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Wer hat Erfahrungen gesammelt mit Chiptuning beim Ducato 244? Welcher Motor? Wenn Du 2,8 JTD mit 128PS hast, schraub Dir den Raildrucksensor v. 2,3l ein, bringt ca. 15% (Nm+PS). Gr.R Ich hab im 244er aus 2004 nen Chipsatz drin. Angeblich soll das Autochen nu um die 130 PS (statt 110) haben. Nun, ich bezeifle das etwas, baut doch am Berg um Einiges ab. Hab aber keine wirklichen Vergleiche (zum gleichmotorisierten 244er ohne Chip), außer, dass der 140 PS - Transit doch besser durchgezogen hat. Ich weiß, hilft Dir jetzt nicht viel weiter ..... Fahre seit 3 Jahren meinen 244/128PS mit tuningbox. War notwendig wegen Rußfilter mit Kat-Einbau. Hat ca. 8-10% Leistung weggeschluckt bei ca 8-9% Mehrverbrauch. Die Box ist in 10 Stufen einstellbar. Meine Einstellung:3. Habe gleiche Leistung wieder bei WENIGER ! Verbrauch. Allen Unkenrufen hier im Forum zu Trotz. Ach ja, ganz vergessen .... mein Verbrauch liegt bei unter 9 Liter (letztes WE unterwegs, ca. 750 km, einmal getankt bei 399,5 und 35 Liter, weitere 350 km und Tank ist noch laaang nicht auf halb .....). Wir hatten einen 244er mit 128 PS. Haben den mit Chip auf 150 PS gebracht. Sind damit 25000 km gefahren. Würde es immer wieder machen, war insgesamt einen sehr grosser Unterschied, vorher am Berg, gerade mit Anhänger arg zäh. Danach einfach gut. Interessantes Thema... ich habe auch schon überlegt, ob sowas meinem kraftvollen 90 PS Diesel :D noch mehr Feuer bringen könnte. Was ist von so Tuningboxen zu halten?
Interessant wäre zu erfahren ob so ein gepimpter Motor auch jenseits der 200000 Km Grenze überlebt :ja:
Ist nicht nur Deine Überlegung... :? Moin zusammen,
Das ist die große Frage. Also unser 244, 128 PS, läuft wie der Teufel bei 3,5 t. Fahre normal nur mit Halbgas, so um 90-100 km/h und habe einen Verbrauch im Schnitt bei 9 Liter. Kilometerstand 85000. Was will ich mehr? Oder andersrum brauche ich mehr? :mrgreen: Ist doch ganz klar, dass die gepuschten Motoren nicht so lange halten, oder warum haben die alten Saugdiesel mit 2 Liter Hubraum und nur 55 PS so hohe Laufleistung? Als ehemaliger Taxifahrer zur Studizeit hatten unsere Motoren locker 600.000 km und mehr. Welcher heute hochgezüchtete Motor kann das noch vorweisen, die meisten sicherlich nicht. Aus 2 Liter Hubraum wird heute doch das 3-Fache herausgeholt, sicher ist das Material besser, aber das hatten wir hier schon mehrfach.
moin ich wäre schon glücklich wenn mir jemand sagen könnte ob mein serienmässiger FORD Transit Motor die 50 000 schafft... :cry:
Ich habe den 2.3JTD mit 110PS. Der 5. Gang ist etwas lang und so könnte ich am Autobahnberg noch etwas Reserven gebrauchen. Habe dann die Leistung von 110PS/270Nm auf 140PS/325Nm optimieren lassen (199€). Ergebniss: Ein deutlicher Durchzug ab 2000u/min und 10km/h bei gleichem Verbrauch, obwohl nur 8% mehr Ladedruck. Allerdings verkraftet das die serienmäßige Kupplung nicht und hat durchgedreht, da die bei diesem Modell nur 10% Reserve bietet. Mit 44tkm wäre ein vorzeitiger Verschleiß unüblich. Auch eine verstärkte Kupplung würde zusätzlich 15% mehr aushalten und wäre somit gerade am Limit der insgesamt 25% Leistungssteigerung. Immerhin hatte der frisierte 2.3 mehr Dampf als der serienmäßige 2.8JTD (128PS/300Nm) Habe schlußendlich die Sache wieder rückgängig machen lassen und schalte eben wieder mehr am Berg ;-)
Es gibt genügend getunte Motoren, die bis in alle Ewigkeiten halten. Der Hersteller plant Toleranzen und Reserven ein, damit der Motor bei -40°C genauso gut laufen soll wie bei +40°C und das auch noch in 6000m Höhe. Bei der "Kennlinienoptimierung" werden lediglich diese Toleranzen herausgerechnet. Zusätzlich sind bei Fiat/Citroen/Peugeot oft ausgereifte und robuste Arbeitpferde am Werk (PSA), die ohnehin diesbezüglich keine Probleme machen.
