Wie verhält es sich damit ???
Zum Beispiel Stellplatz Jork, welcher aus Eu Mitteln finanziert wurde, ist es rechtens dort einen Automaten aufzustellen
und Geld von uns zu verlangen?
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Wie verhält es sich damit ??? Zum Beispiel Stellplatz Jork, welcher aus Eu Mitteln finanziert wurde, ist es rechtens dort einen Automaten aufzustellen und Geld von uns zu verlangen? Hallo, ich denke schon das es rechtens ist, die LKW´s müssen ja auch auf EU finanzierten Autobahnen Maut zahlen. Ja, was hat die Finanzierung damit zu tun? Vor allem geht es nicht um die Refinanzierung des Bauwerks, sondern um Unterhalt, Erhalt und Pflege. Das sind drei neue Baustellen. Hier werden aber eindeutig Gewinne (abzüglich Unterhalt etc.) gemacht, sofern der Platz noch so angefahren wird wie es ohne Gebühr der Fall war. :tach: Meines Wissens hat sich die EU nicht die Einführung des Kommunismus zum Ziel gesetzt... Oops... :polit: CarbonUnit
Wo ist denn da das Problem? die EU hat auch schon Infrastrukturmaßnahmen und Unternehmen gefördert. Schau dir unsere Bauern an. Alle machen (GsD) Gewinne.....Die haben sich doch nicht dem Gelübde der ewigen Armut unterworfen....
Viele der Foris wissen, das ich letztes Jahr einmal in die DDR gereist bin. Da waren ganz viele Schilder, wo die EU irgendwas mitfinanziert hat. Wenn diese Stellplätze die du meinst in einigen Jahren dann auch so perfekt aussehen, wie die neuen Bundesländer, dann passt das schon. Ich habe seit meinem Staatsbesuch dorthin eine andere Meinung bekommen. Es ist gewiss nicht alles gut, was in unserer Welt geschieht, aber wenn etwas neu errichtet wird und dann durchkalkuliert erhalten wird, dann ist das eine feine Sache. Auch ist es so, daß von der Nutzerseite meist mehr auf Sachen geachtet wird, die Geld kosten und auch die Kommunen mal eher eine Kehrmaschine dahin lotsen, wo es der Gemeinde auch etwas einbringt. Bei einer Spanienrundreise vor Jahren, vielen mir auch die vielen EU-Schilder auf und wir bekommen dort heute auch nichts kostenlos...
Ich bin 1989 aus der DDR über Ungarn in den Westen geflüchtet. Kurz danach wurde sie aufgelöst. Sven, Du warst letztes Jahr wieder dort ? :?: :?: :?: :lach: Ja. Und du glaubst gar nicht, wie nachlässig die Grenzkontrollen geworden sind. :lach: Gott sei Dank ist es so.
... na dann kann ich ja auch mal wieder einreisen, ohne Angst haben zu müssen :lol: Was hat das mit dem Thema zu tun ??? Meine meinung dazu ist, das solche plätze nur soviel einnehmen dürfen, wie sie auch zum selbsterhalt brauchen z.B. 2 euro aber nicht 5 bis 10 euro. Die Plätze sind schlieslich aus steuern schon voll finanziert worden und die ersparniss der gemeinde (ist ja zum nulltarif zu einem platz gekommen) soll dann auch an die EU Bürger weitergegeben werden, weil wir das schliesslich mit Steuer etc. bezahlt haben. Hast Recht, zurück zum Thema. Also, da krieg ich Stirnrunzeln. Prinzipell, so rein formal juristisch und nach deutscher Gründlichkeit könntest du Recht haben. Aber wie so viele Steuern und Abgaben, fließen die alle nicht mehr sinn und zweckgemäß. Es werden andere Pötte gefüllt. Nehmen wir ruhig nochmal den berühmten Soli... Auch Eintritt für öffentlich geförderte Bauwerke wird noch verlangt, obwohl die schon lange schwarze Zahlen schreiben. Viele Kommunen schreiben rote Zahlen. Lassen wir nach Forenregeln die Gründe dafür mal außen vor. Wenn dann eine Kommune einen solchen Platz unterhält, dessen positiver Nutzwert für die Gemeinde nicht messbar ist, dann löhn ich doch