xcamping
hubstuetzen
hallo
Links zu ebay oder Amazon sind Werbelinks. Wenn Sie auf der Zielseite etwas kaufen, bekommen wir vom betreffenden Anbieter Provision. Es entstehen für Sie keine Nachteile beim Kauf oder Preis.

Teil 2 des KultUrlaubs bis an die Ostsee Mai 2013


Säcker am 05 Jun 2013 12:16:34

Dieser Teil schließt sich an den Reisebericht "KultUrlaub zwischen Thür. Bratwurst und Ostsee-Räucherfisch" an!

Fortsetzung der Reise und der Radtour auf Hiddensee vom Montag, 13.05.2013
Nur wenige hundert Meter weiter finden wir das Sommerhaus "Haus Seedorn" von Gerhart Hauptmann, welches er 1930 kaufte. Vorher wohnte er über viele Jahre in anderen Pensionen oder Hotels in Kloster und Vitte. In dem letztgenannten Ort traf er 1924 Thomas Mann und Familie, die im gleichen Haus wohnten. Thomas Mann wollte eigentlich auch ein Haus auf Hiddensee erwerben, doch soll von ihm der Ausspruch sein: "Hiddensee hat schon einen König (G. Hauptmann)."

G. Hauptmann kaufte zu dem Haus noch umliegendes Gelände, denn das "Seedorn" sollte ein großes Grundstück haben, damit nicht jeder herein schauen konnte. Außerdem baute er noch einen großen Raum als sein Arbeitszimmer an, der durch einen langen Gang mit dem eigentlichen Haus verbunden war. Davor lag eine riesige Terrasse. Hier hielt er in den Sommermonaten abends Hof, und las seinen zahlreichen Gästen aus seinen Werken vor, nur unterbrochen von einem kräftigen Schluck Ihringer Spätburgunder. Im Keller hatte er sich einen Raum speziell mit Tonröhren an den Wänden mauern lassen, um ihn als Weinkeller für seine Lieblingsweine aus Ihringen am Kaiserstuhl zu haben. Die Leute auf der Insel haben früher gesagt: "Wenn die Weinlieferung für Hauptmann kommt, fängt der Sommer an. Und wenn der Wein alle ist, ist auch der Sommer vorbei."

Heute kommt man erst in ein Empfangsgebäude und Verkaufsraum aus Stahlbeton, bevor man Hauptmanns Sommersitz betreten kann. Im Garten stehen Glasvitrinen mit Schautafeln aus Hauptmanns Leben. Es wird auch nicht verschwiegen, dass seine politischen "Freunde" und seine Beziehungen während des Nationalsozialismus nicht richtig waren. Die Wohn- und Arbeitsräume sind sehr schön und authentisch gestaltet.






Die Nobelpreisurkunde von Gerhart Hauptmann.

Zwischen Kloster und Vitte versuchten wir am Strand unser Glück bei der Bernsteinsuche, jedoch ohne Erfolg. Ein Hiddenseer Bernsteinschleifer erklärte uns aber, dass man neue Stücke Bernsteins nur finden kann, wenn ein Sturm von Westen so richtig das Meer aufwühlt und die Steine vom Meeresboden an den Strand spült. Dafür haben wir aber viele schöne Steine gefunden und Kunstwerke anderer Bernsteinsucher bewundert.





Es kommen immer mehr Wolken auf und es wird auch kälter. Im Neuendorfer Hafen essen wir noch jeder ein Fischbrötchen, bevor es um 15.45 Uhr mit der Fähre wieder rüber geht. Das Abendessen lassen wir uns im CP-Restaurant servieren: Bratheringe bzw. gebackene Heringe mit Bratkartoffeln und Salat (EUR 8,95 und 8,45).





Tagesstrecke: 0 km


Dienstag, 14.05.2013
Gestern hatten wir so etwas von Glück, denn heute stürmt und regnet es. Wir lassen uns noch etwas Zeit mit der Weiterfahrt. So langsam wird es freundlicher und die Rapsfelder strahlen in ihrem intensivsten Gelb.



