Allradmobilist am 21 Apr 2014 09:26:41 Hallo in die Runde, wir gehören zu den Menschen, die Tiere nicht leiden sehen können. Auf unseren Reisen sind uns immer wieder hungrige Katzen und Hunde begegnet und seitdem haben wir für beide Sorten Knubbelpfoten Trockenfutter dabei. Gestern lief auf einem Parkplatz an einer Sehenswürdigkeit ein Golden Retriever herum, ziemlich abgemagert, aber ansonsten scheinbar in ganz gutem Zustand. Er hatte sich vor eine Familie gesetzt, die gerade ausgestiegen war. Denen tat der Hund leid, aber sie hatten nix dabei. Uns hat er nicht angebettelt - Wohnmobile hatte er als Futterquelle offenbar nicht im Plan. Habe ihm dann einen Napf Trofu hingestellt und noch einen und auch Wasser. Das Futter hatte in nullkommanix aufgefressen und dann auch Wasser genommen. Nach einer Pause, die er vor dem Napf liegend verbrachte, habe ich ihm nochmal Trofu gegeben. Er schien dann irgendwie zufrieden und er begann - immer noch vor dem Napf liegend - zu dösen, ihm fielen fast die Augen zu. Irgendwann sind wir dann weitergefahren, aber er hätte wohl gern noch eine Portion gefressen. Meine Sorge, speziell bei Hunden, ist nun, dass ich zuviel Futter gebe und es dem ausgehungerten Hund dann vielleicht schlecht geht. Was raten denn die Hundeerfahrenen hier in solchen Fällen? Danke schon mal vorweg. Mir geht dieser arme Hund nicht aus dem Kopf....
Rico am 21 Apr 2014 10:48:08 Allradliebhaber hat geschrieben:unterwegs herrenlose Hunde füttern?....
Nein
Allradmobilist am 21 Apr 2014 11:03:32 Warum nicht? Immerhin hatte er so einen guten Tag.
BlueSkies am 21 Apr 2014 11:09:36 Huhu!
Mir bricht auch jedesmal das Herz, wenn ich ein Tier leiden sehe. Aber ich würde ebenfalls nicht füttern, so hart es klingt.
Bei einem Urlaub in Portugal liefen im Hinterhof unserer Pension an die 50 verwahrlosten Katzen herum. Katzen! Verwahrlost! Ich bin bald in Tränen ausgebrochen, als ich das gesehen habe. :cry:
Und trotzdem habe ich mir massiv auf die Finger geklopft, diese armen Seelen nicht zuzufüttern.
Du hast nämlich Recht, dass ein plötzliches Überangebot an Futter schädlich sein kann. Das kann von Koliken, Verstopfungen (gerade bei Trockenfutter, wenn sie das nicht gewöhnt sind!) bis hin zu einem plötzlich ausbrechenden Diabetes reichen.
Diesen Tieren wäre durchaus zu helfen, wenn sie regelmäßig Futter und Pflege erhalten würden. Ich denke da z.B. an die Katzen in Rom, die von einer ganzen Helfergemeinde täglich versorgt werden.
Da aber niemand von uns so etwas sicherstellen kann (wie denn auch, jeder von uns ist ja nur "auf Durchreise") würde ich das nicht tun.
Ja, ich weiß, das klingt hart und ist bei genauerer Betrachtung noch härter. Aber diese Tiere haben gelernt sich selbst irgendwie durchzuschlagen, und jeder Eingriff von außen in dieses fragile Gleichgewicht könnte fatale Folgen haben.
Und um noch einen Punkt in Sachen "Straßenhunde" hinzuzufügen: erst betteln sie nur, dann fordern sie ein, und im schlimmsten Fall wird dieses Einfordern dann auch eines Tages sehr nachdrücklich... Will heißen, dass ich mir nie sicher wäre, dass man sich damit nicht die einen oder anderen Beißer anerzieht. :|
LG,
Biene
Gast am 21 Apr 2014 11:10:39 Allradliebhaber hat geschrieben:Meine Sorge, speziell bei Hunden, ist nun, dass ich zuviel Futter gebe und es dem ausgehungerten Hund dann vielleicht schlecht geht. Was raten denn die Hundeerfahrenen hier in solchen Fällen? Mir geht dieser arme Hund nicht aus dem Kopf....
