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Hallo, Ihr Rumtreiber ! Ich habe 2 neue AGMs mit jeweils 100 Ah in meinem Bürstner Delfin 3.0 Diesel ,gegen die alten getauscht. Dabei kam mir folgende Idee: Ob man wohl der eigene Starterbatterie bei einem unverhofften Schwächeanfall, z.B. beim Wintersport,per Überbrückungskabel Starthilfe mit den neuen Wohnraumakkus geben kann ? Entweder ist die Idee verrückt ... oder genial ? Wer weiß mehr ? Da die Starterbatterie am Vordersitz eingebaut ist, würde sogar das Überbrückungskabel reichen. Damit wir uns verstehen: Ich stelle mir den absoluten Notfall vor und will eigentlich nur wissen ob das für diesen einen Fall durchaus den Versuch wert wäre oder... ob davon unbedingt abzuraten ist. Erfahrene Womobilisten werden mir zustimmen, dass man im Notfall, also in einer Stresssituation, nicht immer den klaren Kopf behält. Dem möchte ich unbedingt vorbeugen und freue mich auf fachmännische Antworten. Allzeit genug Strom ! Hallo Zum Starten reicht die kraft nicht. Du machst dan nur deine Aufbau Batterie kaputt. Aufbau Batterien sind Lang zeit Batterien mit wenig Startsaft. Peter ehe ich mich dazu genauer äussere (ja das geht ..in kurzform) ..würde mich mal interessieren ob überhaupt mal jemand wo stehen geblieben ist wegen leerer Starter-Batterie ? Und was der Grund dafür war ? natürlich geht eine aufbaubatterie auch zum starten...höhe Ströme gehen dort auch...siehe Wechselrichter. Desweiteren sind die Aufbaubatterien oft auch ab 90 AH aufwärts (ja ich kenne den Begriff Kalt-Startstrom) also ich bin ja nun nicht der große Stromexperte, wüßte aber nicht was dagegen sprechen sollte zumal du schreibst es wären AGMs. Und 100ah haben wohl die wenigsten Starterbatterien, von daher würde ich meinem Vorredner wiedersprechen.
da würd ich sagen du äußerst dich nicht und wir bleiben dafür beim Thema.
friki... ich wollte damit nur wissen ob die Batterie schlagartig zusammengebrochen ist oder "in letzter Zeit immer mal leer war" vielleicht war seine Frage rein theoretischer Natur, einfach weil es ihn interessiert, mir schießt auch immer mal so eine Frage...... Aber sicher geht es, bei meinem WoMo wird die Aufbau Batterie immer dazu geschaltet beim Starten. Das WoMo ist eine Laika mit einem Heckantrieb von Ford Laika fahren ist halt :lol: didje Man kann sie eventuell nutzen um eine gewisse Ladung in die Starterbatterie zu bringen. Hab bei mir über ein dünnes Kabel und einen Schalter die Möglichkeit von der Aufbaubatterie Strom in die Starterbatterie zu bringen. Da die Aufbaubatterie an der Solaranlage hängt und eigentlich immer voll ist nutze ich das dann wenns Womo länger steht die Starterbatterie nachzuladen. Warum streitet ihr Euch? Die frage von mv4 war doch nur interessiert weitergedacht! :ja: Ihr wollt also die wie auch immer Starterbatterie mit der Aufbaubatterie zusammenschließen? Warum brauchen Eure Batterien dann Trennrelais, EBLs und sonstige elektronische Hilfen wie Ladebooster...? Mein Tipp: Lasst