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Soeben habe ich auf VOX auto mobil einen Beitrag über rostige "Wohnmobile" gesehen. Ohne Worte. Das sah so aus, als wenn speziell Wohnmobile sehr rostanfällig sind. Im Beitrag sah man einen "Rostexperten" der verschiedene Wohnmobile verschiedener Hersteller u.a. Concorde, meist auf Fiat und Iveco Fahrgestellen, diese auf Rost überprüfte. Zitat: Manche Wohnmobile rosten schon vor ihrem zweiten TÜV-Termin! In diesem Beitrag wurde suggeriert, dass dies wie gesagt, ein spezielles Problem bei Wohnmobilen sei. Ja sind denn die Fahrgestelle anders in der Herstellung und Qualität als bei den Transportern der gleichnahmigen Hersteller? Ich fand m.E. den Beitrag völlig daneben! Was meint Ihr dazu? --> Link Viele Kirsche Der Experte war übrigens Herr Cordes, der mit der Firma TimeMax solche Probleme in seiner Werkstatt löst. Ein Schelm, wer jetzt Böses denkt........
Es ist immer eine zwiespältige Angelegenheit, wenn ein Experte im Fernsehen sein Wissen äußert, der auch "zufällig" eine Lösung dafür hat. Auf der einen Seite kann es schlicht und einfach so sein, dass er eben wirklich ein toller Fachmann ist,mit seinen Aussagen objektiv recht hat und seine Lösung aucch wirklich eine solche ist. Auf der anderen Seite bestehen oft nicht unberechtigte Zweifel, dass der Zweck des Berichtes letztlich eine verkappte Werbung als Informationssendung getarnt ist. Es kann also objektives berichten oder auch Eigennutz sein. Wesentlich kritischer muss man die Sache betrachten, wenn die in privaten Fernsehkanälen UND zu einer guten Sendezeit laufen. Denn in einer Zeitung hatte ich schon einmal gelesen, dass einige Firmen für ihre "fachkundige Berichterstattung mit Erkennbarkeit ihres Firmennamens" teilweise heftig viel Geld bezahlen müssen. Dieser Bericht bezog sich weniger auf die Objektivität des Inhaltes, sondern mehr auf die Tatsache, dass viele Sender damit "verkappte Werbung" betreiben, und somit mehr Werbung bringen dürfen, als eigentlich erlaubt ist. Speziell in NTV ist es ja bekannt, dass die "Finanzexperten" viel Geld dafür bezahlen, damit sie bestimmte Titel und Papiere als sehr empfehlenswert darstellen dürfen. Seit einiger Zeit und rechtlichen Problemen sieht man nun bei NTV ja oft oben klein den Einblender "Werbesendung" (speziell die Commerzbank Empfehlungen der Woche). (Wenn ich den Bericht noch finde, stelle ich den Link dazu hier ein) In oben genannter Sendung kann ich also nicht beurteilen, ob es nun objektiv war oder eine verkappte Werbung darstellte. Schon deshalb nicht, weil ich den Bericht leider nicht gesehen habe. EDIT: Hier zum Beispiel: --> Link , wenn auch nicht mehr brandneu.
