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Hallo, ich habe eine Frage an alle Schrauber, die sich mit Fahrwerksvermessung auskennen. Ich habe an meinem Iveco die Spur mit einer selbst gefertigten Stahlkonstruktion vermessen. Neue Reifen, gleicher Druck, gleiche Höhe der Reifen im Radhaus. An der Felgenaußenseite 3 und 9 Uhr gemessen habe ich in Fahrtrichtung, also vorn 5mm weniger Abstand als hinten zwischen den Felgenhörnern der Vorderreifen. Also habe ich 5mm Vorspur eingestellt. Ist das so richtig? Iveco schreibt 2+-1 Grad, also 1-3 Grad Vorspur vor. Mein Beifahrerreifen ist an der Außenseite sehr stark abgenutzt, der Fahrerreifen ein wenig. Meine Erklärung: Da ich auf dem Reifen sitze und hinter mir 180l Wasser auf dem Reifen liegen, gibt der Fahrerreifen im wesentlichen die Richtung an und der Beifahrerreifen muss den Schlupf abarbeiten, nutzt sich also stärker ab. Die Erklärung würde sich mit dem Schadensbild am Reifen decken. Andererseits müssten die 5mm Unterschied am Felgenhorn gemessen im Toleranzbereich von 1-3 Grad liegen (nur geschätzt, umgerechnet habe ich nicht). Sollte ich einfach versuchen die Vorspur auf Null zu stellen? Oder könnte die Sache doch etwas mit dem Sturz zu tun haben, der aber nicht einstellbar ist? Viele Claudius Hallo, ich würde die Vorspur bei deinem Iveco mal auf 1-2mm (evtl rechts etwas mehr drehen) einstellen und dann "probieren". Bei neuen Reifen lässt sich meistens am Reifenbild nach kurzer Zeit deutlich sehen wie die Spur passt. Dann evtl nochmal nachkorrigieren. Habe ich bei meinem Ducato so gemacht und die Reifen fahren sich jetzt absolut gleichmässig ab. Stephan Na dann werde ich mal versuchen die Spurstangenschrauben los zu bekommen und ein wenig drehen. Alle 5-7000km neue Vorderreifen wäre auf Dauer ziemlich teuer. Den alten abgefahrenen habe ich hinten auf die Zwillingsachse gepackt, dort wird er wieder schöner. Die Reifen von hinten sehen nach ca. 15.000km und 5 Jahren noch aus wie neu. Viele Claudius als erstes ist darauf zu achten, das alle lager heil und spielfrei sind (von den lenkern und vom domlager). auch federn dürfen nicht gebrochen sein. beim kontrollieren und/oder einstellen der achsgeometrie fängt mann IMMER mit den sturz an !! der sturz beinflusst die spur, eine spureinstellung vor der kontrolle/dem einstellen des sturzes ist also für die katz. auch wenn der sturz nicht einstellbar ist, erst kontrollieren. stimmt der sturz nicht, braucht man nicht weiter machen. im pkw-bereich gibt es "sturzkorrektur schrauben", die es erlauben den sturz auch einzustellen, wenn das nicht vom hersteller vorgesehen wurde. ob es das auch für den tranzporter-bereich gibt....kea. dann die vorspur einstellen. nur wenige fahrzeuge haben eine vorspur <= 0. kommt es zu einer "nachspur" während des fahrens, ist das fahrzeug, im zweifelsfall, nicht mehr fahrbahr, da die räder nicht auf einen gemeinsamen punkt zu laufen und mal das eine, mal das andere rad die führung zu dem jeweiligen gedachten punkt, auf dem das rad zuläuft, übernimmt. bei spur = 0 mag das, bei geradeausfahrt noch gehen, liegen die fluchtpunkte jedoch weiter auseinander, als die räder der achse auseinander liegen, muss immer ein rad quer zur rollrichtung gezogen werden --> das rad führt nicht mehr und wird regelrecht abradiert. im zweifel, lieber ein tick zuviel vorspur, als zu wenig. Hallo claudius22, ist die Antriebsachse vorn?