es sein! Wartet bis morgen früh! Dann sind "unsere Fachleute" wieder vor Ort! Felix52 :ja: Einfache Frage ...... Einfache Antwort-..... Natürlich geht das.... Überbrückungskabel dran und Auto anlassen, fertig ist die Laube und nein, die Batterien gehen davon nicht Kaputt...... ob du nun nen Anlasser dranhängst oder einen 3000 w Wechselrichter wo die Senseo dranhängt... also einige hier, Himmel die Berge.......... Andreas, bei mir hängt der Anlasser an der Starterbatterie, die Senseo an der Aufbaubatterie. Zwei verschiedene Dinge! Aber brauchst Du die Senseo wirklich beim Notstarten? :eek: Es geht, ich musste dies mehrfach machen. habe die Aufbaubatterie von allen Stromkreisen abgeklemmt,,,,einfach die Klemmen runter.....und dann per Starhilfekabel mit der Kfz Batterie verbunden. Es geht ohne Probleme und alles ist immer noch heile.....Versuuch macht kluuch! MfG Bernd
Ja, 2011 in St. Aldegund. 92er Duc. Angekommen, ich glaube 3 Tage da gewesen, dann wollten wir weiter. Nix ging mehr. Da wirt zu zwei Womos waren, alte Batterie ausgebaut, ab zur Tanke mit Werkstatt in Aldegund, neue Batterie erstanden, eingebaut ... feddich. Warum??? Ich würde sagen ... kaputt. Hat sich nicht angekündigt. Hatten wir mit einem PKW auch schonmal ... auf dem Weg zum Flugplatz morgens um 4.00 Uhr ... nicht witzig mit zwei Kleinkindern. ... also einen Renault Scenic mit 1,9l-Diesel-Motor konnten wir nicht mit einer Aufbaubatterie starten. Irgendwer erklärte mir später, dass der Kaltstartstrom (der Steuergerät wünscht sich so 400A) nicht ausreichend war. MfG Steffen Klar geht das. Hab ich beim Vorgänger öfters gemacht,Starthilfekabel hatte ich immer dabei. Plus und minus überbrückt und starten,so einfach geht das. Dieter AGM' werden häufig in KFZ mit Start/Stop verwendet. Warum also nicht? die Clou Liner auf MAN haben serienmässig eine Notstarteinrichtung! Da wird per Taster der Strom aus den 12V-Wohnraumbatterien auf die 24V-Anlage geschickt. :ja: Wie das technisch geschaltet wird? :nixweiss: Thomas, der war gut ... :ja: Bei nem Liner mit automatischer Umschaltung..... :freude: War denn einer schon mal in einem unserer größten deutschen Batteriewerke, z. B. bei Hannover? Und hat sich dort mal zeigen lassen, was da so alles vom "Band" kommt? Auf die eine Batterie kommt das Label von FORD, auf die nächste das von VW, auf die dritte das von ... Es gibt kleine bis minimale Unterschiede in den Spezifikationen der Hersteller - aber das ist marginal für den Anwender. Und im Grunde genommen ist es auch so bei den Freizeitbatterien, die für den Aufbau verwendet werden. Ob Blei-Säure oder AGM oder ... Unterm Strich ist bei Batterien auch sehr viel Marketing drum herum - und das Fazit ist, es ist überhaupt kein Problem, mit einer Aufbau/Freizeitbatterie das Fahrzeug zu starten, sofern diese (vereinfacht gesagt) intakt ist, geladen ist und ausreichend Kaltstartleistung bringt, die für den Motorstart notwendig ist. Eine ordentliche 90 Ah Aufbaubatterie z. B. schafft das locker.