Eigentlich schon, denn diese Fahrgestelle sind nun mal als Transportfahrzeuge vorgesehen, da geht es normal nicht um die lange Haltbarkeit, sondern es soll damit vom Besitzer/Firmeninhaber in kürzerer Zeit mit vielen Kilometern das Geld erwirtschaftet werden. Wenn man sich teilweise die Fahrgestelle, kurz bevor sie mit dem Aufbau vereinigt werden, anschaut, ist meist außer ein bisschen Farbe nichts weiter an Schutz zu erkennen. Schön geschriebe Raidy, ich gebe Dir da auch völlig recht. Schade, dass der Beitag, da er erst ausgestrahlt wurde, noch nicht in der Mediathek zu sehen ist. Ich wollte eigentlich, im Gegensatz zu Wolfherm, auf das eigentliche Problem evtl. von erfahrenen Usern wissen, ob man wirklich von großen Rostproblemen auch speziell bei Womo´s sprechen kann. Mein schon "21" Jahre alter Duc kann da Gott sei Dank nicht mitreden. Mir erschließt sich vor allem nicht der Unterschied zwischen Womo- und z.B. Transproterfahrgestellen in Bezug auf Rostanfälligkeit. Kirsche Hab es mir auch gerade angeschaut. Das es Werbung für seine Firma ist, mag sein. Und das man speziell auf den privaten Sendern eigentlich ständig der Manipulation ausgesetzt ist, auch. Aber wie soll man das Thema zu den Zuschauern bringen? Mit einem Hinterhofschrauber, der an seinem alten 2er Golf Rostschutz betreibt, sicher nicht. Beitrag ist schon verfügbar (leider wie immer mit viel Werbung!!!) --> Link und dann Teil2 Es gibt keinen Unterschied zwischen Transporter und Womo-Fahrgestell. Die werden an einem Band hergestellt und ausgeliefert. Wenn da vom Womo-Hersteller nichts gemacht wird, hat der zukünftige Eigentümer vergleichbare Probleme mit dem Fahrgestell. Natürlich sollte man jedes Womo nach der Übernahme einer besonderen Rostschutzbehandlung unterziehen lassen. Der Herr Cordes ist ein ausgewiesener Fachmann. Das will ich ihm nicht absprechen. Mir geht es immer nur gegen den Strich, wenn so etwas in solches Sendungen so gezeigt wird. Wenn ich also den Beitrag von Schnatterente richtig interpretiere, so ist eigentlich egal was der Duc, Ford o.ä. als Aufbau hat. Sprich, ob Ladefläche oder Womo, das Problem besteht generell. Da muss man doch aber die Womo Hersteller, die die Fahrgestelle mit dem Aufbau verheiraten in die Pflicht nehmen. Die müssten doch, wenn das ein generelles Problem ist, vor der Hochzeit ein Stück weit Vorsorge treffen. Das dürfte am Endpreis keine unüberschaubare Summe ausmachen. Oder sehe ich da was falsch? Kirsche
Mach dir nichts draus :troest: Das nächste Mal kauft sich die Firma Goldschmitt ein ;-) Mache das. Besonders putzig fand ich die Stelle mit den nachträglich in den Aufbau eingeschnittenen Fenstern. Da wäre es besonders rostanfällig. Fensterausschnitte sind vielleicht bei einem Kastenwagen ein besonderes Problem, wenn dort kein Rostschutz betrieben wird. Aber bei einem Aufbau????? Rost? Unwichtigkeiten und Torf ja, aber Rost? Egal. Rostschutz ist wichtig. Den sollte man zügig machen. Auch bei gebraucht gekauften Fahrzeugen. ja sicher müsste sich der Wohnmobilhersteller mehr Gedanken machen, braucht er aber nicht, denn er ist aus der Pflicht und kann es auf den Fahrzeughersteller schieben. Am Ende zählt eh nur der Fahrzeugabsatz, finde ich. Und wenn sonst alles schön neu blitzt, denkt man viel zu selten an den Unterboden, das haben wir selbst schon gemerkt. Ansonsten muss man aber auch zwischen Saison- und Ganzjahresfahrer unterscheiden. Im Bericht