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Osterurlaub in der Eifel, Wellness, Vulkane, Fahrradfahren


selbstschrauber am 03 Apr 2013 19:05:56

Eine Familien-Tour in die Eifel, startet am Kloster Maria Laach, dann Fahrradfahrten, Besuch von Vulkanmuseen und Wellness im Schwimmbad, auch eine Lavabombe und ein römisches Bergwerk gibt es zu bestaunen und den Abschluss bildet Lava-Bier aus dem Lavakeller.

Gründonnerstag, Kloster Maria Laach

Eigentlich wollten wir am Mittwochabend starten, jedoch hatten wir soviel Arbeit, dass an ein Packen und Vorbereiten des Womos am Nachmittag nicht zu denken war. Bis 17.00 Uhr sind wir noch voll am arbeiten, danach lade ich die Fahrräder und fülle den Wassertank. Inzwischen ist es 19 Uhr geworden. Wir nehmen nun doch noch einen beruflichen Termin wahr, den wir eigentlich abgesagt hatten und beschließen erst am Donnerstag loszufahren.
Nach dem Frühstück starten wir, in der Mittagszeit erreichen wir unser Ziel, das Kloster Maria Laach. Wir parken auf dem kostenpflichtigen Parkplatz ( 4 Euro Tagesgebühr) und werden vom beflissenen Parkwächter mehrfach eindringlichst darauf hingewiesen und ermahnt ja nicht über Nacht zu bleiben.





Wir besichtigen die Klosterkirche und den Steinlehrpfad, so überbrücken wir die Zeit bis das Klosterinformationszentrum um 14.30 Uhr öffnet. Dieses ist sehr informativ und gut gestaltet, in 2 Kinosälen, die jeweils ca. 50 Besucher fassen würden, läuft ein unterhaltsamer Informationsfilm den wir uns ansehen.




Danach fahren wir weiter bis nach Gillenfeld. Unterwegs beginnt es heftig zu schneien (es ist der 28.3.13).
Gegen 17.00 Uhr erreichen wir den offiziellen und kostenfreien Womostellplatz in Gillenfeld, der jedoch außer einer Parkfläche und einem Bolzplatz nichts bietet. Egal, noch sind die Batterien voll und wir brauchen auch keine VE. Die Kinder greifen sich ihren Ball und spielen auf dem Bolzplatz Fußball.

Fortsetzung folgt

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selbstschrauber am 04 Apr 2013 22:44:43

Karfreitag, Schnee, Vulkane, eine Lavabombe und eine Radtour

Wir ziehen die Fensterverdunkelungen hoch und schauen in dichtes Schneetreiben, auf Gräsern, Büschen und unseren Fahrrädern liegt Schnee, die Straßen und Wege sind noch frei.



Fahrradfahren macht bei dem Wetter eher weniger Spaß. Also beschließen wir in den nahegelegenen Ort Strohn zu fahren und dem dortigen Vulkanmuseum einen Besuch abzustatten.



Da es Ostern ist, ist es sogar schon vormittags geöffnet. Attraktion des Museums ist ein Stück echte Vulkanhöhlenwand, das einige Meter entfernt in einem Steinbruch gefunden, dort zersägt und hier im Museum wieder aufgebaut wurde.









Für die Kinder weit interessanter ist die "Riechstation" eine Kammer in der es die beim Vulkan vorkommenden Gase (einen Teil davon) zu riechen gibt. Man drückt einen Knopf und aus einer Düse strömt das Gas: Co2, Wasserdampf, Schwefeldioxid und Schwefelwasserstoff. Die Kinder sind begeistert. Die Kassendame des Museums empfiehlt eine kleine Maar- und Vulkanwanderung zur Lavabombe.



Wir starten bei leichtem Schneefall und bitter kaltem Wind. Die Kids bleiben nach einigen 100 Metern am Spielplatz hängen, wir Erwachsenen ziehen weiter. Nach 5 Minuten gelangen wir schon zur Lavabombe. Darunter versteht man üblicherweise eine größere Menge Lava, die zusammenhängend aus dem Krater geschleudert wird und bis zu mehreren 100 Metern durch die Luft fliegt. Üblicherweise sind diese "Bomben" in Durchmesser unter 1m groß, diese hier ist an die 3 m groß!