Kurz vor Stralsund fahren wir auf Lena's Wunsch nach Altefähr ab, weil es von dort eine schöne Aussicht auf die Türme von Stralsund gibt. Aber es gibt nicht nur eine schöne Aussicht, sondern einen Kilometer Katzenkopfpflaster übelster Sorte. Alles am Wohnmobil ächzt und kracht und die Keramikummantelung am Gaszünder des Kühlschranks bricht. So gibt es bei jedem Stopp erst mal ein wenig Zusatzarbeit. Im Angesicht von Stralsund kochen wir bevor es über die Autobahn nach Wismar geht.



Da wir in Wismar zu dem "Wohnmobilpark Wismar Westhafen" wollen, fahre ich auch in Wismar-West von der Autobahn ab. Es gibt keinerlei Hinweis auf den Stellplatz. Erst am Hafen sehen wir dann selbst die Einfahrt zu dem Wohnmobilpark (Gebühr EUR 9,00/24 Std.). So wie es aussieht, haben wir den letzten Platz belegt.





Wir halten uns auch nicht lange auf, und starten eine Erkundungstour durch Wismar.Im Hafen liegen alte Segelboote, in denen sich Fischverkäufer etabliert haben. Hier holen wir uns sofort leckere Fischbrötchen mit geräucherten Matjes und Schillerlocken.











Da wir morgen schon wieder weiter wollen, starten wir nun für die Besichtigung von Wismar unseren "Japan-Modus". Also nichts wie rein in die Altstadt. Hier gibt es neben Altem auch Nichtganzsoaltes.













Das Heiligen-Geist-Hospital aus dem 13. Jhdt. ist schon ein wenig älter. Dazu gehört seit dem 15. Jhdt. im Langen Haus, das sogenannte Siechenhaus und die Heiligen-Geist-'Kirche.






barocker Altar aus der 2. Hälfte des 17. Jhdt.


barocke Holzbretterdecke nach Bibelillustrationen von Matthäus Merian d. Älteren




Dreikönigsgruppe aus dem 15. Jhdt.



Und besonders heraus zu heben ist eine einmalige Darstellung eines mittelalterlichen Frescos vom Anfang des 14. Jhdt. "Deo Gracias". Von dem sich im Mittelpunkt befindlichen "D", kann man in alle Richtungen 504 Varianten der Worte "Deo Gracias" lesen.



Die St.-Georgen-Kirche hat ihre Anfänge in der ersten Hälfte des 13. Jhdt.und ist ein Prunkstück norddeutscher Backsteingotik. Sie wurde aber erst 1594 fertiggestellt und war die Kirche der Handwerker und Gewerbetreibenden. Heute wird sie ausschließlich nur noch für Konzertveranstaltungen genutzt. Der ursprüngliche Hochalter von 1430 hat den 2. Weltkrieg in der St.-Nikolai-Kirche überlebt und steht auch heute noch dort in einer Seitenkapelle.





Die Kirche ist so hoch, das ich sie bei der engen Bebauung kaum fotografieren kann. Nebenan ist der Fürstenhof, ehemaliger Sitz der mecklenburgischen Herzöge. Der eine Flügel wird vom Turm der ansonsten völlig zerstörten Marienkirche überragt. Auf dem Gelände des ehemaligen Hauptschiffes der Marienkirche präsentieren sich nun Künstler mit ihren Arbeiten.