Bei Zwillingsbereifung immer hinten :wink:
Felgen Innenseite wird gemessen !! 3 und 9 Uhr ist korrekt(sorry falls ich es falsch verstanden habe ) -> stell Original 3 mm ein und beobachte die Sache -> Bei Vorspur 0 (meistens nur beim Allrad , was anber nicht muß)und bei Nachspur kann die Lenkung anfangen zu"schlackern".
Aha, verstehe, klaro. Dann würde ich wenn die anderen Komponenten alle i.O. sind incl. Reifenluftdruck, zunächst den Sturz regulieren und dann 2mm Vorspur einstellen.
Wenn er hinten Zwillingbereifung hat, wird der Antrieb wohl zwangsläufig hinten liegen.... Außer evtl. Allrad... hm, selbstgefertigte Stahlkonstruktion, soso.... einmal zum freundlichen Ivecohändler fahren, meist kennen die derartige Schadensbilder von Handwerkerfahrzeugen ( Bordstein, Anfahrschaden, etc...) und können helfen... Evtl zu einem Reifendienst die auch auf Klein-LKW Reifen aufziehen...
Genau so ist es. Vielen Dank für die vielen Statements. Das Messen an den Felgenaußenkanten ist viel einfacher. Mit meiner Messkonstruktion ist die Geschichte auf zehntel mm genau machbar. Ich habe vier mal gemessen und bin jeweils 1/4 Radumdrehung weitergefahren. Alle Werte lagen zwischen 4,8 und 5,1 mm Vorspur. Den Sturz zu messen wird schwieriger, dafür habe ich eine digitale Wasserwaage, die auf 0,1 Grad genau misst. Da ich aber sowieso nichts einstellen kann, habe ich mir eine genaue Messreihe gespart. Von irgendwelchen Sturzkorrekturschrauben habe ich bei Iveco noch nie etwas gehört. Ich werde das rechte Rad vorne 3mm nach außen stellen und dann mal sehen was das Reifenbild nach 1000 km sagt. Das Fahrverhalten ist übrigens tadellos. Viele Claudius Hallo claudius22, wie ist es denn mit der Lenkradstellung? Bei Neutralstellung Geradeauslauf auf ebenen Srecke?
Hallo Claudius, es sollte immer die Gesamtvorspur betrachtet werden, daher ist es nicht korrekt nur eine Achsseite zu verstellen, auch wenn der Vorspurwert dann stimmt. Es bedeutet nämlich nicht, das auch beide Räder exakt geradeaus laufen. Ich bin selber KFZ.-Mech. und habe letzte Woche meine Federbeine vorne komplett erneuert. Zum Abschluss dieser Arbeiten ist es ratsam, die Vorderachse vermessen zu lassen. Ich würde gar nicht auf die Idee kommen, mit selbst gefertigten Mitteln die Vorspur zu vermessen. Die Vermessung auf einem brandaktuellen 3D Achsmessstand hat mich 20 Minuten und 55 Euro gekostet. Nun Frage ich mich: Wie oft lässt man die Vorspur einstellen? Doch nur bei Bedarf, oder ? Da ist es mir die 55 Euro schon wert, unnützen Reifenverschleiß zu vermeiden, auch für Deine 1000 Testkilometer. Aber wie sagt man: Jeder Jeck ist anders Die Kiste fährt in Geradeausstellung des Lenkrades geradeaus, alles so wie es sein sollte. Zum Thema Achsvermessung ist die Sache ganz einfach. Die meisten Achsmessanlagen sind auf PKW ausgelegt, da passt mein Schiff mit 3,25 Höhe nicht mal durch das Tor und auch der Achsabstand ist deutlich größer als bei einem PKW. Bleiben noch die großen Anlagen für LKW. Da kann ich mir für eine Achsvermessung schon zwei neue Reifen kaufen. Also bleibt nur selber machen und das dürfte in dem Fall ja zu schaffen sein. Zum Thema einseitige Verstellung: Die Theorie sagt, dass sich die Spur über beide Räder immer mittelt, denn das Parallelogramm mittelt sich selbständig. Das gilt aber nur bei gleichem Reibwert für beide Räder. Da sich mein rechtes stärker abnutzt, werde ich auch mein rechtes zuerst