In
le Dramont gibt es eine von Deutschen geleitete Tauchbasis und eine französische Tauchbasis. An der Basis kann alles ausgeliehen werden und Flaschen gefüllt werden. Man versucht ihn aus dem Hafen zu drängen. Eine zeitlang mußte er sein Boot im Nachbarort Agay anlegen.
Der Hafen gehört der Fischereigenossenschaft. Der Campingplatz wurde aber inzwischen verkauft. Oben auf dem Esterelgebirge (zu Fuß leicht zu erreichen) wurde in dem ehemaligen Naturschutzgebiet, dass vor einigen Jahren zufällig brande, eine Feriensiedlung errichtet mit allem was man so im Urlaub braucht. Eine Ministerin, die gegen die Bebauung war, musste auch noch umgebracht werden. Man sagt es sind Mafiagelder. Die Siedlung sieht aus wie eine alte südfranzösische Ortschaft. Die Jugendarbeitslosigkeit in le Dramont ist sehr hoch, deswegen nie vergessen wertvolles Eigentum zu schützen. Die Siedlung beschäftigt fast nur Studenten in der Saison. Die Siedlung kommt täglich mit einem Bähnchen und bringt oder holt Gäste vom Strand vor dem Campingplatz. Der Strand ist mit kleinen Kieselsteinen bedeckt. Der Platz selber ist urig natürlich. Es gab mal Nummern, aber eigentlich steht jeder wo er will. Die Reinigung der Waschanlagen ist lässig französisch. Auf dem Platz ist ein Supermarkt mit dem Nötigsten. Die Restaurants auf und an dem Platz sind gut und preiswert. Beliebt und gut sind Pizza und Gegrilltes.
Drei Kilometer weiter in Agay gibt es einen wunderbaren Sandstrand.
Vor dem Hafen liegt die kleine Insel mit dem weit sichtbaren Turm. Man sagt, dass die Insel einem verrückten Engländer gehört. Auf ihr wachsen viele seltene Pflanzen. Um den Hafen rum kann man in vielen kleinen Buchten wunderbar schnorcheln und sonnen.
In Agay ist einmal die Woche ein großer, wunderbarer Wochenmarkt, der sehr geeignet ist
Wohnmobile zu knacken, also besser zu Fuß hinlaufen an der Küstenstrasse entlang. Unterwegs kommt man noch an dem Wohnhaus von dem Vater des Kleinen Prinzen vorbei.
Große Einkaufsmärkte liegen ungefähr 5 Kilometer im Inland. Man sollte unbedingt vor E. Leclerc mal Knoblauchhähnchen kaufen, Bessere haben wir noch nicht gegessen. Da wurde unser
Wohnmobil geknackt, aber die Gefahr soll inzwischen gebannt sein.
Nicht weit weg in Frejus kann man römische Kultur sehen und schon in mondänes Urlaubsleben eintauchen. Tagesreisen sind Grass, die Parfümstadt oder die kleinen Räubernester auf den Felsspitzen oder oder. Man kommt gut und schnell nach Monaco. Der beste Reiseführer Südfrankreich ist dafür der grüne Michelin.
Zum Tauchen gibt es bessere Filme von Jürgen Thomas JT Pictures, auch bei Youtube. Da gibt es neben Wracks und interessanten Riffs auch noch die berühmte kleine Stadt von Costeau, der dort unter Wasser einen Film gedreht hat
Christel.