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Tablet-PC für Navigation


morcenx am 25 Mai 2013 00:34:11

Hallo Womo-Freunde,
mit meinem Navi (TOMTOM) bin ich nicht recht zufrieden, weil ich auf dem kleinen Monitor kaum was erkennen kann (das gilt wohl für alle üblichen Navis). Außerdem sieht man bei diesen Navis nur die unmittelbare Umgebung und der Überblick geht etwas verloren.
Bei meinem alten Dethlefs I sechhundertschlagmichtot hatte ich ein Notebook auf die riesige Ablage gestellt. Mein jetziger Ford Transit bietet dafür keinen Platz mehr.
Ich stelle mir vor, irgendwie einen Tablett-PC im mittleren Armaturenbereich (vor dem Radio, Heizungs/Klima-Bedienung) wegklappbar zu montieren. Der Tablett-PC bräuchte dann eine USB-Schnittstelle für eine externe GP-Maus. Das Betriebssystem müsste den Maustreiber und einen Routenplaner (Auto-Route oder ähnliches) unterstützen. Am besten wäre wahrscheinlich Windows.
Außerdem bräuchte es noch eine zweite USB-Schnittstelle für einen WLAN Adapter. Fest eingebaute haben nur geringe Reichweite. Ich war schon auf Campingplätzen da ging das WLAN nur auf der Terrasse. Für meinen USB-WLAN-Adapter habe ich eine Yagi-antenne, die größere Distanzen überbrückt.
Hat jemand einen Vorschlag für ein nicht zu teures Modell? Eine USB-Schnittstelle würde es auch tun, da ich beide Funktionen nicht gleichzeitig brauche.

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wippi63 am 25 Mai 2013 06:23:34

Nimm doch ein IPad oder iPad Mini mit 3G. GPS Chip ist inclusive da braucht
man keine GPS Maus. Navigon oder TomTom App. drauf fertig.
Dann eine Halterung von Brodit für dein Fahrzeug. Die gibt es für verschiedene
Positionen im Fahrzeug.
WLAN Empfang ist gut beim IPad. 16 Gb Version wenn es nicht so
Teuer sein soll.
Ja, Apple ist etwas teurer aber glaube mir es lohnt sich.

mircolino am 25 Mai 2013 06:43:43

Hier kannst du meine Lösung nachlesen --> Link

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Gast am 25 Mai 2013 06:49:34

Samsung Galaxy Tab2 10.1 habe ich und es funktioniert 1a -> nutze das Tablet mit Mini Router ...
allerdings ist mir das Tablet dann doch zu groß und ich nehme weiterhin mein Tom Tom .(habe auch einen Transit und der Platz fehlt einfach , genauso wie im Fiat :D )
PS: eine externe GPS Maus kann man anschliessen -> ist allerdings auch gleichzeitiig der Ladeklabel Adapter :evil:
also entweder Navigieren bis Akku leer , oder Laden -....
ist übrigens auch beim iPad so -> Die sind doch nicht blöd , sonst würde ja keiner ein PC, Netbook , Notebook mehr kaufen :lol:
Es gibt aber Geräte ,die sollen angeblich extra USB Anschluß haben .

morcenx am 25 Mai 2013 19:46:58

Danke für die interessanten Vorschläge. An eine Bluetoothmouse hatte ich noch garnicht gedacht, ich glaub ich hab sogar noch eine.
Funktioniert eine externe Stromversorgung (über USB) eigentlich auch, wenn man den USB-Port mit einem USB-Hub erweitert?

jennergruhle am 01 Jun 2013 01:53:21

USB-Hubs leiten natürlich auch den Strom weiter, aber man muss darauf achten, dass ein einzelner USB-Anschluss nicht unendlich viel Strom liefern kann. Alle Geräte müssen sich den teilen.

Gast am 01 Jun 2013 11:22:48

Ich kann den Themenstarter gut verstehen. Nach nun einem Jahr und vier Monaten Erfahrung mit dem 7" China Navi lebe ich zwar mit dem System und den unterschiedlichen Naviprogrammen, bin aber eigentlich mit dieser Art der Navigation und der Routenplanung eigentlich nicht zufrieden. ( wie der Themenstarter auch schrieb, man sieht ja immer nur den nächsten Umkreis, meist wenige 100 m neben der errechneten Route. Ob da z.B. in Entfernung "X" evtl. kulturell interessante Orte liegen, weiß man nie bei einem Navi.

Ich Überlege, für das Womo ein Tablett mit Win8 System zu kaufen. Dort würde ich, wenn die beiden Systeme sich vertragen,( weiß ich noch nicht, hatte noch nie Gelegenheit ein solches Gerät sehenund in den Händen halten können. Ob dieses System dann auch z.B. mein Marco Polo geladen bekommen kann, weiß ich auch nicht, wird sich aber klären lassen.) ein Routenlaneungsprogramm mit Navigation und Sprachansage insatllieren.

Eine andere von mir ins Auge gefasste Lösung wäre, einen CarPC mit Win7 und dem von mir zur Routenplanung genutzten Marco Polo mit Sprachausgabe und Führung durch eine vorhndene BT-GPS-Maus. Das Ganze über einen fest installierten 8"-10" Touchscreen bedienbar machen Das wär eigentlich schon ein Optimum für mich. Selbst mit Core5 Prozessor sind solche CarPCs mitlerweile auch für wenig Geld zu bekommen.

