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automatische Säurestandüberwachung Nassbatterien?


thomas56 am 19 Aug 2013 21:41:07

Moin,
gibt es noch Überwachungssysteme oder gar nachfüllende Automaten für Nassakkus?
Ich hatte mal sowas eingebaut, da war an jedem Akku an einem Zellenstopfen im Entgasungssystem ein Loch, wo eine Bleisonde eingeführt wurde. Diese Sonde hing an 2 Kabeln und signalisierte zum Panel optisch und akustisch eine Alarmmeldung bei zu niedriegen Wasserstand.
Gibt es sowas heute noch?

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motzki30 am 19 Aug 2013 21:56:30

Moin

Wenn ich es richtig verstehe geht die Überwachung sogar von zu Hause aus.

--> Link

Tschööööö Dirk

Gast am 19 Aug 2013 21:59:01

...die elektrische Variante kenn ich nicht, aber es gibt automatische Nachfüllsysteme. Diese gibt es für Stablerbatterien usw. Dies sind andere Stopfen die drauf gestzt werden und diese werden über Schläuche mit einem Behäter verbunden!



peter

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thomas56 am 19 Aug 2013 22:13:10

Moin Dirk,

ne, das geht bestimmt über Satelit, das wäre für mich als Laie zu kompliziert.

Ich dachte mir jetzt, dass die Entgasung, also Gas nach oben steigt, dann in einem Gefäss kondensiert und über einen "Tropf" zurück geführt wird.
Auf die Idee kam ich, weil ich am Entgasungsschlauch immer Tröpfenbildung gesehen habe.

motzki30 am 19 Aug 2013 22:22:03

Du willst quasi eine Abgasrückführung ich verstehe.

thomas56 am 19 Aug 2013 22:28:05

motzki30 hat geschrieben:Du willst quasi eine Abgasrückführung ich verstehe.

Als Laie frag ich mich schon, warum soll die Säure in den Rasen plätschern, wenn es der Akku doch wieder braucht? :gruebel:
Wobei ich den Säuregehalt über die Entgasung nicht einschätzen kann und nachgefüllt wird ja nur destelliertes Wasser. :?:

motzki30 am 19 Aug 2013 22:30:49

Reicht es da nicht den Entlüftungsschlauch nach oben zu verlegen dann läuft doch das Kondensat zurück in die Batterie ?

motzki30 am 19 Aug 2013 22:41:29

Hier anfragen ob es das auch für Standard Batterien gibt:

--> Link

motzki30 am 19 Aug 2013 22:52:48

Das isses:

--> Link

Der Shop lässt sich nicht verlinken. Es ist das dritte von oben der portal gs-shop.

bestager am 19 Aug 2013 23:34:10

motzki30 hat geschrieben:Reicht es da nicht den Entlüftungsschlauch nach oben zu verlegen dann läuft doch das Kondensat zurück in die Batterie ?



Moin,

das gibt es auch schon ohne Schlauch.

Bei den Winner SMF Solarbatterien wird das Kondensat durch den
Labyrinthdeckel wieder in die Zellen zurückgeführt.

, Charly

thomas56 am 20 Aug 2013 10:22:09

Varta hat auch einen Labyrinthdeckel. Nur gibt es eine zentrale Entgasungsöffnung und was da entfleucht ist ja endweg. Eine Nachfüllöffnung scheinen die Akkus nicht zu haben. :nixweiss:
Ich meine, dass auch bei der Wasserrückführung ein gewisser Teil verdunstet und wenn ich den nicht nachfüllen kann, ist der Akku ja irgendwann Schrott. :?:

Lancelot am 20 Aug 2013 10:28:57

Wieso soll man da nix nachfüllen können :?:

