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Reiseberichte planen, vor - nachbereiten?


Julia10 am 22 Dez 2013 13:22:37

Gerne lese ich Reiseberichte, insbesondere wenn sie bebildert sind. Besonders schön sind die vielfälltig gestalteten Berichte, die die Sichtweise der Reisenden erkennen lassen.

Im Urlaub fotografieren, Fotos für den Reisebericht sortieren und dann geht es los.
Wo war das nochmal, wie hieß der Ort. Welche Strecke bin ich gefahren usw.

Ich bin keine Planerin und notiere mir auch unterwegs kaum etwas. Ich lebe meist so in den Tag hinein, plane Routen nur sehr grob, halte dort an, wo es mir gefällt usw.

Wie bereitet Ihr Reiseberichte vor? Notiert ihr schon unterwegs interessante Informationen, oder erinnert ihr Euch an all die schönen Ortsnahmen, Stellplätze usw?

Arbeitet Ihr Eure Reisen nach, oder plant sie so korrekt vor, das man anhand der Planung die Informationen abrufen kann?

Bin sehr gespannt auf Eure Ideen und Anregungen.

Julia

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Beduin am 22 Dez 2013 13:25:39

Ich habe mir angewöhnt einmal täglich, meist am morgen, meine RB in den Läppi zu schreiben, sonst ist wirklich viel weg.
Je nachdem wie lange ich weg bin werden die Bilder wochenweise auf den Läppi gebracht.

NILI am 22 Dez 2013 13:47:22

In den ersten Jahren habe ich immer auf einer seperaten Landkarte die Strecke eingezeichnet und dazugeschrieben wo es Übernachtungsplätze, Sehenswürdigkeiten gab, die Wetterdaten usw.
Seit ein paar Jahren schreibe ich ein Reisetagebuch,mit Angabe von Orten, Koordinaten CP, SP oder einfach nur die schönen Stellen an denen wir angehalten oder auch mal geblieben sind. Das wird manchmal noch angereichert mit Eintrittkarten, oder wie in Schottland mit einer Leuchtturmwärterurkunde und natürlich den Geschichten dazu. Wann die Abfahrt mit welchem Kilometerstand war usw.
Zwischenzeitlich führe ich auch eine Tabelle mit den gefundenen SP, die wir sonst nirgends in irgendwelchen SP-Infos gefunden haben, das sind dann unsere "Geheimplätze" die wir maximal guten Freunden weitergeben.
:vielposten:

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Flatus am 22 Dez 2013 14:08:58

Hallo

Ich schreibe eine Art Tagebuch. Wenn ich nicht täglich schreibe, vergesse ich gerne all die netten Kleinigkeiten, die eine Reise zu etwas Besonderem machen. Zudem benutze ich Fotos als Erinnerungs-Krücken...

Flatus
.

mk9 am 22 Dez 2013 14:43:43

In den letzten Jahren ( ab 2001 ) habe ich jeweils am Abend der Ankunft auf einem CP mir Notizen über den Tagesablauf der Reise gemacht. Dies habe ich auch bis dato beibehalten.

Vorher, d.h. ab 1990, wurden zahlreiche Bilder -damals noch analog- in Alben abgelegt. Dazu kamen dann die verschiedensten Belege ( Abrechnungen von Campingplätzen, Reiserouten, Tankquittungen, Prospekte von aufgesuchten Orten usw. usw. ), die dann eingeklebt wurden. Dazu Kommentare in den Alben über Abfahrtszeiten, Tageskilometer und Ereignisse des Tages in Kurznotizen.

Als ich meine ersten Reiseberichte hier im Forum veröffentlicht habe, mußten erst einmal alle Bilder gescannt werden, u.z. in der Reihenfolge wie sie im Album abgeheftet waren. Zum Glück hatte ich damals Fotoecken benutzt. Aber auch teilweise mit Haftetiketten versehen, was beim Scannen viel Zeit gekostet hatte.

