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Ruhrgebiet


rudiadabei am 04 Jun 2013 11:22:52

Liebe Reisende,

habe vor auch mal das Ruhrgebiet zu besuchen. Hab leider keine Ahnung oder Erfahrung mit Sehenswürdigkeiten und Stellplätzen. Beim groben Durchsuchen der Stellplatzlisten hab ich leider keine sehenswerten Plätze gefunden. Es wäre ein zentraler Platz gut von wo man auch mit öffentlichen Verkehrsmittel viel erreichen kann.
Ich weis auf Euch kann man sich verlassen.
Viele aus der Rhön von

Rudi

Anzeige vom Forum

Hier findest Du vielleicht schon, was Du suchst: Artikel auf eBay oder versuchs hier bei Amazon

biauwe am 04 Jun 2013 11:52:47

--> Link

Gucke mal hier, da kann man kostenlos Stehen und sich einen ersten Eindruck von oben auf dem Gasometer verschaffen :)

katja-jiscon am 04 Jun 2013 11:54:52

Hallo Rudi,

anbei ein Link wie die "Meisten" das Ruhrgebiet kennen.

--> Link

Es gibt in vielen Städten SP z.B.

--> Link

"Wir haben hier vielllllllll mehr Grün als bekannt ist. :) :)

Kai

Anzeige vom Forum


uschi-s am 04 Jun 2013 12:09:04

Der Gasometer ist ein absolutes MUSS. Der Ausblick und auch die Ausstellung sind spitze.
Weiterhin kann ich Essen empfehlen mit der Zeche und dem Museum Folkwang
Zum Wandern sehr schön: das Muttental in der Nähe von Bochum

dipakatz am 04 Jun 2013 12:26:36

Hallo Rudi,
der Link Metropoleruhr ist schon genial,dazu würde ich einen SP in Hattingen empfehlen.Von dort sind die Anbindungen optimal.Selbst Hattingen,Altstadt,Henrichshütte,Elfringhauser Schweiz,am WE Museumszugfahrt entlang derRuhr .......und nicht zu vergessen,ganz nah der Kemnaderstausee,mit dem beschaulichen Herbede 8)
Wenn du noch mehr Info brauchst,immer fragen.
Gisela und Dirk

ranro2000 am 04 Jun 2013 12:40:31

Falls das Neanderthal also Mettmann noch zum Ruhrgebiet gehört .....

--> Link

hat uns sehr gut gefallen - und übernachten kann man dort auch

Gast am 04 Jun 2013 13:09:36

Ein bischen Wasser in den Wein mit SP in Essen.

Hier wäre die Dampfe



Essen hat eigentlich keinen SP, will ihn vermutlich auch nicht. So Parkstreifen, wie in Essen Borbeck, sind ja eigentlich nicht unbedingt der Hit.

Ich würde den Revierpark Nienhauser Busch empfehlen, liegt allerdings in der Umweltzone an der Stadtgrenze zwischen Gelsenkirchen und Essen. Von dort entweder zur Zeche Zollverein, oder mit der U17 bis zur Margarethenhöhe, einer Gartenstadtsiedlung im Essener Süden. Wenn Ihr dort Euch einmal umgesehen habt, wie die Stiftung der Margarethe Krupp als "Dorf in der Stadt , vom Wald umgeben --> Link, liegt und immer noch laufen könnt, geht durch die Gruga. Oder nutzt einen Buss zum Baldeneysee, eine der vielen Staustufen der Ruhr.

Dort liegt dann auch noch die Villa Hügel, das "kleine Haus" der Krupps.

Der Parkplatz am Gasometer in Oberhausen war ja schon erwähnt, im Augenblick läuft da noch eine Ausstellung von Christo, --> Link fahrt oder lauft auf das Dach des Gasometers. Die Halden in Bottrop usw., Bergbaumuseum in Bochum, das "U" in Dortmund, der Wasserbahnhof in Mühlheim sowie die schon erwähnte Henrichshütte in Hattingen wird Euch von meiner ehemaligen Heimat begeistern.

