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Hallo liebe Hundebesitzer. Würdet ihr mit einem Krebskranken Hund in den Urlaub fahren. Letzt Woche wurde durch den Tierarzt leider bei meiner 14 Jahre alten Hündin leberkrebs im Endstadium festgestellt. Eigentlich wollten wir sie nur impfen lassen. Momentan geht es ihr dem alterentsprechent gut .Ab 1 April können wir wieder losschnuffeln. Sendy fährt unheimlich gerne Auto. Und es würde ihr das herz brechen wenn wir fortfahren und sie müsste da heim bleiben. Was würdet ihr machen. Der Arzt meinte es könnte Tage- Wochen oder Monate dauern bis sie uns verlassen muss. Wo wollt ihr hin? Und was würdet ihr machen, wenn der Hund im Urlaub stirbt? Ich glaube , ich würde auf den Urlaub verzichten. Ich würde auch lieber daheim die letzte Zeit mit dem Hund verbringen. Ich würde es nicht machen. Was sagt denn der TA zur Lebenserwartung? Gerade bei Leberkrebs wird es wahrscheinlich schnell dem Ende zugehen. Wir haben unseren Herbsturlaub auch sausen lassen, weil unser Altchen einen Schlaganfall hatte. Hallo ! Vor Jahren wurde bei meiner Hündin Gesäugekrebs festgestellt, sie hätte wohl noch ein halbes Jahr zu leben. Ich fuhr damals - noch ohne Womo sondern mit Motorrad - in den Schottland-Urlaub (1994) . Es war noch die Zeit ohne Handy. Der Hund ging in die Tierpension, es ging ihr noch völlig normal, so dass ich da keine Bedenken hatte. Von Schottland aus telefonierte ich 2x die Woche mit der Pension - alles okay. Am Tag nach meiner Rückkehr fuhr ich zur Tierpension, um meinen Hund abzuholen. Mir kam der Inhaber mit der Hundeleine in der Hand entgegen und schüttelte nur mit dem Kopf. Am Tag vorher musste er den Hund einschläfern lassen. Es war ein Schlag vor den Kopf, seitdem habe ich mir geschworen, mein Tier, wenn es irgend möglich ist, auf seinem letzten Weg zu begleiten - ich konnte mich nicht verabschieden, das war das Schlimmste. Aus dieser Erfahrung heraus kann ich dir nur raten, bleib dem Tier zuliebe zu Hause. Wenn es sowieso schon das Endstadium ist, begleite deinen Freund, er wird es spüren. Klausimaus Der Tierarzt in der Tierklinik weis es auch nicht wie lange es dauert. Momentan bin ich im Zwiespalt .mein man sagt das es überall Tierärzte gibt wenn es ihr schlechter geht. Als ich dem Tierarzt erzählte das wir fortfahren wollten hatte er nichts dagegen. Wenn sie bis dahin noch lebt.
Genau das meinte ich. Genießt die Tage, die euch noch bleiben. ich würde kurzfristig entscheiden. bis april ist es noch ein paar wochen hin und ihr zustand kann sich ja noch verändern. auch, wenn sie jetzt noch recht gut zuwege ist, kann sie dann möglicherweise in einem ganz anderen zustand sein. wenn es ihr jedoch noch gut geht, habt ihr dann noch ein paar schöne (urlaubs)tage zusammen, denn du schreibst ja, dass sie gern mit euch mit fährt......und ihr macht ihr das leben damit so normal wie möglich. nur allein zuhause würde ich sie auf keinen fall lassen. das verzeiht ihr euch nie! Ach noch was. Sendy war 12 Jahre ein dorfhund. Erst Als meine Schwiegermutter im Altenheim war ist sie mit uns und ihrer Tochter auf Achse gegangen und richtig aufgeblüht. Sie liebt das reisen und neue Welten erkunden.