Für deinen 2.4TDI gibt es eine "Kennlinienoptimierung" von 90PS/200Nm auf 116PS/255Nm. Dazu werden neue Basisdaten in die Motorsteuerung geschrieben, die man viel feiner abstimmen kann als eine sogenannte "Powerbox". 25% beim Chiptuning ist normal und im Normalfall auch noch "erträglich" für Kupplung, Getriebe und Antriebswellen. Es sind aber auch mit ein paar Mausklicks 50% und mehr möglich, was logischerdings auf die Lebensdauer der Kraftüberträger geht. Ein Chiptuning läßt sich zwar ebenso wieder rückgängig machen, dazu mußt du aber nochmal beim Tuner vorsprechen, der deine alten Daten gespeichert hat, denn eine Vetragswerkstatt kann normalerweise keine Basisdaten in ein Motorsteuergerät schreiben, es sei den, der Hersteller war der Meinung, das ein Update notwendig war. Eine einfache Powerbox, die man auf die OBD-Buchse steckt, suggestiert, vereinfacht ausgedrückt, der Motorsteuerung z.B. mehr Luft, womit sie sich mehr Diesel holen soll, oder umgekehrt, was sich allerdings nicht gerade förderlich auf Verbrauch und Sauberkeit auswirken muß. Eine Tuningbox kann normalerweise auch keinen Ladedruck erhöhen, sondern nur die Einspritzmenge. Solche "Tuningboxen" gibts um 50-150€ Ein Chiptuning kostet je nach Anbieter 200-800€
Ich mag's auch nicht, auch nicht lesen. Aber bei der Batterieakkuladefraktion isses im Prinzip genauso... Und wird auch so bleiben... :eek:
HAllo Bernd, da bist du mit ja technisch offenbar weit voraus. Ich muss immer lesen. :lach: Frei nach Karl Valentin : " Es ist bereits alles schon gesagt, nur noch nicht von jedem! " Hallo zusammen, ich fahre einen Duc 2,0 jtd Bj. 2006 mit Chiptuning von 68kw auf 88kw (laut Papiere). Wenn ich mich mit den anderen Womos auf der BAB vergleiche komme ich recht gut zurecht, zumal meiner nur um die 9l/100km verbraucht. Am Berg zieht er auch jeden Blumentopf hinterm Ofen hervor, auch lange Steigungungen meistert er hervorragend. Einzig die Umstellung auf grüne Plakette wird etwas umständlich, da es für diesen Typ keinen Rußfilter gibt. Der TÜV sagt Chiptuning raus, austragen lassen, Filter rein, eintragen lassen, Chiptuning wieder rein und letztendlich wieder eintragen lassen. Ich weiss ziemlich Umständlich und unglaubwürdig. Aber AMTSSCHIMMEL. Der Hersteller meines Chiptunings: --> Link Hallo zusammen, habe bei meinem 2.8l JTD das G-Tech Tuning drin. 128PS auf 149PS. Habe es nach Partikelfilternachrüstung eingebaut da das Fahrzeug sehr lahm wurde. System war gebraucht und für Partikelfilter keine Angaben/Erfahrungen. Selbsteinbau, getestet, Tüv abnehmen und eintragen lassen. Auch der Versicherung gemeldet.