verändern. Denn das scheint die Mitte am meisten zu verlassen. Viele Claudius :bindafür: ... und uns sicherlich dann gerne das Ergebnis mitteilen. :D Hilfreich wäre es evtl ein Bild von deinen Reifen einzustellen wo die sich abnutzen, vom Tragbild Kann man einiges erkennen.... Bild habe ich nicht, aber eine Beschreibung geht ja auch. Ca. 1/3 der Reifenlauffläche (7cm) ist außen abgenutzt. Profil außen noch 2mm, Profil nach 1/3 8mm, wie der restliche Reifen auch noch. Der Reifen steht auf einer Ebene nicht mehr von selber, sondern fällt um. Abnutzung schön gleichmäßig um den gesamten Reifen. Optisch teilweise wie mit dem Messer abgehobelt, je nach Profilausformung. Geschätzte Fahrstrecke 6-7.000 km mit dem Reifen. Aber was solls, ich weiß jetzt was ich tue und wenn ich den Tröt in einem halben Jahr noch finde, beschreibe ich den weiteren Verlauf. Gute Nacht Claudius
Dann kannste Dir einfach mal die URL notieren: --> Link)www.wohnmobilforum.de/viewtopic.php?f=5&t=82134&p=1444760&e=1444760 .
Muss ich Dir leider wiedersprechen. Mein Hymer ist 8 m lang 2,33 m breit und 3,25 m hoch. Beim Reifen-Center in Jülich kein Problem, da 3D Messstand und braucht noch nicht mal ne Bühne. Und das alles in 20 Minuten und für 55 Euro!!! Warum sich das Leben schwer machen? Peter
Zitat gekürzt Das hört sich stark nach einer krummen Spurstange an.
Uups, ja, das wäre ja auch eine Possibility... :idea: Moin, auch auf die Gefahr hin, dass es nicht hundertprozentig passt, möchte ich in diesem Thread Eure mit Sachverstand bearbeitete Problematik um eine weitere ergänzen: Mein Womo auf Renault Master läuft einfach nicht geradeaus, weder mit Michelin noch mit Conti. Die Spur ist bereits dreimal bei Fachbetrieben vermessen und eingestellt worden, jedesmal mit demselben Ergebnis: Alles wie vorher, das Fahrzeug zieht nicht etwa zu einer Seite noch ist es besonders windanfällig, aber es läuft einfach nicht geradeaus, sondern muss durch ständige Lenkkorrekturen daran gehindert werden, nach links oder rechts abzudriften. Das ist anstrengend, vor allem auf der Autobahn über 100 Km/h, aber auch bereits darunter, und selbst bei 60/70 ist es nicht geradeaus zu fahren. Auch die Nachrüstung einer Zusatzluftfederung hinten brachte keinerlei Verbesserung. Habe sogar schon die Dekrastation bemüht, die das Fahrzeug kostenlos von unten begutachtet haben: Ohne Ergebnis. Ach ja, auch das Laufbild der Reifen ist in Ordnung! Dennoch: Ich träume nicht ... Es ist definitiv so wie beschrieben. Nur kennt keiner die Ursache geschweige denn die Lösung. Gibt's hier bei den Experten die zündende Idee? Danke und , Bob Moin Bob, Spiel im Lenkgetriebe? So, ging alles ganz schnell. Hatte mich erinnert, dass bei einem Bekannten noch ein alter Iveco-LKW rumsteht. Habe mir dort zwei Reifen abgebaut, 6 Jahre alt, aber 195 statt 185 breit, also höherer Lastindex und vom Profil wie neu. Damit wollte ich meine Spureinstellung testen. Er meinte er könne auch die Spur einstellen, weil er seine Vermessungsanlage nicht auf einer Bühne installiert habe, wie die meisten Werkstätten. Gesagt getan, heute morgen habe ich das Womo abgeholt und schon beim Rangieren gemerkt, dass es sich leichter Lenken lässt, auch beim Fahren um Kurven extrem leicht zu lenken. Jetzt bin ich 50 Euro ärmer und zwei Reifen reicher und habe - hoffe ich - ein Womo, was keine Reifen mehr killt. Dafür habe ich gerade gemerkt, dass die Druckwasserpumpe keinen