Ich lebe zwar nun im 37. Jahr im Weserbergland, auf der Margarethenhöhe bin ich aber aufgewachsen und hab bis zum Ende des Studiums dort gewohnt.

meridion am 04 Jun 2013 13:15:00

HI,

es gibt eine Haldenwanderung im RUhrgebiet.
Desweiteren gehören auf jeden FAll SChiffshebewerk Henrichenburg, Tetraeder Bottrop, eine Hafenrundfahrt im grössten Binnenhafen der WElt Duisburg, Landschaftspark Nord, Zeche Zollverein dazu.

Am 06.07.2013 ist die Nacht der Industriekultur. Dort erwarten dich in allen kulturellen Orten künstlerische und illuminierte Highlights.

Einfach mal Onkel Google fragen.

Viele vom schönen Niederrhein
Thorsten

felix52 am 04 Jun 2013 14:08:04

Für die Ausgangsposition ist wohl der von mir sehr geschätzte SP in Hattingen, den schon "dipakatz" mit empfohlen hat,
absolut erste Wahl. Er liegt zentral und von dort kann mann in alle Richtungen ab der S-Bahn Station auch mit dem Museumszug
Ausflüge machen. Vor Ort, etwa 50 m entfernt liegt das Ruhrtal. Du kommst Dir vor wie an der Weser oder Donau und Rhein. Hervorragend
für Wanderungen, Radfahren etwa zum Kemnader See in Bochum. Gastronomie jeder Preisklasse entweder direkt am Platz oder 5 Minuten entfernt.
Auch kostenfreie SPs gibts dort. So z.B. 2 direkt an der Altstadt: Hier sind sie Alle aktuell: --> Link
Inkl. des Erstgenannten im Ruhrtal.

Viel Spass und gutes Wetter im "Pott"..... :wink:


Felix52 :)

rudiadabei am 04 Jun 2013 14:10:03

Ich bin überwältigt von Euch, in kurzer Zeit soviel Info.
Kann einfach nur danke sagen und viele

von rudi

katja-jiscon am 21 Jul 2013 12:42:33

Wenn du auf Kirmes Lust hast,
sie hat auch den "Spitznamen Kirmes am Kanal":

--> Link

Oder ein Tag schoppen im Centro Oberhausen.

--> Link

Gast am 21 Jul 2013 14:42:56

Hallo, haben die Tour gerade hinter uns: 10 Tage nördliches Ruhrgebiet zwischen Gelsenkirchen und Dinslaken

SP im Revierpark Nienhausen. (7€ /24 h, Wasser 1€ ca. 110 l)

Dann rauf aufs Rad, über ehemalige Bahntrassen zur Emscher, besser zum Nordsternpark. (ehemalige Zeche, zwischen Emscher und Kanal)
Ab dort die Route der Emscherkunst (Radkarte 5,-€ ) abgeradelt bis zur Emschermündung.

Die Kunstwerke sind bis zum Oktober zu besichtigen/ begehen/ soger zu beschlafen( zwei Kunstwerke besitzen Übernachtungsmöglichkeiten, die man gegen Anmeldung nutzen kann) Zelte von Ai Wai Wai usw. Dort findet man den tanzenden Strommast ebenso wie die einmalige Installation "Strom wird Wolke", wo an der Emschemündung das Wasser der Emscher alle drei bis sechs Minuten zu einer Wolke verdampft wird....