(keine höhere Beiträge) Läuft seit 3 Jahren problemlos. Leistungsteigerung ist spürbar. Benütze es aber mit Bedacht.Normale Reisegeschwindigkeit 90-100km/h. Spritverbrauch gleich (Alkoven). Bin sehr zufrieden und würde es wieder tun. Frank Ich fahre neben meinem WoMo einen Golf IV 1,9 TDI mit serienmäßigen 90PS. Vor dem WoMo-Kauf waren wir mit 4 Personen und einem Hobby 520 TQM unterwegs. Zulässige Anhänglast 1500kg. Wohnwagen beladen gewogen 1560kg. Da geht ohne Chip gar nix. Ich habe eine Box zum Verstellen einbauen lassen. Diese kann ich von 1-10 regeln. Die Kupplung macht bis 7 mit. Alles drüber ist zu viel für sie. Mein Golf hat jetzt 300.000km auf der Uhr mit der 1. Kupplung. Jetzt überlege ich, einen Chip in mein 3,5t-WoMo auf Ducato 2,3L 110PS einbauen zu lassen. Ich möchte nämlich noch eine AHK anbauen und :gruebel: mein 800kg-Motorboot mitnehmen. Ich denke, dass da die 110 Pferdchen zu schnell müde sind. Hat jemand ähnliche Vorhaben umgesetzt, und ganz wichtig: FUNKTIONIERTS? Mich wundert, dass die Fahrzeug-Anbieter sowas nicht ab Werk einbauen. Dürfte doch Vorteile auf dem Markt bringen, oder?? Hallo, Leute , wenn einige Leser sehr arrogant eine Diskussion abbrechen wollen , sei ihnen gesagt : Es ist ein Forum in dem JEDER seine Meinung sagen kann , kostenfrei , unzensiert und so lange er will . Es gibt nämlich Themen , wo gerade diese sich lang und breit geäußert haben , die wirklich nur Schutt waren und letzendlich nur die Sonn- und Montagsthemen betrafen . - Nämlich wie rege ich mich am lautesten und kleinteiligsten über meinen Nachbarn auf dem Stellplatz auf .usw. Nun zum Thema : Ich hatte für meinen Duc. 2,3 l , 130 PS , E 4 , 2011 Bjhr., auch mal ins Auge gefasst einen Chip einzubauen . Da ich aber noch Garantie habe , diese auch noch um 2 Jahre verlängert habe und diese nicht gefährden wollte , wer garantiert , dass Fiat im Garantiefall nicht diese Manipulation auslesen kann , habe ich darauf verzichtet . Aber , weil ich in viele eigene PKW , ich habe sicher etwa 50 und evtl. mehr gefahren und fahren lassen,sehr häufig K+N Filter eingebaut habe, habe ich es mit dem WOMO auch gemacht und ich habe gute Erfolge gespürt . Auf der Landstraße kann man sowieso nicht schneller fahren , weil immer ein Schläfer vor einem ist, leider auch WOMOfahrer und auf der Autobahn fahre ich im Schnitt mit Tempost. 120 km/h bei einem Verbrauch von 10,2 + l/100km . Dabei fahre ich an fast jedem WOMO vorbei ohne das Ding zu quälen . Endgeschwindigkeit etwa 140 -150 km /h Tachowert . Mein Tacho geht genau , denn er ist ausgemessen wegen gößerer Reifen . Ich brauche keinen Chip mehr , denn der Antritt ist ausreichend gut , Geschwindigkeit auch. Ich könnte die K+N Filter empfehlen bevor ich mich für einen Chip entscheide . Giovanni. berny , und was machen die mit den Motoren die vom Werk schon mehr PS haben ? Diese Frage erübrigt sich doch , indem du einen Motor mit statt 130 PS gleich mit 147 oder 180 PS kaufst . Das Angebot ist doch da . Giovanni. Eben, und das hier war die Frage.