Den Verschlußstopfen kann man nach wie vor rausdrehen ... --> Link

thomas56 am 20 Aug 2013 10:33:40

achso, ich dachte es wären "geschlossene" Akkus.
Dann wäre die Bastellösung also nur notwendig, wenn man sich für einen Hersteller entscheidet, der das zentrale System nicht anbietet. 8)

kheinz am 20 Aug 2013 10:39:54

In aller Regel ist in dem Deckel jeder Akkuzelle ein Kondensatabscheider ab Werk schon eingebaut.
Weiter sind alle Zelle über Druckausgleichsbohrungen miteinander verbunden. Und erst wenn die Kondensatabscheidung und die Druckausgleichsbohrungen nicht mehr ausreichen um die Zellen zu entlüften, erfolgt der Druckausgleich über einen seitlichen Schlauch nach Aussen.
Eine weitere Überwachnung / Kontrolle ist nur notwendig wenn der Regler an der Lichtmaschinen oder das eingebaute Ladegerät im Stand nicht einwandfrei funktionieren daher der Akku beim Laden anfängt zu kochen.
Ich halte eine zusätzliche Überwachung für nicht notwendig und die Ausgaben für rausgeschmissenes Geld.

MfG kheinz

Sina1 am 20 Aug 2013 11:27:34

kheinz hat geschrieben:Eine weitere Überwachnung / Kontrolle ist nur notwendig wenn der Regler an der Lichtmaschinen oder das eingebaute Ladegerät im Stand nicht einwandfrei funktionieren daher der Akku beim Laden anfängt zu kochen.
Ich halte eine zusätzliche Überwachung für nicht notwendig und die Ausgaben für rausgeschmissenes Geld.

MfG kheinz


Wieder jemand, der die Werbeaussagen der Industrie glaubt.... erst mal soviel, es gibt keine "wartungsfreien" Bleiakkus, nur Bleiakkus, wo aufgrund der geschlossenen Bauform keine Wartung möglich ist. Alle diese "wartungsfreien" Akkus werden nie so lange halten wie Akkus, die je Zelle eine Öffnung haben und regelmäßig kontrolliert bzw. aufgefüllt werden. Meine beiden Aufbau Batterien Bosch 90 Ah sind nun seit 2005 im Einsatz und haben keinen merklichen Verlust an Leistung und Kapazität. Einmal im Quartal prüfe ich den Saurestand und fülle pro Zelle zwischen 4 und 5 cl destilliertes Wasser nach, dafür eignet sich ein kleiner Messbecher, wie er mit Waschmittel mitgeliefert wird.

LG

Sina1 am 20 Aug 2013 11:27:34

kheinz hat geschrieben:Eine weitere Überwachnung / Kontrolle ist nur notwendig wenn der Regler an der Lichtmaschinen oder das eingebaute Ladegerät im Stand nicht einwandfrei funktionieren daher der Akku beim Laden anfängt zu kochen.
Ich halte eine zusätzliche Überwachung für nicht notwendig und die Ausgaben für rausgeschmissenes Geld.

MfG kheinz


Wieder jemand, der die Werbeaussagen der Industrie glaubt.... erst mal soviel, es gibt keine "wartungsfreien" Bleiakkus, nur Bleiakkus, wo aufgrund der geschlossenen Bauform keine Wartung möglich ist. Alle diese "wartungsfreien" Akkus werden nie so lange halten wie Akkus, die je Zelle eine Öffnung haben und regelmäßig kontrolliert bzw. aufgefüllt werden. Meine beiden Aufbau Batterien Bosch 90 Ah sind nun seit 2005 im Einsatz und haben keinen merklichen Verlust an Leistung und Kapazität. Einmal im Quartal prüfe ich den Saurestand und fülle pro Zelle zwischen 4 und 5 cl destilliertes Wasser nach, dafür eignet sich ein kleiner Messbecher, wie er mit Waschmittel mitgeliefert wird.

LG

Gast am 20 Aug 2013 11:35:20

Sina1 hat geschrieben:
Einmal im Quartal prüfe
ich den Saurestand und fülle pro Zelle zwischen 4 und 5 cl destilliertes Wasser nach, dafür eignet sich ein kleiner Messbecher, wie er mit Waschmittel mitgeliefert wird.

