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Reisebericht - Italien an Ostern 2013


sk2525 am 07 Apr 2013 23:39:32

Am Freitag, 22.03.2013 starteten wir nachmittags um vier bei strahlendem Sonnenschein und frühlingshaften Temperaturen gen Italien. Vorher wurde unser Großer noch für alle möglichen und unmöglichen Situationen gebrieft, da er das erste Mal allein so lange zu Hause bleiben durfte.
Bei schönem Wetter und mit guter Laune rollten wir ohne irgendwelche Verkehrsstörungen dahin. Schon im Allgäu zeigten sich an schattigen Waldrändern die ersten Schneereste. Womöglich kamen wir doch noch zum 2. Wintercampingversuch? Wir peilen den Reschenpass an. Die Schneeberge am Straßenrand wachsen, aber das Wetter bleibt gut, die Laune auch. Als wir am Zugspitzblick hielten um auf die Zugspitze zu blicken, war es doch merklich abgekühlt. Unser Dicker kämpft sich tapfer den Pass hinauf und der Motor erreicht doch tatsächlich mal eine Temperatur über 60°. Inzwischen haben sich Wollsocken an meine Füße verirrt und auch meine Fleecedecke leistet mir gute Dienste (im Fußraum der Beifahrerseite gibt es keine Heizungsöffnung). Als wir in Reschen ankommen ist es bereits dunkel. Schnell fanden wir den Kirchturm. Der Parkplatz direkt dabei war leer und die Höhenbegrenzung offen. Da wir nur schlafen und nicht campen wollen schlugen wir hier unser Nachtlager auf. Der Wecker wurde auf 7 gestellt, da der Parkplatz ab 8 kostenpflichtig wurde, und wer weiß, vielleicht auch wieder höhenbeschränkt. Wir schliefen hervorragend und vor allem warm. Das Heizungsproblem scheint gelöst. Am nächsten morgen wachten wir schon um sechs Uhr auf (Mülllaster)!!! Die Stimmung um diese Uhrzeit ist schon was ganz besonderes.
Der Temperaturanzeiger zeigte -3°. Dank der doch noch recht niedrigen Temperaturen konnten wir problemlos über das Eis zum Turm laufen. Die Webkamera funktioniert leider erst ab 8 Uhr, also kein Bild von uns Dreien. Wir fuhren dann erst mal ein Stück weiter, um dann auf einem Plätzchen mit herrlicher Bergsicht (die Sonne zeigte sich so langsam über den Gipfeln) ausgiebig zu frühstücken. Gut gestärkt machen wir uns auf den Weg nach Arco, um uns die Cascada de Varone anzusehen. Durch eine wunderschöne frühlingshafte Landschaft schaukelten wir gemütlich dahin. An den Kaskaden ausgestiegen … herrlich, 15 Grad, sofort wieder rein und T-Shirt an. Man will auf den Urlaubsbildern schließlich was hermachen. Die Kaskaden sind ganz schön teuer (5,50 €/Person) allerdings schon beeindruckend. Und später im Jahr ist der kleine botanische Garten dabei sicher auch schön. Anschließend hüpften wir nach Riva auf den Stellplatz hinter der Polizei (0,50 €/Std.). Blitzsauber und fast direkt am Hafen. Leider zog es sich langsam zu und die beeindruckende Kulisse wirkte eher bedrohlich. Aber Italien=Gelati, deshalb gab es nach dem Bummel durch die schönen Uferanlagen im Cafe Armani lecker Eis. Über Nacht zog leichter Regen auf.
Am nächsten Morgen klingelte der Wecker um 7. Nachdem alle geduscht hatten, und das Wasser gewechselt war, ging es am östlichen Ufer des Gardasees weiter Richtung Süden. Es regnet zwar, aber man kann den Frühling durchaus erahnen. Nach Verona fuhren wir auf die 434. Mein lieber Mann. Mal schauen was zuerst auseinanderfliegt. Womo oder Rücken? Wir können vermelden, Ladungssicherung ist uns sehr gut gelungen, nur das Feuerzeug fuhr durch die Gegend. Weiter geht’s nach Chioggia. Die Landschaft erinnert langsam entfernt an Holland. Alles platt, von Kanälen durchzogen und überflutet. Nach der Umfahrung von gefühlten 70.000 Schlaglöchern und dem erfolgreichen Kampf gegen den böigen Seitenwind erreichten wir einen Parkplatz vor der