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Wieviel Druck auf die Wasserleitungen? Knaus.


barfoot am 14 Mär 2013 12:45:11

Hallo Gemeinde

Nach dem Einbau einer Zerhackertoilette hat sich gezeigt, dass die Fördermenge der originalen Tauchpumpe bei unserem Knaus Sport Traveller 700 DKG (2010) nicht ausreicht. Der Zerhacker zieht mehr Wasser, als es die Tauchpumpe zu fördern vermag. Liegt wohl einerseits an der Entfernung (ca. 3m) und andererseits an der Leistung der Pumpe selbst.

Den Hersteller der Pumpe konnte ich nicht ausfindig machen.
Aber es ist genau diese Pumpe:
--> Link

Die wird mit 1,4 bar angegeben und mit einer Leistung von 22 Liter/Min.

Sämtliche Wasserschläuche bei unserem Knaus sind (meiner Meinung nach) aus einem hochfesten blauen und harten Kunststoffschlauch (oder eher fast schon Rohr) gebaut. Sämtliche Verbindungen sind mit Edelstaht Ohrschellen gesichert.

Kann man da nicht etwas mehr Druck drauf geben, damit aus den Wasserhahnen das Wasser ordentlicher rausfliesst?

Bei Knaus versuche ich schon länger anzurufen, aber die Leitungen sind ständig überbelegt. Leider habe ich keinen Beitrag gefunden wo ein Knaus ähnlichen Baujahres auf eine Druckpumpe (ausserhalb des Tanks) umgebaut wurde.

Von den Shurflo-Pumpen gibt es mit einem Abschlatdruck von identischen 1,4 bar wie bei meiner originalen Tauchpumpe nur eine kleine Auswahl.
Und die fördern maximal 7,5 Liter/Min.
Wobei ich NIEMALS glaube, dass die originale Tauchpumpe es schafft die genannten 22 Liter/Min bis zu meiner Toilette zu fördern. Da kommt gefühlsmässig VIEL weniger an.

Würde ich beispielsweise die Shurflo Druckpumpe Soft 11,3lt. nehmen, hätte diese einen Abschaltdruck von 2,1 bar.
Ich vermute, dass dies kein Problem für die Leitungen darstellen wird. Aber ob die Armaturen das länger aushalten kann ich nicht abschätzen.

Hat hier schon jemand Erfahrungen mit einer solchen Umrüstung bei einem Knaus mit Baujahr +/- 2010?

Ist meine Vermutung richtig, dass die Fördermenge einer Druckpumpe bei einer Angabe von 11,3 Liter/Min höchstwahrscheinlich am Leitungsaustritt mehr Wasser bringt, als meine oben erwähnte Tauchpumpe die mit 22 Liter/Min angegeben wird?

Bin für jeden sachdienlichen Hinweis dankbar.

, Martin

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goorooj am 14 Mär 2013 14:41:11

im normalen hauswassernetz werden mit ~4 bar auch nur 15-20 liter pro minute erreicht.

nimm doch erst mal einen eimer, lass die pumpe mal 1 minute laufen und dann schau wieviel liter da reingegangen sind. dann weisst du genaueres.
ich bin mir auch nicht sicher wie da was gemessen wird, bei berger gibts eine pumpe von reich, die hat 2,1 bar und 25l pro minute.
druckpumpen werden irgendwie anders gemessen denke ich...
ich habe eine shurflo mit 3 bar abschaltdruck ( keine ahnung wieviel liter/min, ich hab da was von 12 im kopf ) aber da kommt ordentlich was raus, duschen wie daheim.

schmerzfrei am 14 Mär 2013 14:50:24

hallo,
was nun? druckpumpenanlage oder saugpumpenanlage (tauchpumpe) ?

mit tauchpumpe ist generell wesentlich weniger "druck" zu erzielen.....

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Gast am 14 Mär 2013 15:10:16

[quote="barfoot"]Hallo Gemeinde

Nach dem Einbau einer Zerhackertoilette hat sich gezeigt, dass die Fördermenge der originalen Tauchpumpe bei unserem Knaus Sport Traveller 700 DKG (2010) nicht ausreicht. Der Zerhacker zieht mehr Wasser, als es die Tauchpumpe zu fördern vermag. Liegt wohl einerseits an der Entfernung (ca. 3m) und andererseits an der Leistung der Pumpe selbst.

Den Hersteller der Pumpe konnte ich nicht ausfindig machen.
Aber es ist genau diese Pumpe:
--> Link

Die wird mit 1,4 bar angegeben und mit einer Leistung von 22 Liter/Min.