Ihr kennt euren Hund am besten, es muß nicht so schnell zu Ende sein wie prognostiziert, oft leben sie noch viel länger......Hunde sind Zäh! Hallo liebe schnuffels vor diesem traurigen Problem standen wir kurz vor Weihnachten auch. Der Gesundheitszustand unseres 12 jährigen Jascho verschlechterte sich markant. Ich war hin und her gerissen in meiner Urlaubsplanung, wollten wir doch über Silvester für 10 Tage nach Südfrankreich. Der TA meinte, es könne noch Wochen gehen, bis er stirbt, es kann aber auch schon morgen passieren, sein Herz machte nicht mehr mit. So sagte ich mir, ich packe die nötigen Medikamente ein, schreibe mir eine Tierarztadresse vor Ort auf und fahre trotzdem. Wenn sich sein Zustand wirklich so stark verschlechtern sollte, dann fahre ich eben sofort wieder nach Hause, das nehme ich auf mich, im schlimmsten Fall auch mit einem toten Hund an Bord. Er war ja immer mit dabei, warum soll er jetzt alleine an einem fremden Ort untergebracht werden, ausserdem wollte ich niemandem zumuten, einen todkranken Hund hüten zu müssen. Und ein bisschen egoistisch war ich auch...ich hatte mich doch so gefreut auf diesen Urlaub und hatte die Auszeit auch dringend nötig. Ich weiss aber wirklich nicht, ob ich dies tatsächlich durchgezogen hätte... Jascho starb noch vor unserer Abreise am 23. Dezember zu Hause. Ich wünsche euch viel Kraft für die noch bleibende Zeit und geniesst euren Hund jede Minute, die er noch bei euch bleiben kann. Ein Hund lebt im hier und jetzt. Ich würde meinen mitnehmen und das Leben wie gewohnt weiterleben. Wenn er im Urlaub stirbt, dann ist das so, aber er war bei seinem Rudel und das ist ihm wichtig. LG Issy Wir sind plötzlich in diese Lage gekommen, also habens nicht kommen sehen. Vielleicht hilf euch unsre Erfahrung bei der Entscheidung. Bruno baute am zweiten Urlaubstag plötzlich ab, und am Heiligabend standen wir vor einer Entscheidung, die uns der Tierarzt vor Ort abgenommen hat. Er versicherte uns, dass es dem Hund egal ist, wo er ist. Hauptsache er ist bei uns. Also Urlaub abbrechen sei nicht notwendig. Er sei auch über die Feiertage erreichbar, und wo es passiert, sei dem Hund echt egal. Unterwegs ist Ablenkung da, auch für Herrchen und Frauchen, und das fand ich wesentlich besser zu verkraften, als die sich nach dem Urlaub anschließende Zeit, wo sich alles nur noch ums Sterben drehte. Mir war es leider nicht möglich, anschließend zuhause die gemeinsame Zeit zu genießen, obwohl ich natürlich glücklich war, dass Bruno wieder mit nach Hause gekommen ist. Es sagt sich recht einfach, die Zeit genießen, ist aber sauschwer, wenn der Tag der Entscheidung täglich näher kommt und man quasi in Schockstarre ist. Unterwegs hatten wir eine entspanntere Zeit zusammen, die wir auch gemeinsam einigermaßen genießen konnten. Zuhause war keinerlei Ablenkung mehr da, weder fürn Hund noch für uns, und es war nur noch ein Warten auf den letzten Tag. Und der Hund spürt diese Angst und Unsicherheit. Vor unsrer Erfahrung hätte ich gesagt, wenns soweit ist, bleibt daheim. Heute sag ich, fahrt weg und wartet nicht auf die letzte Stunde. Keiner weiß, wann sie kommt, nix ist planbar, aber Ablenkung schadet keinem. Wenns soweit ist, ändert der Aufenthaltsort nichts an der Situation. Sobald Schmerzen da sind, ists soweit, und bis dahin kann der Hund sein Leben genießen. Und Tierärzte gibts überall. Kann Tipsel nur zustimmen. Fahrt weg, und versucht, alles so normal wie möglich zu machen, für euch und euren Liebling. Das sagt sich