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Verdoppelung der Geldbuße für freies Campen im Entwurf des neuen Gesetzes über den Tourismus, als die 147 Euro, die war in Ordnung so weit wird es zu 300 Euro gehen .... Der Gesetzentwurf "Vereinfachung der Verfahren für den Tourismus Unternehmertum Reorganisation der Griechischen Tourismus-Organisation und andere Bestimmungen zu verbessern", die von dem zuständigen Ausschuss des Repräsentantenhauses und noch nicht von der Versammlung angenommen worden verarbeitet, erklärte: "Der letzte Satz des Absatzes 12 von Artikel 4 des Gesetzes 2160/1993, wie in Absatz 1 von Artikel 21 des Gesetzes ergänzt 2741/1999 (A199), folgt geändert und ersetzt als: "fine. Zuwiderhandlungen werden mit einer Geldstrafe von dreihundert (300) pro Person oder pro Campingplatz oder mit dem Auto, von der Bescheinigungsbehörde Verletzung oder Hafenbehörde Polizei aufgeladen bestraft werden gesammelt und gemäß den Bestimmungen von Artikel 104 der Straßenverkehrsordnung (NB K) des Gesetzes 2696/1999 (A57). Checks von gemischten Besatzungen auf Androhung einer Geldbuße durch die Polizeibeamten bei der Kontrolle gezeigt. " --> Link Parapona-Rodou Soviel zum Thema Freistehen in GR Jassas
Quote von "addidu" Laut Aussage griechischer Wildcamper, die wir auf Evia getroffen haben, ist das Gesetz bereits seit Anfang Juli durch. Eine Woche später wurden (unter anderem?) die Wildcamper unterhalb des Klosters Galataki (Evia) durch die Polizei sehr höflich aufgefordert, dort nicht mehr zu campen und alles innerhalb des Tages abzubauen. War für das ältere griechische Ehepaar aus Athen sehr hart, die hatten sich für den Sommer dort eingerichtet mit Extra-Klozelt etc. Geldstrafe wurde keine erhoben - im Gegenteil: die Polizei gab Tipps, unter welchen Bedingungen man trotzdem weiter frei stehen konnte: Für Zelter galt es, eine Bucht zu Fuß weiter zu gehen (die man mit dem Auto nicht erreicht) und dort das Zelt aufzuschlagen.Die jungen griechischen Familien sind auch dementsprechend alle weiter gezogen zur nächsten Bucht. Für Womos war der Tipp: keine Markise, Stühle etc. und als "parkendes" Auto am Straßenrand stehen. Wohlbemerkt: diese Tipps kamen von den Polizisten. Eine Woche später war die nächste (fußläufig erreichbare) Bucht recht voll, Polizei kam wohl keine mehr, die Womos waren allerdings allesamt verschwunden. Es ist einfach so, auch wenns die Gegner nicht glauben wollen. das "Freistehen" mit Wohnmobil ist erlaubt, so lange kein Camping-ähnliches Verhalten gezeigt wird Da ist Griechenland nicht anders als Deutschland und die Schweiz ![]() Irgendwie ist das Verbot zum "Wild-Campen" hier unten auch zu verstehen. Es besteht absolut keine Möglichkeit "fachgerecht" zu entsorgen und das Wasser an einer Viehtränke ist auch nur aus zweifelhafter Quelle möglch. Aber für Kurz-Aufenthalt mit autarkem Wohnmobil wunderschön Hallo und guten Tag - dieses Jahr mal wieder nach GR, nachdem in der Türkei auf dem letzten Stellplatz Womo's nicht mehr erwünscht sind (Cirali) und überhaupt --- uns würde Euböa interessieren und daher Fragen: --- Freistehen noch möglich (neueste >Berichte hier im Forum machen keine grossen Hoffnungen?) --- Wetter im September / Oktober --- Pelopones, im Oktober noch gut möglich? --- allgemeine Lage (wer kommt jetzt aus GR zurück und hat Info's erster Hand? danke, pegatu Auf Euböa an diesem Strand