Marktplatz mit Wasserkunst





Alles wird jedoch von dem mächtigen Bollwerk der St.-Nikolai-Kirche überragt. Ihr 37 m hohes Mittelschiff ist das vierthöchste Kirchenschiff Deutschlands. Mit dem Bau der heutigen Kirche wurde im 14. Jhdt. begonnen. In dieser Kirche fanden wir einen sehr aufgeschlossenen Kirchen- und Stadtführer, der, durch eine kleine Frage animiert, uns eine aufschlussreiche Führung machte.








zwei Terrakotta-Figuren für den "Fries der Lauschenden" von Ernst Barlach




Der Hochaltar von der St.-Georgen-Kirche

Dies war dann auch der Abschluss unserer Japanese-Tour. Wir haben bestimmt nicht alles in Wismar gesehen, aber sehr viel! Und jetzt habe ich mir auf dem Nachhauseweg ein Bier im "Brauhaus am Lohberg" verdient. Lena bleibt lieber bei Wasser.

Tagesstrecke: 205 km


Mittwoch, 15.05.2013
Wir fahren heute auf der Bundesstraße in Richtung Süden. Unser erster Stopp ist schon kurz hinter Wismar, das Dorf Mecklenburg, die Wiege des heutigen Bundeslandes. Hier befindet sich noch eine alte Windmühle, jetzt mit Hotelbetrieb.



In Schwerin fahren wir auf einen Parkplatz zwischen See und Altstadt - Kostenpunkt EUR 3,00/Stunde. Das ist eindeutig zu viel. Ist der Japan-Modus noch zu toppen? Er ist!!! Einmal rund um das Schloß und ein kurzer Weg durch die Altstadt. Geschafft!!! Wenige Sekunden vor Ablauf der Zeit sind wir am Kassenautomaten. Es bleibt die Gewissheit, dass wir hier noch einmal hinkommen.












Durch dieses Tor zum Landtag sind wir noch gekommen, als die Security mal kurz weg war.


Hier drin war dann aber für uns Schluß.

Es geht nun in die Altstadt hinein. In der Geraden vom Schlosstor über die Brücke und weiter Richtung Stadt stehen links und rechts nur Prachtbauten.





Auf dem Marktplatz herrscht noch reges Treiben, doch mitten drin gibt es einen Ruhepol, den Bratwurststand. Wir haben Hunger, müssen/wollen aber weiter.



Schnell geht es wieder auf die Piste. Wir werden vom Parkplatz aus herrlich auf den Ring geleitet, fahren und fahren und sind fast wieder am Schloss, als unsere Straße in Richtung Ludwigslust abgeht. Ununterbrochen halten wir Ausschau nach einem Lokal für die Mittagsrast. Von der Straße abfahren wollen wir nicht. Aus Frankreich kennen wir, dass dies in einer endlosen Suchfahrt endet. Als wir es fast schon aufgegeben haben, sehen wir an einer Kreuzung in einem kleinen Dorf eine offene Gaststätte, wo wir etwas essen können.

Bei der Weiterfahrt überqueren wir die Elbe zwischen Dömitz und Dannenberg. Wobei wir um Dannenberg herum geleitet werden, und deshalb an dem Castor-Bahnhof vorbei kommen. Über viel kleine Straßen gelangen wir nach Hitzacker auf den kostenlosen Stellplatz mit V+E außerhalb des Ortes.



Der erste Erkundungsgang durch den Ort überrascht uns doch sehr. Unser Weg führt durch schnuckelige Gassen mit schönen Backsteinhäusern eines Rundlingsdorfes. An vielen Häusern sind Tafeln angebracht, auf denen die Geschichte des Hauses erzählt wird, samt einem Verzeichnis der Bewohner in den letzten Jahrhunderten.







Manchmal sieht so ein Touri bei seiner Arbeit für einen Reisebericht ganz schön blöd aus.





Zur Zeit gibt es auch die Aktion "Kulturelle Landpartie" mit vielen Aktionen in den umliegenden Gemeinden. In Hitzacker sehen wir bei der Kirche einen pensionierten Pastor, der seinem Hobby der Engels-Schnitzerei unter freiem Himmel nachgeht und auch Lernbegierige anleitet.