leicht, ich weiss, aber unterwegs geht das allemal besser als zu Hause. Und wenn der Hund Autofahren liebt, dann los. Das Wichtigste ist, das ihr bei ihr seit. Ein Hund ist immer beim Menschen und es wär unfair einen Hund in dieser Situation bei ungewohnten Personen zu lassen. Vor ca. 5 Jahren hatten wir die gleiche Situation und sind mit unserem sterbenskranken Goldi noch losgefahren. Wir hatten zusammen noch einen schönen Urlaub. Leider wurde es im Verlauf schlimmer (Herzkrank m. Wasser in der Lunge USW.) so dass wir dann unterwegs einen Tierarzt um die Erlösung bitten mussten. Wir würden es immer wieder so machen. Auch weil wir niemandem aus der Familie die Entscheidung zur Erlösung aufbürden wollten. Danke für die vielen Antworten. Wenn sie bis zu unsere 1 reise noch kann darf sie mit Werd aber davor noch mal mit dem Tierarzt reden wegen möglicher gaben von Tabletten das sie es dann auch genießen kann. Jeder der sendi kennt sagt das sie ,seit sie mit uns unterwegs ist richtig aufgeblüht ist. Vorher ist es ihr auch sehr gut gegangen aber jetzt erlebt sie noch richtig was von der Welt. Murmeltiere auf den falzarego. Oder Sandstrand an der Adria .und viele neue hundefreundlicher ( leider mag sie nur rüden) Ihr seid das Rudel, Ihr seid sein Zuhause. Ich schließe mich allen an die sagen "geht es ihm noch gut, fahrt". Es gibt überall Tierärzte. Genießt die Tage die euch bleiben, wo auch immer, Hauptsache zusammen. Unsere alte Tante ist jetzt über 11 Jahre und so langsam geht es ihr schlechter. Lt. Tierärztin ist sie schon seit 3 jahren überfällig. Große Hunde sterben leider heute jung. Eigendlich war dieses Jahr wieder eine USA Reise geplant, da hätte sie bei SchwieMu bleiben müssen. Aber so werden wir wieder einen Campingurlaub machen wo sie mit dabei ist. Eventuell bleiben wir auch auf unserem HomeCP. Mal sehen, kommt auf ihren Zustand, ihr befinden an. Bei Leberkrebs kann es zum Schluss sehr schnell gehen. Unser Kasimir war tags vorher noch fitt, tobte rum (Letzter Energieschub) und am nächsten Morgen hatte ich ihn stebend im Arm. Also nehmt an schöner Zeit mit was geht. Wir würden auch mit unserer Leah fahren. Wichtig ist, mit ihr zusammen zu sein, wo, ist dem Hund meist egal. Macht, wenn es geht noch einen schönen gemeinsamen Urlaub. Macht Euch noch eine schöne gemeinsame Zeit unterwegs und geniesst sie, so gut es geht. Sendi wird es sicher geniessen und Euch danken. Ich denke auch, dass man zu Hause bestimmt weniger Ablenkung hat und ständig über den unausweichlichen Abschied nachdenken wird. Hauptsache Euer Liebling ist bei Euch, in guten und in schlechten Zeiten. Ich wünsche Euch alles Gute. Hallo Ich schließe mich Christel an. Dem Hund ist es egal wo er sterben muß Hauptsache er ist bei seiner Familie und nicht allein. Wir werden auch diese Jahr mit unseren beiden Oldies (15,13 Jahre )in Urlaub fahren. Wir bleiben in Deutschland . Da wo wir hinfahren haben wir alle Tierärzte gespeichert im Tel. Und Internet haben wir auch dabei.. Ohne Hundi geht bei uns gar net Liebe Gladys und die Jungs Was mich jetzt mal interessieren würde: was macht ihr mit euren Hunden wenn die am Urlaubsort versterben :?: Mitnehmen, da lassen und irgendwo begraben, verbrennen lassen, Tierverwährtung :?: Versteht mich nicht falsch, aber diese Vorstellung einer unserer Hunde verstirbt im Urlaub wäre das für mich der Supergau. Unsere ganzen verstorbene Tiere ( Hunde und Katzen) liegen auf einen Tierfriedhof und da möchte ich auch unsere jetzigen Hunde wissen!
