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Hallo, nun ist auch bei meinem alten (Zweit) Laptop auf Windows XP Schluss mit lustig: :cry: --> Link "Der Support für dieses Betriebssystem wurde beendet, Microsoft Security Essentials wird aus diesem Grund nicht mehr unterstützt und Ihr PC ist möglicherweise nicht mehr geschützt............." usw usw. Wie haltet Ihr es? Wegwerfen das Ding oder nur noch sporadisch damit arbeiten ? Ich habe allerdings auch keine rechte Lust mehr, da noch Geld zu investieren, möchte ihn anderseits aber auch noch nicht in die berühmte Tonne....... Kommt darauf an, was man mit dem PC anfängt. Nutzt man hauptsächlich Mail, Internet oder Officeprogramme, so kann man einen Umstieg auf Linux wagen. Unter Linux kann man auch unter WINE Windowsprogramme laufen lassen. Als Linuxversion bietet sich hier UBUNTU an. habe mir einen neuen geleistet (der Alte wird nun als Zweit-Laptop für Datensicherung und als Wiedergabegerät für Musik und Filme genutzt, die Welt des WWW bleibt ihm in Zukunft verschlossen)
Benutze es einfach weiter, Du wirst außer das die lästigen Updates (Downloads) Unterwegs fürs System wegfallen keinen Unterschied merken. :wink: Die Sicherheitssoftware von sehr vielen (fast allen) Herstellern für XP wird doch weiter Supportet. Hier läuft auf allen Rechnern weiterhin XPpro und wird auch vorrangig verwendet, obwohl auf allen auch Win 7ulti installiert ist, und man beim Starten also frei wählen kann. Die Einfallstore für Schädlinge, sind meist die Browser oder Mailprogramme, und die werden weiterhin gepflegt. Ich amüsiere mich nur um die aufgebauschte Weltuntergangsstimmung in Sachen XP. Das wird noch sehr (relativ) sicher laufen, wenn viele der Marketing Panikmacher schon längst keine Betriebssysteme mehr brauchen. :auslach: Ein Upgrade auf Win 7 mit einer günstigen Version aus der Bucht bringt wieder den Normalzustand. Bleib bei XP. Wer von den Experten macht sich jetzt noch Gedanken einen XP Rechner zu "hacken"? Die versuchen jetzt in Windows 8.1 zu kommen. ;D Außerdem reichen alle bis jetzt gemachten Update von Windows XP aus, da ist alles dicht. Boah was eine Aussage ... ... gibst du uns das schriftlich !? :roll: Jeder der täglich mit Windows-Administration zu tun hat weiß das das Ende von XP mit Sicherheit nicht nur Marketing ist. Aber jeder wie er meint !! Alf p.s. ich würde für web,mail,schreiben auch zu Ubuntu tendieren !
:wall: Die Sicherheit sitzt meistens vor dem Rechner. :D LongJohn Ich werde erst einmal Win XP weiter benutzen, da viele Programme auch nur unter diesem System lauffähig sind, auf den Internet Explorer sollte man jedoch verzichten, da dieser schon immer die größte Sicherheitslücke im System war und durch fehlende Updates nicht besser wird. Als Firewall und Virenscanner benutze ich Avast, diese wird mehrmals täglich automatisch aktualisiert
Eine Interessante Aussage, wenn es da nicht noch Office oder (höhöh) Adobe Reader geben würde.. :ja: Leute lasst bitte solche Aussagen. Ihr werdet schon sehen wie das Thema in ein paar Wochen hoch kocht, wenn der ein oder andere digitale Raubzug erfolgreich war..
