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"Reisen bildet" heißt es und wenn wir unterwegs sind versuchen wir gerne etwas zu entdecken oder erleben. Und so teilen sich unsere Tourentage oft in entdecken und relaxen auf. Wohlmöglich liegt es daran das wir erst unsere 6. Saison im WoMo bestreiten und wir erst, hmm :gruebel: höchstens 1% Prozent bereist haben. Freunde von uns verbringen aber ganz gern ihren Aufenthalt im Liegestuhl um richtig auszuspannen. Wie gestaltet ihr denn eure Reisen und Touren? In Deutschland liegen die meisten SP in Zentrumsnähe und sie richten sich in Richtung Stadttourismus, Entdecken und Erkunden aus. Campingplätze hingegen mitten im Grünen oder am Wasser, eher um dem Anspruch auf Erholung und Entspannung gerecht zu werden. In Gesprächen wird auch oft berichtet, das die Wochenendtouren ihren Schwerpunkt im Sightseeing haben, der mehrwöchige Sommerurlaub mindestens 50 % relaxen bedeutet. Was favorisiert Ihr denn so, was ist Euch beim Reisen wichtig? Ganz einfach: Sowohl als auch... :D Es gibt Phasen, da wollen wir entdecken und dann gibt es aber auch Momente, da wollen wir einfach relaxen. Hängt aber auch stark von der Gegend ab. Wenn es uns irgendwo sehr gut gefällt, bleiben wir auch einfach mal länger und reisen nicht am nächsten Tag weiter. Das hat sich im Läufe der Jahre so entwickelt. da fehlt aber auch noch ERLEBEN ich bin auch für sowohl als auch. Nur relaxen kann ich eh nicht. Dann werd ich hibbelig Das kommt noch....Anfangs suchten wir auch immer die Action. Nur relaxen liegt uns gar nicht. Wir bleiben selten länger als 2 Tagen an einem Ort und suchen immer neue, sehenswerte Orte gerne mit kulturellem oder geschichtlichem Hintergrund. Selbst als wir vor etwa 40 Jahren anfingen mit einem riesigen Zelt zu reisen, haben wir dieses jeweils nach wenigen Tagen ab- und an einem anderen Ort wieder aufgebaut, um Land und leute und alles was damit zusammenhängt kennenzulernen. Faulenzerleben den ganzen Tag am Strand z.B. gibt es eher selten. Da werden dann z.B auch lange Wanderungen oder noch lieber Radtouren gemacht Das schließt sich ja nicht aus. Letztes Jahr standen wir eine Woche auf Usedom auf einem Platz, weil wir da sehr kommod untergekommen waren. Wir haben die Insel zu Fuß, mit dem Rad, mit Öffentlichen und dem Taxi erkundet. ät kitally: Ja das mit dem hibbelig kenne ich auch. Wieder zuhause schleicht sich unterschwellig ein selbst Bedauern in Richtung " man hätte ja auch ein wenig mehr relaxen können". Irgend was ist immer :heul: ät wolfherm: War es der tolle Platz am Ortsrand von Heringsdorf im Grünen? Dort kann man es super aushalten und zu gucken gibt es auf Usedom wirklich ne Menge. Wir verbinden das eigentlich immer. Nur abhängen ist langweilig. Wo wir eindeutig schwächeln, das ist der Morgen. Seltenst sind wir vor 11:30 mit dem Frühstück fertig. Ist morgens irgendwas los, dann muß ich Wecker stellen. Und wenn Edda im Süden am Strand abhängt, mach ich die Hausarbeit und putze das Wohnmobil. Auf längeren Reisen, wie jetzt nach Italien, da versuchen wir immer, auf Hin/ oder Rückfahrt einen netten Ort oder eine tolle Stadt zu besichtigen, die wir dann nochmal separat besuchen. 