sieht man deutlich, das dieser eher Richtung Winter gedreht wurde ;-) (schau dir wirklich mal bei Autobahnfahrten die LKW´s mit Chassis-Gestellen hintendrauf auf den Rastplätzen an) Da ich im Moment einen Kabinenwechsel von einem alten auf ein neueres Fahrgestell vornehme kann ich der Rostproblematik durchaus zustimmen, mein Iveco hat schon an einigen Stellen Rost gehabt, vorher wurde er als Pritsche von einem Gärtner benutzt, da hilft nur Strahlen und danach ordentlich vesiegeln, als Grundierung hat sich hierfür "2k Epoxid Grundierung" bewährt, auch Spritzverzinken soll sehr gut (und Teuer) sein. Ich gehe mal davon aus das mein Fahrgestell nun für die nächsten zehn Jahre geschützt ist, danach werde ich wohl wieder auf ein neueres Fahrzeug wechseln. Ich habe mir jetzt mal den Bericht angesehen samt der Zwangswerbung. Die Aussagen erscheinen mir inhaltlich richtig. Aber es wurde eigentlich nichts neues gesagt. Essenz aus dem Bericht: Richtigen Unterbodenschutz machen, ihn nicht jahrelang spöde werden lassen, nach dem Winter den Unterboden sorgfältig waschen, Dichtungen kontrollieren, erst entrosten dann professionellen Schutz anbringen lassen. Darin finde ich nun nichts erwähnenswert neues. Mit ist aber auch aufgefallen, dass sein Firmenname mind. 20 mal auf der Jacke vorn und hinten, in der Werkstatt auf einen Auto usw. deutlich erkennbar gezeigt wurde. Für mich ein klarer Fall von Schleichwerbung verkappt als Fachbericht. Wobei mein Hymer B504 (Ducato mit Fiat-Tiefrahmen Bj. 2011) ja angeblich schon (quasi) komplett tauchverzinkt ist. Ich glaube es einfach und werde selig. :lach: Wir haben uns den Bericht auch angesehen und da wir ja jetzt ein neues haben ist für uns auch klar das wir etwas machen lassen bevor es in den Winterurlaub geht, aber für das braucht es nicht solch eine Schleichwerbesendung, wussten wir ja vorher schon :ja: . Ich denke jeder Womobesitzer weiss um die folgen des Rostes und wenn man vor allem auch im Winter geht sollte man da schon ein besonderes Augenmerk drauf haben.
Hallo, die Sendung habe ich auch gesehen. Der Ducato auf der Bühne, mit dem Hammer im Holm, so sah mein Kastenwagen Ducato nach 12 Jahren und 250 tkm auch aus..... Alle Innenholme und Träger weggerostet. Unsere alter Alkoven Bürstner auf Ducato Bj. 98 war da nicht besser :( Alle jetzigen Fahrzeuge sind mit Hohlraumwachs behandelt. Vieleicht hilft das ja. :) :) Hoffentlich haben wir vor dem Rost so viel Geld gespart das wir ein neueres WoMo erwerben können 8) :)
Es ist immer eine zwiespältige Angelegenheit, wenn ein Experte im Fernsehen sein Wissen äußert, der auch "zufällig" eine Lösung dafür hat. Ich will es mal so formulieren: Wenn Du die Information bzw. den Bericht kostenfrei lesen, sehen, nutzen konntest, ist es höchstwahrscheinlich, dass jemand anders für ihre Veröffentlichung gezahlt hat. Irgendwie errinnert mich das an "Für online-Inhalte bezahlen?" Mit besten n Wolf
Oder an Übernachten in einem rostigen Wohnmobil außerhalb eines Stellplatzes ;D Ich fahre die "Bude" auch als Alltagswagen. Er bekommt also auch reichlich Salz und Nässe ab. Nach 5 Jahren ist das einzige was zZ wirklich gammelt ohne nachkonserviert zu haben die Teile die Dethleffs angeschraubt hat. - Tankhalter, Gestänge für den Grauwasserablass. Winkel Haltebleche. Die sind nämlich nur einmal kurz überlackiert worden. Ich denke wenn man die einmal in die Verzinkerei geschickt hat ist da auch Ruhe.