:top: ....genau! Bevor ich irgendwo feststecke und nicht wegkomme :wink:
Umgekehrt.... :D ....die Starterbatt. wird zum Aufbau zugeschaltet. Aber clever von Laika die zweite Ford-Batt. mitzunutzen. Moin, mal auf die Eingangsfrage eingehend, bei deinen 2x100 Ah AGM ist das kein Problem, die haben, auch wenn sie als Versorgerbatterien konzipiert sind, einen sehr geringen Innenwiderstand. Bei GEL`s sieht das schon anders aus, da haben die Versorgerakkus einen deutlich höhern Innenwiederstand und sind deshalb zum Motorstart nicht wirklich geeignet. Als Unterstützung einer schwächelnden Starterbatterie können allerdings alle Versorgerakkus, sofern gut und geladen, genutzt werden. Als einmalige Notstarthilfe werden Versorgerakkus das nicht übel nehmen. Michael
Bei meiner lädt die Lichtmaschine die Starter Batterie nicht mehr. Tu ich mich auch selber überbrücken, stehen auch zwischen den Sitzen. Geht super. Sind zwei Runing Bull drin, mit was um die 90 o 100 Hallo, hab ich am Nordkapp praktiziert, nachdem die Starterbatterie vom 2 Tages DVD- Marathon nur noch klick gemacht hat. Aufbaubatterie umgebaut und angeschlossen, einige KM gefahren und wieder zurückgebaut. Allerdings beim Bulli ohne Spezialbatterien und Speziallade(s)teuerelektroniken ;D Ansonsten schließe ich mich der Fraktion "kann man machen" an :ja: ?ge ?bulli bei meinem bulli hat das trennrelais extra ne schaltung, dass man über nen taster für 30s die aufbaubatterie zur (not-)starthilfe zuschalten kann... also wenn nichts geht, der rettungsanker! ;) Hab ne ausgelagerte 65er Gel aus ner Notlichtalage, seit paar Jahren in der Garage stehn. Mit der starte ich halbjährlich einen eingelagerten Oldi Diesel per Überbrückungskabel. Auch ne Gel tuts im Notfall! gr mani Aus fachlicher Sicht kann ich nicht mithalten, aber ich überlege. Wenn eine 3 Batterienbank eine schwache Batterie hat, zieht diese doch auch immer den Saft aus den starken Batterien. Wenn also eine starke(Volle) Wohnraumbatterie per Kabel mit der leeren(nicht defekten) Starterbatterie verbunden wird, müsste diese sich bis zum "Pegelausgleich" mit Ampere füttern lassen. Vor dem Startversuch würde ich allerdings das Hilfsladekabel von der Wohnraumbatterie trennen. Habe das noch nie machen müssen, aber das ist mein Plan "B". Albert Das geht problemlos, auf Kreta aus der Not heraus mehrmals praktiziert. Wichtig dabei Starthilfekabel auch wirklich 2 adrig benutzen. Plus und Minus. (Strom). Die normale Masseverbindung der Aufbaubatterie ist nicht stark genug zum starten. Folge von der Not, noch im Urlaub die Musikanlage von der Starterbatterie auf die Versorgerbatterie umgebaut, die ständig durch Solar nachgeladen wurde. Der Saft von der Solaranlage reicht auch noch für eine Kompressorkühlbox, somit hatten die Mädels am Abend für ihre Coktails auch noch Eiswürfel. 10 Tage freistehen in Elefonisos auf Kreta ohne Landstrom. Wichtige Sache das mit den Mädels!! :D Klar geht. Und wenn du in der Walachei stehst und keiner helfen kann, nimmst du die Aufbaubatterie. Haben wir im alten Womo häufig gemacht. Genau, wie anders herum. Aufbaubatterie war nach zwei Tagen schwach, die Startbatterie dazu geklemmt. Ob das sinnvoll ist, ist ein andere Frage. aber gehen tut es. Jürgen P.S.: Und auf die Frage, was denn da passiert sein muss: Zuletzt im Zigarettenanzünder ein Ladegerät vergessen und nach einer Woche war die Startbatterie leer. Mittlerweile habe ich einen Stand by charger eingebaut, der lädt die Startbatterie, wenn Solar oder Strom die Bordbatterie lädt.--> Link Nun sollte das nicht mehr passieren. ![]() Wenn das Minuskabel der Wohnraumbatterie 16 qmm hat, reicht es, wenn du mit nur EINEM Starthilfekabel die Pluspole verbindest. Du brauchst nichts abzuklemmen. Das Starhilfekabel hat eh selten mehr als 16 qmm. Es fließt dann, wie gewohnt bei Starhilfe, kurz ein Ausgleichsstrom. Selbstverständlich geht das mit Gelakkus ab 85 Ah genauso wie mit AGM. Nicht immer bange machen lassen. Beispiel aus dem PKW Bereich. Meine Tochter hat das Licht angelassen. Batterie mit 35 Ah ist leer. Gel Akku mit nur 13 Ah einfach drangehalten, ohne Kabel, Pol auf Pol. Anlassen, fertig.