Laut mehr von sich gibt. Motor fest! Der recht gewöhnungsbedürftige Händler am Ort hatte zum Glück die passende liegen. Die alte war noch von 1992! Heute Abend wird sie reingeklemmt und dann läuft die Kiste hoffentlich den Sommer durch ohne weitere Ausfälle. Viele Claudius Hallo Bob, habe gerade erst gelesen, dass sich hier seit gestern noch einiges getan hat. Dein Problem lässt eine eingestellte Nachspur oder eine Nullspur vermuten. Die Reifen sind vollkommen parallel eingestellt und haben trotzdem beim Fahren das Bedürfnis nach außen zu ziehen, weil sie angetrieben sind. Wenn dein WOMO fast das gleiche Gewicht auf beiden Vorderreifen hat, hat mal der linke und mal der rechte die Richtungshoheit und du musst die Kiste ständig wieder einfangen, damit sie nicht von der Straße rollt. Lass einfach mal mehr Vorspur einstellen. Im Stehen kann die Spur durchaus stimmen, sobald der Antrieb wirkt, zieht die Spur auf Nachspur und die Reifen laufen vorne auseinander. So ein Auto ist eigentlich nicht fahrbar. Claudius
Das ist ja schöön, dass das Problem anscheinend behoben ist. UND WAS WAR NUN DIE URSACHE?? Danke erstmal an Berny und Claudius. Wenn ich Dich richtig verstehe, Claudius, dürfte das von mir beschriebene Verhalten nur dann auftreten, wenn das Fahrzeug angetrieben ist, d.h. NICHT dann, wenn es zB dahinrollt oder bergab fährt ohne Antrieb. Das will ich mal beobachten, meine aber, dass das Problem auch in diesen Fahrzuständen vorhanden ist. Außerdem meine ich mich zu erinnern, dass bei der letzten Vermessungsaktion bereits mehr Vorspur gegeben worden ist; ich versuche mal das Vermessungsprotokoll zu finden. Alle Luftdruckspielereien übrigens habe ich auch schon probiert, hat alles null gebracht. Auch scheint es mir, als ob das Problem sich verstärkt, je wärmer die Reifen werden und je mehr Last auf die Hinterachse kommt (Frontantrieb); am zahmsten läuft er bei kalten Reifen und leerem Fahrzeug. Habe auch schon mal an ein Stabi-Problem gedacht, aber m.W. gibt's für den Master keine verstärkten. Ebenso hatte ich bereits eine Telefon-Dreierkonferenz mit Werkstatt und Renault Deutschland - außer einer kostenlosen weiteren Vermessung ist aber auch dabei nichts herausgekommen. Bin für weitere Ideen dankbar. , Bob Hallo Bob, hat dein Womo viel Gewicht HINTER der Hinterachse, so das die Vorderachse zu sehr entlastet wird?
Hallo Hans, es sieht so aus... --> Link zu bobs problem: ...glaskugel ist gerade wieder ausgefallen... aber: ein verwiegen im fahrfertigen zustand währe schon mal ein ansatz. sollte die achslasten innerhalb der norm sein ist alles in butter. suche dir jemanden, oder fahre zu der werkstatt deines geringsten misstrauens und lass mal checken, ob alle lager der achsen! ( ja mehrzahl) ok sind. ist dar achsträger io und fest? keine risse? ist der hilsramen, oder die verbindug zum triebkopf beschädigt? (wieder risse) wird die hinterachse richtig geführt? alles fest, ni ausgeschlagen? sind die radlager ok? (bei zuviel spiel KANN!!! es soweit kommen, das die bremse führungsarbeit übernehmen muss) läuft das auto auch gerade? ( laufen die hinterräder in der spur der vorderen bei geradeausfahrt..nunja, schnee liegt ja leider keiner mehr, könnte man da gut testen, vllt mal ne matschiege strecke fahren und sehen, ob die hinteren räder schön gleichmässig zu den vorderen eine spur bilden) mehr fällt mir zz nicht ein, melde mich aber nochmals, wenn mir eine zündende idee kommen sollte. Danke für die Ratschläge. 