Wir kennen mehrere Wohnmobilfahrer, die mit krankem Hund unterwegs waren. Solange der Hund gut drauf ist, sehe ich keinen Grund zu Hause zu bleiben. Das vermiest sowohl dem Hund als auch euch die gute Laune. Ist zwar traurig, aber irgendwie doch egal wo er stirbt. Tierärzte für evtl. Erlösung gibt es in ganz Europa. Diagnosen können auch falsch sein. Macht euch schöne Reisen und denkt nicht drüber nach. Unser Goldi hat eine Grabstätte in einem großen Waldgebiet im Ausland. Immer wenn wir dort vorbeifahren können wir so an Ihn denken. Das ein Hund im Urlaub verstirbt bzw. eingeschläfert werden muss ist sicher nicht toll, ich wünsche das keinem. Auf der anderen Seite war es bei uns so, dass der Goldi einen Herzfehler hatte und nach der ersten Feststellung dieses Herzfehlers Ihm eine Lebenserwartung von 12-18 Monaten bescheinigt wurde. Er ist dann mit unserer guten Pflege immerhin 11 Jahre alt geworden. Bei uns wars ja an Heiligabend knapp, und wir haben natürlich drüber nachgedacht. Wir wären nicht in der Lage gewesen mit dem Hund in der Garage 500 km heimzufahren und hatten uns zur Einzelverbrennung entschlossen, mussten es aber dann gottseidank nicht machen, denn Aufbauspritzen haben Bruno soweit wieder hergestellt, dass er den Urlaub noch schmerzfrei genießen konnte. Einfach irgendwo begraben geht garnicht
--> Link Unsere Lieblinge sind alle auf unseren Grund und Boden Begraben. Leider ist letzte Woche eine Schildkröte im Winterschlaf eingegangen und 3 Tage später der 9 Jahre alter Hase meiner Mutter. Wenn es im Urlaub passieren sollte würde ich meinen Hund beim Tierarzt lassen. Den in unseren Herzen lebt er weiter mit oder ohne Grab. UND JETZT WEG MIT DEN TRAURIGEN GEDANKEN UND ES WIRD GELEBT!!!!!!!!! Genau. Schaut vorwärts und freut euch auf den Urlaub. meine Susi hat es mir “ leicht”? gemacht sie ist mit ihren 17 Jahren in meinen Arm eingeschlafen- wir beide haben bis um 2 Uhr Nachts Musik gehört und Internet gemacht, sie wie immer auf meinen Schoss... Sie war immer mit uns, und den letzten Kus hat sie, glaube ich war genommen.... Hallo, ich würde auch fahren. Nur nicht zig Km ins Ausland. Ich würde im deutschprachigen Raum bleiben. Alleine um sprachliche Missverständnisse mit einem Tierarzt auszuschließen. Ein praktischer Ratschlag: lass dir bitte von deinem Tierarzt ein Attest mit der Diagnose geben. Nicht das ein TA den ihr unterwegs aufsuchen müsst, noch lange anfängt zu diagnostizieren und zu behandeln, wenn ihr wisst, dass der Tag jetzt da ist. Alles schon erlebt. Wir hatten auch eine Bescheinigung über die Nierenwerte dabei, damit im Ernstfall unser Butzel nicht nochmal gequält werden muss, denn Tierärzte brauchen eine Begründung, die dürfen nicht einfach so... Ich würde sie auf jeden Fall mitnehmen. Oder alle bleiben zu Hause. Aber eben damit rechnen, dass sie unterwegs die Reise über die Regenbogenbrücke antritt. Krebs geht bei Hunden schneller, weil sie auch schneller altern. Man sagt ja, so im Durchschnitt ist ein Menschenjahr 7 Hundejahre. Und so kann sich auch ein Krebs entwickeln. Meine erste Hündin hatte im Februar 2 Striche auf dem Ultraschall auf der Leber und 3 Monate später hatte sie alles voller Krebs und Lungenmetastasen, das ging dann ganz schnell. Es kann aber sein, dass sie es packt. Meine Herzenshündin ging in 2012. Sie schwächelte vorher immer wieder, hatte teilweise Mühe mit dem Laufen. Wir nahmen sie mit in die Schweiz und arrangierten alles im Urlaub so, dass sie mit dabei sein konnte. Wir haben noch 2 fitte Rüden. Dann kam sie halt in den Anhänger am Rad und war trotzdem dabei. Sie war halbwegs fit in dem Urlaub. Spielte am letzten Urlaubstag sogar mit mir. Dann fuhren wir nach Hause. Am nächsten Tag klappte sie auf dem Gassigang zusammen. Wir kriegten sie mit Aufbauspritzen nochmal fit, das hielt nur 5 Tage, dann musste ich sie gehen lassen. Es kann also sein, dass sie es im Urlaub schafft. Und wenn nicht? Ich würde den Hund mit nach Hause nehmen. Das wäre zwar fürchterlich, aber ich fände es schlimmer, wenn er da bleiben müsste.