Zwischendurch noch einen Tag für die Zeche Zollverein genommen. Hier einige Impressieonen:

Nordsternpark mit Rhein-Emscher-Kanal

tanzender Strommast, die Figur am Boden ist meine Ula, nur als Größenvergleich

Gasometer Oberhausen aus dem Gehölzgarten "Ripshorst" gesehen

SP "am Kaisergarten" in OB (7 €/24 h)

Obligatorische Aufnahme von Zeche Zollverein

nach dem Besuch des Ruhrmuseums auf Zollverein ( Eintritt der Dauerausstellung + Zusatzangebot 8€ Erwachsener 6€ Rentner)

Bernepark, ehemalige Kläranlage , bepflanztes Klärbecken als wandelbares Kunstwerk

Landschaftspark Nord in Duisburg

Zum Abschluss, Blick von der Kohlewäsche Zollverein auf die Essener City-Skyline


Ich kann nur sagen, so hab ich das nördliche Ruhrgebiet mir nie vorgestellt. Da ich auf der Margarethenhöhe im Essener Süden aufgewachsen bin und bis zum Ende des Studiums dort gelebt habe, war eigentlich der Essener Norden, Gelsenkirchen, Oberhausen, Duisburgs Norden bis einschleßlich Dinslaken eher ein "nicht akzeptierbares, weil schmutziges" Gebiet. Was haben wir, also Ulla und ich, unsere leicht angestaubte Ansicht vom nördlichen Ruhrgebiet schnell revidiert. So viel Wald, kleine Siedlungen ehemaliger Zechen, der Duisburger Landschaftspark Nord, Siedlung Oberhausen Eisenheim, man was waren wir begeistert.
Und diese zehn Tage durch die ehemalige Heimat hat dazu auch nur gerade eine Tankfüllung Diesel und wenige Euros für die SP in Nienhausen und im Kaiserpark Oberhausen gekostet. Zudem konnten wir diese Reise mit Besuchen bei unseren Freunden und der Schwiegermutter in Essen verbinden.

wasserleute am 21 Jul 2013 20:40:50

Hallo,

wir sind gerade aus dem Ruhrgebiet zurück gekommen. Wir waren Radfahren- siehe mal hier: Emscherkust !

Es war klasse: wir hatten Natur, Industriekultur und Kunst.

Übernachtet haben wir an der Niederrheintherme in Duisburg Mattlersbusch- nur Parkplatz und in Herne Am Hauptfriedhof auf einem Friedhofsparkplatz. Letzteren haben wir aber nur zur Ünernachtung benutzt.

Wir haben alles mit dem Fahrrad unternommen, der ÖPNV im Ruhrgebiet ist aber sehr gut: siehe unter VRR.

Der erwähnte Parkplatz am Gasometer ist zentral aber laut, da hier direkt eine Bahnlinie entlang führt.

Die Kunst ist im Ruhrgebiet leise Stellplätze zu finden, d.h. ohne Straßen oder Bahnlinien.

Empfehlen kann ich die Route der Industriekultur, hier insbesondere Gasometer in Oberhausen, Zeche Zollverein in Essen, Zeche Zollern in Dortmund, Henrichshütte und Altstadt in Hattingen, das Muttental in Witten....

Gast am 22 Jul 2013 14:33:26

wasserleute hat geschrieben:..... Der erwähnte Parkplatz am Gasometer ist zentral aber laut, da hier direkt eine Bahnlinie entlang führt.

Die Kunst ist im Ruhrgebiet leise Stellplätze zu finden, d.h. ohne Straßen oder Bahnlinien. ...


Hallo wasserleute,

Ihr schreibt es ja selbst. es ist eine Kunst, leise Stellplätze zu finden. Das gilt natürlich im Ruhrgebiet genauso wie z.B. in Hamburg, im Frankfurter Raum, evtl. im Großraum München und Berlin, eben überall, wo eine große Ansammlung von Menschen lebt, Industrie vorhanden war. Aber in solchen Ballungsräumen erwarte ich auch nicht, dass ich des Nachts kein Auto oder sonstige Geräusche mitbekomme.

Als gebürtiger Essener hab ich mir da keine Illusionen gemacht, wurde aber positiv überrascht. Zwar nicht am Kaiserpark in Oberhausen, wo empfindliche Ohren sich an den anhaltenden Güterzügen, den Nahverkehrszügen usw. stöhren können, dafür aber im Landschaftspark Duisburg Nord und im Revierpark Nienhauser Busch, wo so ab 20.00 Uhr nur noch vereinzelt Fahrzeuge auf den Strassen vorbeifuhren.