Dann kennst du ja auch den Aufwand, eine Lücke zu finden. Bei "Otto-Normalverbraucher" dürfte sich das sicher, für einen Angreifer, nicht lohnen. Bei Firmen ist ein Wechsel zu Windows 7 (meine Empfehlung) oder höher selbstverständlich.
du wolltest doch schreiben: Die Sicherheitslücke sitzt meistens vor dem Rechner stimmts? :wink:
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![]() jippiee schrieb:" ... Die Sicherheitslücke sitzt meistens vor dem Rechner stimmts ..." So ist es. :lach: Zum Beispiel: Virus in einem iranischen Atomkraftwerk eingeschleust ! Experten aus Israel und USA haben diesen speziellen Virus entwickelt, er hat die Steuerungssoftware beeinflussen und hat die Zentrifugen zerstört (über max. Drehzahl) 8) Da das Rechnersystem von Außen unantastbar war, hat man den Virus auf einen Speicherstick eingespielt und über einem entsprechenden Mitarbeiter des Atomkraftwerkes eingeschleust. Also nichts mit Internet oder so. Der Übeltäter saß vor dem Rechner. :lol: Übrigens die meisten Viren und Schadprogramme werden kostenloser Software aus dem Internet, gratis mitgeliefert. 8)
Bevor du hier mit dem erhobenen Zeigefinger Maßregelst solltest du erst mal das lesen: --> Link
welchen Text auf dem Link meinst du bezüglich XP?
Ja Stuxnet wurde über einen USB Stick eingeschleust, hat sich dann aber weiter über das Internet verbreitet. Letztendlich ist es doch wurscht ob ich Dir die Schadsoftware per SMS, Internet, Mail, Stick, DVD unterjuble. Wichtig ist, dass ich an Deine digitale Identität komme. Und wenn ich auf Software setzte, dessen LifeCycle abgekündigt ist muss ich halt die Konsequenzen tragen, wenn es mich erwischt. Irgendwie verstehe ich das Problem nicht. In der Berliner Verwaltung gibt es noch 30000 Rechner mit Windows XP.--> Link ... die Daten sind per Verwsltungsanweisung sicher. Hier gibt es i.d.R. Supportverträge mit Microsoft. Weiterhin ist das Intranet entsprechend abgesichert gegen Angriffe aus dem Internet. Trotzdem ist es ein Risiko, aber die Umstellungskosten scheinen wohl höher als ein möglicher Schaden zu sein. Wozu gibt es denn Steuern? :wink: Peter schrieb:
Aber gegen ein Virus, der nicht bekannt ist (zum Bsp. Stuxnet), konnten die Iraner nichts machen. Ebenso kannst du deinen Rechner nicht schützen, wenn ich einen Virus entwickle und ihn dir Unterschiebe (egal wie). Erst nach einigen Schäden werden diese erkannt und von Spezialisten mit entsprechender Software beseitigt. Nur diesen Aufwand wird keiner gegen mich und die meisten hier betreiben. (vielleicht gegen Sven - Habe alles :mrgreen: )
Ok wie funktioniert eine Virenschutzsoftware? Sie scannt Daten und sucht anhand einer bekannten Virensignatur nach Schädlingen. Das funktioniert aber nur wenn der Schädling bekannt ist. Dadurch das jetzt Sicherheitslücken in XP entstehen und diese nicht mehr von Microsoft gefixt werden wird es vermehrt Schadsoftware geben, die diese Lücken ausnutzen. Ein Virenscanner kann aber erst dann schützen, wenn entweder vorab der Schadcode bekannt wird (extrem Unwahrscheinlich) oder bereits Rechner infiziert wurden und der Hersteller des Virenscanners eine Virensignatur bereit stellt. Und noch einmal: Ich erhebe nicht meinen Finger. Es ist mir vollkommen egal ob jemand XP, Linux oder Windows 7 einsetzt. Jeder ist für sich verantwortlich.. Ich sehe schon das du nicht eine Zeile gelesen hast, lamentierst hier mit Virensoftware und blablabla obwohl es darum gar nicht geht sondern um die Avast Firewall. :roll:
Tschuldigung, Dein Ton missfällt mir absolut. Nur weil ich anderer Meinung bin, kann ich weder hellsehen noch habe ich Löcher in den Händen :roll: Das was Du als Lamentieren bezeichnest ist für viele User hier ein wichtiger Hinweis. Ich denke 90% der User kennen die Prozesse die hinter einem Virenscanner stecken nicht und denken, dass sie jederzeit durch solch ein System beschützt werden. Fakt ist aber, dass wenn Sie die ersten Nutzer einer unbekannten Schadsoftware sind, sie auch den Schaden haben. So nun noch mein Statement zu AVAST: Unter XP dürfte diese Virenschutz Suite den Anwender entweder zum Alkoholiker oder zum Koffeinsüchtigen machen. Diese Monster an Funktionen wird unter XP nur rudimentär und schneckenhaft funktionieren was AVAST auch kleinlaut zugibt. Zudem funktioniert die SUITE unter XP nur eingeschränkt. Gibt AVAST ebenfalls kleinlaut zu. Und das alles für flotte 35€ oder mehr. Mal ganz ehrlich: Solch ein Programm was Du hier vorschlägst ist nicht für XP geschrieben sondern für aktuelle Betriebsysteme.