Altstadt (0,75 €/Std) mit kostenlosem Bustransfer in die Stadt. Ist aber auch gut zu erlaufen, knapp 10 Minuten. Unsere Tochter wollte angesichts des Windes und der zu erwartenden alten Häuser lieber im Womo bleiben. Also schlenderten wir zu zweit gemütlich durch die Stadt, die auch klein Venedig genannt wird. Nach einer Stunde sind wir wieder gemütlich zurück. War ganz nett, aber extra hinzufahren lohnt sich unserer Meinung nach nicht. Das Wetter wird leider immer ungemütlicher auf der Fahrt nach Comacchio. Gegen Abend erreichten wir den Strellplatz Via Fattibello hinter Coop und kostenlos, direkt am Wasser, leider ziemlich laut.
Am nächsten morgen schüttete es immer noch wie aus Kübeln, weshalb wir uns entschlossen, das Pferd quasi von hinten aufzuzäumen und auf direktem Weg nach Pompei zu fahren, und auf dem Rückweg, in der Hoffnung auf besseres Wetter, zurückzubummeln. Während wir hier auf der Straße 3bis ordentlich durchgerüttelt werden, kann ich doch links und rechts erkennen, dass die Obstbäume schon teilweise blühen. Kurz vor Perugia entdeckte ich Asissi auf der Karte. Da machen wir doch gleich einen ungeplanten Stopp. Auf dem Weg zur Stadt hoch entdeckten wir einen Wohnmobilparkplatzschild an einer Tiefgarage mit Höhenbeschränkung auf 2 m!!! Da fuhren wir doch sicherheitshalber lieber vorbei. Auf dem Parkplatz Porta Nuova sahen wir ein anderes Womo stehen und sind natürlich, ganz Herdentier auch draufgefahren. Ticket gezogen, draufgeschaut – Bustarif 72 €! Okay, jetzt stehen wir hier schon mal. Das lässt sich sicher (hoffentlich) noch klären. Jetzt geht es erst mal mit der Rolltreppe in die Altstadt von Asissi. Absolut sehenswert. Kein Touristennepp. Alles wunderbar normal und doch mit einem ganz besonderen Flair. Die Kirchen sind wunderschön und die Fresken beeindruckend. Nach 4 Stunden wurde es noch einmal spannend. Der Gang zum Kassenhäuschen stand an. 72 Euronen sagte der Automat. Dem freundlichen Mann in der Kasse konnten wir Gott sei Dank problemlos erklären, dass wir einen Camper haben, was die Parkgebühren auf freundliche 8 € reduzierte. In Anbetracht dessen, dass man in Asissi keinen Eintritt zahlen muss durchaus erträglich. Auf unserer Weiterreise nach Neapel fanden wir in Trevi einen schönen Stellplatz direkt oberhalb der wirklich sehenswerten alten Stadt. V+E dürfte mit etwas größeren Womo’s ziemlich tricky werden, aber dafür für einen wirklich schönen Stellplatz mit Blick auf die fußläufig entfernte Stadt kann man nicht schimpfen.
Nach einer ruhigen Nacht wachten wir am nächsten Morgen in einer dichten Nebelwolke auf. Die Stadt gewann dadurch bei unserer Erkundungstour nochmal. Absolut empfehlenswert. Weiter ging’s zum Montecassino über Nebensträßchen. Wirklich schön. Leider gaben die Bremsen unserer Dicken unterwegs seltsame Geräusche von sich. Nicht schon wieder eine Autoreparatur im Urlaub!!! Wie es aussieht, sind die Bremsbeläge fest. Käääääääse. In der Hoffnung, dass sich die ganze Sache über Nacht in Luft auflöst, fahren wir mal zum Kloster hoch. Dort warf mein Mann einen Blick auf die Bremsen und rief beim ADAC an, nachdem alles ziemlich verrostet oder nur noch minimal vorhanden war. Wir richteten uns für die Nacht ein, fernab jeglichen Zivilisationslärms, dafür mit ziemlich intensivem Glockengeläut. (8 €/Nacht).
Am nächsten Morgen besichtigten wir die Abtei, bevor der Abschlepper pünktlich kam. Huckepack ging’s den ganzen Buckel wieder runter. Da waren wir noch recht gut gelaunt. Im Laufe des Tages sank die Laune dann doch stetig, da das Ersatzteil nicht mehr hergestellt wird. Wenigstens schien die Sonne, so dass wir die 9 Stunden draußen irgendwie rumbrachten. Statt mit Blick auf die Ausgrabungsstätten wie geplant, nächtigten wir mit Blick auf Autowracks und Werkstatt.