Abschnitt sollte Freistehen noch erlaubt sein. Jassas Schöner Strand es klappt mit dem hochladen der Bilder nicht. ich versuche es nochmal ![]() Schöner Strand ![]() Wir haben auf Euböa im Norden bei Pefki am Strand frei gestanden, ohne Probleme. Hoi zäme Ich sehe das positiv: Ja weniger Freisteher, umso mehr Platz für uns ... :mrgreen: Flatus . Ich vergessen den Ort anzugeben, wir haben in Mourteri im hinteren teil des Strandes gestanden. Wir haben einen Einheimischen gefragt ob wir "one Night" an der Strandstraße stehen können, er meinte im hinteren teil könnte man ohne (Polizeiliche) Probleme Übernachten. Kalinichta Danke, ich wollte schon nachfragen. Nach Euböa möchte ich in diesem Jahr auch mal. Wir haben vor 3 Jahren ohne Probleme auf Pilion am Potistika Strand übernachtet. also immer ganz ruhig bleiben. Wildes Campen ? Die Griechen bauen schon im Früjahr ihre Zelte auf ( da kommt noch ein WC Zelt und eine Vorratshüte dazu) einen alten Wohnwagen mit Vorzelt-Sonnensegel und Esszimmer davor wird gestellt (das ist wildes Campen) Aber das was wir Deutschen damit verstehen wenn wir mit userem Wohnmobil dort anfahren hat das gar nichts zu tun. Wir wurden von der Griechen Polizei noch nie verscheucht. Wir stehen immer an einem Strand und sind dort auch schon mehrerer Tage geblieben. Von den freundlichen Polizisten wurden wir bisher nur gefragt ob alles Ok ist oder ob wir belästigt wurden. - So lieben wir das und wir werden wieder fahren :lol: So schnell und so viele gute Tips - an alle GR-Fans vielen Dank. pegatu Elea freistehen geht nicht mehr. Ist jetzt Privatbesitz und jeder Ausländer wird von der Polizei erfasst. Wir haben die letzte Woche im Juli in Elea verbracht. Kein Problem. Am Samstag Abend wie jedes Jahr zum lecker Schweinefleisch essen eingeladen, verging die Woche problemlos. Schilder wegen Privatland usw. standen aber schon. Die Einheimischen sagten uns aber was von einem Reeder, der Geld wegbringen muß. Na mal sehen, wie es da weitergeht. Hallo, das stimmt nicht ganz. Ich stand Ende August 8 Tage in Elea. Gleich am Anfang kam die Polizei und hat zwei Bekannte mit nach Kyparissia genommen und ihre Personalien aufgenommen. Den Polizisten war das sichtlich unangenehm und sie meinten wohl, dass der neue Besitzer Anzeige erstattet hat und sie dann irgendwas machen müssen. Zu den Bekannten meinten sie dann noch, dass sie sich an der Küste getrost überall hinstellen können nur halt nicht in Elea. Wir haben weiter dort gestanden und viele andere auch. Der Wald ist seit etwa fünf Jahren weiterverkauft worden. Der neue Besitzer möchte dort Häuser bauen. Den Griechen und den Umweltschützern passt das gar nicht. Das ging dann (laut Vasili von der Taverne) bis vor den Europäischen Gerichtshof, der dann dieses Projekt wegen der Schildkröten am Strand zunächst gestoppt hat. Dieses Urteil ist auch der Grund, weshalb die beiden Strandbars jetzt weg mussten. Heiko Hallo, das stimmt nicht ganz. Ich stand Ende August 8 Tage in Elea. Gleich am Anfang kam die Polizei und hat zwei Bekannte mit nach Kyparissia genommen und ihre Personalien aufgenommen. Den Polizisten war das sichtlich unangenehm und sie meinten wohl, dass der neue Besitzer Anzeige erstattet hat und sie dann irgendwas machen müssen. Zu den Bekannten meinten sie dann noch, dass sie sich an der Küste getrost überall hinstellen können nur halt nicht in Elea. Wir haben