In einem anderen Haus, der Elbvielharmonie, gibt es Musikveranstaltungen und Bewirtung in einem sehr eigen gestalteten Garten und Angebote von Kunsthandwerkern.









Bei der Touristeninfo steht die Büste eines berühmten Sohnes des Ortes, Claus von Amsberg - ehemaliger Prinzgemahl der holländischen Königin Beatrix.



Zum Abschluss gönnen wir uns in einem Gasthaus an der Elbe, einen schönen Ausklang auf der Terrasse bei einem herrlichen Kaltgetränk. Den Nachhauseweg bringen wir aber dann etwas schneller hinter uns, da sich doch gewaltige Wolken zusammen brauen.





Tagesstrecke: 127 km


Donnerstag, 16.05.2013

Bevor wir von Hitzacker Abschied nehmen, machen wir nochmals einen Rundgang. Direkt am Ortseingang steht ein Haus in dem ein Heimatdichter gewohnt hat. Als ich Lena darüber informiere, kommt aus einem offenen Fenster im ersten Stock ein Kopf eines älteren Herren heraus und erklärt uns, ohne das eine Pause entsteht, als hätte er auch den ersten Teil der Information gegeben, dass auch Herrman Löns, der große Heide-Dichter, oft in diesem Haus zu Gast war.

Wir besuchen im Zuge der KLP (Kulturellen Landpartie) noch einige Gärten ...







... und landen abschließend im Archäologischen Zentrum mit Nachbauten aus der Bronzezeit. Hier ist aus Fundresten und vielen Untersuchungen eine schöne Siedlung nachgebaut worden.



Anschließend essen wir bei dem Griechen im Ort zu Mittag (sehr gut). Noch ein letzter Blick auf den Stellplatz in Hitzacker, und ab geht es.



Es könnte eigentlich alles so einfach sein, wenn, ja wenn nicht überall gebaut würde und alles zur gleichen Zeit. Die direkte Verbindung auf die B 191 ist gesperrt. Wir müssen erst zurück nach Danneberg. Nach wenigen Kilometern haben wir auf der B 191, immer noch in Richtung Uelzen, eine Totalsperrung mit weiträumiger Umfahrung. Mittlerweile fängt mein Navi an zu randalieren, ständig soll ich wenden. Die Umleitung führt uns nach Bad Bevensen, wo wir wirklich nicht hin wollten. Von dort umfahren wir Uelzen, dürfen aber auch nicht nach Soltau auf die Autobahn. Die Straße ist voll gesperrt. Über die B 4 nach Gifhorn zur Autobahn bei Braunschweig darf ich auch nicht, wegen Straßenbauarbeiten. Mein Navi ignoriere ich schon seit einiger Zeit. Wir quälen uns durch Celle und kommen endlich entnervt auf eine Kraftfahrstraße und bei Hannover auf die Autobahn. Hier dürfen wir uns dann noch über ganz tolle Baustellen freuen.

In Northeim fahren wir von der Autobahn ab, wir wollen dort auf dem Stellplatz in der Nähe der Altstadt übernachten. Wir finden ihn auch, ein nackter Platz mit Abraum und Schlaglöchern zwischen Kreuzung und Supermarkt. Nee, das wollen wir jetzt wirklich nicht. Aber es gibt ja noch den Stellplatz Northeim-Seenplatte. Dort bietet man uns einen Platz direkt neben der Fahrbahn der A 7 an. Auch dies ist für unsere gestressten Nerven mittlerweile nicht akzeptabel. Ich schaue im Bordatlas nach, und entscheide mich für Einbeck. Stellplatz und gutes Bier kommt gut. Der kostenlose Stellplatz am Frei- bzw. Hallenbad mit V+E (Wasser und Strom kostet extra; Müll muss wieder mitgenommen werden) ist in Ordnung und wir machen einen kleinen Spaziergang in den Ort.