Tags darauf – Regen. Wir können wenigstens im Womo bleiben, denn es tut sich – nichts! Nach einer weiteren Runde durch Castrocielo – wirklich nicht sehenswert – gönnten wir uns den nächsten Espresso an der Autobahntanke. Gegen Nachmittag aktivierte Kay seinen italienischsprechenden Kollegen um nachzufragen, was und vor allem wann noch was passiert. Abends gegen 18.30 Uhr waren wir 700 € ärmer, dafür auf dem Weg nach Pompei. Doch davor hat der liebe Gott Neapel gesetzt. Gründonnerstag abends, alle wollen in die Kirche und wir mit unserem „kleinen“ Fahrzeug durch Neapels Innenstadt (laut unserem Navi). Yippiehhhh!!! Kurz vor 23 Uhr kamen wir geschafft aber glücklich am Stellplatz in Pompei an nachdem wir erst mal vorbeigefahren waren. Auf der zweiten Runde winkte uns der Besitzer und wir passierten das grüne Tor in der Häuserfront. Dahinter tat sich ein mediterraner Garten mit Zitronen- und Orangenbäumen auf.
Am Karfreitag haben wir erst mal ausgeschlafen und uns dann gemütlich in die warme Sonne gesetzt. Bei 25 Grad lässt es sich aushalten, vor allem wenn die Nachrichten aus der Heimat von Schnee berichten. Nachmittags nahm der Bewegungsdrang dann doch wieder überhand und wir bummelten die 10 Minuten ins Zentrum. Der Dom ist wirklich sehenswert. Auf dem Rückweg shoppten wir noch einen schönen Büffelmorzarella, dann klang der Tag auch schon mit Bruschetta und Wein aus.
Samstag, endlich, besuchten wir die Ausgrabungsstätten. Es ist einfach unvorstellbar, wenn man auf den Straßen zwischen den Häuserresten steht. Ich möchte mir nicht vorstellen, wie heiß es an Pfingsten oder gar im Sommer ist, da so gut wie alles in der prallen Sonne liegt. Flugs war auch dieser Tag vorbei und wir schleppten uns mit letzter Kraft Richtung Stellplatz, der dankenswerter Weise nicht allzu weit entfernt ist. Dort schlief Lena recht bald ein. 6 Stunden Geschichte sind schon ganz schön anstrengend.
Heute sah der Himmel nicht ganz so erfreulich aus, deshalb entschieden wir uns gegen den Vesuv und für Caserta. Parken in der Tiefgarage für 15 €/Tag, man kann auch übernachten (= 2 Tage) Das Schloss selber ist wunderschön. Vor allem die Decken, die alle mit wunderschönen Bildern verziert sind haben es uns angetan. Als wir in den Garten gingen waren wir froh, uns gegen den Vesuv entschieden zu haben, es regnete wieder mal in allen Variationen. Das ist aber nicht so schlimm, auch so boten die Brunnen und Fontänen einen beeindruckenden Anblick. Zurück am Stellplatz gönnten wir uns ein Fläschchen Wein und begaben uns auch bald zur Ruhe.
Heute heißt es weiterziehen. Der Stellplatz kostete zwar 18 €/Nacht, wir haben es aber nicht bereut. Er liegt sehr zentral, ist sicher (abgeschlossen) und der Besitzer ist ein sehr freundlicher älterer Herr. Unser nächstes Ziel heißt Herkulaneum (Ercolaneo). Es lohnt sich definitiv. Wenn irgend möglich, stellt euer Auto auf der Straße ab, der Parkplatz direkt an den Ausgrabungen kostet 5 €/Std. Die Ausgrabungen selber haben mir besser gefallen wie die in Pompei. Die Stadt ist sehr kompakt gebaut und manche Häuser sind sogar noch mit den Dächern oder zumindest den Holzbalken erhalten. Außerdem gibt es sehr viele Fresken und Mosaiken zu bestaunen. Jetzt führt uns der Weg weiter nach Norden Richtung Saturnia. Unterwegs hielten wir irgendwo kurz vor Rom direkt am Meer in den Dünen. Sehr schön, sehr stürmisch, sehr nass, und starker Wellengang.
