Hallo
Würde mich mal interessieren wie eine Dichtigheitsprüfung durchgefürt wird.
Helmut
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Hallo Würde mich mal interessieren wie eine Dichtigheitsprüfung durchgefürt wird. Helmut einer geht rein ein zweiter geht mit einer Gießkanne aufs Dach, der drinne schreit " geht los" und wartet ob er nass wird, wenn nicht, gibts die Bescheinigung. Und dafür wollen die noch Geld ? Aufs Dach schicken kann ich auch meine Frau die machts für Umme und sieht dabei noch ?y aus. Helmut Die Prüfung mit der Giesskanne werde ich demnächst auch verlangen :mrgreen: Aber vorher wird ein Mitarbeiter mit einem Feuchtigkeitsmessgerät ins Womo geschickt, der dann nach einer genauen Vorgabe an bestimmten Stellen den Feuchtigkeitsgrad misst und in ein Messprotokoll einträgt :wink:
Fotos bitte :D
in den usa werden die luxus motorhomes mit einer seifen ähnlichen flüssigkeit eingesprüht und dann wird im innern des fahrzeuges überdruck erzeugt. draussen siehst du dann, ob es seifen-blasen gibt. (so wie man es als kind gemacht hat) Na Na fricki was sagt denn deine FRAU dazu wenn du dir meine hübsche Fau heimlich ansiehst. außerdem sind wir für sowas im falschem Forum. Helmut
hast ja Recht :D grins - naja die Seifenblasenmethode ist wohl nicht wirklich einsetzbar, denn dazu sind unsere Womos GOTT SEI DANK zu undicht. :lol: Wären die so dicht, das man es auf diese Art prüfen kann, so würden wir vermutlich in unseren Fahrzeugen ersticken. Undichte Schrauben würde man damit überdies schon garnicht entdecken, da es davon in der Regel ja keine Verbindung zum Innenraum gibt. Spaß beiseite - auch die Gieskannenmethode ist nicht wirklich OK, denn dabei kann kaum genügend Wasser eindringen, das es ein Meßgerät finden würde, es sei denn, da wäre ein richtig großes Loch und das würde man schon mit bloßem Auge erkennen. Das Fahrzeug sollte vielmehr vorher draussen gestanden haben, gerne kann man auch den Wasserschlauch verwenden, um es in einer trockenen Zeit ein wenig "einzuweichen". Dann geht im Inneraum jemand mit einem Feuchtigkeitsmeßgerät durch und prüft alle Kanten und Karosserieöffnungen, ob dort ein erhöhter Feuchtigkeitspegel nachweisbar ist. Empfindliche Punkte sind dabei oft Heckleitern,Lampen, Fenster, Fahrradträger, Alkoven, Dachluken usw... Man sollte eventuell mal nachfragen, mit was für einer Methode geprüft wird, denn leider "fummeln" noch so einige kleine Werkstätten mit Meßgeräten herum, die durch einstechen die elektrische Leitfähigkeit messen und das gibt leider Macken in die Innenverkleidung und ist zudem bei den neuen Materialien recht ungenau. Besser finde ich da eindeutig die Methode, die Wanddichte berührungslos zu ermitteln, denn das geht tiefer in den Untergrund und hinterläßt keine Macken. Nachteilig dabei ist allerdings, das gelegentlich Fehlmessungen durch in die Wand unsichtbar eingearbeitete Gegenstände (Kabelkanal, Metallstrebe, usw.) auftreten können und dann schnell ein Schaden angegeben wird, der real garnicht existiert, aber ein geschulter Techniker sollte das sicher erkennen können. Unseriöse Werkstätten machen da auch schnell mal einen Auftrag draus, aber schwarze Schafe gibt leider überall mal - Kontrolle und Nachfragen hilft hier meist. Fragen würde ich auch, was die Kosten betrifft, denn jeder Betrieb setzt hier seine eigenen Preise fest und die können, grade bei der Feuchtigkeitskontrolle, extrem unterschiedlich sein.