Ich würde ihn auch mitnehmen und ihn noch mal verwöhnen..... hallo, wenn euer Womo auch dem Hund sein zuhause ist warum wollt ihr ihn nicht mitnehmen, ich würde niiiiiiiemals ohne meinen wegfahren. so bitter oder kalt das auch klingen mag, sterben kann er wohl Überall, Hauptsache du / ihr seit bei ihm. Trotzdem alles gute . michel Nimm den Hund mit, er braucht sein Rudel. Und hat ggf. noch Spaß dabei (Medizin nicht vergessen) Und wenn er unterwegs stirbt oder eingeschläfert werden muß, Vorgehen wie ein Bekannter: abends "Pennertonne anheizen", Hund rein und die Asche wieder mitnehmen da keine große Tiefkühlkapazität, Hauptsache der Hund kommt wieder nach Hause in seinen Tierfriedhof. Klingt etwas schräg?? Der Kollege ist es, aber Tierfreund durch und durch!! Wie macht man es mit dem "Totenschein"? Die Stadt will doch einen Beleg vom Tierarzt, dass der Hund tot ist für die Hundesteuerabmeldung... LG
:( Irgendwo hatte ich mal das Wort Pietät gelesen.... Was war das bloß nochmal? Danke für euren Zuspruch. Medikamente braucht sie momentan nicht da sie keine Schmerzen hat.Werd aber vor der Reise nochmals zum Tierarzt gehen. Selber einäschern ist ganz schön elig. Wenn sie unterwegs sterben würde ,würde ich sie beim Tierarzt lassen. Denn es ist nur noch die Hülle. Kann man den nicht überall Hunde einäschern lassen und die Urne mitnehmen ? In München geht das ohne Probleme, da kann man sogar einen Brillianten draus machen lassen oder anderes. Wobei ich nicht wei wie kurzfristig man da einen Termin bekommt. Ich denke die Antwort sollte immer sein : MITNEHMEN Gründe wurden sicher genug gesagt
Habe ich bei meiner Gemeinde nicht gebraucht, hat keiner verlangt. Nachdem ich für meine Hera die Diagnose Osteosarkom bekam (aggressivste Form von Knochenkrebs und nicht heilbar), hab ich sie auch auf meine Touren mitgenommen und es war eine wunderschöne und sehr intensive Zeit. Ins fremdsprachige Ausland hab ich mich aber nicht mehr getraut da ich nie wusste wann ich einen TA brauche. Was bleibt ist wirklich nur eine Hülle aber was man dennoch wissen sollte, wenn man den Körper beim TA lässt ist, dass er den Hund dann in der Tierkörperbeseitigungsanlage entsorgt wird wo er entweder zu Tiermehl oder zu Seife verarbeitet wird. Das ist mir persönlich zu hart, muss aber jeder für sich selbst entscheiden. Eine Art "Sterbeurkunde" zum Abmelden braucht man nicht. Ich hab den Beleg der Einzeleinäscherung dennoch eingereicht aber bei Hera ging es ja auch um die Abmeldung eines "Kampfhundes" und da hängt ein bisschen mehr dran als bei einem "normalen Hund". Ich wünsch Euch noch eine wunderschöne und intensive gemeinsame Zeit zusammen! Connie Heute um 10 Uhr hat unser Tierartz Sendy von ihrem Leiden in Würde erlöst. Dann geht es euch ja ziemlich schrecklich heute! Wir haben auch unsere Gisi im Januar verloren, akutes Nierenversagen, können deshalb mitfühlen. Fahrt ihr trotzdem? Hallo, es ist der schwerste Tag in der Beziehung Hund-Mensch, wenn unser Freund denn gehen muss. Es ist aber gut, dass wir die Möglichkeit haben, unseren Freund von seinen Leiden zu erlösen. Es bleibt die schöne Erinnerung. Ich wünsche Euch viel Kraft, der alte Spruch "Zeit heilt Wunden" hört sich immer abgegriffen an, es stimmt aber. Heute können wir auch an unsere Ayka, die wir vor einem Jahr erlösen mussten, mit ein klein wenig Wehmut aber mit viel Freude über die schöne Zeit, die wir mit ihr hatten, zurückdenken. Klausimaus |
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