Fragen beantworten die keiner gestellt hat, ist schenbar die neue Mode hier im Forum? ? ? gr mani Auch wenn fuzzy es nicht mehr hören kann . . . Meine Erfahrungen mit meinen letzten 3 Diesel-PKW's, die ich als (relativ defensiver) Vielfahrer immer bis ca. 200.000 km fuhr: Bei gleicher Fahrweise (vergl. ohne Chiptuning) ist der Verbrauch definitiv mindestens 0,5 Ltr. / 100 km niedriger !! Den Komfort, mehr Drehmoment und in erforderlichen Situationen entsprechendes Beschleunigungsvermögen zu haben, möchte ich nicht mehr missen. Mit mehr Drehmoment und Kraft vermeide ich häufigeres schalten und fahre einfach ausgeglichener und stressfreier. Dieser Faktor bleibt m. E. in den Diskussionen zu wenig erwähnt. Meine Fahrzeuge wurden bewusst immer erst nach ca. 10-15.000 km chipgetunt, um echte Verbrauchs-Vergleiche zu haben und sie wurden auch keineswegs jeweils wegen motorischen Befürchtungen verkauft. Meiner Meinung nach bestehen keine Bedenken bezüglich verminderter Laufleistung. Ach, ja: Der Motor meiner 2,4 Ltr. Transe blieb bisher nur deshalb von Softwareveränderungen "unberührt", weil mir die Leistung und die Motorcharakteristik gut gefällt und mir völlig ausreicht. Es gibt zwar Faelle, in denen ein Hersteller selbst Chiptuning vornimmt, d.h. denselben Motor ohne mechanische Aenderungen mit verschiedenen Leistungen (und Preisen) anbietet - aber auch solche, wo der Hersteller die hoehere Leistung nur mit Aenderungen wie groesserem Turbo, VTG usw. erzielt - obwohl Tuner dieselbe (ausgewiesene) Leistung aus dem schwaecheren Motor mit reinem Chiptuning herausholen. Beispiel: Der originale 146PS 2.8JTD Motor hat, im Unterschied zum normalen 125PS Modell, einen Turbo mit VTG. Chiptuner bieten fuer den 125PS-Motor aber auch >150 PS an (max. Drehmomente habe ich nicht im Kopf, aber die des getunten Basismotors sind auch gleich oder hoeher). Die Frage ist nun berechtigt - wieso spart sich der Hersteller in diesem und anderen Faellen nicht die mechanischen Aenderungskosten? Ich glaube, dass kann von Fall zu Fall verschiedene Gruende haben, man sollte aber nie ausschliessen, dass es gute Gruende gewesen sein koennen. In diesem Fall mag es daran liegen, dass nicht nur die Spitzenwerte fuer Leistung und Drehmoment erhoeht werden sollten, sondern in Anbetracht hoeherer zGG und laengerer Uebersetzungen auch das Drehmoment im untersten Drehzalbereich - und das erforderte VTG. Es kann aber auch durchaus sein, dass der Hersteller herausgefunden hat, dass die Zuverlaessigkeit des unveraendert getuneten Basismotors um z.B. 0.05%-Punkte niedriger ist. Fuer einen Massenhersteller sind solche Unterschiede durchaus relevant - Tausende von zusaetzlichen Defekten mit Kosten und Imageverlust. Fuer den Einzelnen mag es laecherlich aussehen, man sollte aber nie vergessen, dass man in die 0.05% fallen kann - wenn nicht, braeuchte man keine Versicherung und Lotto gaebe es nicht. Ja,Lebensdauer ist wichtiger Punkt, auch Motoren mit Meterialqualitätsstreung nach unten sollten Gewährleistungs/Garantiezeit überstehen :razz: . Bei Software-/Druck-änderungen meist nachteilige Abgaswerte für Typzulassung. Gr.R Hallo, ich habe mal ne Frage zu dem Raildrucksensor. Ist habe mal nachgeschaut und die info bekommen das es ein Ladedrucksensor ist...???? Würde mich schon interessieren .... Hat jemand Ahnung wo das Teil sitzt und evtl ne Teilenummer damit man dann auch den richtigen kauft.... Wer hat ihn schon verbaut? Erfahrungen? Danke für eure Antworten. aus Unterfranken !!!! Bringt 10-15% mehr an Drehmoment u. Leistung. Dem Steuergerät wird etwas niedrigerer Raildruck simuliert (anderer elektr. Widerstand). Dieses