Das können wir verstehen. Wir hatten auch mehrfach Begegnungen mit Hunden. Eine ist z.B. hier: --> Link ( etwa in der Mitte ) Zitat: "Nachdem dann der hungrige Hund immer aggressiver und wilder wird, gehen wir wieder ins Wohnmobil." Meine Frau meinte ist natürlich gut, aber der Hund war so ausgehungert, dass er immer aggressiver wurde, eine nicht ungefährliche Situation für alle Beteiligten. Das sollte man auch bedenken, natürlich ist ein "Überfüttern" auch nicht gut für die Tiere, aber verhungern soll auch nicht viel besser sein ..... :?
Gast am 21 Apr 2014 11:13:47 Ich vermute, Dein Beitrag wird sehr kontrovers diskutiert
Die Gegner von "solchen Fütterungen" argumentieren oft damit, dass mit diesen Fütterungen das Leid der Tiere verlängert wird, und sie oft so viel Kraft erhalten, um sich fortzupflanzen. Und damit beginnt wieder ein Elends-Kreislauf.
Mein Verstand sagt mir, die Futter-Gegner haben recht.
Mein Herz sagt mir was anderes :wink:
Gast am 21 Apr 2014 11:16:55 BlueSkies hat geschrieben:... Ich denke da z.B. an die Katzen in Rom, die von einer ganzen Helfergemeinde täglich versorgt werden...
Solche Helfergemeinden habe ich auch in Antalya (für Hunde und Katzen) beobachtet.
BlueSkies am 21 Apr 2014 11:18:05 UlrichS hat geschrieben:Meine Frau meinte ist natürlich gut, aber der Hund war so ausgehungert, dass er immer aggressiver wurde, eine nicht ungefährliche Situation für alle Beteiligten.
Genau das meinte ich mit "zum Beißer erziehen". Bei Katzen mag das ja noch halbwegs unterhaltsam sein, wenn die rumfauchen, aber bei Hunden? Die nächsten, bei denen der Hund dann sein Glück versucht, werden sich bedanken. *hust* Gerade auch, weil Hunde ja gerne mal im Rudel auftreten. Da hätte ich dann auch eher Schiss, das WoMo überhaupt noch zu verlassen. :eek: yasar hat geschrieben: Mein Verstand sagt mir, die Futter-Gegner haben recht.
Mein Herz sagt mir was anderes :wink:
Genau so sieht es aus. :cry: LG, Biene
Gast am 21 Apr 2014 11:18:58 Schwierig, aber ich würde es auch nicht machen. Der abgemagerte Hund ist dieses Futter nicht gewöhnt und auch diese Mengen an Futter nicht. Trofu quillt im Magen ordentlich. Wenn der Hund dann nicht genügend Wasser dazu bekommt, nicht nur direkt zur Mahlzeit, auch noch eine Stunde später, wird ihm das wahrscheinlich nicht sonderlich gut bekommen. Möglicherweise ist er auch nicht gesund, hat Würmer, Parasiten im Darm usw., von daher bräuchte er einen langsamen Kostaufbau. Gegen ein, zwei LecGast ist nix zu sagen, aber was soll es werden? Die ganze Hundewelt kann man damit auch nicht retten, leider. Wir haben selbst Hund und Katze (diese stammt auch aus einer Notsituation, die sie wohl ohne unsere Adoption nicht überlebt hätte) aber wir können deswegen auch kein ganzes Tierasyl aufmachen, selbst, wenn wir wollten. Ich würde keine herrenlosen Tiere päppeln, weil ich dieses Elend in keiner Weise fördern und unterstützen will. Ich würde auch keinen Welpen von verantwortungslosen "Vermehrern" oder aus einer "Lieferung aus dem Kofferraum" nehmen. Das ist hart für die armen Kreaturen, die nichts für ihr Elend können, aber ich will einfach auch keinen weiteren Vorschub leisten.