11:30 Uhr!! Wird Mopsi narkotisiert :lol: Frank, Hier waren wir auf Usedom: --> Link Das war für uns und unsere Hunde wunderschön. Da mussten wir einfach bleiben. Um 11.30 Uhr machen wir uns schon ernsthaft Gedanken ums Mittagessen. :lol: :D Keine Sorge, der wird vor dem Frühstück entleert. Steht aber auch nie vor halbzehn auf, wenn er nicht muß. Wenn es bei uns weitergeht, ist es immer um 10:00 Uhr. Egal, wann wir aufstehen...... :D Ich reise am liebsten rum und bin jeden Tag woanders. Inzwischen ist bei uns aber die Familie zweigeteilt. Meinem Mann ist zu viel Herumreisen zu anstrengend, er möchte mehr Ruhe und relaxen. Meine Tochter ist wie ich, die möchte am liebsten immer weiter und unser Jüngster möchte lieber auf einen schönen Campingplatz, wo er Freunde zum Fußballspielen findet, schwimmen gehen kann und auf einen ordentlichen Spielplatz. Von daher wird unser Urlaub in Zukunft wohl für ein paar Jahre etwas "Wohnwagen-mäßiger" ausfallen. Mir fällt das schwer, aber ist ja nicht für immer. Irgendwann wird auch der kleine Fußballspieler groß. Ja mit Kindern ist das so ne Sache. Wir sind zwar mit unsrem Jüngsten fast nur auf Stellplätze gefahren, wenn dann da keine passenden anderen Kinder waren, wurden wir schon ganz schön eingespannt. Und wenn er Leute zum Fußballspielen gefunden hat, war das Gemaule groß, wenn es weitergehen sollte. Trotzdem, als wir ihm anboten, dann wenigstens ab und zu länger auf Campingplätze zu fahren, wollte er das dann doch nicht. Das Rumziehen und immer eine neue Ecke der Welt zu sehen, gefiel ihm doch besser.
weiß nicht, ich bin schon seit vielen Jahren so.
das Gefühl hab ich nicht. Eigentlich fühl ich mich mit meinen Mischungen ganz gut und merke auch schnell, ob es zuviel oder zu wenig war. Dann wird daran noch vor Ort gearbeitet. An den meisten We ist´s so das ich dringend Erholung brauche, nur bekomme ich das manchmal mit der Mischung nicht so hin :roll: Wenn ich den ganzen Tag rumfaule habe ich spätestens am anderen Tag schlimm "Rücken" dann kanns passieren das ich mit meinen Stöcken eben mal kurz eine runde laufen will, das waren dann letztes We ü 13 Km :roll: Heute Abend gehts nach Leipzig. Klar, wenn ich schon mal wohin wo ich noch nie war will ich auch was sehen :) habe jetzt aber noch keinen Plan gemacht, ausser das wir evtl in Grimma auf den CP fahren (muss Wowa überführen) und da dann die Mulde ablaufen, wenns Wetter passt. Stadt werden wir bestimmt auch wenigstens mal durchfahren. Muss ja aufpassen, das es nicht gleich wieder in Freizeitstress ausartet. :roll: ist bei mir also so ziemlich alles von der Verfassung abhänig. Wenn ich jetzt längers unterwegs bin schaue ich mir gerne was an und fahre auch gerne lieber früher weiter. Ist selten das mich ein Platz so runter kommen lässt das ich das gefühlt habe "Zuhause zu sein" und es da dann längers aushalte
Das halten wir ähnlich, da komme ich endlich mal zu den Dingen am Womo, wofür ich zu Hause keine Zeit hab. Ist Netty fertig mit am Strand abhängen geht es weiter. Meist muß ich dann erst mal Treibholz und Steine bunkern. Hier gibt es immer wieder Zoff zwischen uns wegen solch ein "Mist"! Früher im WOWA standen wir manchmal schon ne Woche, weil mich das ankuppeln, aufbocken, abbocken etc. genervt hat. Heute mit Womo hole ich mal schnell das Motorrad runter, Netty sucht ihren Hut und ab geht es zu den " alten Steinen"! :wink:
Moin, hast Du grüne Plakette? Ganz Leipzig ist grün.