1) Mit dem Gewicht ist alles bestens, auch was die (vollbeladene) Verteilung vorne / hinten betrifft. Trotzdem gilt: Je mehr Gewicht hinten, desto instabiler das Fahrverhalten. 2) Das Problem tritt leider auch beim Dahinrollen / Bergabfahren auf, also auch ohne Antriebskräfte. 3) Habe das alte Protokoll angeschaut: ich habe bereits etwas mehr Vorspur. 4) Die Begutachtung der Fahrwerksteile hat damals die Dekra ohne Befund vorgenommen. Macht es Sinn, den Nachlauf zu erhöhen (wenn das überhaupt möglich ist)? , Bob würde sinn mschen, ist aber nicht möglich. Moien Ich hatte meiner seits an meinem Iveco 65C18 Hymer Liner 839 ( wie der N-B flair ) auf vorderen Reifen extem Abnutzung der Aussenbande. Nach spur einstellung bei Iveco haendler, war das Problem nicht geloest! Ich muss hier auf details der Felgen eingehen; habe naehmlich wegen auswuchtprobleme der Stahlfelgen mit stahl Spurverbreitern, auf Alufelgen GSM 2 von Goldschmitt gewechselt,und das auswuchten war OK. Zurueck zur Spureinstellung, bei den verschiedene Iveco-haendler die ich besucht habe, habe ich festgestellt dass Die alle den selben Einstellungsgeraet haben, diese Geraet wird ueber den Reifen eingehaengt zur vermessung! Doch bei meinem womo, ist nicht genuegend Luftraum, dazu! So hatte Ich mich umgeschaut und nach einem Geraet den man auf der Alufelge selbst befestigt wird, bei Goldschmitt Polch, die mich weiter nach Goldschmitt wallduern geleitet haben. Sehr kompetente Fachleute, die dem Iveco Sturz,Spur,Nachlauf endlich richtig eingestellt haben!!! Grossen Dank an das Goldschmitt-TEAM!!! Noch zusaetzlich am Iveco ist der Sturz einstellbar, habe bei Iveco-deutschland,nachgefragt, die Strebe von der Achse zum Rahmen!!! Und die Jungs haben das bewust eingestellt, was nicht in jeder Werkstatt bewust ist! Ich hoffe das Ich behilflich,war, um Andere zu helfen. Tolle Fahrt...... ins 2014.......Ich werde dieses Jahr meine Reifen, auf Balkantour testen gehen........ P.S. Ich frage fuer Verstaednis,den Deutsch ist nicht meine Muttersprache. Asta la vista..................en la panamerica.................... Hola Miguel, Me gusto mucho, dass Du nun ohne einseitigen Reifenverschliess auf der Vorderachse fahren kannst. Dein Deutsch finde ich sehr gut, ich wünschte, ebenso gut spanisch sprechen zu können... Einen Tipp erlaube ich mir: Ohne die vielen "!" würde sich Dein Text deutich besser und angenehmer lesen lassen (!!!). :) Siempre buen viache para vosotros! :) Habe grade die alten Beiträge gelesen und entdeckt
Defekte Stoßdämpfer zeigen genau solche Symtome , wie auch das sogenannte "Sägezahnprofil". claudius 22 schrieb in seinem Eröffnungspost: Mein Beifahrerreifen ist an der Außenseite sehr stark abgenutzt, der Fahrerreifen ein wenig liebe Leuts, da könnt ihr an der Spur stellen wie ihr wollt. Vielleicht bessert sichs, die Ursache der Unterschiedlichen Abnutzung ist damit nicht weg, Vorausgesetzt die Kiste wird nicht ständig mit radierenden Rädern über enge Kehren gejagt. In glaub Beitrag 3, wird auf ausgeschlagene Anlenkpunkte hingewiesen. Vermessungsprotokoll ansehen und suchen, Fehler beseitigen. Dann wirds auch was mit der Einstellung Emil Hallo Meier 923 Korrekt ist dein Komentar. Bei Goldschmitt haben Sie jetzt strafere Stossdaempfer im Test Warte wir ab. danke fuer eure Meinungen. Ediiiiii |
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