Nach der Theorie der Wissenschaft handelt es sich um einen Gesteinsbrocken, der die Kraterwand herunterrollte und dabei Lava an sich band, ähnlich einem Schneeball. Der Brocken landete wieder im Schlot, wurde erneut herausgespieen, rollte wieder die Kraterwand herab, band weitere Lava an sich, fiel erneut in den Schlot wurde wieder ausgespieen etc. Irgendwann einmal wurde er dann endgültig ausgespuckt.





Danach fahren wir zurück nach Gillenfeld, wir wollen den Kinderradweg in Richtung Daun fahren, inzwischen schneit es nicht mehr, ist aber saukalt. Wir essen zu Mittag und verkleiden uns mit Mützen Schals und Handschuhen. Man könnte meinen, wir gehen zum Skifahren und nicht zum Radfahren!



Die Kinder motzen, sie haben keine Lust Fahrrad zu fahren, trotzdem gefällt es ihnen dann eigentlich doch, vor allem die Eiszapfen im Tunnel.



Am Abend begeben wir uns auf Stellplatzsuche. Zunächst probieren wir es am Schwimmbad in Mülheim-Kärlich, dort soll es Stellplätze geben. Aber das ist eine Fehlinformation. Also weiter zu den offiziellen Stellplätzen, 2 Stück fahren wir an, bei beiden das gleiche Bild: gefühlte 100erte von festinstallierten Rentnern, Strom ? Fehlanzeige. Die 7,5 T Clous und noch größeren Niesmann-Bishop-Schiffe haben sämtliche verfügbaren Stromanschlüsse belegt, für uns nur noch Fehlanzeige. Schade, unsere Batterien hätten sich über etwas Strom gefreut. Also entleere ich in Andernach nur den Toilettentank und wir fahren zurück zum Schwimmbad nach Müllheim-Kärlich. Dort stehen wir am Haus der Jugend und essen zu Abend, später trinken wir bei Michael im Womo Sekt.

Fortsetzung folgt

selbstschrauber am 05 Apr 2013 19:11:31

Karsamstag, Wasser und Wellness

Nach dem Wachwerden fahren wir zum nächstgelegenen Aldi, wir haben Glück, einer mit Backautomaten. Wir machen mal wieder Großeinkauf, 15 Brötchen, 6 Bretzeln und noch einiges andere. Dann wird gefrühstückt. Danach gehts zurück zum Schwimmbad. Dort verbringen wir den Tag. Die Kids beschweren sich, es ist laaaaaaaaaaaaaannnnnnnngggggwwwweiiiilig Nur eine Rutsche! Wir Erwachsenen genießen den Saunabereich. Geparkt haben wir wieder am Haus der Jugend. Am Abend räume ich etwas auf, schreibe Reisebericht und nach dem Abendessen sitzen wir bei Michael im Womo und lassen den Abend bei Wein ausklingen.


Fortsetzung folgt

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selbstschrauber am 05 Apr 2013 20:40:54

Ostersonntag, Regierungsbunker und Kuschelcampen


Heute stehen wir früh auf, dank der Zeitumstellung auf Sommerzeit sogar doppelt früh. Wir wollen am Stellplatz in Andernach entsorgen und Wasser fassen; 90 Liter Frischwasser sind aus dem Tank. Danach wollen wir weiter nach Ahrweiler (Mariental) und dort die erste Führung um 10 Uhr mitmachen. Wir sind deshalb etwas in Eile, da Michael, der mit seinem Womo mit uns fährt und um 14 / 14.30 Uhr bei seiner Tante in Ahrweiler zum Kaffeetrinken sein möchte. Nach der 1,5 stündigen Führung (Eintritt Erwachsene je 8 Euro, Jugendliche ab 12 Jahren 3,5 Euro, darunter frei, Fotografieren 2,50 Euro extra) treten wir aus dem Bunker mal wieder in Schneegrieseln.