Ausgeruht machten wir uns nach einem ausgiebigen Frühstück weiter auf den Weg. Die Fahrt ist sehr abwechslungsreich. Mal regnet es stark, mal stärker, ab und an auch mal nur so. Als wir die Toskana erreichen, muss kurz vor uns ein Unwetter durchgezogen sein. Die Flüsse haben teilweise die doppelte Breite erreicht, in den Hügeln fließen wahre Sturzbäche über die Straße, es ist sehr surreal. Als wir uns Saturnia nähern, hat der Himmel gottseidank ein Einsehen mit uns. Von der Straße aus kann man die Schwefelquellen an der gegenüberliegenden Seite sehen. Kurz nach der Therme haben wir sie erreicht, es war sogar noch ein Parkplatz an der Straße frei. Es gibt etwa 10 Stück. Nach einem kurzen Mittagessen hält uns nichts mehr und wir stürzen uns in die Fluten. Es ist traumhaft. Nicht zu warm, nicht zu kalt, an den kleinen Wasserfällen von Becken zu Becken sind die Kieselsteine ganz rund geschliffen. Nach zwei Stunden sind wir froh, dass wir uns in unserem Womo den doch recht starken Schwefelgeruch abwaschen können. An diesem Tag fahren wir noch bis Torgiano, wo wir am Sportplatz schlafen und entsorgen können. Unterwegs durch die toskanische Hügellandschaft passieren wir die Tuffdörfer Sorano, Sovana und Pitigiano. Die sind sicher auch mal eine Reise wert.
Tags darauf scheint die Sonne warm vom Himmel und wir nehmen die letzte Etappe Richtung San Marino in Angriff. Unterwegs AQUA ALTA – in unserem Bad!!! Durch das Geschüttel schlug wohl die Hängeaufbewahrung an den Duschhahn und das Wasser lief …. Während Kay unseren Dicken notdürftig halbwegs trockenlegte machten wir Mädels den obligatorischen Urlaubseinkauf. Weiter gings Richtung San Marino, irgendwie, über Straßen, die kein Wohnmobil je zuvor gesehen hat. Irgendwann tauschten wir dann Navi gegen den guten alten Straßenatlas (Neapel in Erinnerung) und kamen an. Vom P13, unmittelbar in der Nähe der Seilbahn Richtung centro storico, nahmen wir eben diese und schauten uns diese an. Es drängte sich uns sehr die Ähnlichkeit zum Monte Saint Michel auf, ein Touri-Laden am nächsten. Die Türme und die Lage sind jedoch allemal sehenswert. Wie sie von innen sind, werden wir uns später noch anschauen, da die Burgen um 17.12 Uhr schließen, die restlichen Läden und Restaurants um 19.00 Uhr, da dann die letzte Seilbahn geht. Nach Pizza und Wein wanderten wir fröhlich den Panoramaweg Richtung Womo und schliefen uns am nächsten Tag erst mal aus.
Anschließend verbrachten wir den Tag mit weiteren Trocknungsaktionen, da Teppiche und Handtücher noch tropfnass sind und ein wenig Pflege der geplagten Knochen...
Heute wollen wir uns die Türme von San Marino noch von innen anschauen. Es ist ziemlich nebelig, eine ganz andere Stimmung als vorgestern bei strahlendem Sonnenschein, das ideale Burgenwetter, war echt schön. Auf dem Rückweg aßen wir noch in der Hosteria da Lino, am Ende des Panoramawegs, unmittelbar vor der Seilbahnstation. Keine Touristenkneipe, wirklich lecker. Stellplatzmäßig ist San Marino wirklich lobenswert. Kostenlos in unmittelbarer Stadtnähe, großflächig, relativ eben, V+E, und einen schönen Ausblick in die Berge. Unser Urlaub neigt sich langsam dem Ende zu.
Beim zweiten Anlauf zeigte sich Comacchio von seiner schöneren Seite. Wir bummelten abends durch die Gässchen und kauften noch die letzten wichtigen Sachen in Italien ein.
Am nächsten Morgen starteten wir nach einem ausgiebigen Frühstück endgültig Richtung Heimat. Italien zeigte sich noch einmal von seiner schönsten Seite. In Meran waren es 22 Grad bei strahlendem Sonnenschein, an der Straße gab es schon den ersten Spargel. Als wir uns Österreich näherten zeigte sich langsam die harte Realität. Schnee am Straßenrand, Regen vom Himmel.
Am Schwaltenweiher machten wir eine letzte Rast bevor wir am nächsten Morgen die letzten zwei Stunden in Angriff nahmen, um rechtzeitig zu Bruders Geburtstag wieder daheim zu sein.