Beim Verfassen der jeweiligen Berichte konnte ich mit anhand der Bilder noch einmal an die jeweilige Tour erinnern. Kurznotizen waren dann eine wertvolle Hilfe. Noch heute kann ich mich anhand der Fotoalben an jede Reise erinnern.
Hört sich unwahrscheinlich an, stimmt aber. Erst 2008 bin ich im Forum und habe danach zig Berichte geschrieben, beginnend mit unserer ersten WOMO-Tour 1989.

Aber auch aus den 60iger und 80iger Jahren sind Bilder vorhanden. Auch davon habe ich berichtet.

Im Zeitalter der Digitalfotografie hat sich natürlich viel geändet, mehr Bilder auf dem Chip, aber keine Alben mehr
davon. Aber auch da kann ich mich ( anhand der Fotos und Notizen, die ich auf dem PC gespeichert habe ) an viele Gegebenheiten und über den Tourenverlauf erinnern. Zum Glück funktioniert mein Langzeitgedächtnis noch sehr gut.
Hoffentlich bleibt es noch dabei. Natürlich sind Belege und sonst. Notizen eine wertvolle Hilfe. Hätte ich ein Laptop, so wäre alles noch viel leichter.

Mit Koordinaten kanbn ich nicht dienen, auch nicht mit Hinweisen auf Stellpätzen. Ein Navi brauche ich auch nicht. Dafür dient mir ein guter Atlas im Maßstab 1 : 200 000. In den 80iger und 90iger Jahren nur einfache Abschnittskarten von den jeweiligen Regionen. Hauptziel unserer reisen war Frankreich. Unsere Tour 1988 mit dem PKW zur Amalfiküste war z.Bsp. ohne irgendeine Karte. Hatte mir die Hauptorte für unsere Tour gemerkt, sei es Mailand, Florenz, Rom und Salerno.

Es geht auch ohne Navi. Gab es damals auch noch nicht.

Natürlich ist die Stellplatzsuche mit GPS-Koordinaten einfach, es ging aber auch damals ohne diese Hilfe. Und Stellplätze gabe es in den 90iger Jahren so gut wie keine, zumindest nicht in Frankreich. Da wurde am Friedhof, Sportplatz oder bei einem Bauern übernachtet, den man vorher gefragt hatte. Kam aber bei uns nur 2 x wären all der jahre vor, ansonsten, wie gesagt nur auf Campingplätzen vor. Auf den Komfort ser Sanitäranlagen wollten wir nicht verzichten.

So, das war meine Antwort auf die gestelle Frage. War wieder einmal zuviel geschrieben. :)

Schönen 4. Advent und ein schönes Weihnachtsfest wünscht

vom linken Niederrhein
Manfred

Gast am 22 Dez 2013 14:58:42

Unsere Digitalkamera merkt sich die Orte der Photos, so können diese Infos einfach abgerufen werden. Dann gibt es noch ein Bordbuch, in dem weitergehende Dinge landen, Anekdoten, Gefahrene Kilometer etc. Ein Album wird dann aus max. 200 Bildern erstellt.

Gruesse Espumas

Julia10 am 22 Dez 2013 15:01:55

Danke für Eure Tipps.

Also, wenn ich zusammenfassen darf:
Ein gutes Gedächnis :) Hab ich meistens, wenn auch nicht für Kleinigkeiten, die manchmal sehr spannend sind
Belege, Eintrittskarten etc sammeln (mache ich auch)
Tagebuch führen (mache ich nicht :? noch nicht)
Bilder von "früher" einscannen (kann ich nicht, bin erst im Zeitalter der Digicams usw. dazugestoßen)
Landkarten, Strecken, Stellplätze eintragen
Km Stand bei Abfahrt, täglich festhalten (mache ich nicht, wäre aber vielleicht interessant)
Lieblingsstellplätze (für sich behalten)
Cameraeinstellung mit Datum und Ort (Müßte mal schauen, ob meine das kann)

Wer kann noch Ideen dazusteuern?