Wir sausen weiter und bekommen in Andernach mit viel Glück noch 2 freie Stellplätze mit Strom ( Gebühr 7 Euro, Strom 1 Euro, Wasser 50 Ct / 70 Liter) Als Fabian die Masse der Womos sieht, die so dicht geparkt sind, macht er den Ausspruch: OH alles Kuschelcamper hier". Normalerweise sind uns solche Plätze ein Graus und wir fahren diese nur zum Ver- und Entsorgen an, aber die Batterien sind ziemlich leer. Unsere Batterien freuen sich auf den Strom, die letzten Tage mit Dauerheizen, Licht und dem gestrigen Nintendo / IPad laden etc. haben arg am Stromspeicher gesaugt.
Wir essen zu Mittag, das Schneetreiben wird dichter. Wir lassen uns nicht beirren, ich lade die Fahrräder ab, danach verkleiden wir uns wieder mit Mützen, Schals, Handschuhen und dicken Winterjacken. Heike wischt die dicke Streusalzschicht von den Lenkern und Sätteln der Fahrräder, dann geht es los. Wir fahren der Ahr entlang in Richtung Michaels Tante. 5 Kilometer und 20 Minuten später haben wir deren Haus erreicht, Michael biegt ab zu seiner Tante, wir sausen noch ein Stück weiter, Ca, 3 Kilometer später geht der Fahrradweg von Teerbelag in eine Naturfahrspur über, das wird uns zu beschwerlich. Wir drehen um und machen uns auf den ca. 8km langen Rückweg.
Dort angekommen lade ich die Räder wieder auf, die Kinder spielen im Womo, wir Erwachsenen genießen einen Kaffe. Abends spielen die Kinder in unserem Womo, wir sitzen bei Michael bei dem einen oder anderen Glas Wein. In der Nacht fällt bei beiden Wohnmobilen der Strom aus, es sollen angeblich für einen Euro 6 Ampere Strom für 24 Stunden kommen, aber davon sind wir weit entfernt. Unser Ladegerät schafft auf der 12V Seite gerade mal 8 Ampere, den Kühlschrank haben wir gleich auf Gas gelassen. Da es bei beiden Womos so ist, scheint das System zu haben. Ärgerlich ist auch die Grauwasserentsorgung, es gibt keinen Bodeneinlass sondern neben der Stromsäule einen kleinen Rohranschluss mit 6cm Durchmesser gerade einmal 20 cm von der Bretterwand des Müllcontainerhauses entfernt. Wie soll man das benutzen? Eine unglaubliche Fehlkonstruktion, wir nehmen unser Grauwasser eben mit. Enttäuschend bei 7 Euro Stellplatzgebühr. Unseres Erachtens kann man diesen Platz nicht empfehlen.


Fortsetzung folgt

selbstschrauber am 10 Apr 2013 15:28:51

Ostermontag, Lavadome, Lavabier und ein Keller

Wir schlafen lange, der Abend gestern war lang. Marcel war / ist wohl so übermüdet, dass er nach dem Frühstück in Michaels Womo brechen muss.- Sicher für beide kein angenehmer Tagesstart.
Nach dem Frühstück tanken wir noch Wasser (50 Ct für ca. 70 Liter) und brechen auf zum Römerbergwerk in Meurin.



Hier erfahren wir wie schon die alten Römer den Tuffstein im Bergbau abgebaut haben als begehrten Baustoff. Vor dem Museum stehen einige Fördergeräte jüngeren Baujahres (ca. 1955- 1970).



Nach den Römern folgte eine lange Pause bis im Mittelalter erneut Tuffstein abgebaut wurde. In den 1950 wurden dann der Bimsstein, der in einer mehrere Meter dicken Schicht über dem Tuffstein lag, abgebaut. Damit wurde quasi der Tagebau am Tuffstein möglich. Durch die schweren Maschinen, die den Bims abbauten, brachen viele der Tuffsteingrubengänge ein und der Bergbau der Römer kam zum Vorschein.







Nach der Besichtigung essen wir auf dem Parkaplatz zu Mittag, dann gehts zum Lavadome in Mendig, einem Mitmachmuseum für Kinder.



Allerdings sind unsere Kinder so langsam wohl schon etwas zu groß, ihnen sind die Experimente zu banal ("babyhaft") Außerdem sind leider einige defekt.



Wir entlassen sie nach einer Stunde ins Womo, wir Erwachsenen wollen noch in den "Keller". In Mendig wurde über Jahrhunderte im Bergbau die bis zu 30 m mächtige Schicht schwarzer Basaltlava abgebaut. So ist ein riesiges Höhlensystem unter der Stadt entstanden (1,4 QKm groß) Dieses Höhlensystem wir meist mit "Keller" bezeichnet. über 150 Stufen geht es 30m hinab in den Unterwelt, wir stehen in einer großen hohen Halle.