Und mir mißfällt deine Überheblichkeit und nein das Programm wurde auch für Win XP geschrieben. Das ist doch keine Überheblichkeit sondern die Wahrheit und zwar die AVAST selbst verbreitet. Als jemand, der im Thema IT und Security zu Hause ist, kann ich nur jedem raten, die (gutgemeinten) Ratschläge in Richtung "bleib-bei-XP" zu ignorieren. Diese Ratschläge entbehren jeglicher Grundlagen und sind ein Spiel mit dem Feuer. Ja, XP-Benutzer müssen handeln. (kein Aktionismus, aber kurz-/mittelfristig) Fakt ist: - XP ist schon lange bauartbedingt unsicher. - Das Support-Ende ist der Startschuss für eine neue Generation von Schadsoftware, gegen die kaum ein Schutz besteht. - AV-Software bietet nur bedingt Schutz. - Jeder (!) PC ist schützenswert, da mit geklauten Kennwörtern viel Schundluder getrieben werden kann und wird. Wichtig zu akzeptieren: Man ist nicht als einer von Millionen Benutzern geschützt, da der Einbruch/Diebstahl automatisiert passiert. - Ein anderer Browser (Firefox) bietet nur bedingten Schutz. Der Internet Explorer ist fester Bestandteil des Betriebssystems und wird in vielen Funktionen standardmäßig genutzt. Zudem werden viele Viren web-unabhängig, bspw. per Mail, übertragen - Vergleicht euch nicht mit Firmen, die XP weiter nutzen. Dort werkeln im Hintergrund Systeme zum Preis von Luxuswohnmobilen, die den Netzwerkverkehr auf Schadsoftware prüfen. Zudem werden eine Vielzahl der Funktionen zentral gesteuert, d.h. "unter der Haube" unterscheife unterscheiden sich Privat- und Firmen-PCs grundlegend. Was kann man machen? Windows 7 oder 8 kaufen und, wenn es der PC zulässt, damit XP ersetzen. Wer nur wenige Anforderungen hat und sich ein wenig mit PCs auskennt (ggf. Sohn/Enkel fragen ...) kann au h gut Linux nutzen. Ich empfehle jedoch Windows-Umsteigern Linux Mint - basiert auf dem modernen Ubuntu, bietet aber eine XP-ähnliche Oberfläche. Ich denk da wird mächtig Panik gemacht, alle XP Nutzer sollen schnell ein neues Windows kaufen :) Bei mein XP ist das automatische Update ausgeschaltet, Update wurde bestimmt schon ein Jahr nicht gemacht. Habe noch nie einen Virus oder ähnliches auf mein PC gehabt. Warum sollte das gerade jetzt passieren ? Mein XP geht erst wenn ich mal einen neuen Rechner kaufe. Dieter
das muß so sein in ner Marktwirtschaft, oder willste das MS mal Pleite geht. :wink: Vor nem DAU vorm PC, kann kein BS der Welt schützen. :mrgreen: Hier auch was zu Lesen --> Link So, an dieser Stelle möchte ich mich schon einmal ganz herzlich für die vielen guten und gut gemeinten Ratschläge ganz herzlich bedanken. Leider bin ich eine absolute PC Niete und kann vieles von dem was Ihr mir hier vorgeschlagen habt, gar nicht umsetzen. Z.B. umsteigen auf Linux Mint oder Ubuntu. Denn wie geht das und was passiert dann ? Ist dann alles weg, was ich bisher auf der Festplatte