Moin, So eine nachträgliche Hohlraumkonservierung liegt je nach Fahrzeug zwischen 500-1500,-€ (mal grob geschätzt). Der Käufer fragt doch lediglich nach Ausstattung und Grundriss und vorne ist halt dran, was dran ist. Evtl. noch ein anderer Motor und fertig ist das Fahrerhaus. Die meisten Aufbauten sind mit Holzständerwerk, was man auch gegen einen geringen Aufpreis gegen was Hochwertiges ersetzen könnte. Aber: das sieht eh keiner! Bzw. wenn es einer sieht, ist eh alles zu spät! :( Es kommt immer auf den Nutzer an, ob man darauf Wert legt. Ich habe den alten Sprinter, der bekanntermaßen auch Rostanfällig ist. Ich habe den komplett Konservieren lassen. Und im Winter steht er in der trockenen Halle. Nicht mal meine Blattfedern haben Flugrost angesetzt! Ich würde heute lieber auf automatisches Satgedöns verzichten und manuell einstellen, anstatt auf eine Konservierung zu verzichten. Nun bin ich aber technisch sehr interessiert und beschäftige mich damit. Mein Nachbar weiß noch nicht mal seinen Wandaufbau! Ist ihm auch egal! Noch! :? Niklas Ich habe die Vorschau/Ankündigung zu dem Beitrag gesehen, und das war schon sehr reißerisch! Dem unbedarften Zuschauer wurde suggeriert, das alle Wohnmobile an gewaltigen Durchrostungen leiden. Mit diesem Beitrag wurde wieder einmal nur versucht "Quote zu machen" . Wir hatten selber einen Eura auf Fiat Bj. 1997, der stand immer draussen und wurde auch im Winter benutzt. Nach über 10 Jahren haben wir dem Fahrgestell mal eine Rostbehandlung gegönnt, durchgerostet war da noch nichts. Durchgerostet waren nur 2 Stellen im Radlauf (Kleinigkeit) und der Querträger hinter der Stoßstange. Das Fahrgestell war ab Werk verzink und die Schäden waren m.E. nicht schwerwiegend. Hallo ich habe den Beitrag auch gesehen nachträglich in der Mediathek, und so selbstverständlich es hier manche schreiben, man solle doch eine Konservierung vornehmen, so selbstverständlich ist es bei vielen nicht. Ehrlich ich habe nun ein schlechtes Gewissen bekommen und da ich auch nichts alleine machen kann, habe ich die Frage, welche Firma könnt ihr denn empfehlen, die gut und preisgünstig solchen Rostschutz & Konservierung anbietet. Ich habe inzwischen ein 7 Jahre altes, gebrauchtes Womo, wenn ich mal untergucke sieht alles gut aus, aber ich weiß ja auch nicht, was die Vorgänger damit gemacht haben, ausser, das es vier bis fünf Jahre im Winter in der Halle stand, danach stand es beim Händler draussen und nun bei mir auch draussen, fürs ganze Jahr angemeldet. Ich bin im Moment schlicht überfordert, aber möchte mich darum kümmern, wo die Firma ist, spielt keine Rolle, hauptsache in Deutschland und ich würde dann Kontakt aufnehmen. Oder darf man hier keine Firmen empfehlen? Ich möchte Tipps die aus Erfahrung basieren. Also für Tipps wäre ich dankbar. Hallo Ella, für die --> Link :lol: ist uns kein Weg zu weit ! :lol: Äußerst sorgfältig und mit hoher Kompetenz und Du kannst, wenn Du willst mitarbeiten oder zuschauen. :lol: Nebenan ist ein CP an einem großen Stausee. Danke Freetec 598, da rufe ich mal morgen an :ja: , dass man mitmachen kann, zumindest zusehen, find ich toll. Moin, jo,meine Karre rostet auch.Weil ich faul bin unternehme ich nichts dagegen :oops: .Allerdings ist alles sooo massiv ausgeführt,das selbst der Tüv bis jetzt jedes Jahr seinen Segen gibt.Nachteil:das Mobil ist verdammt schwer - 4,7 tonnen