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Juchuuu es ist endlich soweit, am 5. Mai können wir endlich unser neues Wohnmobil abholen und in der Woche drauf soll es endlich auf die so heiß ersehnte Frankreich Tour gehen. Dank Eurer Hilfe denke ich, wir sind wenigstens etwas dafür präpariert :wink: , aber Überraschungen werden uns wohl noch genügend ins Haus stehen :eek: . Jetzt habe ich schon wieder eine Frage. Wir wollen unseren Labrador Rüden mitnehmen und haben bisher nirgends eine vernünftige Lösung entdeckt wie wir ihn im Womo während der Fahrt sichern können. Sicher hatte der eine oder andere erfahrene Hase oder Häsin das gleich Problem und hat schon eine gute Lösung gefunden. Also, wir wären für jeden Tipp dankbar. eberhardr Hallo, wir haben unsere Hündin im Geschirr. Gesichert wird sie am Gurtschloss der Dinette mit den speziellen kurzen Leinen mit dem passenden Anschlussstück. Damit hat sie genügend Bewegungsfreiheit und kann trotzdem nicht durch die Hütte rennen. :D Wobei sie bei den meisten Fahrten liegt und döst. Ohne jetzt das neue Womo zu kennen... ;-) Unser Schäfi fühlt sich mit Brustgeschirr und verlängertem Gurtanschluss (angeklickt am Gurtbock der Dinette) unter dem Tisch am wohlsten und ist dort m.E. auch am sichersten untergebracht. Eine Decke drunter und unserer ist der erste, der ins Womo spurtet: "... woll'n los????" LJS :ja: Genauso machen wir es auch. Die Adapter gibt es bei Fressnapf, sind allerdings nicht besonders lang. Wir haben einen, der so knapp einen Meter lang ist. Kann man einstellen. Eine stabile Leine, doppelt genommen und dazwischengeklixt... Den Karabiner vom Gurtadapter an zwei Ösen und den Karabiner der Leine ans Geschirr. Den zweiten (idR kleineren) Karabiner an die letzte Öse der Leine. Funzt einwandfrei. Schliesslich soll der Schnügel vor allem nicht durch die Weltgeschichte laufen (insb. nach einem Unfall). Aufprallschutz bietet ohnehin hauptsächlich der Fahrersitz. LJS
:wink: Danke, daß du dies einmal geschrieben hast. Unser Möppel sitzt meist auf dem Beifahrersitz und läst auch meine Frau ein wenig mit darauf sitzen. Nach der Abfahrt fällt mir sehr oft dann auf, daß sie ihm kein Geschirr angelegt hat und das die Leine nicht in der Gurtschlaufe sitzt und ich fahre dann immer rechts ran. Und jedesmal muß ich mir anhören, ich wäre penibel penetrant. Das man im Chaos eines Unfalls nicht nach dem Hund greift oder dieser in Panik ins Verderben rennt, das rafft meine Frau leider nie. :( Frauen...... .........können das auch verstehen. Du musst das nur ruhig und vollkommen sachlich erklären. Ich frage mich nur an welchem Zeitrahmen Du denkst :roll: Jahrzehnte ??? :D Dafür werden die Frauen dich steinigen..... :D Ich sag meinem Hund immer: "Setz dich hin und schnall dich an" ... ob er das immer tut weiß ich nicht. :wink: :( :? Die können das ja nicht verstehen .....hoffe ich doch :oops: Kenne übrigens auch Lösungen wo ein Hundegitter den hinteren Teil des WOMOS verschloss. Was der ADAC zu Gurt befestigten Hunden sagte ist sicher bekannt: --> Link und das öfter Hundi`s frei im Wohnmobil rumläuft ist sicher auch bekannt. Wo wir dann wieder über das Thema spielende Kinder im Wohnmobil, Toilette gehen während der Fahrt ... zur sichersten Verwahrung von Hunden im Wohnmobil zurück kommen. Wer will sicher und wer ist so ehrlich wie haballes der es mal wieder auf den Punkt gebracht hat, wobei ich nicht glaube das er rechts ran fährt. :D Danke für die Ehrliche Aussage ! Na, der ADAC sagt: angurten. Mache ich immer. Meine Hunde sind schon so konditioniert, dass jeder in seine Ecke zu seinem Gurt geht....anschnallen muss ich aber noch. :D Anschnallen ist ja auch ok, sind letztens auf Gran Canaria mit mehreren WOMO`s gefahren, da hatte auch jemand einen Hund. Der lief "selbstverständlich" frei im Wohnmobil rum. Nie würde man den armen Hund auch noch im eigenen Wohnmobil anbinden, wo man ihn doch schon ab und zu auf der Straße / Promenade an der Leine führen muss. Wie gesagt, jeder wie er mag. Wenn unser Katze im WOMO ist, darf sie auch so mitfahren. :D Mit Leine fesselt sie sich selbst und hängt sich auf, im Körbchen reibt sie sich die Nase wund usw. :roll: Aber es wurde ja nur nach Hundesicherungen gefragt, sorry OT :D :oops: Unser Schäfi ist angschnallt. Unser Podenco liegt so im Fussraum und rührt sich nicht. Der Kater, ja ist nicht so einfach mit nem Kater :D