Julia

Gast am 22 Dez 2013 15:21:16

Hallo,

seit 2002 ist immer ein Laptop dabei und seit 2004 eine Digitalkamera.
Abends werden dann die Bilder auf den Laptop geladen und aufgeschrieben, was am Tag so los war. Heute als Blog (--> Link), früher als Word-Datei, in die ich die passenden Bilder eingebaut habe. Beispiele für so entstandene Reiseberichte: Norwegen 2002(--> Link), Spanien2002(--> Link), Italien 2004(--> Link), Polen 2006(--> Link)
Der große Vorausplaner bin ich nicht. Ich nehme mir zum Beispiel vor, in die Bretagne zu fahen. Dann habe ich dort zwei oder drei Ziele im Kopf, der Rest ergibt sich. Wenn es eine Planung gibt, dann besteht die in einem Zettel mit ein paar Ortsnamen oder heute einer Internetseite (--> Link).
Reisen in analogen Zeiten kann ich an Hand der Fotos einigermaßen rekonstruieren. Bei vielen kommen die Erinnerungen wieder.
Zum Bilder einscannen: Ich hatte Dias, die kann man für teures Geld im Fotoladen einscannen lassen oder mit einem geliehenen Gerät, das pro Bild mal locker 5 Minuten braucht. Ich habe sie am Ende von einer Mattscheibe abfotografiert.
Die Tageskilometer aufschreiben ist auch so ein Ding: Ich will ja, aber bin ich angekommen, vergesse ich es doch. Einfachste Methode ist, den Tacho kurz zu fotografieren, aber auch daran muss ich denken.


CarbonUnit

Aretousa am 22 Dez 2013 15:29:14

Ich schreibe schon immer ein Reisetagebuch in spiralgebundenen Heften. Mittlerweile ist das für jedes Jahr ein neues Heft. Da kommen auch Eintrittskarten, Zeitungsartikel etc. rein. Täglich wird der Kilometerstand notiert, außerdem Mautgebühren und ab und zu mal die Kosten fürs Essen gehen oder Einkäufe. Hans-Werner zeichnet die gefahrene Strecke in eine Landkarte ein, in die er vor der Reise mögliche Übernachtungsplätze und auch Sehenswürdigkeiten eingetragen hat. Bis 2008 habe ich dann nach dem Urlaub auf die Schnelle einen Bericht gebastelt. Mittlerweile macht das nun mein Mann mit mehr Sorgfalt und ausführlicher, das kann dann schon mal ein paar Wochen dauern.
Ich habe nicht die Absicht von meinen Papierheften wegzukommen und dafür den Laptop zu benutzen. In den Heften kleben so viele Erinnerungsstücke, das kann mir der Laptop nicht bieten.

Klausimaus am 22 Dez 2013 15:48:09

Hallo !
Vieles, was hier geschrieben wurde, machen wir (ich) auch: Tagebuch führen mit Ortsangaben, Erlebnissen und vermerken besonders schöner Plätze (wir stehen i.d.R. frei). Manchmal, wenn ich ein Laptop dabei habe, Fotos speichern, wenn nicht, dann eben nur auf der Speicherkarte. Gute Straßenkarte neben dem Navi benutzen, dort die gefahrenen Strecken einzeichnen, dazu Hinweise wie Supermärkte, schöne Aussichtspunkte pp. Und dann - zu Hause - sichten der Fotos und Auswählen der Bilder für den Reisebericht, den schon kurz nach dem Urlaub ins Netz stelle (s. unsere Homepage).
Klausimaus