Unser Fazit: Italien ist zu jeder Jahreszeit eine Reise wert. Im Süden Klasse, im Norden noch recht kalt und regnerisch. Aber dafür gibt es Kleidung. Herkulaneum hat uns entschieden mehr fasziniert als Pompei. Die Toskana und Umbrien haben uns noch nicht zum letzten Mal gesehen. Die Leute sind um diese Jahreszeit noch freundlich und noch nicht durch Urlaubermassen strapaziert. Technisch gesehen werden wir uns für die nächste Fahrt ein neues Navi kaufen, dass nicht nur die schmalsten Straßen auswählt und der Kühlschrank wird durch einen ersetzt, den man auf Gas umstellen kann.
Schön wars!!

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sk2525 am 08 Apr 2013 00:20:21

:oops:An den Bildern bastel ich noch ich krieg sie leider nicht eingestellt :oops:

chukran am 08 Apr 2013 08:56:32

Danke für den schönen Bericht,
auch ich warte noch auf die Fotos, probier es noch einmal, irgendwann klappt es sicher :)

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frankjasper8 am 08 Apr 2013 20:26:29

Dein Reisebericht ist sehr schön, vor Allem "locker" geschrieben. Leider fehlen ein wenig die Bilder, die das alles bestimmt noch untermalen würden. :wink:

Schau mal diesen Thread --> Link an, da ist das Einfügen der Bilder gut beschrieben.

Ich bin gespannt wie ein Flitzebogen auf die Bilder. :D

ichsehnix am 08 Apr 2013 21:22:30

:dankeschoen:
für den schönen Bericht. Habt Euch vom zeitweiligen Regenwetter und der technischen Panne nicht die Stimmung vermiesen lassen. Klasse gemacht. Freue mich schon auf die Bilder.

lg Thomas

sk2525 am 09 Apr 2013 20:32:04

Da ich den Bericht nicht mehr bearbeiten kann, hier einige Impressionen unserer Reise:
Zugspitze
Reschen
Asissi
Toskana
Stellplatz Pompei, mit Zitronenbaum
Zebrastreifen in Pompei
Herkulaneum, Fußbodenmosaik
Saturnia
Tuffdorf
San Marino
:flower:

leerotor am 09 Apr 2013 23:45:15

Hallo

toller bericht
Der pompej stellplatz ist schon arg versteckt aber einfach klasse
auch weil gleich um die ecke eine geniale holzofen- pizza- bäckerei zum mitnehmen (HMMMMM) ist, und gleich um die ecke hält der zug nach neapel, und nicht weit weg fährt der bus nach herculaneum und zum vesuv.
felix

Mondmann am 04 Nov 2014 11:28:38

Hallo Sabine,
interessanter Reisebericht, zu Caserta hätte ich eine Frage, vor einigen Jahren war rund ums Schloss eine Riesenbaustelle, keine Parkmöglichkeit gefunden.
Jetzt schreibst Du von einer Tiefgarage, die vermutlich damals gebaut wurde, ist da die Möglichkeit mit dem Womo einzufahren?
Höhe 3,10m.
Besten Dank.
Liebe
Mondmann

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