Dort erfahren wir das in den Jahren 1830- 1900 sich zahlreiche Brauereien in Mendig ansiedelten, die die kühlen Keller zur Lagerung von Bier nutzten. Mit der Erfindung leistungsstarker Kühlgeräte ab 1910 verschwand diese Nutzung und auch die meisten Brauereien. Heute sind die Keller vielfach ungenutzt, z.T. wurden sie über die Belüftungsschächte mit Müll und Unrat gefüllt. Der Führer will uns animieren, doch im Keller zu heiraten oder dafür Werbung zu machen. Aber in diesem dunklen Loch heiraten? Also da können wir uns wirklich schönere Orte für dieses freudige Ereignis vorstellen!
Außerdem sind wir ja schon lange verheiratet.



Der Führer legt uns eine Besichtigung eines nachgebauten "Förderturmes" nahe, außerdem sollen wir unbedingt eines der "Lava-Biere" probieren. Beidem kommen wir gerne nach. Zuerst sehen wir uns den Förderturm an, dann trinken wir im Womo zusammen Kaffee.



Wir stehen auf dem kostenfreien Stellplatz, der einen Ver- und Entsorgung sowie Stromsäulen bietet. Dieser Platz ist nur ca. 100m vom Lavadome entfernt.



Am Abend folgen wir der 2. Empfehlung und genießen im örtlichen Brauhaus (130m vom Stellplatz entfernt) verschiedene Lavabiere und die örtliche Küche. Wir können das Brauhaus und seine Küche uneingeschränkt empfehlen! Es gibt sogar selbstgemachtes Eis, Michael der eine Zeitlang selbst ein Eiscafe hatte, bestätigt uns, dass dieses Eis wirklich allererste Qualität ist.
Ein wunderbarer Abschluss eines schönen Osterurlaubes, denn morgen steht auf unserem Plan nur noch eines: die Heimfahrt.

Fortsetzung folgt

selbstschrauber am 12 Apr 2013 14:16:34

Osterdienstag, die Heimfahrt

Marc hat aus unerfindlichen Gründen seinen Wecker auf 6.22 Uhr gestellt, als dieser klingelt sind wir wach. Da Marcs Zahnspange verrutscht ist und er sich dadurch am Zahnfleisch verletzte, ist die Nacht somit zu Ende. Da dies gleichermaßen auf unsere Vorräte zutrifft, suche ich im Navi die Aldi Pois und wir fahren den nächstgelegenen Aldimarkt an. Nach dem Einkaufen können wir sogar mit frischen Brötchen frühstücken. Die Heimfahrt verläuft unspektakulär, einzig die Spannrolle (?) unseres Keilriemens heult noch lauter als auf der Herfahrt. Da wird mal wieder eine Investition in eine Reparatur fällig, die Spannrollen überleben die Standzeiten und das Streusalz im Winter immer nur eine begrenzte Zeit, es sind in 10 Jahren nun schon die 4. die fällig werden, ärgerlich, weil teuer.
In der Mittagszeit erreichen wir ohne größere Staus Stutensee und der Alltag hat uns sofort wieder.





Globi am 21 Mär 2016 23:50:59

Schöner Bericht. Danke.

reisemobil.online.cx am 22 Mär 2016 08:47:35

Hallo Heike und Gernot,
vielen Dank für euren schönen Bericht mit den zahlreichen Fotos. Auch wir haben in der Vergangenheit immer mal wieder Ziele dort aufgesucht. Zum Beispiel --> Link , und auch den Regierungsbunker oder die Vulkan Brauerei besucht.

Gruß Michael

Gast am 22 Mär 2016 11:06:44

Ein sehr schöner Bericht hier aus unserer Region.
Zur passenden Zeit wohlverdient aus der Versenkung geholt.

Die Eifel empfiehlt sich eh immer mal wieder für einen Ausflug. Neben den schon angeführten Sehenswürdigkeiten sollte man auch Ahrweiler anfahren und von da die Ahr hoch.
Übernachten mit Style kann man dann auf dem CP Denntal in Ahrbrück,. 4 wohlverdiente Sterne, Sauna, Solarium, Top Fittnessraum mit liebe eingerichtet.
Hundedusche, Wasser, Strom und Abwasser auf jedem Platz, Hundedusche, Babybad sind gerade, passend zu Ostern (März 2016) fertig geworden.

