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Holzboden im Winter


WOMOFREUND am 22 Jan 2006 12:22:01

Hallo zusammen,

wir fahren unser Wohnmobil das ganze Jahr d.h. auch im Regen und im Winter, bei Schnee, Eis und Schneematsch. Der Unterbau, also die dicke Basisplatte, bestehet wie bei allen Wohnmobilen aus Holz. In unserem Fall auch die hinteren Radkästen. Die Hinterräder schleudern alles was nass ist, natürlich auch Dreck in Richtung der mehrfach verleimten Holz - Basisplatte aber auch in die hölzernen Radkästen.

Der Hersteller hat so eine Art Unterbodenschutz zum Schutz vom Holz, aufgebracht. Das war es aber auch schon.

Ich mache mir schon Sorgen wegen dem möglichen Verrotten bzw. dem Verfaulen der Unterkonstruktion, ist ja bei Holz möglich.

Ich neige dazu einen zusätzlichen Anstrich auf Wachsbasis selbst aufzbringen. Bei den Radkästen möchte ich evtl. Kunststoff- oder Blechformteile, falls noch Platz vorhanden ist, einsetzen. Nachteil, die Hinterlüfftung hinter den Formteilen wird eingeschränkt und der Verottungsprozess beginnt erst richtig. Zumindest dort wo die Befestigungsschrauben eingedreht werden. Die Formteile sind bestimmt nützlich bei Steinschlag.

Eine andere Version ist die, ich lege mich übers Jahr so drei bis vier Mal unter das Fahrzeug und kontrolliere den aufgebrachten Unterbodenschutz und bessere wo erforderlich nach.

Einige Beiträge im Forum beschreiben eher was zu tun ist, wenn ein Schaden entstanden ist. Mir geht es um die Vorbeugung und die Erfahrung und das Wissen wie andere Wohnmobilfahrer damit umgehen.

Bitte gebt Euren Kenntnisstand bekannt.

Es grüßt Euch der WOMOFREUND

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Nasenbär am 22 Jan 2006 12:52:32

Bei unserem Womo wird auch von den Hinterrädern der Dreck gegen die nur durch Unterbodenschutz gesicherte Bodenplatte am Ende des Radkastens geschleudert. Ich hatte das schon mal bei Dethleffs als Verbesserungsvorschlag gemeldet. Man sagte mir, es reiche, wenn der Schutz bei der jährlichen Dichtigkeitskontrolle erneuert würde. :? Es ist aber so, dass der Schutz schon nach ein paar Monaten ab ist und das nackte Holz zum Vorschein kommt. Ich habe schon daran gedacht, ein grösseres Stück Plastik anzukleben. Quasi als Verlängerung des Plastikradkastens. Aber was ist, wenn da mal was am Boden ist? Wird dann wohl die Garantie hinfällig sein. Deshalb lasse ich das so und beobachte den Mist.

Camperfan am 22 Jan 2006 12:53:16

Hi Womofreund,



vielleicht würde Dir auch Hehn selbst hierauf eine zuverlässige Antwort geben. Vielleicht teilst Du mal mit, was die empfehlen, würde mich auch interessieren.

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Oloeschi am 22 Jan 2006 13:25:02

Bei meinem Bürstner ist ein GFK-Formteil in den hinteren Radläufen festgeschraubt.Die Problemecken am Heck habe ich mit dicker Kautschukfarbe gestrichen,ebenso den Rahmen.Hatte ich von einem Freund aus BW-Beständen bekommen.Sieht von unten wie ein LEO2 aus. :wink:
Einzig am Einstiegskasten muß ich jetzt im Frühjahr mir was überlegen.Da platzt der Schutz durch Steinschlag auf.Bin am überlegen,ob ich mir aus V2A einen Schutz bauen und die ganze Angelegenheit hinterher mit Sikaflex verklebe.

Rudi Roehrich am 22 Jan 2006 19:28:34

Hallo WOMOFREUND ,
ich habe unser Wohnmobil im unteren Bereich komplett mit
Unterbodenwachs geschützt und damit sehr gute Erfahrungen gemacht .
Das Zeug haftet sehr gut und reißt nicht . Von einem Anstrich mit
Bitumenmaterial rate ich Dir ab . Die Radläufe (Radkasten) sind bei
unserem Frankia aus Kunststoff .

stahlhans1 am 22 Jan 2006 20:28:02

Unterbodenwachs wie Rudi Roehrich erwähnt, ist eine gute Lösung.
Am besten im Hochsommer bei 30 und mehr Grad mit einer Spritzpistole aufbringen.
Das Wachs fliest überall in die Ritzen wo Wasser auch hin kann.
Flächendeckender Anstrich mit Bitumen nur bei trockenen Neufahrzeugen ratsam.(Ab Werk)
Ansonsten werden feuchte Stellen mit isoliert und Fäulnisbildung in den
Hohlräumen zwischen Bitumen und Holzschicht ist nicht auszuschliesen. Natürlich
nicht Sichtbar. Bei Wachs ist das Holz noch sichtbar und man kann evtl. Schäden leichter
erkennen.