Sämtliche Wasserschläuche bei unserem Knaus sind (meiner Meinung nach) aus einem hochfesten blauen und harten Kunststoffschlauch (oder eher fast schon Rohr) gebaut. Sämtliche Verbindungen sind mit Edelstaht Ohrschellen gesichert.

Kann man da nicht etwas mehr Druck drauf geben, damit aus den Wasserhahnen das Wasser ordentlicher rausfliesst?

Bei Knaus versuche ich schon länger anzurufen, aber die Leitungen sind ständig überbelegt. Leider habe ich keinen Beitrag gefunden wo ein Knaus ähnlichen Baujahres auf eine Druckpumpe (ausserhalb des Tanks) umgebaut wurde.

Von den Shurflo-Pumpen gibt es mit einem Abschlatdruck von identischen 1,4 bar wie bei meiner originalen Tauchpumpe nur eine kleine Auswahl.
Und die fördern maximal 7,5 Liter/Min.
Wobei ich NIEMALS glaube, dass die originale Tauchpumpe es schafft die genannten 22 Liter/Min bis zu meiner Toilette zu fördern. Da kommt gefühlsmässig VIEL weniger an.

Würde ich beispielsweise die Shurflo Druckpumpe Soft 11,3lt. nehmen, hätte diese einen Abschaltdruck von 2,1 bar.
Ich vermute, dass dies kein Problem für die Leitungen darstellen wird. Aber ob die Armaturen das länger aushalten kann ich nicht abschätzen.

Hat hier schon jemand Erfahrungen mit einer solchen Umrüstung bei einem Knaus mit Baujahr +/- 2010?

Ist meine Vermutung richtig, dass die Fördermenge einer Druckpumpe bei einer Angabe von 11,3 Liter/Min höchstwahrscheinlich am Leitungsaustritt mehr Wasser bringt, als meine oben erwähnte Tauchpumpe die mit 22 Liter/Min angegeben wird?

Bin für jeden sachdienlichen Hinweis dankbar.

, Martin[/qugelöscht

chrisk am 14 Mär 2013 15:37:21

Die Pumpe taugt als Saugpumpe: Reich Power-Tauchpumpe TWIN Art.Nr.: 512-1914401 mit automatischer Entlüftung und Rückschlagventil
Kenne jedenfalls keine Tauchpumpe, die in der Praxis auch nur annähernd die gleiche Leistung hat.

barfoot am 14 Mär 2013 16:03:47

Hallo Chris

Die Pumpe habe ich mir auch schon angeschaut, da mir die Beibehaltung einer Tauchpumpe eigentlich lieber wäre......
Insbesondere da die Leitungen und Ventile ohne Wasserentnahme keinem Druck ausgesetzt sind.
Bin eher wegen der Fördermenge auf die Druckpumpen gekommen.

Kennst du (oder sonst wer) den Grund, wieso bei meinem Knaus das Rückschlagventil nicht direkt auf der Pumpenleitung sitzt, sondern in einem "Nebenzweig"?
Siehe Bild:
Bild

Die Leitung wo das Rückschlagventil dran sitzt endet oben im Tank ohne innenliegende Weiterführung.

Eigentlich hätte ich erwartet, dass das Rückschlagventil direkt auf der Pumpenleitung sitzt (quasi in Serie).
So in diesem "Nebenzweig" besteht doch höchstens die Gefahr, dass neben dem Wasser auch Luft gefördert wird (Venturi Prinzip).
Denn der Wasserstrahl wird gezwungenermassen Luft aus dem "Nebenzweig" mitnehmen, da in diese Richtung das Ventil ja geöffnet ist.

Seltsam....

, Martin

barfoot am 14 Mär 2013 17:11:38

Offenbar ist das Rückschlagventil seitens Knaus tatsächlich an der falschen Stelle eingebaut.
Denn so hat es garantiert keine Funktion!
Zumal die Tauchpumpe die ab Werk installiert ist ebenfalls kein eigenes Rückschlagventil hat.

Hier ein Link zu einem älteren Beitrag:
--> Link

Werde jetzt mal prüfen, ob bei meinem Einfüllstutzen der Anschluss ebenfalls vorhanden ist, die Tankentlüftung dorthin zu verlegen.