Gast am 21 Apr 2014 11:32:10 Ich würde auch nicht füttern,hier muß der Verstand die Oberhand über das Herz behalten.
Arno
peschgr am 21 Apr 2014 18:19:55 Allradliebhaber hat geschrieben:Warum nicht? Immerhin hatte er so einen guten Tag.
Hallo, ich sehe das auch so. Wir haben jahrelang in Gr gelebt, sind immer noch oft da unterwegs und überall waren und sind herrenlose Hunde. Wir haben niemals eine "aggressive" Situation mit Streunern erlebt, obwohl wir oft davon umlagert wurden. Ich habe oft die Streuner gefüttert und weder mit uns noch mit den Hunden oder mit unserem Hund ist jemals was passiert. Es ist einfach so wie man sich verhält. Und ich denke, dass ein Streuner alles frisst, was nicht niet- und nagelfest ist, und ein bisschen Trockenfutter vermischt mit Wasser hat nie zu Problemen geführt, das konnte man die nächsten Tage dann sehen. Vermehren tuen sich auch hungrige Hunde ohne dass Du sie fütterts, das ist nicht das Problem. Ich kann die Situation der Hunde nicht verändern, die ist hervorgerufen durch die Verantwortungs- und Gewissenlosigkeit der Menschen. Ich kann eben nur mal hier und da einem Hund "eine satte Nacht" verschaffen, überleben muss er selber. Es ist, wie der kleine Junge , der nach einer Flut am Meer einige Krabben wieder ins Wasser zurückwirft. Darauf angesprochen, wie sinnlos das ist bei den hunderttausenden Krabben hier, sagt er.....aber für die eine, die ich zurückwerfe, macht es Sinn. Wie schon gesagt, man kann es sehen, wie man will.....ich füttere bei Gelegenheit die Streuner, mit Vorsicht und in Maßen. Bernd
tliner am 21 Apr 2014 18:44:10 Haben wir in Andalusien auch schon gemacht wo mancher Hund an der Mülltonne suchte aber bei Fütterung selbst als Schäferhund Abstand nahm. Traurig als Hundebesitzer aber man kann nicht die Welt retten.
Max22 am 21 Apr 2014 19:34:09 Hallo,
Wir füttern auch nicht :| Aber immer wo es geht helfen wir, in Frankreich haben wir Einheimische getroffen die regelmäßig Katzen an bestimmten Plätzen füttern.Eine Geldspende wurde verwundert und freundlich angenommen
LG Angela
wolfherm am 21 Apr 2014 19:35:52 Max22 hat geschrieben:Hallo,
Wir füttern auch nicht :| Aber immer wo es geht helfen wir, in Frankreich haben wir Einheimische getroffen die regelmäßig Katzen an bestimmten Plätzen füttern.Eine Geldspende wurde verwundert und freundlich angenommen
LG Angela
Das ist der richtige Weg. Unterstützung können die helfenden Personen oder Organisationen vor Ort immer gut gebrauchen. Die stellen dann auch die Kontinuität der Hilfe sicher.
Rico am 21 Apr 2014 21:57:34 Rico hat geschrieben: Meine Antwort auf die Frage von"Allradliebhaber"unterwegs herrenlose Hunde füttern?... Nein
Allradliebhaber hat geschrieben:Warum nicht? Immerhin hatte er so einen guten Tag.
peschgr hat geschrieben:Hallo, ich sehe das auch so. ... Wir haben niemals eine "aggressive" Situation mit Streunern erlebt, obwohl wir oft davon umlagert wurden.