Weiter hoch in der Eifel sollte man über Schleiden zum hohen Venn fahren,Senf in Monschau kaufen und den Greifvogel und Toierpark bei Hellental besuchen.
Wer´s flotter mag, der drehe seine Touristenrunde über den Nürburgring oder stelle sich mal eine Zeit lang ins "Brünnchen" oder den "Pflanzgarten".
Hier erlebt man den Wahsinn live.
Von Koblenz über die B9 kommend bietet sich auch ein Besuch am Gysyr an. Von Andernach geht mit dem Schiff da hin. Wer dann die B9 weiter nach Norden fährt, biege in Brohl ab und fahre das idyllische Brohtal hoch. Auch so kommt man in die Eifel......fast wie Rom, da führen auch alle Wege hin :ja:

Gast am 22 Mär 2016 11:29:15

Die Chancen stehen nicht schlecht, dass wir uns dieses Wochenende auch mal die Mosel anschauen. Wenn jemand noch einen Geheimtip für einen schönen Freisteherplatz in der Ecke zwischen Bernkastel-Kues und Cochem hat, nur her damit :D Ich weiß, dass niemand "Geheimtips" preisgibt, sonst sind sie ja nicht mehr geheim :lol:

Gast am 22 Mär 2016 16:26:33

An der Klosterbrauerei Machern konnte man früher immer ganz gut stehn.

Kai

Roman am 22 Mär 2016 17:06:44

Auch oder gerade weil der Beitrag aus 2013 stammt, passt der aktuelle Bericht des WDR aus der Reihe "Wunderschön - Maare-Mosel-Radweg" perfekt dazu. Es tauchen viele Ziele, die hier angelaufen wurden dort auf:

--> Link

Gruß
Roman

Gast am 22 Mär 2016 19:38:55

Danke für den Tip mit der Brauerei. Die Sendung Wunderschön habe ich gesehen, die hat Lust gemacht :ja:

Jagstcamp-Widdern am 23 Mär 2016 12:32:29

an der Brauerei kann man stehen, ist aber ziemlich rummelig (viele pkw an- und abfahrten)

auf der anderen moselseite (rachtig ?) ist aus einem früheren cp ein kostenpflichtiger sp geworden, fand ich ganz schön!

früher gut - heute besser!
hartmut

JoFoe am 23 Mär 2016 12:42:35

Hallo,
ich habe die Sendung "Wunderschön - Maare-Mosel-Radweg" auch gesehen und nun hier den Bericht.
Ich hatte schon bei der Sendung den Gedanken die Eifel auch mal zu besuchen. Nun aber um so mehr.
Besten Dank.

Gast am 23 Mär 2016 12:53:39

Bei uns ist es noch nicht ganz sicher, ob es über Ostern wirklich die Eifel wird, das hängt sehr stark vom Wetter ab. Entschieden wird am Freitag früh, kurz vor der Abfahrt, wohin es geht :) Wenn wir in die Eifel fahren sollten, stellen wir vor, einfach einen schönen Platz mit Blick aufs Wasser zu haben und uns die Zeit mit Fahrradfahren an der Mosel und sonstigen Outdoor-Aktivitäten zu vertreiben. Auch eine Schifffahrt könnte dazu gehören (eine Richtung mit dem Rad, zurück mit dem Schiff). Wir sind also (diesmal) gar nicht so auf site seeing aus, sondern einfach nur auf Ruhe. Da aber die Eifel für uns im unmittelbaren Einzugsgebiet liegt, soll das nicht der letzte Besuch dort sein :ja:

JoFoe am 25 Mär 2016 12:57:15

Hallo,
Bei uns ist es noch nicht ganz sicher, ob es über Ostern wirklich die Eifel wird, das hängt sehr stark vom Wetter ab




Und es wird ja immer schlechter :( :( :( :( :( :( :( :( :(

Gast am 25 Mär 2016 21:25:14

So, nun ist es doch tatsächlich die Mosel geworden. Wir haben einen Stellplatz direkt an der Mosel in der ersten Reihe :top: Nach einem Schwimmbadbesuch haben wir noch einen kleinen Spaziergang gemacht und tatsächlich einen Winzer gefunden, der heute am Feiertag offen hatte. Nach einer kleinen Wein- und Grappaprobe haben wir direkt unsere Vorräte aufgefüllt :D

Morgen soll das Wetter ja besser werden, so dass wir hoffentlich auch eine Runde Fahrrad fahren können.

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