erhöht Druck u. dadurch etwas höhere Einspritzmenge. Voteil: Gutes Drehmoment statt bei 1800 RpM schon ab 1500 RpM. Da man tieftouriger fährt, Spritersparnis bis zu 1 l/100km im Teillastbereich, nicht bei Vollast. Nachteil: Höhere Druckbelastung der RadialJet-Pumpe (Lebensdauer?), Rußzahl im Abgas erhöht sich, ebenso (ohne Abgasrückführung) die Stickoxide. Streng genommen ist die Homologation d. Motors nicht mehr gegeben. Die meisten Tuning-Boxen (fälschlich Chip-Tuning, letzteres ist Umprogrammieren v. Chips im Steuergerät) arbeiten ebenso, aber mit weit höheren Druckverstellungen. Die teuren werden sogar TÜV abgenommen. Bei höheren Drehmomentzunahmen auch Getriebe/Kupplungsschäden möglich. Anmerkung: 2,3l Sensor sieht wie 2,8l S. gleich aus, nur Nummernunterschied. Wird auch bei Unfällen durch Gutachter kaum kontrolliert. Streng genommen erlischt die ABE. Gr. R Ich habe mittlerweile den Railsensor von 2,3 l Maschine in meine 2,8 l (244) eingebaut und bin sehr zufrieden. Wo ich früher die LKW´s nur Bergrunter überholen konnte, ziehe jetzt wie ein PKW vorbei ohne dabei Herzrasen zu bekommen. :) Der ständige Gangwechsel ist auch vorbei, brauche kaum vom 5.ten Gang (lange) runter. Zuvor hatte ich auch mit Chip versucht was aber überhaupt nichts gebracht hat. Meine Bedenken sind jetzt beim nächsten Tüv Termin, ob ich dafür wieder den original Sensor einsetzen soll, denn wenn die Abgaswerte nicht stimmen gibt es unnötig Stress. Brauchst Du nicht. Ohne DPF u. mit Original-Sens. Rußzahl bei 45, mit 2,3l-Sens. um 95, Grenzwert bei 170, wenn Motor sonst i.O. Gr. R Hallo Kintzi, DPF ist eingebaut und mit diesem und dem orig. Sensor ist er letztes Jahr ohne Probleme durch AU durch, muss im April wieder hin. Danke für die Information und überhaupt für alle deine Beiträge. Hallo, wo sitzt der Sensor beim 2,8 JDT und wie schwer ist es, diesen gegen den vom 2,3 JDT zu wechseln (spez. Werkzeug, Aufwand, Preis?) 1) Halteklips der Inspektionsabdeckung öffnen (4 St.)u. diese entfernen. 2)In der Mitte des Rohres sitzt Sensor: Stecker abziehen (Rastnase auslösen, geht etwas mit Kraft),mit langem Rohrschlüssel , Gabelschl. geht auch, Sensor Ausschrauben. Kleine Metallringdichtung bleibt meist in Bohrung, wenn nicht, an Sensor. Nicht verlieren u. dreckfrei arbeiten. 3)Ring, wenn raus, wieder in Bohrung u. dort befindlicher Ringnute plazieren(dünner Schraubenzieher). Anderen Sensor einschrauben u. alles wieder rückwärts. Stecker aufrasten. Abdeckung anbringen u. einklipsen recht hakelig. Gr. Richi Danke! :) Beim bestellen des Sensors gibt es da etwas zu beachten? Was kostet sowas? Mir wurde gesagt, daß die Sensoren (Bosch Fernost) eine erhebliche Streuung hätten. Deshalb messe Fiat bei Lieferung die Sensoren durch, die guten ins Töpfchen, die schlechten wieder zu Bosch oder auf den ET-Markt. Ob das stimmt?? In Italy bei Fiat vor einigen Jahren ca. 80€, ansonsten in EU140-300€. Vorteil gegenüber Box, daß sie , abgesehen v. d. Fiat u. Bosch-Nr., äusserlich nicht auffallen. Bei Leistungsrügen hat Fiat selbst schon die Sensoren mit Erfolg eingebaut, es den Händlern jedoch verboten, damals unter Hinweis auf negative Garantiefolgen. Bei gesteckten Boxen ohne TÜV kann`s über Gutachter(Unfall),weil leicht nachzuweisen, Ärger geben. Auch kann die moderate Leistungssteigerung durch Umschalten (Widerstandsumschaltung zur Anpassung/Verfälschung) leicht zu hoch gefahren werden mit negativen Folgen f. d.Haltbarkeit v.Motor , Einspritz-System, Kupplung u. Getriebe. Mit TÜV kosten die Box meist 500-1000€ (Leistungsmessung inkl.) |
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