die leicht differieren,
etwa 82 % Hindus, 11 % Mohammedaner, 2,5 % Christen, 2 % Sikhs, ...

Flatus am 31 Jan 2013 11:04:46

Freetec 598 hat geschrieben:
Er übersieht einige der grössten islamischen Nationen (Indonesien, Indien, Türkei) -


Nur der guten Ordnung halber sei hier erwähnt :wink: :

In Indien leben laut verschiedenen Quellen, die leicht differieren,
etwa 82 % Hindus, 11 % Mohammedaner, 2,5 % Christen, 2 % Sikhs, ...

11% Muslim in Indien sind 100 Millionen Menschen - mehr als in jedem arabischen Land!

Flatus

.

Tipsel am 31 Jan 2013 11:11:19

Bitte bleibt bei der aktuellen Lage in Marokko....

Gast am 31 Jan 2013 17:14:57

FastFood44 hat geschrieben:
Sina1 hat geschrieben:
Acki hat geschrieben:Am Schluss kosten aber die Rettungsaktionen den Staat - und damit UNS - unter Umständen Millionen.
Und dies ist MIR nicht egal!


... dann wird wenigstens mal deutsches Geld für Deutsche ausgegeben, bei den Milliarden, die wir verschenken, kommt es auf die paar "Peanuts" nicht an...

LG


Da hast du auch wieder Recht.
Gerade eben entschieden: Zypern bekommt das gewünschte Milliardenpaket :D
Juhuuu wir dürfen nun das Geld der russischen Mafia retten, ich freu mich.
Ein Zwergenstaat mit 800.000 Einwohnern bekommt 8 Milliarden - das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen :eek:


Das aber die Leute von der KSK dafür ihr Leben riskieren müssen falls ein Freikauf scheitert habt ihr wohl vergessen.Wer so leichtsinnig ist soll sehen wie er fertig wird.

Arno

Gast am 31 Jan 2013 17:24:00

Mal allgemein zur Lage in Marokko: An der Küste ist derzeit nichts von Unruhen oder ähnlichem zu spüren,bekannte von mir sind seit
Wochen in Marokko,nichts auffälliges.Die Westsahara war schon bei meiner letzten Tour als unsicher bekannt,da muß man nicht hinfahren,aber der Rest des Landes dürfte noch immer sicher sein,dafür sorgt schon die marokkanische Surte,die sind nicht eben zimperlich und wissen das der Tourismus als Einnahmequelle nicht verloren gehen darf.Man sollte Fahrten in der Dunkelheit vermeiden und nicht an abgelegenen Plätzen übernachten und ansonsten die Augen offen halten, dann ist das Risiko auch nicht größer als anderswo.

Arno

Acki am 31 Jan 2013 17:49:48

rosselarno hat geschrieben:Man sollte Fahrten in der Dunkelheit vermeiden und nicht an abgelegenen Plätzen übernachten und ansonsten die Augen offen halten, ...

Wo solches empfohlen wird, sollte man vielleicht doch gar nicht hingehen ... :nixweiss:

Zitat Eidgenössisches Departement für auswärtige Angelegenheiten zu Marokko:
"In grossen Teilen der Sahara sind bewaffnete Banden und islamistische Terroristen aktiv, die vom Schmuggel und von Entführungen leben. Sie sind gut organisiert, operieren grenzüberschreitend und haben Verbindungen zu lokalen, kriminellen Gruppen. Das Entführungsrisiko ist in einigen Gebieten hoch und nimmt noch zu."

Flatus am 31 Jan 2013 18:06:07

Acki hat geschrieben:
rosselarno hat geschrieben:Man sollte Fahrten in der Dunkelheit vermeiden und nicht an abgelegenen Plätzen übernachten und ansonsten die Augen offen halten, ...

Wo solches empfohlen wird, sollte man vielleicht doch gar nicht hingehen ... :nixweiss:

Zitat Eidgenössisches Departement für auswärtige Angelegenheiten zu Marokko:
"In grossen Teilen der Sahara sind bewaffnete Banden und islamistische Terroristen aktiv, die vom Schmuggel und von Entführungen leben. Sie sind gut organisiert, operieren grenzüberschreitend und haben Verbindungen zu lokalen, kriminellen Gruppen. Das Entführungsrisiko ist in einigen Gebieten hoch und nimmt noch zu."
Hoi Aki

Das Zitat bezieht sich nicht auf Marokko, sondern auf "grosse Teile der Sahara"! Für Marokko gibt das EDA keine Reisewarnung raus. Nur zur Richtigstellung: --> Link

Flatus
.
.

Gast am 31 Jan 2013 18:10:56

Ich habe gerade in einem anderen Forum gelesen das Wohnmobilfahrer von der Polizei in Dhakla weggeschickt wurden,Begründung für Sicherheit kann nicht garantiert werden.An der Küste soll es mittlerweile überall proppenvoll sein weil sich alles an die Küste zurückzieht,mal sehen was daraus noch wird.

Arno

Acki am 31 Jan 2013 18:13:40

@ Flatus
Schreib bitte meinen Nick richtig!
Lies bitte Deinen Link etwas genauer, von dort stammt auch mein Zitat (die Sahara reicht halt auch nach Marokko ...)

Flatus am 31 Jan 2013 18:22:17

Acki hat geschrieben:@ Flatus
Schreib bitte meinen Nick richtig!
Lies bitte Deinen Link etwas genauer, von dort stammt auch mein Zitat (die Sahara reicht halt auch nach Marokko ...)