den Zehner. Vielleicht wird es nicht gerade für genau diesen Platz verwendet, aber wenn sie dafür dann in zehn Jahren ihren Stadtpark damit auf Vordermann bringen können, dann ist es doch gut. Wir fahren Wohnmobil, die wenigsten von uns sind HarzIV Empfänger. Selbst 10 € sind weit unter CP-Tarif. Normales Parken ist in Städten für diesen Zeitraum oft vielfach teurer. Und der Parkraum lange nicht so gepflegt. Also ganz ehrlich, da gibt es in der EU andere, wirklich sinnlose Geldverwendungen. Zum Beispiel, das auf irgendwelchen Antilleninseln, die auch zur EU gehören, die Briefkästen, Straßenmarkierungen oder Ampeln auf den europaischen Standart gebracht werden. Mir wurde mal gesagt: Was nichts kostet taugt nichts. Und so gehen viele auch mit der Sache dann um. Ich bezahle lieber meinen Obolus (gibt's hier eigentlich keine Rechtschreibkorrektur?) und dann ist der Platz hoffentlich auch langfristig gepflegt und die Mülltonne wird geleert. Und wo ich zahlen muß und kriege keine Leistung, da fahr ich nicht mehr hin. Ganz einfach. Sabine
Es kommt mir so vor, als wenn Eunuchen über die beste Technik beim Poppen diskutieren, ohne zu merken, dass es ihnen nichts nützt... :oops: In Deutschland steht zwar ein Schild: Finanziert durch die EU... Aber nicht zu 100 % :idea: Zur Zeit gibt es fast ausschließlich nur noch Leader II Mittel, die laufen im Übrigen 2014 aus und die bekommen auch nur touristisch strukturschwache Regionen. Wenn das Bauvorhaben in öffentlicher Hand liegt, gibt es max. 60 % und für private Investoren gibt es max. 27 % Fördermittel. Verbunden mit strengsten Auflagen. Z.B. Mal schnell öffentlich 60 % abholen und dann privatisieren = volle Rückzahlung der Mittel ! Schön wäre es wenn die EU 100 % fördern würde...zumindest für mich... :D Wie cool ist das denn. Da werden EU Mittel dafür eingesetzt -in welcher Höhe und zu welchen Konditionen: nichts genaues weiß man nicht-, dass Camping-Infrastruktur für uns geschaffen wird und dann kommt sofort die Beschwerde, dass die Benutzung nicht auch noch kostenlos ist. Mit dem Geld hätte alternativ auch eine Bank in Zypern gesponsort werden können. :wall: Dem Spruch von Sabine stimme ich voll zu. Was mich nervt sind solche Sachen wie in Slowenien. Bauen ihre Autobahnen mit EU Geldern und die lezten KM zu kroatischen Grenze steht mich sich doof im Stau weil Slowenien aus Schickane nicht vertigbaut. Der letzte Punkt bei den Verhandlungen zum EU Beitritt waren übrigens die 700Mio Euro Sparvermögen welche Slowenien eingefrohren hat (Geld das den Kroaten gehört). Und sowas schaut sich die EU an?? :polit: auch wir bauen den (privaten) sp mit eu - fördermitteln und wollen nachher geld verdienen! diese eu - mittel können jedem zur verfügung stehen, der in einer förderregion was machen will, was den förderzielen entspricht. wenn wir von anfang an auf die 20% verzichtet hätten, wäre der sp schon offen, da das procedere unglaublich formularbehaftet und langwierig ist... ich empfehle trotzdem jedem, der was machen will, sich mal nach fördermöglichkeiten umzugucken. mein richtiger broterwerb (mittelständisches betriebchen in neufünfland) hat übrigens seit 1990 exact 0.-€ eu-kohle gekriegt, da es in kein förderprogramm passt. dafür gabs mal 3.- k€ für die schaffung eines neuen ausbildungsplatzes vom wirtschaftsministerium. die weiteren ausbildungsplätze haben wir gar nicht mehr beantragt, da der papierkram in keinem verhältnis zum nutzen steht... das ist unser förderprogramm: --> Link |
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