Ist doch eh Wurscht. Traut Euch mal was. :ja: Ich bin ja bekennender Camper. Zum Reisemobil bin ich eigentlich nur durch die Surferei gekommen. Ist für den Zweck einfach praktischer als der Wohnwagen. Wir stehen wenn es um Surfen geht und der Spot passt lange an einem Ort. Wenn eine Zeit lang kein Wind ist wird wirklich mal relaxt, gelesen oder mit dem Roller oder Fahrrad die Umgebung erkundet. Jetzt, da wir ein etwas größeres Fahrzeug haben würde ich Dies auch gern hin und wieder als "Reisemobil" nutzen. Ich kann da meine Gemahlin leider noch nicht so richtig von begeistern. Ich arbeite aber daran. Ich denke auch - -der Mix macht es. Mal relaxen ist wichtig. Mal neue Gegenden zu erkunden ist spannend und schön. Mich hat noch keine Umweltzone gejuckt, bin immer schon rein wo ich rein wollte u schon oft von der Polizei gesehen worden. Nie was passiert :) Fahre aber mit VW-Bus weil mein neuer noch keine AHK hat, der hat glaube ich ein. Ausgesucht habe ich mir den CP Markkleeberger See, bei dem Wetter muss ich nicht im Wald stehen :) Bin eben am gruscheln. Denke einfach mal eine Stadtrundfahrt und in den Zoo, rest wird man sehen um jetzt den Bogen wieder zu bekommen, wie es aussieht wirds eher mal Erlebniss u aktiv We :) Wir planen in unseren Urlauben immer 2 Nächte pro SP/CP. (bei verlängerten WE sieht das anders aus) Am Ankunftstag erkunden wir zu Fuß die direkte Umgebung (Märkte, Lokale, Ausgangspunkte für Touren, usw..) Vor dem Schlafen wird die Tour am nächsten Tag geplant, bzw. falls schon geplant nochmal im Geiste durchgegangen. Der Zweite Tag beginnt relativ früh (ca. 7-8 Uhr). Wir gehen/biken auf Tour. Die zieht sich mindestens bis Mittag/Nachmittag hin worauf dann eine Relaxphase folgt (Strand, Wellness, usw..) Am dritten Tag geht es meist früh wieder weiter um wieder genug Zeit zu haben den nächsten Ankunftsort zu Fuß kennen zu lernen (siehe oben). So läuft fast der ganze Urlaub ab, außer ..... die Gegend gefällt uns nicht, oder wir benötigen mehr Zeit zum Erkunden, oder es ist nur als Übernachtungspause gedacht und wir müssen weiter. Aber eines gilt immer. Der Plan ist nie in Stein gemeißelt und kann jederzeit verändert werden :D , Christian Bei uns ist es total unterschiedlich. I.d.R. steuern wir bei der An- und Abfahrt unsere Urlaubzieles kulturelle Highlights an. Am Urlaubsort selber wird meistens relaxt. Ist schlechtes Wetter fahren wir von Ort zu Ort und versuchen schauen uns die Sehenswürdigkeiten an. Hallo Was und wie wir unsere Urlaubs/ Reisezeit verbringen, liegt immer von der Zeit ab, die wir haben. Meistens sind es drei Wochen, von denen wir zwei Wochen auf Tour sind. Nun ist der Berufsalttag und der weitere Tagesablauf meist schon stressig genug, so dass wir uns im Urlaub erholen wollen. Alle zwei Tage woanders ist nicht unser Ding, da würden wir uns ja wieder selber Druck machen, in dem Zeitraum die gesteckten Ziele zu erreichen. Wir sind meistens an einem, höchstens an zwei Orten, die wir uns sorgfältig ausgesucht haben. Diese zwei Wochen sind dann so geplant, dass wir erholt die Rückfahrt antreten. Dieses Jahr fahren wir nach Hamburg und nach Büsum und waren schon in München und Lindau am Bodensee. In Hamburg haben wir schon Aktivitäten geplant, die uns nicht stressen, da wir Hamburg mit Schiff, Bus und zu Fuß erkunden wollen und natürlich auch mal die Beine Lang machen, den Campingplatz genießen. Büsum und Umgebung erkunden wir gemütlich mit unseren Beinen und den Rädern, dazu ist eine Helgolandfahrt und ein Törn mit dem Fischkutter (wir geh`n fischen) geplant. Aber auch hier werden wir mal den Campingtag nur so genießen und die Beine lang machen. Unsere Urlaube und Fahrten sind immer ein Mix aus allem