, Martin

herby1111 am 14 Mär 2013 18:18:27

Hallöchen

Die Gewebeschläuche sind für einen Höchstdruck von 6 bar ausgelegt
Also kannst du mit ruhigem gewissen eine pumpe von ca. 3 bar anschließen
nur mußt du dann auf schlauchverbindungen doppelschellen aufziehen
da dir sonst die schläuche von den Verbindungen rutschen
Herby1111

thomas56 am 14 Mär 2013 18:37:10

Ist es nicht so, dass Zerhacker-WC nur mit Druckpumpen funktionieren?
Mir war so. :gruebel:

Gast am 14 Mär 2013 22:30:24

[quote="barfoot"
Die Leitung wo das Rückschlagventil dran sitzt endet oben im Tank ohne innenliegende Weiterführung.

Eigentlich hätte ich erwartet, dass das Rückschlagventil direkt auf der Pumpenleitung sitzt (quasi in Serie).
So in diesem "Nebenzweig" besteht doch höchstens die Gefahr, dass neben dem Wasser auch Luft gefördert wird (Venturi Prinzip).
Denn der Wasserstrahl wird gezwungenermassen Luft aus dem "Nebenzweig" mitnehmen, da in diese Richtung das Ventil ja geöffnet ist.

Seltsam....

, Martin[/quote]



Kann es sein, daß das von dir markierte Rückschlagventil gar kein Rückschlagventil ist sondern eher eine Art Sicherheitsventil, welches bei zu hohem Pumpedruck öffnet und den Druck zurück in den Tank abbaut?
Wenn es ein Falsch eingebautes Rückschlagventil ist, welchen Sinn macht dann das kurze Leitungsstück zurück in den Tank?

Gast am 14 Mär 2013 22:49:21

Zerhacker-WC brauchen keinen Pumpenanschluss, sind selbst ansaugend, ist bei mir so, habe einen eigenen Spültank für WC.


Heinz-Josef

goorooj am 15 Mär 2013 11:39:29

zum thema rückschlagventil:

das ist ganz logisch dass das da sitzt.
wenn ich mir das so ansehe, dann würde das wasser sofort wieder zurück in den tank laufen wenn da kein ventil wäre.
die pumpe schiebt das wasser richtung abzweig, und wenn die leitung in den tank kein rückschlagventil hätte würde das wasser natürlich den leichteren weg gehen und einfach den rechten weg nehmen da dort kein gegendruck da ist.
zwischen pumpe und abzweig ( oder hinter dem abzweig richtung verbraucher ) könnte man aber noch ein zweites rückschlagventil setzen.

Gast am 15 Mär 2013 17:50:42

goorooj hat geschrieben:zum thema rückschlagventil:

das ist ganz logisch dass das da sitzt.
wenn ich mir das so ansehe, dann würde das wasser sofort wieder zurück in den tank laufen wenn da kein ventil wäre.
die pumpe schiebt das wasser richtung abzweig, und wenn die leitung in den tank kein rückschlagventil hätte würde das wasser natürlich den leichteren weg gehen und einfach den rechten weg nehmen da dort kein gegendruck da ist.
zwischen pumpe und abzweig ( oder hinter dem abzweig richtung verbraucher ) könnte man aber noch ein zweites rückschlagventil setzen.


was hat denn die kurze Leitung vom T-Stück zurück in den Tank für eine Funktion??

thorti2005 am 15 Mär 2013 21:21:43

Hallo
Ich denke mal das du schon eine Pumpe mit höheren Druck einabuen kannst und auch das die Leitungen dafür ausgelegt sind.Aber schau bitte mal auf deinen Boiler nach was da an max. Betriebsdruck rein darf.
Ob das ding auf deinen foto wirklich ein Rücklagventil ist keine ahnung,ich denke eher das es sich um eine Art Sicherheitsventil handelt das bei einen bestimmten überdruck aufmacht.
Mfg Thorsten

bigsur am 15 Mär 2013 22:04:34

Ich muss doch auch einmal Schlaumeier-Senf dazugeben: Der Volumenstrom steigt linear mit der Druckdifferenz zwischen Anfang und Ende der Leitung, er sinkt linear mit der Leistungslänge und er steigt in der 4. Potenz ( !!) mit dem Radius der Leitung. Wenn bei hoher Strömungsgeschwindigkeit (z.B. hoher Druck bei kleinem Radius) die Strömung nicht mehr laminar sondern turbulent wird, ist das der Volumenstrom noch schlechter. (Gesetz von Hagen-Poiseulle - das sollten auch alle Raucher kennen - ich weiß, Blut ist kein Newtonscher Fluid)

Was folgt daraus: wenn es irgendeine Möglichkeit gibt, den Leitungsdurchmesser zu vergrößern bringt das mehr als jede andere Maßnahme: z.B. von 10 mm auf 15 mm lässt die 5-fache Menge durchfließen - sofern die Pumpe das dann überhaupt noch bringt.

helu

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