Ich bin neu hier also bitte nicht gleich töten wenn ich etwas falsch mache ;-)
Zum Problem:
Ich bin derzeit beim Ausbau meines 1990er Transits und bin mir mit dem Boden nicht so sicher. Der Boden hat sehr ungleichmäßige Rillen, welche ich so gut es ging mit 1,6cm Rockwool(R) selbstklebender Isomatte ausgefüllt habe. Darüber dann eine 2cm Styrodur-Platte und darüber 1,8cm OSB2/3. Soweit garnicht so schlecht - leider habe ich mich etwas verschätzt mit der Pressbarkeit der Isomatte was ich dann falsch ausgeglichen habe. Resultat: Die Matte liegt luftdicht auf dem Styrodur, jedoch ist die hohe Seite der Rille welche eigentlich ebenfalls luftdicht an dem Styrodur liegen sollte nun mit 0,5mm Abstand zu selbigem. Ich habe also teilweise Hohlräume direkt am Blech, wobei ich diese Rillen sowieso nicht 100% dicht bekommen hätte. Derzeit sind die Seiten noch komplett offen, ich wollte sie dann mit geschlossenporigem PU ausschäumen. Meine Idee ist jetzt zu den Hintertüren die Konstruktion offen bzw. variabel zu halten um ab und an mal "den Unterboden durchlüften" zu können. Macht das Sinn oder sollte ich eher alles von allen Seiten verschließen und somit Lufteinschlüsse riskieren? PVC auf die OSB als Dampfsperre sinnvoll?
Bitte gebt mir Tips wie ich am Besten Wasser am Boden vermeiden kann! Über eine kleine Bewertung meiner Bemühungen freue ich mich natürlich auch. Danke!
Detailierte Bilder folgen, das Meiste kann man aber schon hier sehen:
fordtransit.
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PS: Wer sich über die Steinwolle aufregen möchte, ich weiß darüber bescheid ;-) Hab sie an sehr wenigen Stellen, unbedenklich (hoffe ich) verwendet.