Ich frage mich oft, wer von den 3en im Chaos des Unfalls das Bessere Los hat. Der angeschnallte Hund oder die nicht angeschnallten. Während erster im Gurt fest hängt und dadurch vielleicht erschlagen wird von herumfliegenden Womoteilen oder so, könne die freilaufenden ihren natürlichen Instinkten folgen und sich in Sicherheit bringen. Andererseits werden sie vielleicht weit weg geschleudert und überlegen genau deshalb nicht, während der angeschnallte Hund gut davon kommt. Letztendlich weiss man es nicht, hängt es von der Art des Unfalls ab und von daher solltest Du es aufgeben, mit Deiner Frau da drüber zu diskutieren :D :D :D :D :D :D Zurück zum Gurt: Es gab mal vor vielen Jahren umfangreiche Crash Test und sehr gut abgeschnitten hat das All Safe Geschirr von Kleinmetall. Weil es zum Einen gepolstert ist, weil es keine Plastikverschlüsse hat sondern Schnallen und weil es im Gurt selbst verankert wird, nicht im Gurtschloss. Auch dieses Teil für den Gurt ist aus Metall und ein Karabiner ist dran, der ins Geschirr eingehängt wird. Der Hund hat damit allen Spielraum, den man als Mensch auch hat, weil der Gurt ausgezogen werden kann, aber sobald der Fahrer bremst, stoppt der Gurt, so wie bei uns auch. Früher haben beide Vorgänger Hunde auf der Dinette in so einem Gurt gelegen. Dan kam der Podenco, der Autofahren ganz schlimm findet. Dann starb einer der beiden Hunde. Der Schäfi kam. Er war viel zu wuselig auf der Dinette und so manches mal hing er dann halb auf der Erde. Wir haben ihn dann eine ganze Weile an einem Bodenanker, den wir haben gesichtet. Auch im Allsafe, aber nicht so gut wie im Gurt. Und irgendwann kletterte er auf die Dinette und nun fährt er dort. Unserem Golden Retriever war es angeschnallt nicht so wohl. Jetzt ist er in einer faltbaren Box während der Fahrt untergebracht. Dort rutscht er nicht in der Gegend rum.Die Faltbox habe ich gesichert das Sie an Ihrem Ort bleibt. Geht auch. Wenn er sich wohl fühlt..... Auch ich habe meinen Hund in einer faltbaren Hundebox gesichert. Diese wird zwischen Fahrersitz und Tischbein unter dem Tisch mit einem fest an der Box fixiertem Gurt und über das Gurtenandocksystem als auch über das Tischbein fixiert. Der Hund geht schon automatisch hinein, wenn wir das Wohnmobil einzuräumen beginnen aus Angst, wir könnten ihn nicht mitnehmen. Wenn wir am Ziel sind, falten wir diese zusammen und verstauen sie in der Garage. Zudem ist sie sehr leicht, aber doch ausreichend stabil, sodass der Hund bei einem Unfall nicht unfreiwillig als Geschoss fungiert. Außerdem glaube ich, dass man in Italien den Hund beim Transport sicher verwahren muss. Wir maches dies grundsätzlich, auch in unserem anderen Auto. Mit LecGast und langsamen kurzzeitigem Aufenthalt darin kann man den Hund meistens daran gewöhnen. Ich habe die Box, welche es in unterschiedlichen Größen gibt, im allgemein bekannten Internet Versandhandel gekauft. LG Markusweg Wer sein Tier mag, setzt es in eine stabile Transportbox. Das ist auch der Schlafplatz unseres Hunds. Sie geht gern in ihre Villa, auch zum Mittagsschlaf. Das heißt, alle anderen mögen ihre Tiere nicht? Hast du schon mal Tests gesehen, in denen Tierkadaver in einer Box nach einem Auffahrunfall gezeigt wurden? Ich schon. So toll ist der Schutz da auch nicht, wenn man ungebremst gegen Metallstaebe prallt. Aber jeder, wie er meint. Mein Hund liegt unterm Dinettentisch und hat da auch liegen zu bleiben. Angeschnallt mit Brustgeschirr und kurzer Klickleine an der Dinettensitz-Sicherheitsgurtkupplung. Die zwei Dinettensitzbänke schützen ihn im Falle eines Aufpralls nach vorne und hinten. Die Flugstrecke wäre so maximal 40 cm bis er an der flachen Dinettensitzbank abgefangen ist. Sicherer geht nicht ! , Garlic Sag ich doch.... wir haben das so geregelt nicht benötigte zweierdinette raus und ne hundebox eingebaut unsere zwei racker (altdeutscher schäferhund und französische bulldogge) gehen da gerne und freiwillig rein
Kopfkino: Pat und Patachon ... Tschulliung :D :D :D Weiter oben schrob jemand "aus Angst, dass er nicht mitkommt" - tut mir leid, aber wenn es wirklich Angst ist, läuft was schief zwischen Mensch(en) und Hund. Wie ich schriebte (Plusquamperfekt :D ) macht unserer einen Eindruck von "Woll'n los???" weil es immer was tolles zu erleben gibt, wenn wir als Rudel losziehen - sogar nach ein paar Stunden Fahrt. Alles andere würde mich mein Verhältnis zu meinem Hund hinterfragen lassen. Und das hat jetzt nix mit Kuschelrock zu tun. LJS
Unser auch und ich hoffe er kann im Falle des Falles auch ins vielleicht schützende Fahrerhaus des TI kommen und fliegt nicht sonst wo hin. Seitdem ich über "Sicherung Hund" nachdenke/muß, bin ich froh, daß wir sicherungstechnisch nur zu zweit reisen.
So falsch liegst du da gar nicht.....lach Wir haben (im Livingston 2) hinten unter dem Bett eine Hundebox mit je einer Tür vorne und hinten fest verankert. Gut, dadurch hat sich der Stauraum dort halbiert, aber ist immernoch ausreichend. Auch nachts verzieht er (Schäferhund) sich dorthin zum Schlafen, dann aber natürlich bei offener Tür :-) Praktisch ist auch die hintere Einstiegsmöglichkeit für ihn. Kommen wir nach einem Regenspaziergang zurück, kann der Hund dort einsteigen und die Nässe im Inneren des Wohnmobils hält sich in Grenzen :-) |
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