Moin moin, hier meine Erfahrungen in diesem Jahr. Die fällige Dichtigkeitsprüfung (Nr. 4) zum Garantie-Erhalt bei der derzeitigen ADRIA-Vertretung MSC in Norderstedt, Segeberger Chaussee, verlief so: Schon bei meiner Ankunft an der Werkstatthalle gab es einen lang andauernden Wolkenbruch; normalerweise sollten dann zumindest die Bereiche der Außenhülle des Fahrzeugs abgetrocknet werden, die entsprechend der Werksvorgaben untersucht werden müssen, bevor da mit einem Gerät (kein Pieksding) gemessen werden kann. Während der Prüfung sollte ich "unbedingt schon mal ins Büro" gehen, damit dort der Papierkram und die Bezahlung erledigt werden können. Nach gefühlten 10 Minuten kam der Meister wieder ins Büro: Er: "So, alles erledigt!" Ich: "Wie, schon fertig, geht das so schnell??" Er: "Ja, wir können jetzt bei der Nässe ja garnicht messen - da ist aber alles dicht, das sieht man ja!" Ich: "Und wie sieht es mit dem Protokoll aus, das benötige sowohl ich als auch ADRIA doch für die Fortführung der Garantie? Und wofür habe ich jetzt €71,40 bezahlt??" Er: "Die Hauptsache ist doch, Sie erhalten sich hierdurch die Garantie - die erforderliche Meldung an ADRIA erledigen wir dann gleich" Einen neuen Termin konnte ich zunächst nicht vereinbaren - das habe ich dann am nächsten Tag telefonisch versucht. Da aber offenbar seitens MSC kein großes Interesse an einer erneuten ordnungsgemäß mit Messgerät durchgeführten Dichtigkeitsprüfung bestand - wir haben ja soooo viel zu tun - habe ich schließlich nach langem Hin und Her eine Rückzahlung der bereits geleisteten Gebühr gefordert. Die wurde dann überraschenderweise auch am nächsten Tag promt überwiesen. Die daraufnin durchgeführte Dichtigkeitsprüfung bei einer anderen ADRIA-Vertretung (die ist in Elmshorn, aber wesentlich weiter von meinem Wohnort entfernt!!) verlief dann ordnungsgemäß mit Protokoll nach Werksvorgaben. Kosten hier: €79,95! quabi Wir haben die 1.Dichtigkeitsprüfung letzte Woche im Eurawerk in Sprendlingen machen lassen. Waren eh dort wegen Mängelbeseitigung. Leider durften wir die Werkstatt aus "sicherheitsgründen" nicht betreten und konnten somit nicht zusehen. Verrechnet wurden dann ca. 120,-, weiß grad nicht den genauen Betrag. Das entspricht einer Arbeitszeit von 1,5h. Fand ich heftig, braucht das so lange? Auf die Frage, warum das Fahrzeug danach außen nass war, sagte man, es wird vorher nass gemacht, das muß für den Test so sein. Nassmachen vor der Dichtigskeitprüfung ist nur ein Alibinass.Neues Nass. Das Wasser hat doch keine Chance in kurzer Zeit irgendwo hinzugelangen, so wie es nach 4 Tagen Regen ist. Und wenn ich nicht dabei sein darf, weil es irgendeine Vorschrift der Versicherungs so aussagt, geb ichs gern schriftlich, dass ich keinerlei Ansprüche stelle bei irgendwelchen Problemen beim Betreten der Werkstatt. Bisher hat es geklappt. Sorry, aber da kannst du leider geben, was du magst, das wird die Werkstatt wenig interessieren. Aus 27 Jahren Werkstattpraxis - 1) Stören 99% der Kunden in der Werkstatt, da sie die Monteure mit gut gemeinter Konversation von der Arbeit abhalten. Durch Geschwätz wird der Monteur aber abgelenkt und macht leider eher einen Fehler und ausserdem dauert eine Arbeit mit Kunde im Rücken oft doppelt so lang und Zeit kostet nunmal Geld.... 2) Gibt es leider mehr Kunden, als Du denkst (erleben wir leider jeden Tag und