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Hallo liebes Forum, um mal ausserhalb des WoMos z.B. Fisch oder Pfannekuchen zu braten nutze ich gerne meinen Einflammkocher an der Gasaußensteckdose. Aber an der stürmischen See funktioniert es eher schlecht; habe in Schottland einen WoMobilisten mit einzelner Elektroplatte gesehen.... und überlege jetzt, mir auch so etwas zu kaufen. Meine Frage, was ist besser: eine Induktionsplatte oder eine Elektroplatte :roll: Hat jemand Erfahrungen hierzu oder kann mir Vor-/Nachteile nennen. danke Hendy07 Für Induktion brauchst du einen I.- tauglichen Topf oder Pfanne. Vorteil: Induktion geht wesentlich schneller als Elektro. Ich hatte daheim eine einzelne I. platte von Silit, die fand ich so klasse, dass ich mein Elektroceranfeld gegen ein Induktionsfeld getauscht habe. Würde Induktion nehmen. Ist der Anschlusswert, immerhin auch 2000W für eine Induktionskochplatte, nicht etwas hoch für einen Campingplatz. Wir hatten jetzt nur 210V die ankamen da braucht man schon eine 10A Absicherung Nur die Induktionsplatten mit dem hohen Anschlußwert gehen schneller als herkömmliche Elektroplatten beim Ankochen und man hat halt auch die nötige Temperatur um ein Steak zu braten, denn oft sind die Brenner im Wohnmobil zu schwach. Die Kartoffeln brauchen nach wie vor 20 Minuten Garzeit. Da geht nix schneller. Die jetzt oft angebotenen preiswerten Induktionsplatten sind nutzbar wie normale Elektroplatten hinsichtlich der Zeit und der Leistung. Sie hätten den Vorteil, dass die Sicherung auf dem Campingplatz nicht rausfliegt. Die besonders guten Einzelplatten gibt es für die Gastronomie z. B. in der Metro. Naja, Induktion geht bei gleicher Leistung schon "schneller" zum aufheizen bzw. heissmachen. Es muss weder die Ceranplatte noch der Topfboden "indirekt" aufgeheizt werden. 2000watt bleiben 2000watt. Bei Induktion gehen die "direkt, ohne umwege rein". Man spart sich die aufheizzeit. Haben grundsätzlich eine Induktion mit, ist kein Problem mit der Absicherung, selbst bei 6 Amp kein Problem. Man muß sie ja nicht auf Volllast stellen, zieht ja auch nicht kontinuierlich Strom, sondern im Takt.
Daher weniger Verbrauch und schneller beim kochen -> Gibt Induktionsplatten bei Westfalie für schmales Geld --> Link Kochfelder sin Out und zudem oft noch schwerer . Ich habe vorherige in Doppelformat -> super zufrieden und meine Kochplatte liegt schon lange im Müll .. KOCHPLATTE , ist ja fast wie Briefe schreiben :lol: :versteck: Im Handel bekommst Du den für um die 60 Euro (brutto). --> Link Etwas Praktischeres gibt es gar nicht. 1100 W gehen immer, auch bei 6 A, meistens auch mehr, weil die Leistung getaktet wird. Saubere Sache, geht blitz schnell. Auch nacheinander z.B. erst Kartoffeln kochen dann Gemüse und ggf. Kurzgebratenes. Stellt kaum eine Belastung für den Nachbarn dar. Ich wollte nicht wieder drauf verzichten. Bist halt auf Landstrom angewiesen und Du brauchst Induktionsgeschirr. Und außerdem kann man damit hervorragend Fondue oder Feuerzangenbowle machen, weil die Temperatur sehr genau einstellbar ist. :D
...und jetzt vielleicht noch mal überlegen, wo die Induktion stattfindet und nicht mit einer Mikrowelle verwechseln... Hallo Hendy einmal auf Rügen am Meer mit dem Gasgrill und da kam die Erkentniss ! Wir benutzen seit Jahren eine Elektroplatte die wir vor dem Womo auf einem Holzklappstuhl platzieren. Für Induktion brauchst du spezielle Töpfe und beim kochen immer den leichten :lol: Induktions Geschmack hinterher. :abgelehnt: normale Elektroplatte :bindafür:
Ich habe die Caso Slim Line 2000 und bin hell begeistert. Einen "Induktionsgeschmack" konnte ich noch nicht feststellen. :razz: Sellheimer