Nachtrag zum SP am Kaiserpark Oberhausen. V+E am Platz kostenlos, Strom weiß ich nicht, hab ich nicht nachgeschaut, bin autark. Entfernung zum Gasometer und CentrO ca. 1,2 Kilometer.

Kleiner Gag am Rand: der Stadtrat Essen hat in seiner Mehrheitsratsfraktion den Beschluss gefasst, generell keinen Womo SP zu errichten, hab ich von einem SPD- Ratsmitglied, mit dem ich zufällig befreundet bin.
Nun zum Gag: der SP Nienhauser Busch liegt ja sehr dicht an der Essener Stadtgrenze auf Gelsenkirchener Stadtgebietebiet, die Stadt Essen hat also weder Einfluss auf die Ausstattung, Preisgestaltung usw., masst sich aber an, fehlende Behinderten Toiletten auf dem Stellplatz zu monieren. Toll, so eine Einstellung.

Aber das ist eben das Revier, da war es immer laut. Uns hat es nicht gestört, schlimmer waren da schon die Skater auf der Freizeitanlage direkt neben dem SP. Wenn die nämlich in der Halfpipe mit ihren Board springen, hat das insgesamt eine andere Qualität von Lärmbelästigung. Ein Zug kommt, fährt durch oder bleibt stehen und beschleunigt wieder. Die Skater machen ihren Lärm aber so lange, bis sie evtl. keine Lust mehr haben oder auf die "Fr..." gefallen zu sind.

Und wenn ich mich auf dem Parkplatz an einem Großstadtfriedhof hinstelle, kann ich Strassenlärm selbst dort nicht ausschließen, es sei denn, die Region hat schon fast dörflichen Charakter, trifft aber für Herne auch nicht zu. Natürlich sind üblicherweise dort schon in den frühen Morgenstunden jede Menge von Bestattungen, teilweise im 15 Minutentakt. Die dann eintreffenden Beerdigungsgäste freuen sich sicher über ein geparktes Wohnmobil.

Aber wie von "wasserleute" beschrieben, der ÖPNV im Revier ist schon genial, hohe Taktfrequenz und, zumindest aus unserer Sicht, zu vertretbareren Preisen.

Ob man sich tatsächlich das Centro an tun muss, sollte jeder selbst entscheiden, ich war in diesem Urlaub zweimal dort: das Erste- und das Letztemal.
Fresstempel im Inneren der Marke Macd..und vergleichbare Anbieter( warum eigentlich gleich mehrere identische?) dann Jeansläden, Kleidung für Markenabhängige, Drogeriefachgeschäfte à la "the Bodyshop", das ist nur das Erdgeschoss, weiter hoch in das Gebäude wollte ich einfach selbst an einem Donnerstag nicht.Zuviele Mensche, die vermutlich der Ansicht sind, hier etws geschenkt zu bekommen. Für alle, die im Innenbereich noch nicht genug Auswahl an Restaurationen hatten, aussen um das Gebaüde noch eine "Fress-Meile", halt eine wirklich anheimelnde Atmosphäre, Ist aber nur meine Ansicht , halt jeder, wie er mag.

voenk am 22 Jul 2013 20:59:18

uschi-s hat geschrieben:Zum Wandern sehr schön: das Muttental in der Nähe von Bochum

Das Muttental liegt in Witten- :D und ist die Wiege des Ruhrbergbaues.

udob am 31 Jul 2013 08:16:16

"""Nun zum Gag: der SP Nienhauser Busch liegt ja sehr dicht an der Essener Stadtgrenze auf Gelsenkirchener Stadtgebiet, die Stadt Essen hat also weder Einfluss auf die Ausstattung, Preisgestaltung usw., masst sich aber an, fehlende Behinderten Toiletten auf dem Stellplatz zu monieren. Toll, so eine Einstellung. """