habe, wenn ja wohin, finde ich es wieder oder ist es ein für alle mal weg. Ist mir alles schon mal passiert, als ich ein Navi von Snooper gekauft hatte. Das Aufspielen der Karten dauerte ewig und gelang nie, dafür war am nächsten Tag nichts mehr auf meinem Laptop. :eek: :eek: :eek: Ein Teil der Software konnte eine PC Fa. für gutes Geld :eek: wieder zurück holen, aber die Hälfte war weg, unter anderem waren 80 % meiner E-Mails weg. Ich bin also ein gebranntes Kind und habe da so meine Probleme. Wie eingangs erwähnt, es lohnt sich nicht, noch viel Geld in den alten Dell zu investieren, er hat sein Leben gelebt, ich habe durch ihn die Welt des Internet kennen gelernt und nun werde ich nur noch sporadisch damit arbeiten.
Du gehst von der falschen Annahme aus, dass du ein Virenbefall sofort bemerkst. Ganz im Gegenteil: je länger die Schadsoftware auf deinem PC unbemerkt werkelt, je mehr Schaden kann sie anrichten: Daten ausspähen, sich weitet verbreiten und als sog. "Bot" auf weitere Befehle warten. Es werden Millionen Bots genutzt, um bspw. gezielte Großangriffe auf Firmen/Institutionen durchzuführen. Hier geht es um extrem viel Geld. Es hat sich längst eine weltweite Schattenindustrie gebildet. Mal ein Denkanstoß: Wer profitiert am meisten von der Weiternutzung von XP? Die Hersteller von Antivirussoftware. Dass die Jungs vollmundig in die "bleib-ruhig-bei-xp"-Kerbe hauen, ist leider keine Überraschung. In der Realität funktioniert der Schutz dieser Software leider nur für bekannte Schadsoftware. D.h. es sind permanent Viren im Umlauf (insbesondere auf vielen ("normalen") Websites), vor denen die Antivirussoftware nicht schützt. Steht die Tür des Betriebssystems dann sperrangelweit offen, macht man es den Angreifern besonderd leicht. Nur die Empfehlungen des BSI (Bundesamt für Sicherheit ....) sind wirklich unabhängig und brauchbar. Wer wechselwillig ist, jedoch keinen blassen Schimmer hat, wie so etwas geht, hat drei Möglichkeiten: - Recherche im Internet (einfach Google fragen - Anleitungen gibt es genug) - Freundliche aus dem Bekanntenkreis - neuen Rechner/Tablett kaufen (bei alten PCs vielleicht längst überfällig) und persönliche Daten per USB-Platte/Stick umziehen - Beauftragung eines Unternehmens mit dem Upgrade auf Win8/Linux Mein Tipp - und da richte ich mich an die älteren Semester: Nicht böse gemeint, aber lasst die Welt sich ein Stück weiter drehen und macht den Wechsel auf ein aktuelles Betriebssystem. Einen Technik-affinen Sohn/Tochter/Enkel(in) findet man in jeder Familie :)