Hallo Klaus, jetzt beschreib mir doch bitte einmal den "Induktions Geschmack" und wie dieser zustande kommt. Danke! Ja ich soll euch jetzt den LoL Induktions Geschmack erläutern. Nach der Induktion also nach dem ausschalten der Platte bekomme ich immer einen leichten fäulichen Geruch in die Nase und nach der Essensaufnahme einen nicht regulierbaren Drank nach Bier und danach lässt meine Frau mich nicht mehr ins Womo . :lol: Und deshalb nur Elektroplatte ! Aber wieder zurück zum eigentlichen Thema So gesehen geht das mit dem Induktionskocher natürlich gar nicht. Das Argument lasse ich gelte. --> Link Prost! Hallo, ab dem 05.09. gibt es bei Feinkost Albrecht eine Induktionskochplatte für kleines Geld. --> Link Sieht so aus als ob wir so ziemlich eine ähnliche/baugleiche hätten (war damals glaube ich vom Lidl) mit der wir immer unterwegs sind. Bei uns ist noch nix geflogen (zumindest keine Sicherung) und das Warmmachen geht eben wie zu Hause auch deutlich schneller als bei anderen Varianten. Für uns hat die Platte einfach den Vorteil, dass sie nicht nur billig ist, sondern auch relativ leicht. Zudem hat sie kleine Abmessungen und lässt sich damit leicht verstauen - im WoMo ein doch relevanter Vorteil. Nachteil (wen es stört): Es gibt immer ein leichtes Lüftergeräusch. Nettes Gimmick das zumindest unsere hat: Man kann auch nach Temperatur einstellen. Sicher nicht sehr genau - aber wer mal im Winter Glühwein warmhalten will weiß das zu schätzen :D Allerdings: Wir hatten die ursprünglich nicht fürs WoMo gekauft und daher keine Kriterien wie 'auch nach x Tagen Einsatz in der Wildnis noch verlässlich' angesetzt. Aber in der Situation wirds mangels Strom wohl doch auch wieder der Gasbrenner tun müssen... Oder hat irgendwer schon sowas wie Erfahrungen von Induktionsplatten an Wechselrichtern (sinus/near-sinus?) und Einsatzfähigkeit trotz hoher angegebener Leistung? (2000W verlässlich, so ein Ding haben wohl die wenigsten drinne) PS: Wir verwenden induktionsgeeignete Alu-Pfannen. Die sind nicht mal ein WoMo-Kompromis, sondern waren zuvor in der heimischen Küche im Einsatz. Insofern ist Induktion und Geschirr zwar ne wichtige Anmerkung (sonst gehts nicht), aber weder eine besondere Gewichts- oder Preisfrage...
Da brauche ich nicht überlegen.Habe auch nix verwechselt ! Bei Induktion wird "direkt der Topfboden heiss/heissgemacht" um es vereinfacht auszudrücken. Deshalb muss der Topf ja für Induktion geeignet sein. Bei normalen Kochfeldern wird erst die Platte heiss und dann die wärme von der Platte auf den Topfboden übertragen. Habe da nix verwechselt. Aber bei meinem vorletzten Satz hätte ich wohl "direkt, ohne umwege in den Topfboden rein " schreiben sollen. Die Frage war: was ist besser, eine Induktionskochplatte oder eine Elektroplatte! Und die Frage ist beantwortet! Wer Auto fahren möchte, braucht Führerschein und muß nicht Maschinenstudium hinter sich haben, oder? Gordan :hallo: Nichts für ungut, aber was ist Unduktionsgeschmack :?: Habe ja schon viel Mist gelesen, aber das sprengt alles. Manchmal liegt es auch daran, das diese Platte mit dem Essen verwechselt wird, das man dabei einen komischen Geschmack hat, halte ich für möglich. meier923 :das geringe Gewicht hatte ich glatt vergessen, da kann man ja direkt was ablasten. :D Hier noch eine Stimme für eine Ceran-Zusatzplatte. Von AMC für um die 800,- € gibt es das. War eeeeewig auf der Suche nach einer günstigen Alternative von einem anderen Hersteller. Fazit: Das gibt es wohl wo anders gar nicht. Nur Induktion oder Elektroplatte. Bei ebay habe ich dann auf alte, gebrauchte Modelle von AMC immer und immer wieder mitgesteigert und siehe da, eines Tages hatte ich Glück und mit 41,- € inkl. Versand war ich dabei. Warum Ceran? Ganz einfach: Damit kann man sich auch den kleinsten Backofen der Welt bauen. Gemüse im Topf überbacken Bagutte Minipizza Gebackener Camenbert usw Bis der normale Backofen aufgeheizt ist, ist es im Topf mit umgedrehter Kochplatte längst fertig und gegessen. GRUSS PETRA Nennt sich AMC Atmosfera
Ja Waldtroll wenn man einen Satz liest mit einem LoL :lol: zeichen solle man darüber nachdenken ob er ernst gemeint ist .Ein kleiner Scherz zwischendurch schadet wohl keinem .ODER :?:
genau :lol: Nee, Werner -> Ich hatte mal Spaßenshalber Nachgewogen , es waren nur Gramm(muß aber nicht unbedingt sein ) , weil die Streitfrage aufkam das die E-Platte ja noch gut sei :D Zu den Kochtöpfen -> es wird wohl kaum noch jemand mit der Gusspfanne braten und Alutöpfe haben wir auch nicht mehr im WoMo -> die Paar Gramm die , die schwerer sind ......-> also Auflasten :mrgreen: Scherz oder kein Scherz, aber dieser „Induktionsgeschmack“ macht uns richtig süchtig! Wir nutzen Induktionsplatte in unseren KaWa und können uns davon nicht mehr trennen! Anderes kann ich mir das nicht erklären! Ist kein Scherz, oder doch? Gordan :nixweiss:
Die kann ich nur empfehlen. Ich nutze sie zuhause und im Womo. Leider fehlt der typische Induktionsgeschmack. Sonst wäre sie perfekt. Hallo zusammen, ich muss das alte Thema nochmal hochholen. Ich möchte mir mal zu Testzwecken eine einfache Induktionskochplatte kaufen. Die Unold 58205 Kompakt Induktions-Kochplatte (1200 Watt) kostet bei Amazon keine 40 Euro, das wär mir der Versuch wert. Nur leider scheitert es daran, dass alle unsere Töpfe und insbesondere unser Camping-Geschirr nicht magnetisch sind. Die Online Shops der Camping-Ausstatter wie Fritz-Berger bieten leider keine Filtermöglichkeit auf "induktionsgeeignet" an. Wo finde ich denn jetzt mal einen magnetischen Campingtopf? Ich möchte gerne ausprobieren, wie schnell man mit einer Induktionsplatte kochen kann. Vielleicht ist ja der Betrieb über den Wechselrichter und eine 300 Ah-LiIon-Batterie möglich. Peter Das Kochgeschirr muss (mindestens) einen Metallboden haben. Einfach mit einem Magneten testen. Manfred
Sorry, ich vergaß zu betonen, dass ich online bestellen möchte. Da scheidet die Magnet-Methode aus. Peter
Aber eine Suchfunktion, wenn man dort Induktion eingibt spuckt Fritz Berger 9 Ergebnisse aus. --> Link Danke Frank, da hätte ich wirklich selbst drauf kommen können (schäm). Gibt's denn hier jemand, der mit Induktionsgeschirr Erfahrung hat? Insbesondere bei weit weniger als den üblichen 2000 Watt? Da ist doch sicher nicht Topf gleich Topf, oder? Peter Hallo Peter, warum muss es denn speziell ein "Campingtopf" sein? muss es nicht. Der Topf sollte klein sein, leicht und sich schnell erhitzten lassen. Und wenn man dann noch den Griff abnehmen kann, ließe er sich leichter im kleinen Wohnmobil verstauen. Die meisten dieser Kriterien sind zuhause wenig relevant, daher schrieb ich "Camping". Ist mir aber letztlich egal, was drauf steht. Peter Kann ich auch nur empfehlen. Haben uns vor 2 Jahren eine gekauft. Kochen seitdem viel draussen. Wir lassen sie nie auf Vollast laufen, da wir bei ersten Einsatz die Sicherung im Stromkasten mehrfach rausgehauen haben. Aber bis 1200W ist es kein Problem. Dauert dann zwar etwas länger, aber wir haben doch Urlaub also auch Zeit. Und was im Gegensatz zur Kochplatte auch ein grosser Vorteil ist, nachdem die Lüftung (läuft immer etwas nach) aus ist, kann man die Platte wieder wegpacken, da sie nur ganz wenig warm wird. Bei Induktion geht jeder Blech Topf (Eisen) oder Alutöpfe mit Eisenkern im Boden. Wir haben schon länger Induktion zu Hause, es kommt uns nichts anderes mehr ins Haus! Schnelle und Präzise Aufheizung, Kein Anbrennen auf dem Ceranfeld, wenn mal was überlaufen sollte. Ceran Feld schnell wieder kalt. Das Problem im WoMo sehe ich bei der Stromversorgung, für 2000W braucht man ordentliche Wechselrichter und Batteriebänke oder einen Generator. In einem großen Womo würde ich alles elektrisch betreiben (Kochfeld, Backofen, Mikrowelle) und über einen festen Generator betreiben, solange kein Landstrom anliegt. Ich habe generell was gegen Alu-Töpfe, sie sind zwar leicht, aber Alu ist schädlich für den Schädel. Ein emaillierter Eisentopf / keramikbeschichtete Eisen-Pfanne ist mir lieber als das Teflon / Alu Gedöns. Wir haben die Quick Clack Töpfe so wie -Pfannen in verschiedenen Größen und in Verbindung mit Induktionskochfeld haben wir hervorragende Kochergebnisse. Gerade bei Wind im Freien gibt es nichts Besseres. :lol: Was den Induktionsgeschmack betrifft, so entsteht der, wenn das Gericht im Topf anbrennt... :lol: Bei einem normalen Topf nennt man das "verkohlen" :lol: Habe die Ehre Gogolo |
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