shoe1 am 22 Dez 2013 17:39:12

Hallo,
also wir machen das in Teamwork. D.h.: Meine allerliebste Gattin hat unterwegs die Arbeit - während ich genüsslich dahinfahre - und zu Hause erstelle ich dann die jeweiligen Reiseberichte für Internet oder auch als pdf (je nach Lust, Liebe und Zeit ...)
In der Praxis funktioniert das so, dass Sonja (das ist - wie oben geschrieben: meine allerliebste Gattin) in einem spiralgebundenen Block (ähnlich wie Aretousa) die wichtigsten Daten festhält, wie: Ab- und Ankuftszeit mit Ortsangabe, Kilometer, Maut, GPS-Daten und - falls es sich ergibt - mit kleinen, von mir zitierten Stichwörtern, wenn irgendetwas Besonderes vorgefallen ist. Zu Hause beginne ich an Hand der Aufzeichnungen und der Bilder sowie meines noch ganz gut funktionierenden Gedächtnisses einen Reisebericht zusammen zu stellen, die man dann innerhalb mehr oder weniger relativ kurzer Zeit auf unserer Reiseberichtseite im Internet nachlesen und -schauen kann: --> Link

Zur Planung: Ich lese mich gerne und ausführlich in Reiseliteratur (Internet, Bücher ...) der zu bereisenden Länder ein, stelle eine Liste der unbedingt zu besuchenden Punkte auf, stelle auch meistens eine Route zusammen, suche schöne Frei-Stellplätze und plane und plane, um das Ganze dann in der Praxis über den Haufen zu schmeißen ...Das hat den Vorteil, dass ich über das zu besuchende Land doch einigermaßen Bescheid weiß und auf der anderen Seite völlig flexibel bin, um auf die Wünsche und Gedanken meiner Mitreisenden, aber auch meiner eigenen Untreue zur geplanten Route reagieren zu können.

lg
Rupert

Tipsel am 22 Dez 2013 18:35:37

Ich schreib abends Reisetagebuch am Läppi in Kurzform, also keine genaue Beschreibung, sondern meine Eindrücke, sichte die Bilder des Tages und füge sie ein. Ferdisch.

Sobald ich einen Tag verstreichen lasse, wird es nix mehr. Dann wird's mir zuviel und ich hab keine Lust mehr.

bonjourelfie am 22 Dez 2013 18:55:26

Ich habe schon immer gerne Tagebuch geschrieben, früher in Kladden, heute mittels einer App auf dem tablett. Daneben führen wir aber immer ein Bordbuch, wo wir ganz grob die Route, Stell- bzw. Campingplätze und Besonderheiten festhalten.
Wenn wir unterwegs Internet haben, stelle ich häufig einen Teil aus meinem Tagebuch in meinen Blog, so wissen unsere Freunde immer, wo wir uns gerade herumtreiben. Aber ich vermisse ein wenig meine handgeschriebenen Bücher, da liest man doch gern wieder hinein. Vielleicht kehre ich doch wieder zum Handschriftlichen zurück.

Ich habe noch eine uralte Schwedenkarte, in die wir früher alle Reisen eingetragen haben, jedes Jahr eine andere Farbe. Die ist mir sehr wertvoll und ich benutze sie noch heute.

LGElfie

Gast am 22 Dez 2013 20:36:20

Logbuch. Aus Papier. Wer schreibt der bleibt.

,
Horst

soletti1 am 22 Dez 2013 20:54:34

Hallo,

wir führen auch Tagebuch in Form eines Schreibblock's, da werden Kilometer, div. Rechnungen und Eintrittskarten reingelegt, was man wo besichtigt hat und die Eindrücke dazu, welche Dörfer oder Städte man durchfahren hat usw.

Natürlich werden auch etliche Fotos gemacht, was nicht's wird kann man heute ja gut wieder löschen :ja: .

Reiseroute wird vorgängig grob geplant aber meistens kommt es anders :D .

alzu am 22 Dez 2013 20:55:43

Hallo,
bei uns wird (fast) täglich ein Reisetagebuch in das Netbook geschrieben. Fotos werden zu Hause zusammengestellt (kommen aus 3, manchmal aus 4 Kameras). Um diese Arbeit zu erleichtern, werden die Kameras zuhause schon penibelst einer Datums- und Uhrzeiteinstellung unterzogen, dann Reihung nach Aufnahmezeit, Bilder aussuchen für Beamershow, nachbearbeiten, aussuchen für Reisebericht auf der HP und ev. fürs Forum, diese Bilder verkleinenern und entspechend nachschärfen und zu guter Letzt den Reisebericht einstellen. Direkt von der Word Datei im Tagebuch in den Bericht fürs Forum, in die HP oder auch in ein Fotobuch übertragen. Bilder an passender Stelle einfügen-- fertig. Dann nur mehr gespannt auf ein (hoffentlich positives) Echo warten.