Ein sehr guter Artikel. Hier ein paar Quotes aus dem Artikel: ---------->Anbieter von Sicherheitssoftware sehen das Supportende von XP teilweise relativ gelassen. “Wir unterstützen Windows XP noch bis 2017 – und tun das zum Beispiel für Kunden wie Siemens”, sagte Raimund Genes, CTO bei Trend Micro auf der CeBIT gegenüber ITespresso und vertritt damit eine ganz andere Meinung als etwa Vertreter von Kaspersky und G Data, die zusammen mit Microsoft, Anwendern einen Umstieg auf ein moderneres Betriebssystem empfehlen.<--------- Als neutraler Betrachter ist die Abkündigung von XP selbstverständlich eine rein wirtschaftliche Entscheidung von Microsoft. Updates sind teuer und es gibt bereits neue Betriebssysteme die aktuell nicht so performen wie sie sollen. Allerdings werden die sogn. End of Life lange vor Neuerscheinungen bekannt gegeben. So wie Microsoft hat selbstverständlich auch die Branche um die Virensoftwarehersteller ein Interesse am Besten was der Kunde zu bieten hat. Dh. ja XP wird weiter unterstützt, aber aus dem gleichem Grund wie Microsoft auch: Gewinnmaximierung. Aktuelles Thema, in allen Medien vertreten und wir bieten eine Lösung für das geliebte XP. Das gefährliche an der Sache aber ist, dass die IT Security Branche nur vor den Schädlingen schützt und keine Einfalllöcher in der Software stopft. Sind die Virensignaturen aus welchen Gründen auch immer veraltet, weil die Verbindung zum Updateserver fehlschlägt, weil die Lizenz unbemerkt abgelaufen ist, weil ein unbekannter Schädling die Sicherheitsmechanismen deaktiviert und und und stehe ich quasi splitterfaser Nackt und unbewaffnet meinen Gegnern gegenüber. Ich möchte noch einmal deutlich machen, dass keine Virenschutzsoftware eine 100% Erkennungsquote hat. Spitzenwerte sind zw. 80 und 90%.
Eine sehr gefährliche Ansicht. Hier wird Äpfel mit Fallobst verwechselt. Auf der einen Seite die leckeren Äpfel mit voller Pflege seitens des Herstellers und auf der anderen Seite Fallobst was am Boden liegt, vor sich hin schimmelt und von Schädlingen verwertet wird :wink: So warum schreibe ich den Mist überhaupt? Ich möchte einfach einen neutralen Blick auf das Thema geben. Selbstverständlich habe auch ich eine Meinung zum End of Life zu XP. Auch wenn dem Betrachter am Ende dieses Postings mal wieder klar wird, dass XP ein Sicherheitsrisiko ist, will ich niemanden drängen oder überreden. Jeder soll selbst entscheiden aber das Risiko sollte man kennen.
Jemand der techn. Vorbelastet ist kann diese Alternativen gerne ausprobieren. Dafür muss du noch nicht einmal was installieren. Einfach das Image auf eine DVD brennen und davon starten. Dann kannst Du Linux testen.
Sicherst Du denn Deine Daten auf eine externe Festplatte oder USB Stick? Falls nein solltest Du dieses Thema als erstes angehen um nicht irgendwann ganz von Neuen anzufangen. Gestern war ich in Regensburg. Jetzt ärgere ich mich, dass ich nicht auf ein Kuchlbaur vorbei gekommen bin :mrgreen: Sorry, du unterschätzt leider mangels Detailwissen das Risiko kolossal. Neutral ist dein Standpunkt leider nicht. (Meiner auch nicht, aber ich habe tagtäglich mit diesen Themen zu tun.)