Labrador am 01 Jun 2013 11:53:06

rundefan hat geschrieben:Ich kann den Themenstarter gut verstehen.
( wie der Themenstarter auch schrieb, man sieht ja immer nur den nächsten Umkreis, meist wenige 100 m neben der errechneten Route. Ob da z.B. in Entfernung "X" evtl. kulturell interessante Orte liegen, weiß man nie bei einem Navi.



Das liegt aber am Navi. Ich habe mir genau deshalb ein Navi (TomTom) zugelegt wo sich dieser "autozoom" ausschalten läßt und ich den Sichtbereich (oder Kartenmassstab) selber einstellen kann.
Dann siehst du auch alle POI in der Umgebung.

Gast am 01 Jun 2013 13:07:11

Leider gibt es das Galaxy Tab mit 7" von Samsung nicht mehr, sonst würde ich Dir dieses empfehlen. Ich bin seit mehr als zwei Jahren super zufrieden mit dieser Lösung. Passt genau in den oberen Schacht im Jumper und ist dort mit Klettband befestigt. Habe zur Navigation Navigon an Board. Freisprechanlage durch die Telefonfunktion ist ebenfalls vorhanden . Gerd

Gast am 01 Jun 2013 15:27:03

Labrador hat geschrieben:Das liegt aber am Navi. Ich habe mir genau deshalb ein Navi (TomTom) zugelegt wo sich dieser "autozoom" ausschalten läßt und ich den Sichtbereich (oder Kartenmassstab) selber einstellen kann.
Dann siehst du auch alle POI in der Umgebung.


Hallo Labrador,
da scheinst Du die Möglichkeiten von IGO8, IGO primo oder Navigon nicht zu kennen. Natürlich kann ich mich genauso vom "Autozoom" trennen und den entsprechenden Kartenmasstab einstellen. In den genanntenen Programmen heißt das nur anders. (z.B. Kartendarstellung Dynmisch angepasst)

Und glaub mir, ich fuhr seit 1996 mit Notebook, GPS-Maus und Routenprogrammen wie Marco Polo,bzw. ein Derivat von pm, dann die Profiversion von Map+Guide mit Namen Travelbook. Bei Travelbook ab Version vier mit der Auswahl verschiedenster Stimmen für die Ansage von Abbiegehinweisen, Europa in seiner gesamten bekannten Strassenführung mit hausnummergenauer Navigation in den Städten größer 5000 Einwohnern usw., zum damaligen Preis von etwas über 960,- DM. Ein Rückwechsel auf Marco Polo erfolgte nur 2009, weil die auch letzte von Map+Guide erhältliche Travelbook-Version (6.0) sich immer noch beharrlich weigerte, Fähren zu berücksichtigen.

Für alle von mir verwendeten Routingprogramme hatte ich eigene POIs als darstellbare Verzeichnisse. ( Hab ich auch an Dritte hier im Forum weitergegeben). Also den identischen Komfort, wie sie bei brauchbaren Navigationsgeräten angeboten werden.

Nur versuche doch mal, auf einem fünf, sechs oder gar sieben Zoll großem Bildschirm durch anklicken auf einem Kartenausschnitt eine Reiseroute zu planen und anschließend, wenn man bei der Fahrt sich zu Änderungen der ursprünglich geplanten Route entschließt, diese sofort neu berechnet zu bekommen. Dazu noch alle möglichen Informationen anzeigt, die neben der Route auf Dich warten könnten.

Ich bin im Februar 2012 nur auf ein Navi gewechselt, weil mein 7" EEEPC zwei neue TFT-Monitore benötigte. Diese waren in kurzer Zeit wg. der Sonneneinstrahlung ins TFT-Nirwana verschwunden. Ein Ersatz eines TFT für den EEEPC kostete mich mehr, als ich damals für meinen 7"China-Navi zahlen musste.

Hier meine damalige Konfiguration mit, durch die einfallende Sonne zerstörtem Monitor am EEEPC. Oben hängt der RF-Monitor. Durch fotografieren in der Scheune, dem Abstellort meines Womos sieht Du als Spiegelung ja den EEEPC auf der Windschutzscheibe sowie den Monitor desselben. Versorgt wurde der EEEPC mit Hilfe eines zum Gerät gehörenden Autoladekabels , angeschlossen am Zigarettenanzünder.



Auf dem eingeschalteten Monitor siehst Du die Anwendung Marco Polo "Großer Reiseplanaer" im Planungsmodus. Wenn die Route bestimmt war, konnte man auf Volbild umstellen uns bekam einen Kartenausschnitt, der etwa 30 Kilometer Umkreisdarstellte. Die Auflösung wurde wie bei den meisten Navis ebenfalls dynaisch an die ermittelte Geschwindigkeit angepasst. In der Regel habe ich die Route schon im Wohnzimmer auf einem Standard-PC durchgeführt, dann die Route mit einem USB-Stick auf den EEEPC exportiert. Variationen mit Klick auf die rechte Maustasteschnell durchgeführt, also z.B. neue Zwischenstationen oder einen neuen Endpkt. festlegen und berechnen lassen.

Die Aussage von mir, ggf. ein Tablett mit Win 8 und der Möglichkeit eben eines meiner Routingprogramme zu nutzen oder aber den Schritt zum CarPC war von mir durchaus ernst gemeint und ist aus meiner Sicht auch sicher meinen Anforderungen an Routing mit Navigation zu nutzen, am ehesten entgegenkommend.

Gast am 01 Jun 2013 16:33:54

Nachtrag: so war Routenplanung am PC :



und so sah eine Teilansicht einer geplanten Route bei voller Bildschirmdarstellung aus:


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