Hallo Celso,
nein, blöd sind diese Grundrisse nicht. Nur für uns etwas ungewohnt. Das ist ähnlich wie mit den amerikanischen Wohnmobilen, die dem mitteleuropäischen Wohnmobilisten design- und grundrissmäßig eine ganz andere Welt zeigen.
Wobei die englischen Fahrzeuge seit jeher möglichst kompakt gehalten werden (ist halt ne Insel :D ) und die amerikanischen riesig groß sind.
Die deutschen, französischen, und vor allem die italienischen Marken haben sich immer gegegenseitig beeinflusst, d.h. wenn einer was neues auf den Markt brachte, was gut ankam, hatten es in der nächsten Saison alle anderen auch (Bsp. Hubbett).
Dies führt dazu, dass man in Düsseldorf auf der Messe bei allen möglichen Herstellern immer die selben Grundrisse sieht.
Da die englischen Marken nicht bis auf den deutschen Markt dringen, setzen deren Grundrisse sich in (Rest-) Europa nicht durch.
Dennoch werden auch die englischen
Wohnmobile immer mehr von den italienischen und deutschen Marken, die stark auf den englischen Markt drängen, beeinflusst.