Ok, dann ein wenig ausführlicher an einem selbst erlebten Beispiel: Wir haben drei Katzen. Letzen Winter war regelmässig eine streunende, kläglich aussehende Katze in der Nähe unseres Hauses. Aus falsch verstandener Tierliebe wurde die gefüttert. Resultat nach zwei Wochen: Wenn sie nicht sofort ihr Futter bekam wurde sie agressiv, versuchte unsere drei Katzen zu verjagen. Nachdem sie dann auch noch versuchte mich zu beissen weil ich der Meinung war auch unsere Katzen haben anrecht auf ihr Futter zog ich die Notbremse in Form des Gartenschlauches. Es brauchte einige Duschen bis sie gelernt hat das nicht sie, sondern unsere drei Katzen hier wohnen. Der langen Rede kurzer Sinn: Bei aller Tierliebe, ich kann den Regenwald nicht retten.
Allradmobilist am 21 Apr 2014 22:14:42 Habt vielen Dank für Eure Antworten!
Der Verweis auf evtl. auftretende Aggressivität von Hund oder Katz' ist allerdings das für mich mit Abstand am wenigsten überzeugende Argument. Ausnahmslos alle herrenlose Hunde, denen wir bislang begegnet sind, waren scheu bis überängstlich und abwartend. Sie reagierten auf jede Bewegung, selbst die des Futterreichens, mit Rückzug aus meiner Reichweite. Als weiteres Futter ausblieb, verzogen sie sich oder beobachten mich noch eine Weile aus einer gewissen Entfernung. Will sagen, dass Aggressivität nicht die Regel, sondern eher der seltene Ausnahmefall ist. Wenn man einem solchen begegnet, ist das ganz sicher nicht schön und ich kann sehr gut nachvollziehen, wenn man künftig mit größerer Vorsicht als zuvor in solche Begegnungen geht oder sie zu vermeiden sucht. Uns ist es bislang jedoch noch nicht passiert - und ich hoffe, dass sich mein Gefühl auch weiterhin nicht täuscht.
Der Hinweis, dass man nicht die ganze Welt retten könne, ist so richtig wie im konkreten Fall falsch. Dem Tier wird sehr wohl der Tag gerettet, wenn man es richtig macht. Darauf ist ja auch hier schon hingewiesen worden.
Vermehrung - auch hungrige und abgemagerte Tiere pflanzen sich fort. Vielleicht nicht im gleichen Maße wie Tiere, denen es rundum gut geht, aber eben doch. Das kann man nicht verhindern, indem man nix gibt.
Trofu ist vielleicht wirklich nicht die beste Idee, zumindest, wenn man nicht ein oder zwei Tage am Ort bleibt. Das werde ich künftig anders machen. Und die Unterstützung von helfenden Menschen vor Ort ist ganz unzweifelhaft die beste aller Ideen, nur eben nicht immer umsetzbar.
Tipsel am 21 Apr 2014 22:31:24 Ich hab mal einen Bericht gesehen, in dem vom Füttern abgeraten wurde, denn die Hunde gewöhnen sich dran und kommen dann, wenn die fütternden Urlauber ausbleiben, garnicht mehr zurecht.
Rudieins am 21 Apr 2014 23:04:34 Hallo,
wir haben in den siebziger Jahren des letzten Jahrhunderts in Irland am Lough Derravaragh gestanden. Alleine mit unserem Wohnwagen. Dort war ein herrenloser Border Collie. Wir haben ihn gefüttert, jeden Tag, mit Resten vom Tisch und Brot. Er kam jeden Tag wieder, legte sich in einiger Entfernung vor den Wohnwagen und wartete. Mit der Zeit wurde er sehr zutraulich. So ging es fast 4 Wochen. Uns tat dieser Hund sehr leid. Er hatte kein Rudel und lebte da alleine und hatte sicherlich wahnsinnig viele Flöhe. (die hatten damals viele Hunde in Irland, auch die auf dem Sofa schliefen)
Im Jahr darauf waren wir wieder an der gleichen Stelle. Er erkannte uns sofort wieder.