AkirasFrauchen am 22 Dez 2013 21:22:49

bin mal gespannt ob ich das bei unserer ersten WOMO Reise hinbekomme...

danke für die Anregung!

Julia10 am 29 Dez 2013 00:16:31

Ist schon interessant, wie akribisch Ihr Eure Reiseabläufe dokumentiert.
So korrekt werde ich es nicht hinbekommen.

Julia

clatho2307 am 29 Dez 2013 00:36:08

Hallo,

wir führen einTagebuch. Da werden jeden Abend die Eindrücke des Tages, Eintrittskarten, Rechnungen usw. eingetragen und eingeklebt.

Beduin am 29 Dez 2013 10:00:48

Julia10 hat geschrieben:Cameraeinstellung mit Datum und Ort (Müßte mal schauen, ob meine das kann)


Wie ist das den jetzt genau? Ich wurde ja auch gefragt ob meine Cam das kam. Ich stehe auch gerne frei und möchte nicht das meine schönsten Plätze anhand eines Fotos auf meiner HP, aufgrund der Exif? Dateien jeder die Plätze finden kann

tobi02 am 29 Dez 2013 11:18:15

Ja. Ich mache das auch mit so einer Art Reisetagebuch. Ich schreibe in einem Blog.

Den kann man zwar nach aussen auch abschotten oder nur bestimmten Leuten zugänglich machen aber ich habe ihn offen gelassen. Man findet ihn im Grunde nur wenn man den Link hat. Und da die Eintrage sowohl gezielt veröffentlicht als auch immer ein wenig zeitversetzt dort landen vergebe ich mir nix. Das hat zusätzlich den Vorteil das der Bericht nicht weg ist wenn jemand mal das Netbock begehren sollte.

In jedem Fall macht es Sinn die Dinge zeitnah aufzuschreiben. Vieles was an diesem Tag wichtig war erscheint bereits ein paar Tage später nicht mehr als so. Das hängt halt damit zusammen das wir ständig neue Situationen erleben und neue Eindrücke sammeln und das Hirn versucht erst mal mit dem aktuellen klar zu kommen anstatt an den ollen Kamellen von vorgestern zu hängen. Dabei geht (gefühlt) sehr viel verloren.

rkopka am 29 Dez 2013 11:32:04

carbonunit hat geschrieben:Die Tageskilometer aufschreiben ist auch so ein Ding: Ich will ja, aber bin ich angekommen, vergesse ich es doch. Einfachste Methode ist, den Tacho kurz zu fotografieren, aber auch daran muss ich denken.

Eine gute Idee. Ansonsten habe ich zumindest die Tankbelege, weil ich da immer die km notiere. Ebenso alle Kassenzettel (Ort und Datum), weil auch die eingetragen werden. Ich hab immer gern Infos über die sich ergebenden Kosten und Fahrtstrecken. Das kann einem auch bei späteren Fahrten bei der Planung helfen.

Was vielleicht hilft, aber auch für ein evt. Fotobuch praktisch ist: immer bei einer Sehenswürdigkeit auch Bilder von Schildern machen, auf denen der Name steht, besonders auch Karten, Beschreibungen oder Übersichtspläne. Im digitalen Zeitalter ist das ja kein Aufwand mehr. Zuhause ärgert man sich nur über die fehlenden Bilder nicht über die überflüssigen.