Ganz so richtig ist das nun auch wieder nicht, oder eher schon etwas veraltet.
1. Der Revierpark Nienhausen wird zu gleichen Teilen vom Kommunalverband, und den Städten Gelsenkirchen und Essen "betrieben" und finanziert. In den Aufsichtsgremien befinden sich Ratsmitglier aus den Städten, in der Verwaltungen sogar MA aus den Städten. Von daher ist die ussgage nicht anz richtig / vollständig

Richtig ist, das sich die Stadt in den letzten Jahren sehe schwer getan hat entsprechende Flächen auszuweisen, d.h. zentral und ruhig, sieheierzu auch die entsprechende Diskussion hier, ist also einfach.
Vorschläge gerade an der Zeche Zollverein eine solchen Platz auszuweisen ist an der Stiftung Zollverein gescheitet, dort hat man zu Wohnmobilisten wohl noch eien eher antiquierte Grundeinstellung, Fläöchen wären in der Tat vorhanden und wenn man genauer hinsieht, so gibt es auch hier tatsächlich Möglichkeiten.

Darüber hinaus soll es demnächst in Innenstadtnähe am Stadtgarten eine Stellplatz geben.
Frei nach Galileo Galilei: und sie bewegt sich doch.

Gast am 31 Jul 2013 08:28:35

Verstehe das "Toiletten Problem" sowie so nicht, der Stellplatz selbst bietet keine Toiletten an. Der Stellplatz ist nur für autarke Fahrzeuge, Toiletten auch für Behinderte gibt es aber sowohl im Parkgebäude als auch im Schwimmbad, beide ca. 100 m neben dem Stellplatz.

Gast am 31 Jul 2013 10:29:59

udob hat geschrieben:... Vorschläge gerade an der Zeche Zollverein eine solchen Platz auszuweisen ist an der Stiftung Zollverein gescheitet, dort hat man zu Wohnmobilisten wohl noch eien eher antiquierte Grundeinstellung,.... . Darüber hinaus soll es demnächst in Innenstadtnähe am Stadtgarten eine Stellplatz geben.


Hallo udob,
meine Schwiegermutter lebt noch auf der Margarethenhöhe II( Borkumstr.). Wenn wir sie besuchen wollten, ging es meist auf einen Parkplatz am Südeingang der Gruga, bzw. an der dort gelegenen Sporthalle. Ich habe dann eine Anfrage an die Stadt Essen geschrieben, und um Ausweisung einer Parkmöglichkeit für ein Womo mit einem zGG größer 3,5 t gebeten.Dabei hab ich darauf hingewiesen, dass mir die Lage des Platzes nicht ganz so wichtig sei, da man ja fast überall Anschluss an das Netz der EVAG/VRR hat und somit zu jedem Punkt kommen könnte.
Damit sich die zuständigen Sachbearbeiter damals nicht zu sehr bewegen mussten, habe ich die Lührmannstrasse, also die lange gerade, die von der Messe Essen zur Margarethenhöhe führt und beidseitig mit Parkstreifen ausgestattet ist und den Parkplatz an der Strassenecke Lührmannstrasse/Lührmannwald, der Zufahrt zur Gartenbau-Fachschule als aus meiner Sicht geeignet genannt. Bis zu meinem Schreiben waren die Parkstreifen nicht mit der Ausschilderung "nur PKW" gekennzeichnet, sindes aber seitdem. Der Parkplatz an der genannten Kreuzung, bis zu meiner Anfrage nicht mit irgend einer Restriktion belegt, besitzt seit etwa sechs Wochen nach meiner Anfrage an den Einfahrten eine Höhenbeschränkung.

Etwa sechs Wochen nach meinem Schreiben erhielt ich ein Antwortschreiben der Stadt Essen,Verkehrslenkung und Regiedienst Straße, welches ausdrücklich sich gegen die Nutzung des von mir genannten Parkplatzes aussprach, weil fahrendes Volk, dass wären ja auch Wohnmobilisten, dort nur Unrat hinterließen und die Stadt immer für Ordnung sorgen müsste. Ich hab mir eine Antwort auf dieses Schreiben erspart.