von Menschen, wo Du es nie annehmen würdest), die "klebrige" Finger haben. Mein Batterietester im Verkaufsraum, kann ein Lied davon singen.... die kaufe ich im Großpack, weil sie die Leute einfach frech von Tresen einstecken . :evil: Du glaubst nicht, was in den vielen Jahren Tätigkeit bei uns alles geklaut worden ist! Wo Kunden hinkommen, kannst du alles "festnageln", sonst wachsen ihm auf seltsame Weise Füße. (Sorry, ist nicht böse gemeint und natürlich sind alle Forumsmitglieder vermutlich davon ausgeschlossen. :roll: ) Hinzu kommen die "Jäger und Sammler" unter den Campern, die einfach jeden alten Mist gebrauchen können und überall etwas entdecken, was sie gerne mitnehmen möchten. Da kannst du als Werkstattchef glatt einen Mann alleine abstellen für Fragen, ob man das noch braucht? Ob das weggeworfen wird? Was denn daran kaputt ist? Ob sie es bekommen können? und und und - und ist der eine weg, steht der Nächste da und entdeckt irgendeinen uralten Schrott, den er UNBEDINGT haben will. Das ist wie "Männer im Baumarkt!" für Hobbyschrauber einfach ein magischer Ort. :lol: :lach: 3) Gibt es in einer Werkstatt eventuell Dinge zu sehen, die Kunden nicht sehen sollen ... In einigen Werkstätten wird leider gepfuscht und wer will schon, das sein Kunden sieht, das da ausländische Billigschrauber mit Baumarktmitteln ein 200.000 EuroMobil zusammenflicken? (ist kein Spaß, sondern leider häufiger als man glaubt, wie die zahlreichen "Werkstattpfuschberichte" ja auch belegen.) Alternativ gibt es Fachbetriebe, die über sehr spezielles Wissen verfügen und da möchten Hobbyschrauber gerne zusehen, um sich was abzuschauen. Diese Werkstätten wären schlecht beraten, wollten sie jeden Hobbyschrauber zusehen lassen, denn dann stünde ihr Wissen schnell in Internetforen. :lol: Vergiss es also - ist gut gemeint, hat aber für eine Werkstatt zuviele Nachteile, von der angegebenen Versicherung einmal abgesehen. Wir hatten hier zu Anfang mal einen Kunden, der sich in der Werkstatt seine Lederjacke aufgerissen hat, weil er überall hin musste und nicht aufgepasst hat. Die teure Lederjacke durften wir dann zahlen. Seither gilt in unserer Werkstatt KUNDENVERBOT und zwar OHNE AUSNAHME!!! Soviel zur Sicht eines Werkstattleiters zu deinem Anliegen. Mag sein, das es in anderen Werkstätten andere Sichtweisen geben mag, aber die beschriebenen Probleme kennen sie alle. Habe dafür im Expocamp 125 TEUROS abgedrückt!! Tach zusammen, darf ich mich mit einer Frage dranhängen? Muss diese Prüfung beim Verkäufer durchgeführt werden? Kann es ein Haus sein, welches meine Marke führt? Oder genügt es, eine auf Womos spezialisierte Fachwerkstatt aufzusuchen? MfG Bernd
Hallo Bernd , es sollte ein Vertragshändler sein ! Andere dürfen da nicht ran und die Prüfung wird nicht anerkannt. VG Uwe Hallo Uwe, das ging ja flott. Vielen Dank für die rasche Antwort. Ich bin nur froh, dass ich nicht zu meinem Verkäufer muss - über den habe ich mich schon genug geärgert. Schönen Restsonntag wünscht Bernd Nur vertragshändler da jede Prüfung eine eigene Nummer hat und die wird an den Hersteller geschickt so das die immer nachvollziehen können ob es regelmäßig durchgeführt wurde. Die Nummer ist auf der Plakette die ins Büchlein geklebt wird. Hi Frank, auch Dir ein 'Danke schön' für Deine Antwort... MfG Bernd |
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