leer bei 6,7m. Also das "richtige" Mobil (besser Basisfahrzeug) wählen :!: :D Fred (dessen Wohnmobilfahrgestell ihn wohl überleben wird :cry: ) so ich habe dort angerufen, bei dem empfohlenen Link von Freetec 598 :) Die Firma bei Bautzen ist im Moment schon sehr gut ausgelastet, aber einem Termin gegen ende September steht nix im Wege. Schon das erste Gespräch am Telefon gefiel mir sehr gut. Ausserdem arbeiten die mit Elaskon und das hat sich schon über Jahre bewährt. Ich kenn das Zeug hat die DDR Autos schon unverwüstlich gemacht. Nicht desto trotz kann sich jeder der mag auch über seinen Wohnbereich Fachbetriebe raussuchen über deren Webseite --> Link Da Wohnmobile nicht direkt dastehen reicht es auch, wenn man Truck- o. Landmaschinen Service anspricht. Da habe ich ausserdem noch einen ganz in meiner Nähe gefunden, die schauen sich mal mein Womo demnächst an mit Beratung. Wem es noch interessiert, die Hamburger Firma rief ich an, die bei Vox erschien, es wurde mir ein unverbindliches Angebot gemacht ohne mein Fahrzeug zu sehen, welches sich um die 3.500€ bewegt. Mal schauen wie die Firma hier in der Nähe berät und die Firma bei Bautzen. :-) Dort fahre ich auf die Bühne .... was anderes wären Märchen.
Moin, wenn du Firma Timemax meinst, da hatte ich auch mal angerufen. Damals wollten sie noch 2500,- haben. Da scheint sich die "Werbung" ja wohl doch im Preis niederzuschlagen :stumm: Bin dann aber zum Mike Sanders Stützpunkt gegangen. Timemax und Mike Sanders haben in der Schutzwirkung im Test änlich abgeschnitten. Bei Timemax bekommst Du aber noch ne schicke Bilder-CD dazu. Bei Mike Sanders hatte ich komplett 500,-€ bezahlt. Das lag aber daran, das ich einige Vorarbeiten schon erledigt hatte. Sonst werden für einen Triebkopf + Unterboden und Rahmen so ca. 600-750,-€ fällig. Teurer sollte es aber auch nicht sein, es sei denn, das schon Rost da ist, der entfernt werden muss. Niklas
Bist Du sicher, das Du Elaskon haben möchtest? Schau mal: --> Link und dann das PDF öffnen. Demnach hat Elaskon Platz 27 von 28 getesteten Produkten erhalten. :? Niklas Hi Niklas, danke für den Hinweis, es ist immer gut zu vergleichen. Aber ich vertraue auf Elaskon, denn ich weiß es von meinen Vorfahren wie alt deren Autos damit geworden sind. Wartburg und Co, oder andere PKWs z.B. sind in der DDR oft nicht selten unter 15 bis 20 Jahre gelaufen ohne zu rosten (wer es hat machen lassen!!! natürlich) Mein Vater hat das Zeug schon in seine zwei Autos spritzen lassen. Diese Ostautos sind nicht verrostet, sondern ausgemustert worden, weil 1989 die Wende kam. Meinen Tabi natürlich auck konserviert, habe ich für 300 DM noch verkauft. Ab 2006 profiliert sich wohl Elaskon wieder neu auf dem Markt, bzw. baut es aus. Nein ich habe nichts mit denen zu tun und werbe auch nicht dafür, ich bin nur rein davon überzeugt. Diese "Ostprodukte" stehen dem nichts nach (meiner Meinung nach), sind inzwischen schon weit aus verbessert worden, ausser das sie noch nicht so bekannt sind und sich den Markt neu erobern müssen? vermute ich mal Allgemein: Die Rangordnung auf Testportalen könnten u.U. auch nur gekauft und bezahlt worden sein? Ich will damit nicht sagen, dass irgentein Produkt besser o. schlechter wäre, aber ich lese auch Kundenrezensionen und die in Bautzen sind ausserdem hervorragend. |
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