Richtig, kann es bei diesem Thema auch nicht sein :mrgreen:
Ich lerne immer gerne dazu. Welches Risiko unterschätze ich im Detail denn genau? Moin, nach dem einschalten heute morgen kam noch ein grosses update. dann wird wohl Schluss sein. :cry: Na gut, habt mich überzeugt, werde mir Windows 7 installieren. Wollte sowieso wieder mal Format C machen, oder noch besser, kaufe eine neue Platte. Werde mir eine SSD Kaufen. Werde aber das XP nachweinen :wink: Meine beiden anderen Rechner, die in meiner Werkstatt stehen, werden aber XP behalten, die hängen nicht am Netz. Die steuern je eine CNC Fräsmaschine. Dieter
Ein bißchen mehr geht schon. Zum einen analysieren die Checker SW auch auf bestimmte Merkmale, die für Viren typisch sind. Das muß nicht eine genaue Signatur sein. Außerdem braucht der Virus meist bestimmte Rechte und Schnittstellen um etwas anstellen zu können. Die Virenchecker/Firewall fragen da dann nach, ob ein bestimmtes Programm dies oder jenes auch darf. Ist für uns als SW Entwickler eher lästig, seit wir den AVAST nutzen und die gleichen Voreinstellungen haben wie alle Sekretärinnen. RK Moins, wollte auf dem XP Laptop Antivir und Zonealarm drauf machen, aber es kommt die Meldung es muß erst das Service Pack 3 drauf, aber das kann ich nicht installieren :( wird nicht angenommen :( watt nu ? ich würde ja auch eine WIN 7 CD kaufen, aber ob das Laptop die überhaupt installiert ? Laptop ist ca. 6 Jahre alt, ein Medion für damals 1249 € :eek: (ich habe es nicht gekauft)
Fehlermeldung? Mit diesem Tool kannst Du prüfen ob Win7 auf Deinem Rechner läuft: --> Link ... danke Peter :)
Da bin ich deiner Meinung, weiter oben war ja nur sehr allgemein gehalten. Weil XP so lange auf dem Markt ist, verstehen viele hier nicht, dass alle Porteingänge, Systemroutinen und ... und ... schon von den "Hacker'n" ausprobiert wurden. Da noch ein neue Einfalltür zu finden, dürfte gerade bei XP sehr schwer und aufwändig sein. Bei den Windows 7 dürfte auch das meiste dicht sein, nur bei Windows 8 könnte man den einen oder anderen Programmfehler finden, weil neu! 8) Also bleiben für einen Angriff nur die User vorm PC! 8) Wer keine fremden e-mails mit Anhang öffnet, keine kostenlose Software aus unbekannten Quellen downloadet, dem wird nichts passieren. Ich selbst benutze Windows 8.1 und habe schon einige e-Mail Attacken erlebt.
Uff ist jetzt nicht Dein ernst oder? Eine Sicherheitslücke ist eine Kombination aus Plattform und installierter Software. Dh. wenn Du den neusten Adobe Reader installiert entsteht evt. ein neues Einfallstor bzw. Sicherheitslücke. Siehe auch --> Link) Hier noch die Informationsseite zum Thema XP des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik: --> Link
Du verstehst so vieles nicht.....mein Rechner hat nach Service Pack 3 noch nie ein Update erhalten und läuft dank externer Software einwandfrei! Nimm mal die rosarote Windoof Brille ab. Heute morgen (09.04.2014) habe ich noch ausführliche Updates für meine XP-Rechner bekommen, obwohl ich mich schon auf die "Trauerfeier" vorbereitet hatte, denn ein Umstieg auf Window 7 ist wegen zu geringen Arbeitsspeichers nicht möglich. Aber so ganz ernst mag ich die "Beerdigung" nicht nehmen, lese ich doch bei Heise dies: --> Link Offenbar sind die öffentlichen Verwaltungen auch noch nicht so weit, sich von einem gut funktionierenden Betriebssystem zu verabschieden. Am ärgerlichsten finde ich, dass es für ältere, gut funktionierende Hardware teilweise keine Treiber für die neuen Betriebssysteme gibt. Intern werde ich die alten Rechner für Bildersammlungen und -bearbeitungen weiter benutzen. Kopie auf externer Festplatte, die den Datentransfer über einen Window 7 Rechner ins Internet übernimmt ........... :?: oder kann es passieren, dass die Bilder dann als Träger für irgendwelche Malware benutzt werden? mfG, klabauterfrau |
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