In Multyfarnham, nahe bei, haben wir uns bei der Tankstelle nach dem Hund erkundigt. Er lebt da, wurde uns gesagt und wird von Anglern manchmal gefüttert. Sie bringen ihm auch schon mal einen Fisch mit. Im Winter hat er dann sehr viel Not nicht zu verhungern. Es ist schon erstaunlich, wie gleichgültig viele Menschen mit Hunden umgehen.
Rudi
Rico am 21 Apr 2014 23:06:51 Allradliebhaber hat geschrieben:... Der Verweis auf evtl. auftretende Aggressivität von Hund oder Katz' ist allerdings das für mich mit Abstand am wenigsten überzeugende Argument. ...
Bis sie sich daran gewöhnt haben das sie von den Zweibeinern auf Rädern gefüttert werden und dann einer kommt der das nicht macht. Anyway: Du hast gefragt, wir haben geantwortet. Was du nun machst ist deine Sache.
Allradmobilist am 21 Apr 2014 23:12:20 Du hast von Deinen Erfahrungen berichtet (andere auch) und ich von meinen. Jeder muss tagtäglich neu Entscheidungen treffen. Alles ist gut! :wink:
jochen-muc am 22 Apr 2014 08:25:24 "Allradliebhaber" Warum nicht? Immerhin hatte er so einen guten Tag. "peschgr" Hallo, ich sehe das auch so. Wir haben jahrelang in Gr gelebt, sind immer noch oft da unterwegs und überall waren und sind herrenlose Hunde. Wir haben niemals eine "aggressive" Situation mit Streunern erlebt, obwohl wir oft davon umlagert wurden. Ich habe oft die Streuner gefüttert und weder mit uns noch mit den Hunden oder mit unserem Hund ist jemals was passiert. Es ist einfach so wie man sich verhält. Und ich denke, dass ein Streuner alles frisst, was nicht niet- und nagelfest ist, und ein bisschen Trockenfutter vermischt mit Wasser hat nie zu Problemen geführt, das konnte man die nächsten Tage dann sehen. Vermehren tuen sich auch hungrige Hunde ohne dass Du sie fütterts, das ist nicht das Problem. Ich kann die Situation der Hunde nicht verändern, die ist hervorgerufen durch die Verantwortungs- und Gewissenlosigkeit der Menschen. Ich kann eben nur mal hier und da einem Hund "eine satte Nacht" verschaffen, überleben muss er selber. Es ist, wie der kleine Junge , der nach einer Flut am Meer einige Krabben wieder ins Wasser zurückwirft. Darauf angesprochen, wie sinnlos das ist bei den hunderttausenden Krabben hier, sagt er.....aber für die eine, die ich zurückwerfe, macht es Sinn.
Wie schon gesagt, man kann es sehen, wie man will.....ich füttere bei Gelegenheit die Streuner, mit Vorsicht und in Maßen.
BerndSo sehen wir das auch wenn wir in Sizilien sind und haben es auch so erlebt. Sicher gerät man auch an Hunde die etwas unwillig sind, das passiert lt. Aussagen meiner Frau auch ab und zu bei mir, wenn ich Hunger habe ;D Wir kaufen allerdings immer das billige Hundetrockenfutter kein Tofu oder ähnliches. Oft glauben wir auch den dankbaren Blick zu sehen wenn der scheue Hund sich nciht ans Futterhintraut, man etwas zurückgeht und er dann frisst. Allein dieses Gefühl, diesem Lebewesen, was nichts für seine Situation kann, etwas Gutes zu tun ist für uns etwas sehr schönes. Unseren Kater Angelo hat unser Hund Gizmo vor zwei Jahren als kleinen Fellball krank an der Straße gefunden, wir haben ihn zu uns nach München mitgenommen, bis auf ein stark sehbehindertes Auge ist er jetzt einvollständiges Mitglied unserer Familie geworden, hätten wir ihn liegenlassen und verhungern sollen nur um der Natur Ihren Lauf zu lassen oder den menschen, die das eh nicht kapieren, zu beweisen, dass sie die Katzen kastrieren oder sterilisieren sollen ????
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