Die Hintergrundinformation zum Nienhauser Busch, bezügl. Beteiligung der Städte, waren immerhin interessant zu erfahren.

Die Ankündigung, im Stadtgarten einen Stellplatz zu errichten, halte ich für die gleiche nicht ernst gemeinte Äußerung, wie die vor etwa zwei Jahren gemachte Ankündigung, ( stand damals in der WAZ, mit Bildern der Gegebenheiten) insgesamt drei Plätze zu jeweils einem SP umzuwidmen.
Davon war ein Platz ein von den Anwohnern in Katernberg genutzter Parkplatz, dort sollten vier Womos Platz finden und auch eine V+E entstehen. Dafür entfielen dann lauf Planung 10 PKW-Parkplätze, der mögliche Ärger war also vorprogammiert.
Ein weiterer Platz war auf der Pferdebahnstr. geplant, dem zur damaligen Zeitpunkt bekannten Strassenstrich, der selbst so älteren Damen wie meiner Schwiegermutter mit ihren 88 Jahren als "Rue de Galopp" bekannt ist. Einzig der Platz zwischen Lerchenstrasse und Freiherr vom Stein-Str., also fast ideal am Baldeneysee, wäre für einen solchen Platz geeignet gewesen. Allein, der dort vorhandene Parkplatz wurde ebenfalls kurzfristig mit großen Felsbrocken in der Einfahrt blockiert. Also warten wir einmal ab, wieviel Jahrhunderte vergehen müssen, bis sich die Stadt Essen bewegt. Vermutlich wird es so, wie mit dem Gallileo und der röm.kath. Kirche, nach mehreren hundert Jahren wurde ja die Theorie des Gallileo von der Kirche schon als zutreffend bestätigt. :D
An Ullrich S: Eine Toilette gibt es auf dem SP Nienhauser Busch sschon, allerdings nur zur Öfnnungszeiten des Kiosk, in dem man sich auch anmeldet und die SP-Gebühr bezahlt.

Lothar80 am 01 Aug 2013 07:04:35

rundefan, das klingt ja alles sehr gelungen.... :eek:
Ei, Ei, Ei-....

pipo am 01 Aug 2013 08:00:58

Werner, diese Tour ist doch einen eigenen Tröd wert :!:
Und wieder eine tolle Region die sehr viel zu bieten hat.

Danke für die Bilder und die Beschreibungen :zustimm:

udob am 01 Aug 2013 10:27:38

Ich schrieb am Stadtgarten, nicht im Stadtgarten, genuer gesagt in der Baedekerstr. dort soll es in diesem Jahr wohl was werden.

Gast am 01 Aug 2013 10:49:03

Lothar80 hat geschrieben:rundefan, das klingt ja alles sehr gelungen.... :eek:
Ei, Ei, Ei-....


Hallo Lothar80!
Wenn Du damit die Schilderung der SP Situation in Essen meinst, verstehe ich Deine Äußerung nicht so ganz.
Die von mir geschilderte Situation mit der Ankündigung von Stellplatzplanung stammt von 2011. Also kann man ruhig bei der WAZ mal ins Archiv gehen und danach suchen. Von den damals geplanten "schnell zu schaffenden SP" ist bis heute nicht einer umgesetzt worden. Darum auch meine Skepsis, was die Planung am Stadtgarten angeht. Das ist eine wunderschöne Grünfläche, in der man das Aalto-Theater und den Saalbau findet. Alles keine 5 Minuten Fussweg vom Esserner Hbf. und der Einkaufcity mit Kettwiger Str. entfernt.