Hallo, So gegen 2 Uhr in der Nacht durch Cochem gefahren. An der Baustellenampel den Motor abgestellt und wollte bei Grün wieder starten und weiterfahren..... nichts ging mehr !!!! :( Mit Hilfe des freundliche PKW Fahrer Starterbatterie überbrückt und weiter zum SP. Am nächsten Morgen konnte ich den Motor starten. Eine Woche auf dem CP in Zell, zwischendurch Motor versucht zu startet aber nicht`s tat sich, obwohl Landstrom. ADAC sagte Batterie "tot". Neue Batterie besorgt und alles wieder gut. Die Batterie war 5 Jahre alt. Da der PKW Fahrer mir geholfen hat, brauchte ich mich nicht an meiner Aufbaubatterie "bedienen". In so einem Fall würde ich aber die Batterieanschlüsse zum "Wohnraum" trennen. Kai Habe heute meine Batterien im stillgelegten Wohnmobil (Winterpause) geprüft. Dabei festgestellt dass die Wohnraumbatterie (AGM) identisch ist mit der Starterbatterie (AGM). Sind sogar beide START/STOP-fähig. Fazit: Kein Problem die Kiste mit der Wohnraumbatterie zu starten. Aze [quote="rolfblock"] ...... reicht es, wenn du mit nur EINEM Starthilfekabel die Pluspole verbindest....[/quote] Und es geht auch ganz ohne Starthilfekabel (,denn die haben vmtl. die Wenigsten dabei): Man kann im Notfall Starterbatterie und Wohnraumbatterie mit dem Trennrelais "brücken", indem man D+ (z.B. am Elektroblock) mit Plus der Wohnraumbatterie verbindet. Auf diese Weise kann man der Starterbatterie ein bisschen "Leben einhauchen", so dass es für den Startvorgang reicht; vor dem Startvorgang werden selbstverständlich Starterbatt. und Wohnraumbatt. wieder getrennt. , Gizmo Hallo, natürlich geht das,wenn ausreichendes Starkes Überbrückungskabel dabei ist und nein den Gel Batterien schadet das gar nichts ,nur sollte das Kabel richtig angeschlossen werden und der Masse- Minus Anschluß an den Motorblock legen sonst kann es deine Starterbatterie zerlegen mit einem lauten Knall. Wurde von mir selber schon oft so gemacht zuletzt auf einem Stellplatz an der Mosel bei einem Belgischen Kollegen der hatte nur ein billiges dünnes Baumarktkabel damit floss zuwenig Strom mit meinem LKW Kabel ruck zuck erledigt. Lg Reinhold
Uuups, das ist entweder stark vereinfacht oder nicht Dein Ernst, oder? Wenn man eine schlappe Starterbatterie (die dann vielleicht 10V hat) und eine gesunde Wohnraumbatterie mit vielleicht 13.5V über ein "dünnes Kabel und einen Schalter" zusammenklemmt wird der Strom nur durch den Innenwiderstand der Batterien (<0.05 Ohm) und den Leitungswiderstand des dünnen Kabels begrenzt. Vielleicht 0.2 Ohm, abhängig von "Kabeldünne" und Kontaktwiderstand. Macht 14 Ampere auf Kabel und Schalter.... dünne Kabel und einfache Schalter können das nicht ab. Dazu wandelt das Käbelchen jetzt 3,5V * 14A = 49 Watt (!!!) in Wärme um. Mit Glück wird das Kabel nur warm, riecht und kann schnell genug wieder aus dem Stromkreis genommen werden. Mit bisschen Pech inklusive heißen Fingern. Mit viel Pech läuft das Käbelchen irgendwo versteckt wo es sofort nach dem Durchschmelzen des Kabels Kontakt auf Masse macht und ein richtiges Feuerwerk macht. Gar nicht drüber nachdenken welche Ströme und Leistungen bei wirklich platter Starterbatterie anfallen. Also. Mein bekannter hat in seinem Hymer die Starterbatterie sogar rausgeschmissen und startet mit den 400AH Lithium Akkus vom Aufbau. In der Zusammenstellung kommt wohl riesig Ladeleistung der Lichtmaschine bei den Akkus an :D ...klingt eigentlich cool....ich stehe aber mehr auf die Konventionelle Lösung mit Starter und Aufbaubatterie. 8) |
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