Hier beeindrucken uns die vielfarbigen Fachwerkverzierungen. Auf dem Marktplatz ist noch viel Leben und ich genehmige mir ein großes Einbecker Bier, und Lena und ich teilen uns noch eine wirklich gute Pizza.


Rathaus mit Till-Eulenspiegel-Brunnen


Marktplatz






Familienwappen auf einer Säule vor der Rats-Apotheke




Bei unserer Rückkehr liegt Ruhe und Frieden über unserem Stellplatz.



Tagesstrecke: 270 km


Freitag, 17.05.2013
Heute treffen wir uns mit Freunden bei Freunden auf dem Campingplatz am Meinhardsee in Eschwege. Bei jedem Neuankömmling gibt es ein großes Hallo. Unseren Abend verbringen wir bei Regen in einem großen Zelt.



Tagesstrecke: 98 km


Samstag, 18.05.2013

Die Überreste einer langen Nacht.

Heute regnet es noch bis Mittag. Trotzdem starten wir wie geplant um 14.00 Uhr eine kleine Radtour nach Wahnfried.




Von Dieter gab es Doping in kleinen Fläschchen.




Am frühen Abend wurden die langen Tischreihen wieder aufgebaut ...



... und in der Nacht gab es noch Voodoo-Zauber oder so etwas ähnliches.



Tagesstrecke: 0 km


Sonntag, 19.05.2013
Man kann nicht in Eschwege campieren ohne in Eschwege gewesen zu sein. Also auf die Rösser und in die Stadt hinein. Neben allen Bauten war aber ein Garten das faszinierendste, der Sophiengarten. Viele kleine Einheiten, mit Liebe und ganz unterschiedlich angelegt, ergaben ein harmonisches Ganzes. Toll!!!





Tagesstrecke: 0 km


Montag, 20.05.2013
Heute kommt wieder das große Abschiednehmen. Für manchen kommt vor der Abfahrt noch die Notwendigkeit der Muskelkraft oder der Traktorfahrt.





Wie habe ich jetzt in einem Buch gelesen:"Wenn ein Mensch geht, ist es schön, wenn er eine Spur hinterlässt." Wir haben Spuren hinterlassen!



Auch für uns kommt der Abschied, vielleicht bis zum nächsten Jahr. Tschüüüss!



Tagesstecke: 215 km

Anzeige vom Forum

Hier findest Du vielleicht schon, was Du suchst: Artikel auf eBay oder versuchs hier bei Amazon

Säcker am 21 Jun 2013 20:06:14

Es gab Anfragen zu der Fortsetzung des Reiseberichtes "KultUrlaub zwischen Thüringer Bratwurst und Ostsee-Räucherfisch". Falls ihr schon hier gelandet seid, habt ihr ihn bereits gelesen.

nuvamic am 21 Jun 2013 20:28:12

Danke für die Fortsetzung.

Was mich ein bissel grübeln lässt, ist "Wahnfried". Kenn ich als Villa in Bayreuth (da werdet ihr nicht hingeradelt sein). Falls es um das Städtchen in Hessen geht (Wanfried) - lohnt das denn die Radtour oder sonst nen Besuch? Seh euch nur Karten lesen und im Lokal sitzen *g*

Anzeige vom Forum


Die Rumtreiber am 21 Jun 2013 21:06:44

Wie immer ein unterhaltsamer und schön bebilderter Reisebericht. :daumen2: :daumen2:
Hast Du denn künftig so viel Zeit um Reiseberichte zu schreiben?
schnellduckundweg.... :D

Säcker am 22 Jun 2013 17:30:16

An nuvamic

Mit dem Schreibfehler bei "Wanfried" hast du natürlich Recht. In dem Bericht geht es um den hessischen Ort. Ich kann den Ort nicht wirklich beurteilen. Der Kaffee und der Kuchen war aber gut, und unterwegs der Kräuterschnaps hat auch geschmeckt. Ansonsten war dies eine Radtour um der Tour Willen. Wenn wir abends in der Gemeinschaft zusammen sitzen, langt das schon. Zwischendurch sollte man sich schon mal bewegen.