LG


Hallo,

besteht da nicht die Gefahr, das die Säure so stark verdünnt wird,
so daß sie ihre Funktion nicht mehr erfüllen kann ?

co11 am 20 Aug 2013 12:32:13

Freetec 598 hat geschrieben:
Sina1 hat geschrieben:
Einmal im Quartal prüfe
ich den Saurestand und fülle pro Zelle zwischen 4 und 5 cl destilliertes Wasser nach, dafür eignet sich ein kleiner Messbecher, wie er mit Waschmittel mitgeliefert wird.

LG


Hallo,

besteht da nicht die Gefahr, das die Säure so stark verdünnt wird,
so daß sie ihre Funktion nicht mehr erfüllen kann ?


die 4 -5 cl entsprechen wohl dem Wasserverlust in drei Monaten.
Außerdem sieht man, nach dem Entfernen der Stopfen, eine Markierung. Bis dahin darf
mit destilliertem Wasser aufgefüllt werden.

Walter

udob am 20 Aug 2013 12:42:35

"""""Wieder jemand, der die Werbeaussagen der Industrie glaubt.... erst mal soviel, es gibt keine "wartungsfreien" Bleiakkus, nur Bleiakkus, wo aufgrund der geschlossenen Bauform keine Wartung möglich ist. Alle diese "wartungsfreien" Akkus werden nie so lange halten wie Akkus, die je Zelle eine Öffnung haben und regelmäßig kontrolliert bzw. aufgefüllt werden.

Ja würde ich vom Prinzip zustimmen, aber meine Fiatbatterei, die aus Italien, die ich weder öffnen noch warten konnte, ist dann erst nach 11 Jahren und 5 Monaten ausgetauscht worden, die Teile im Wohnraum, Gel 3 Jahre, solar 3,5 Jahre, Solar 3,5 Jahre und nun wieder einfache Blei Säure Teile zum nachfüllen, haben da nicht so mitgemacht.
Ich glaube es ist eher eine Frage der Belastung und Entladung, als eine Frage der Bauform...., denn die Fahrerzeugbatterie wurde immer mitgeladen und nur selten entladen ( Startvorgang).

OttoWalke am 20 Aug 2013 13:30:27

Freetec 598 hat geschrieben:Hallo,
besteht da nicht die Gefahr, das die Säure so stark verdünnt wird,
so daß sie ihre Funktion nicht mehr erfüllen kann ?


Beim normalen Gasen entweicht nur H²O, das füllt man ja auch nach,
wenn Du die Dinger so kochst das es nach Schwefel (faule Eier) stinkt,
haste schon ganz andere Probleme. :wink:


G OW

und auch die tollsten Labyrinthdeckel fangen beim Ausreizten der Ladeendspannung nicht alles ab,
ist halt immer ne Gratwanderung zwischen richtig Vollladen, Sulfatieren, und zu starken Gasen

motzki30 am 19 Okt 2013 13:54:26

Moin

Hier ist noch ein Hersteller:

--> Link

Tschööööö Dirk

Gast am 19 Okt 2013 15:47:11

Ich habe ebenfalls als Starter sowie als Verbraucherbatterien Säurebatterien deren Deckel ich öffnen kann.Ich kontrolliere so ungefähr alle 4-5 Monate und fülle destilliertes Wasser mit einer Einwegspritze mit angestecktem Plastikschlauch bei Bedarf nach.Da die Verbraucherbatterien unter Fahrer und Beifahrersitz eingebaut sind benutze ich einen kleinen Winkelspiegel den ich meinem Zahnarzt abgekauft habe um zu sehen wie weit ich auffüllen muß.Meine Verbraucherbatterien habe ich seit 2006 im Einsatz,die Starterbatterie seit 2008.

Arno

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