und das bringt für uns die“Erholung“. Abwechslung kann man auch an einem Ort planen. „Wenn“ wir dann mal nicht mehr im Berufsleben stehen und uns unsere Zeiten selber diktieren, ja dann sieht es natürlich ganz anders aus, wobei sich nur die Zeiträume ändern, nicht unsere Einstellung von Freizeit und Urlaub. Wenn ich irgendwo hinfahre, wollen wir auch wissen wo wir waren und nicht nur sagen "da waren wir" :mrgreen: M&P Wir sind flexibel deshalb haben wir uns ja auch ein WOMO zugelegt. Aber eine Rundreise mit je 1. Tag Aufenthalt vor Ort ist für uns zu viel Stress. Vorort gehen /biken wir die nähere Umgebung ab. Aktiv bin ich vor allem am Morgen (06.00 Uhr), da kann man die Ruhe genießen und beobachten wie das Leben erwacht. Gut ausschlafen, so bis 7 oder 8, gemütlich frühstücken und dann aktiv den Tag verbringen hauptsächlich mit Besichtigen, Natur und Städte. Früh Abendessen und dann noch mal raus, Kultur, Konzerte, Städte bei Nacht, Was die Gegend so bietet. Liegestühle haben wir aus dem Trailer rausgeschmissen, die stehen jetzt zu Hause. Relaxen kann ich in meinem Wintergarten oder auf der Terrasse, je nach Wetter. Dazu ist uns das Wegfahren zu Schade. sightseeing ? nö danke , ich will nur faul sein , abhängen , chillen :D Jan Jan, da schwindelt aber einer :D Ich glaube eher Du brauchst Motorsportaction. Glaubt man deinen Bilder und der Website. Das hat nix mit "chillen" zu tun. , Christian Unsere 30 Tage Urlaub sind eigentlich jedes Jahr gleich aufgeteilt. 1 Woche Skiurlaub im Februar, 2 Wochen im Mai oder Juni und 2 Wochen im Spätsommer. Zusätzlich werden noch wenn möglich alle Brückentage mitgenommen. An Feiertagen sind wir sowiso weg. Bei den 2 wöchigen Touren legen wir schon den Schwerpunkt auf Erholung. Wir fahren zügig an unser Ziel und bleiben dort erstmal 1 Woche auf einem CP. Den CP haben wir meistens vorher schon ausgesucht und dort wird dann geschwommen, geschnorchelt, die nähere Umgebung zu Fuß erkundet, gelesen, geschlafen und lecker gekocht. Die zweite Woche wird dann zurückgetingelt und auf SP übernachtet. Da schauen wir uns dann alles an was die Umgebung hergibt. Relaxen heißt bei uns aber nicht nur rumgammeln. ( :cry: manchmal fehlt mir das aber schon) Unsere Hunde wollen auch im Urlaub spätestens um 8 Uhr raus. Meistens gehen wir dann schon mal eine Stunde mit denen spazieren. Wenn der Sven mit seinem Frühstück fertig ist :D , starten wir schon die zweite Aktivität des Tages. Bei so einem CP kann ich auch mal 2 Stunden auf das Wasser kucken :D ohne schlechtes Gewissen. :wink: ![]() Die WE verlaufen ganz unterschiedlich. Wenn ich nach Hamburg fahre will ich auch was von Hamburg sehen. An der Ahr, Mosel, Rhein wird gewandert. In Kurorten Wellness. Museum, Kirche ... fällt bei uns eher aus. Geht nicht gut mit Hund, ausser einer wartet draußen.
nö nö , sobald ich "en privee" mit dem Wohnmobil unterwegs bin , wird das Entspannungsprogramm geladen :D Jan Rumsitzen und chillen kann ich zuhause besser. Da guckt mir keiner zu und ich kann mich auch ausbreiten nach Lust und Laune. Unterwegs gehören wir zu den Spätfrühstückern, fahren dann weiter, bleiben hier und dort mal stehen, um was anzuschauen, oder übernachten auch bei so einer Gelegenheit. Manchmal bleiben wir auch den Tag drauf noch dort, aber meistens zieht es uns weiter. Die nächsten Ziele werden spontan ausgesucht, und so wissen wir meistens nie, wo wir landen. An den Wochenenden siehts ein wenig anders aus. Da schaffen wirs tatsächlich, von Freitag bis Sonntag am gleichen Ort zu bleiben. Allerdings sitzen wir auch dort nicht den ganzen Tag rum, sondern versuchen den Tag nicht langweilig werden zu lassen. |
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