RK

ganderker am 29 Dez 2013 13:22:09

carbonunit hat geschrieben:Der große Vorausplaner bin ich nicht. Ich nehme mir zum Beispiel vor, in die Bretagne zu fahen. Dann habe ich dort zwei oder drei Ziele im Kopf, der Rest ergibt sich. Wenn es eine Planung gibt, dann besteht die in einem Zettel mit ein paar Ortsnamen oder heute einer Internetseite


hallo carbonunit,
dafür bewundere ich dich (ernsthaft). Ich habe ein kleines Problem mit dem Denken, dass ich doch die zu besuchende Region so gut kennenlerne aus Büchern usw, dass ich dann nach der Rückkehr ja nicht bemerke wichtiges versäumt zu haben. ABER eine intensive Planung ist mir oft zu aufwändig, selbst schon das lesen der blauen Womobücher (deren Struktur ich äußerst ungut finde, diese Vermischung von Augenblickserlebnissen mit Touri-Fakten).
Aber ich arbeite dran und deinen Hinweis könnte ich schon mal als Aufgabe empfinden, das einfach auch so zu probieren.

Frage: und du hattest noch nie festgestellt, das Wichtigste/Bedeutendste nicht gesehen zu haben?

at all: Ansonsten: für mich ein Superthema. Viele Tipps kenne ich auch so. zB das einstellen mehrer Kameras auf die gleiche Zeit und dann einfach sortieren nach der Aufnahmezeit (notfalls die Sekunden ändern, wenn man andere Reihenfolge will :D ) Mein Smartphone kann nun auch die GPS-Daten einlesen auf den Fotos, das hilft ungemein für die genaue SP-Notiz.
Wir führen schon seit 20 Jahren Tagebuch, seit 2003 auf Notebook inzwischen kleines gut versteckbares Netbook. Bei uns stehen Restaurants (und oft die Speisekarten digital festgehalten :D ) auch mit drauf, sind halt Genießer, können manches dann wiederholen, wenn es passt.

Ein schöner Thread, gefällt mir!

PS: Fotos von Namen der Sehenswürdigkeiten: ich habe eine Sammlung von Kommunalfahrzeugen (Müllfahrzeuge) mit Namen/Wappen der Gemeinden, die ich besucht habe, ist lustig. Ist halt meine Spezialität. Und bei kleineren Gemeinden auf der Durchreise hilfreich.

darec am 01 Jan 2014 16:47:11

Moderation:Bitte beim Thema des Threads bleiben


Julia10 am 14 Jan 2014 21:19:44

Viele interessanante Ideen :!: Wie mit allen Dinge , muss man sich was zur Persönlichkeit paßt.

Da ich nicht die perfekte Vorrausplanerin bin und auch nur ansatzweise Tagebuch führe, ist für mich ein guter Weg, mehr Ortschilder oder Infos zu fotografieren, um nachhalten zu können, wo, wann was war.

Ich bin auch eher geneigt, aus der Situation heraus zu entscheiden, wozu ich gerade Lust habe, bzw. mit asehen möchte. Ist nicht immer gradlinig und daher schwer zu Hause nachzuvollziehen.

Aber, es macht immer wieder Spaß, die Reise nachzuerleben, in dem ich den Bericht schreibe und Erinnerungen aufleben zu lassen.

Da ich gerne fotografiere, versuche ich anhand der Fotos Situationen und Stimmungen einzufangen, die schwer mit Worten zu beschreiben sind. Beides ist wichtig, schriftliche Informationen und Fotos (finde ich).

Julia

Julia10 am 23 Mär 2014 14:20:42

Habe es bei der letzten Fahr mal ausprobiert, Schilder und Besonderheiten so zu fotografieren, das ich später konkreten nachvollziehen kann, wo die Aufnahmen entstanden sind.

Was super, ich habe viel konkretere Erinnerungen und kann diese schneller niederschreiben.

Reisebereichte kurzfristige zu schreiben, macht meiner Erfahrung nach Sinn, meine Erinnerungen sind dann viel präsenter (wenn Frau halt älter wird ;D :ja: läßt die Gedächtnisleistung halt etwas nach :) :( )

Julia

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