@Acki - Tschuldigung für den vergessenen Buchstaben ;-(

Ich habe meinen Link schon richtig gelesen! Aber das Zitat bezieht sich wirklich nicht (nur) auf Marokko. Und wenn, dann bloss auf den Sahara-Teil. Den Atlas zählt man üblicherweise nicht zur Sahara.

Aber: Die Sicherheitslage in Marokko ist zur Zeit ruhig und harmlos. Ganz anders sieht das aber in den „Nachbarländern“ aus. Algerien, Mauretanien, Westsahara und Libyen. Und ganz besonders in Mali. Da sind anscheinend die französischen Truppen auf dem Vormarsch und treiben die Rebellen vor sich her. Und wohin können die flüchten? Eigentlich nur in die Nachbarländer Algerien und Mauretanien (und ev. Libyen).
Die in die Enge getriebenen Rebellen brauchen unbedingt neue Geiseln, um sich zu wehren. Verwertbare Geiseln gibt es weder in Algerien, Libyen noch Mauretanien. Aber möglicherweise in Marokko (oder auf den Kanarischen Inseln)! Oder die Rebellen verüben Anschläge um die Regierungen zu Kompromissen zu zwingen. Hier sind neben wichtigen Infrastrukturanlagen vor allem Ausländer ein geeignetes Ziel.
So gesehen steigt in diesen Regionen das Risiko, vor allem für Ausländer aus Europa.

Die Situation ist aber eigentlich komplizierter, aber ganz grob schon so wie beschrieben.

Flatus
.

Acki am 31 Jan 2013 18:27:31

@ Flatus
Mit dieser, Deiner Einschätzung stimme ich völlig überein!
Und weiterhin stehe ich zu meinem Statement über hiernlose Touristen, die später mit unseren Steuergeldern "befreit" werden müssen und die den Bundesrat unter Umständen noch dazu verleiten, dass er uns anlügt ... :wink:

Flatus am 31 Jan 2013 18:46:05

Da bin ich völlig anderer Meinung.
Erstens - waren die Entführten Opfer einer Verbrechens und nicht Täter. Sie haben überhaupt nichts widerrechtliches getan.
Zweitens - wollten die Entführungsopfer (von denen ich mehrere persönlich kenne) nicht freigekauft werden. Schon gar nicht für Dutzende Millionen. Denn das erhöhte bloss die Gefahren und verschlimmert ihre Situation.
Drittens – die grossen Gefahren lauern da, wo die Tourismusindustrie aktiv ist oder sonst viele Leute unterwegs sind. Also nicht in den "gefährlichen" Ländern. Denke an die Anschläge in Spanien, Tunesien, Israel, Ägypten, USA, Indien usw.

So gesehen ist Marokko gefährdet. Und aus der Tatsache dass es JETZT ruhig ist, kann man nicht ableiten, dass es künftig ruhig bleibt. Allerdings – Meine Einschätzung, dass das Risiko sich vergrössert, sagt ja noch nichts aus über die tatsächliche Gefahr. Es ist jetzt einfach vielleicht 10% höher als vorher. Aber vielleicht immer noch deutlich tiefer als in Belgien …

Flatus
.

fruehpensionist am 03 Feb 2013 17:39:59

ist schon nett zu lesen wie heir fleißig von in deutschland sitzenden über ein land diskutiert wird in dem sie nie waren und nie hinwollen....(kurzer beleidigender text gehört jetzzt hier her als bezeichung für diejenigen!!! :D )....

ich und tausend ander hier die jeden winter überwintern sehen keine probleme hier ...hier ist es ruhig und relaxt wie eh und je...natürlich ist die zunehmende islamisieruung bzw die rsadikale islamisierung ein problem..abr nicht nur hier....!!!......auch ich habe in den letzten 25 jahre länder wie algerien ,mali,mauretanien etc. bereist ....und wenn in mali wieder ruhe eingekehrt ist werd ich auch dort wieder durchfahren wiel ich weiß das es keine probleme gibt..schon vor 20 jahren hat es in der algerisachen sahara probleme mit touristenentführungen gegeben....und wie man aus jüngster zeit sieht müssen es gar keine touristen sein..wenn also isalmisten oder wer auch immer "westliche" staatsbürger entführen möchte in marokko..dann ist es für die einfacher in e firma reinzugehen als irgendwo in der wüste auf ein Womo zu warten....also ich fahr kit vergnügenhier her und bleib auch und komm wieder..und so wie mir geht es tausenden anderen auch!!!.....geschrieben heute in südmarokko

trebla am 03 Feb 2013 20:28:49

Manche lieben eben "Bombenwetter"! 8) 8)

aidi am 10 Feb 2013 20:02:00

Frankreich hat wohl 17 millionen Dollar Lösegeld in Mali bezahlt
--> Link

aber die Geiseln sind wahrscheinlich noch nicht frei, für andere auch
deutsche Geiseln wurden schon 90 millionen bezahlt.
Das ist Mali.
In Marokko ist der Stundelohn für einen Industriearbeiter bei 11,70 Dirham
--> Link
darum ist der INDIVIDUAL URLAUB SO BELIEBT :)

Dann ist da noch ein Bericht über die militärische Aufrüstung in Marokko
--> Link

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