Da auch hier permanemte Parkraumnot herrscht, glaube ich eher, dass auf dem geplanten Areal nie ein Womo stehen wird, weil dort schon die PKWs der Anwohner bzw. der dort arbeitenden Bevölkerung geparkt wären.
Aber ich verweise nochmal auf meinen Hinweis: die Mehrheitsfraktion des Essener Stadtrates ist strikt gegen die Errichtung eines SP in Essen. Ein tragendes Mitglied dieser Fraktion ist mit Freunden von uns eng befreundet und hat auf deren Frage nach einer SP-Planung ( im letzten Jahr, als unsere Freunde sich ein Womo geliehen haben, um mit uns zu reisen) klar und deutlich diese Fraktionsmeinung kundgetan.

Wenn Du mit Deiner Meldung, s.o., die Tour gemeint hast, verstehe ich das angehängte Smilie nicht.
Die Tour war super, die Emscherkunst ist zwar teilweise nicht optimal ausgeschildert, oder die Schilder sind geklaut worden, aber, wer sich für fünf Euro die Radkarte der Emscherkunst beschafft, kann in so 35 km Schritten eine tolle Region erradeln, dabei manchmal etwas "fragwürdige?" Kunstwerke sehen, begehen, bekommt von den anwesenden Betreuern tolle Hinweise sowohl zum Künstler als auch dessen Ansatz zu dem Kunstwerk. Wenn man also diese Strecke betrachten, versteht man, warum wir insgesamt drei Übernachtungsplätze aufsuchten. Die Streckenführung ist fast vollständig frei von stark befahrenen Strassen, die Navigation mit OSMand+ in Stellung Fahrrad hat uns z.B. quer durch den Essener Norden geführt, dabei mussten wir nur eine Hauptverkehrskreuzung überqueren, alles andere ging durch Parks, schön aufbereitete Siedlungen, hinter der Kokerei von Zollverein zurück zum Nienhauser Busch. Von diesem Platz kann man in einem Fussmarsch von gerade 2 km nach Zollverein kommen. Ich fand es erfrischend, nicht ekelig, wie man bei dem von Dir gesetzten Smilie denken könnte.

Hallo Udo
Du meinst doch dann dies hier, ist gerade einmal 300 m Luftlinie vom Aalto entfernt, wohnt da niemand?


udob am 01 Aug 2013 14:39:27

Da wohnen weniger, als dort arbeiten. Der Mittelstreifen und die Bäume sollen entfernt werden.
Wird kein TOP Platz, aber zum Besuch der Einkaufsstadt nicht schlecht, Abends ist es da ruhig und in gut 10 Minuten bist du in Rüttenscheid, wo sich eine Kneipe an der anderen anschließt. Philharmonie, Aalto Theater, Museum Folkwang ist alles in der Nähe.

Gast am 01 Aug 2013 15:16:45

Mit den 10 Minuten meinst Du aber schon den Fussweg, nicht? :D

Man muss ja einfach nur den dort ans Tageslicht kommenden Strassenbahngleisen folgen. Wie schon geschrieben, ich hab bis 1971 in Essen gelebt. Wenn das Geld mal nicht reichte, sind wir die drei Kilometer von der Margarethenhöhe in die Stadt zum Hauptbad schnell gelaufen. Damit es schneller nach Hause ging, gern auch mit "Klingelmännchen-Antrieb " :D. Die Rü kenn ich aus eigener Erfahrung, hab im Standesamt Rüttenscheid geheiratet. Falls es das noch gibt, war vor 42 Jahren. :)

Ja, wenn dann die ersten Bäume gefallen sind, bin ich mal gespannt. Da Schwiegermutter noch auf der "Höhe" lebt, sind wir so etwa alle sechs Wochen in Essen. Da werd ich das alles im Auge behalten. Von der Baedekerstr. ist man ja in wenigen Schritten am U-Bahnhof Bismarkplatz, dort in die U 17 bis zur Endhaltestelle Lührmannstrasse auf der Margarethenhöhe und noch wenige Meter laufen, schon wären wir bei ihr. Ich bin da aber eher ein ungläubiger Thomas, der erst einmal sehen möchte, ob sich wirklich etwas tut und wenn, wie es sich mit freien Plätzen bei vormittaglicher Anreise so darstellt.

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