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Respekt, der bleibt halt seiner Linie treu :lol: Hat er wieder gewunken? Nee, es saß nur eine Blondine neben ihm :lol:
Nö. Das Podest, auf dem sie jetzt liegt, ist German Engineering u.a. von der Reederei SAL Heaylift aus dem Alten Land bei Hamburg. Ein Hamburger Ingenieursbüro hat die Berechnungen für das Aufrichten diurchgeführt. Die Idee des Aufrichtens ist schon in den 40er Jahren in Pearl Harbour praktiziert worden. Das ganze ist eine Gemeinschaftsleistung von erstklassigen Ingenieuren und Technikern aus aller Herren Länder. Da kann man niemanden hervorheben. Das ist auf See auch normal (anderswo leider nicht). Mehrere italienische Häfen wollen die Costa Concordia unbedingt zu sich holen, da das Abwracken ein lukratives Geschäft ist. Was die Arbeitsbedingungen und Umweltfragen angeht, ist das auch die beste Lösung. Jetzt kommts: Eine Stadt hat bereits einen staatlichen Zuschuß (sprich Subvention) in Höhe von 75 Millionen Euros erhalten, um den Hafen entsprechend auszurüsten. Leider passt die Costa Condordia da gar nicht rein, weil sie, wenn sie denn überhaupt geschleppt werden kann, einen Tiefgang von 18 bis 20 Metern haben wird. So geht Politik... :)
Das klingt eher nach EU-Politik, ganz großer Dummheitsanteil :( schulze die hollaendische firma Boskalis-dockwise verslept naechste fruhjahr die concordia gucken mal ins internet/google>>>>> vanguard-dockwise dort sind auch fotos von das schiff ''vanguard'' ein monsterschiff gr gerrit
Das hat doch Auftriebtanks an den Seiten. Minimiert das nicht den Tiefgang? Nachtrag: Hier steht Tiefgang 8,30m. --> Link :oops: Denkfehler. Die ursprüngliche Wasserlinie liegt jetzt viel tiefer. Was den Tiefgang natürlich vergrößert. :oops:
richtig!
Stimmt. Der normale Tiefgang lag bei 8,5 Metern. Gegenwärtig liegt sie in 30 Metern Tiefe. Durch die Auftriebskörper würde sie, wenn es denn klappt, einen Tiefgang von um die 18 Metern haben.
Woher hast Du diese Info? Wie das Verschleppen vorsichgehen könnte, kann man hier --> Link sehen (bitte etwas runter scrollen). krischan Heute beginnt der spannende Teil der Bergung, ich hoffe die Insel ist das traurige Wrack bald wieder los: --> Link Habe mir den "Live-Stream" angeschaut, war schon ein ergreifendes Gefühl als es los ging! Ausgerechnet Francesco Schettino hat an der Uni in Rom einen Vortrag zum Thema Panik-Management gehalten. Rektor und Politiker sind entsetzt. Dem Kapitän der "Costa Concordia" wird vorgeworfen, das Schiff noch während der Evakuierung im Stich gelassen zu haben: --> Link Dafür ist er ja nun wirklich Experte.....er weiß, wie man es nicht machen sollte. Traurig, aber leider wahr. Typischer Fall von "hier gärtnert der Bock" .. :roll: Der für die Einladung verantwortliche Professor hat schon ein Erklärungsproblem - muß vor der Etikette-Kommission erscheinen .. |
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