EU gibt Griechenland Milliarden für Autobahnen.
Na, ob ich das wirklich noch erlebe, dass ich zu meinem Reiseziel auf einer fertigen Autobahn komme? :lach:
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EU gibt Griechenland Milliarden für Autobahnen. Na, ob ich das wirklich noch erlebe, dass ich zu meinem Reiseziel auf einer fertigen Autobahn komme? :lach: --> Link Ich will auch eine Autobahn ...... deedee;: Ruf nen Kleinstaat aus........ :D Ja, das Allheilmittel, Autobahnen bauen..... Spanien und Portugal haben doch schon genug "Geisterautobahnen" nun halt auch noch in Griechenland.....Kurzfristige schönung der Bilanzen ?... Ja,ja ich weiß :polit:
Ne, neeee, das hast Du falsch verstanden. Keine neue, sondern die angefangenen endlich beenden. Patras - Korinth ist eine Baustelle :roll:
Aber die wurde von der EU bezahlt. Wo der große Netto Einzahler doch nie und nimmer die Bundesrepublik Deutschland ist. Hat schon jemand ne Fähre gebucht? Mein Chef hat mir ne fette Provision versprochen. Da könnte ich schwach werden und die in drei Wochen Urlaub GR zur Reinvestition in meine Gesundheit nutzen. Bon Voyage :thema: Vielleicht per PN? Find ich gut, das mit den Autobahnen, die endlich fertiggstellt werden. Hoffentlich kriegen die Griechen, bzw. die jeweilien Betreiber der Strecken, das dann auch mit der Maut in den Griff. Derzeit ist das eine ziemlich chaotische Angelegenheit. Man zahlt für unterschiedlich lange Strecken in die selbe Richtung den selben Betrag, egal an welcher Auffahrt man drauf gefahren ist, es kann also sein, dass man sowohl für 10km als auch für 50km 5€ bezahlt und leider gibt es nicht, wie in Frankreich z.B. die Alternative von guten Ausweichstrecken. Zur sinnvoll erhobenen Maut würden dann auf jeden Fall Mautstationen an den Auffahrten gehören und nicht irgendwo willkürlich auf der Strecke.
Wieso das denn? Gibt es die alte Straße plötzlich nicht mehr? Oder betonst Du "guten"? Ja die Betonung liegt auf gut. In F ist es ja so, dass wenn man mit dem Wohnmobil unterwegs ist und Zeit hat, auf der RN fast genauso schnell vorwärts kommt wie auf der Autobahn. Lediglich für Leute die schnellstens durch Frankreich von Nord nach Süd wollen, etwa in 1- 2 Tagen nach Spanien, lohnt sich die Fahrt auf der Autobahn. In Griechenland sind die Straßen, die es als Alternative zu den bereits vorhandenen Autobahnen gibt, damit absolut nicht vergleichbar. Nimmt man sich für den Urlaub nur eine bestimmte Region vor, wird man natürlich auf Autobahnen verzichten können. Aber einmal quer durch Nordgriechenland statt der Egnatia Odos oder einmal vom Norden nach Athen oder zum Peloponnes, wird zur Weltreise. Wir fragten unseren Bekannten, der südlich von Thessaloniki wohnt, nach möglichen Umfahrungen der Autobahn Richtung Süden, er riet uns davon ab, diese als Ortsunkundige zu suchen. Das betrifft aber wirklich nur das Zurücklegen von längeren Strecken in kürzerer Zeit. Bummelt man durch Griechenland und hat die Zeit dazu, reicht natürlich das bereits vorhandene Straßennetz. zur Zeit herscht ja in GR eine deflation ...ich hoffe mal die EU drückt das Land nicht noch völlig in den Ruin (also die Leute die dort Leben) Aber vielleicht ist diese deflation auch eine große Chance endlich wettbewerbsfähig gegenüber anderen Ländern zu werden. Und so ein Autobahnbau ...um damit Menschen in Lohn und Brot zu bringen ist ein guter Anfang. Bisher sind die EU Hilfen ja nur in die Banken geflossen.
:polit: Peter, völlig sinnfrei und demzufolge auch nicht p.litisch wünsche ich Dir, dass Du es noch erlebst. Andererseits wird hier die Verbesserung der makroökonomischen Situation unterstützt, damit die Griechen u.a. schneller zur Arbeit kommen. Indirekt natürlich auch die globalmakroökonomische Situation, weil die Griechen dann mehr Exportartikel importieren. Und unsere Lkws brauchen eine funktionierende Infrastruktur dafür. Passt doch :D "Neue Wege erschließen" Felix52 :) Ich fahre nach Griechenland aus dem Grund,weil es so ist wie es ist. Mir fehlen da weder Autobahnen noch Touristenhochburgen. Wohin so ein "Aufschwung" führt, sieht man ja am Strand von Romanos oder wie in Elea wo auch schon jede Menge Gelände eingezäunt wird. Da fahre ich lieber Landstrasse und genieße die Gegend.
zu 1. Ich bin diesen Herbst das erste Mal auf der A-7 gewesen und zwar "nur" von Tripolis nach Kalamata. Obwohl ein Stück (am Abhang) noch nicht fertig war, bezahlte ich für die "kurze" Strecke etwa 3-4 mal Maut. Fürs WoMo immer um die 5 Euro zu 2. Mich ärgert die mehrfache, willkürliche Mauterhebung mitten auf der Strecke auch. allerdings ist die Auf-/ Ab-Fahrt-Lösung à la Italien auch nicht DIE Lösung. Stelle dir die Personal-Aufwendungen vor, die frisst dann sicher den Grossteil der Maut wieder weg. Ich möchte nicht wissen wie viel vom Mautertrag der Odos Egnatia von Igoumenitsa bis zur türkischen Grenze für Personalkosten draufgehen und nicht mehr zur Deckung der Baukosten zur Verfügung stehen. Eine "richtige" Lösung habe ich wohl auch nicht, aber wenn man Gebühr und Aufwand vergleicht, würde wohl eine Vignetten-Lösung wie in Österreich oder der Schweiz usw, die kostengünstigste Lösung sein, aber weil ja jede der Autobahnen privat ist, geht das auch nicht |
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