pipo am 22 Jun 2013 20:40:26

nuvamic hat geschrieben:lohnt das denn die Radtour oder sonst nen Besuch? Seh euch nur Karten lesen und im Lokal sitzen *g*


Die Gegend zw. Werra, Fulda bis zur Weser oder das Länderdreieck Göttingen - Eisenach - Kassel/Hann. Muenden lohnt sich immer für Wohnmobilisten. Sie finden hervorragende Stellplätze und Sehenswürdigkeiten vor.

Wanfried lohnt sich im besonderen wegen dem schönen Stellplatz direkt am Hafen und die damit verbundene Einkehr im Hafenrestaurant. Aber das ist nur ein Highlight von vielen.

Hans Werner, noch einmal vielen Dank für die tollen Bilder und die wunderschönen Geschichten um das Drum herum.. :klatschen:
Erst heute haben wir im Sophiengarten gesessen :ja: :wink:

Säcker am 23 Jun 2013 10:41:15

Ja, der Sophiengarten in Eschwege ist aber auch wunderschön. Man kann sich in so viele Eckchen zurückziehen und die Ruhe und die Aussicht auf viele Details und Blumen genießen, und merkt gar nicht, dass man mitten in einer Stadt ist.

Gerd-R am 25 Jun 2013 10:36:24

Hallo Säcker,:hallo:

ich habe mir heute den 1. und 2. Teil deines Reiseberichts angesehen. Er ist sehr interessant geschrieben und auch die schönen Fotos finde ich toll. :daumen2:
So hat es mir Freude bereitet den Bericht anzusehen. Obwohl ich einige Orte schon selbst bereist habe, habe ich auch viel Neues erfahren.

Gerd

mischa1 am 25 Jun 2013 11:26:54

Danke nochmals für die Anregungen - schöner Bericht über eine schöne Reise :top: Mischa

henrie am 25 Jun 2013 12:06:40

wirklich sehr gut gemacht,
habe fast die gleiche Strecke 2009 gemacht !

Henrie

Säcker am 25 Jun 2013 15:22:52

Gerd-R hat geschrieben:
ich habe mir heute den 1. und 2. Teil deines Reiseberichts angesehen.
Gerd


Hallo Gerd,
dann hattest Du Dir für heute aber sehr viel vorgenommen. Vielen Dank für die Geduld.

Ansonsten allen andern auch ein Dankeschön!

Lancelot am 25 Jun 2013 19:55:39

Wie auch schon Teil 1 : sehr schöner Reisebericht ... :gut:

Frage : warum tut ihr Euch denn den "Japan-Modus" an ... :nixweiss: ... hättet doch "Zeit" :)

Säcker am 25 Jun 2013 22:28:48

Lancelot hat geschrieben:Frage : warum tut ihr Euch denn den "Japan-Modus" an ... :nixweiss: ... hättet doch "Zeit" :)


Einerseits wollten wir uns noch die Städte auf dem Weg anschauen, da wir wahrscheinlich (?) im nächsten Jahr nicht unbedingt wieder in die gleiche Richtung fahren wollen. Auch wenn es wirklich wunderbar war. Und vielleicht nehmen wir übernächstes Jahr eine andere Route mit neuen, aber auch bekannten Zielen in diese Region wieder auf. Andererseits hatten wir auf der Rückfahrt einen festen Termin, den wir auf gar keinen Fall versäumen wollten. Ja, selbst zu spät kommen, wollten wir vermeiden.

Anzeige

  • Die neuesten 10 Themen
  •  
  • Die neuesten 10 Reiseberichte
  • Die neuesten 10 Stellplätze

Erste Tour mit dem Wohnmobil
Stellplatz Frankfurter Flughafen
Alle Rechte vorbehalten ©2003 - 2026 AGB - Datenschutzerklaerung - Kontakt