weiter dort gestanden und viele andere auch. Der Wald ist seit etwa fünf Jahren weiterverkauft worden. Der neue Besitzer möchte dort Häuser bauen. Den Griechen und den Umweltschützern passt das gar nicht. Das ging dann (laut Vasili von der Taverne) bis vor den Europäischen Gerichtshof, der dann dieses Projekt wegen der Schildkröten am Strand zunächst gestoppt hat. Dieses Urteil ist auch der Grund, weshalb die beiden Strandbars jetzt weg mussten. Heiko Bezogen auf Elea, stimmen die hier gemachten Äußerungen nur teilweise: Richtig ist, dass ein Teil des Gebietes, ein etwa 1,5 km langer und ca 300 m breiter Streifen an ein Investorenkonsortium verkauft wurde, und zwar der Bereich westlich der Schotterstraße, die küstenparallel am Wald entlang führt. Der Wald selbst gehört einer Stiftung (angeblich gegründet von einem in die USA ausgewanderten und dort reich gewordenen Griechen), steht unter Naturschutz und darf ausdrücklich für Zeltlager der griechischen Pfadfinder-Organisation genutzt werden. Andere Touristen wurden viele Jahre stillschweigend und großzügig geduldet. Auf der mittlerweile privatisierten Fläche westlich der Schotterstraße sollen 42 (oder 49) "Strandvillen" entstehen (Hier wichen die Informationen voneinander ab). Das Bauvorhaben wurde zunächst durch Gerichtsbeschluss gestoppt; die Griechen aus der Bürgerinitiative, die sich dort gegen dieses Projekt organisiert hat, sind aber sehr septisch, ob das Urteil Bestand hat: Die Befürworter des Projektes, u. a. auch Kapitalgeber aus Elea und Giannitzohori, würden schon Wege finden, das Urteil zu unterlaufen, hieß es. Man sei schließlich in Griechenland... Am 25. August erfolgte ein größerer Einsatz der Polizei aus Kyparissia, die mit vier Fahrzeugen und 10 - 12 Beamten anrückte und teilweise die Nummernschilder der Camper fotografierte. Allerdings war den urlaubenden Griechen diese Aktion bereits zwei Tage vorher bekannt, wir wurden gewarnt und konnten uns rechtzeitig absetzen. Ich bin dann am 28. 8. noch einmal nach Elea zurückgekehrt und musste feststellen, dass die meisten Urlauber, v. a. die Womos veschwunden waren... Die Absperrmaßnahmen der privatisierten Fläche wurden und werden fortgesetzt, metallene Zaunpfähle und Torpfosten wurden einbetoniert. Das betrifft zwar nicht den Strand, der, so die gesetzliche Regelung, allgemein zugänglich bleiben muss; es betrifft aber einen großen Teil der Fläche zwischen Strand und Schotterstraße, die eingezäunt werden wird. Und damit wird der Strand dann de facto auf einer weiten Strecke nicht mehr erreichbar sein. Addio Elea! Gerd Hallo, wir waren letzten Mittwoch (11.09.2013) in Elea und können die von Gerd beschriebene Situation bestätigen. Schilder mit dem Hinweis auf Privatbesitz und die Metallpfosten für die Anbringung von Absperrungen haben wir auch gesehen. Es ist aber nichts weiter passiert, also nichts abgesperrt oder sonst was. Einige Camper standen auch unter den Bäumen, man konnte aber noch ohne Schwierigkeiten frei Plätze finden. LG sommermaerchen gelöscht Wir waren im Norden Griechenlands und auf Chalkidiki und haben bisher nur fri gestanden. Die Polizei kam nur manchmal vorbei um Kalimera zu sagen. Bisher waren alle Griechen sehr freundlich. Es ist ganz einfach wunderbar hier. Eigentlich wie bei jedem Besuch hier.Jetzt ggeht es bei uns in Richtung Pelepones. |
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