Komisch mit den Holzradkästen?
Bei meinem Alten ist auch schon Kunststoff eingesetzt worden.

Nasenbär am 22 Jan 2006 21:06:08

Keine Ahnung, ob mein Beitrag gemeint ist und was falsch verstanden wurde: bei meinem sind auch Plastikeinsätze drin, die aber irgendwo zu Ende sind. Leider genau im Dreckstrahl. :?

Scout am 23 Jan 2006 10:08:56

Hallo WOMOFREUND
Beim Schutz der Radkästen ist folgendes wichtig.
Einmal den Schutz des Holzes vor Spritzwasser.
Bereits vorhandene Feuchtigkeit muss durch den Anstrich entweichen können.
Der Anstrich darf durch Splitt, der beim Fahren den Anstrich bombardiert, nicht geschädigt werden.
Hierzu ist ein bituminöser Unterbodenanstrich oder eine Unterbodenspachtelmasse mit Glasfaserverstärkung geeignet.
Bitumen hat entscheidende Vorteile.
Er bleibt elastisch, dadurch bilden sich keine Risse.
Es kann als dicke Schicht aufgetragen werden.
Er ist undurchlässig für Wasser.
Er ist aber durchlässig für Wasserdampf. Dadurch kann das Holz Feuchtigkeit wieder abgeben.

Wolfgang

canter am 23 Jan 2006 12:41:28

Hallo,

bei mir liegt der Gaskasten ( die Radkästen sind aus Sathlblech ) voll im Spritzwasser.
Ich hab deshalb den Gaskasten -nachdem die Werksseitige Beschichtung mit Unterbodenschutz zerbröselt war- mit Holzlack behandelt und anschließend mit Hohlraumwachs eingesprüht. Das mit dem Wachs mache ich jetzt alle 2 Jahre neu ( in 10 Minuten erledigt ) und alles ist gut. Für den Radkasten könnte ich mir vorstellen das statt Wachs Bitumen die bessere Wahl ist. Hält ja Steinschläge doch besser aus. Du solltest dann nur öfter prüfen ob sich zwischen Holz und Bitumen nicht die Nässe sammelt. ( wie bei alten Autos zwischen Unterbodenschutz und Blech )

Rudi Roehrich am 23 Jan 2006 12:42:20

Nochmals als guten Rat VON MIRaufgrund von eigenen Erfahrungen :

KEIN BITUMENANSTRICH NEHMEN :!: :!: :!:

Scout am 23 Jan 2006 12:49:12

Nochmals als guten Rat VON MIRaufgrund von eigenen Erfahrungen :

KEIN BITUMENANSTRICH NEHMEN
Kannst Du deine Aussage auch begründen?

Rudi Roehrich am 23 Jan 2006 12:54:52

Scout hat geschrieben:
Nochmals als guten Rat VON MIRaufgrund von eigenen Erfahrungen :

KEIN BITUMENANSTRICH NEHMEN
Kannst Du deine Aussage auch begründen?


Ja , das kann ich . Hatte damals einen Hobby Wohnwagen und den
Unterboden mit Bitumenanstrich behandelt . Ergebnis :
Der Anstrich wurde mit der Zeit hart und rissig . Feuchtigkeit ist
dann zwischen Anstrich und Unterbodenplatte "gekrabbelt" und der
Unterboden zog Wasser und wurde faulig .
Andere im Bekannten- und Freundeskreis hatten die gleichen
Erfahrungen gemacht .

Von einem Bitumenanstrich nehme ich seitdem sehr,sehr großen Abstand :!:

Ich verwende deshalb nur noch UNTERBODENWACHS :!:

Beduin am 23 Jan 2006 15:43:52

Hatt die tage mal bei Pieper nachgefragt
Der hat bei Bitumen auch heftigst mit dem Kopf geschüttelt.
Wachs, oder man lese und staune.
Garnichts. :eek:
Dem einen sein eigenes Mobil fährt so schon seit 16 Jahren durch die Gegend und dem fehlt nichts

Gast am 23 Jan 2006 16:53:55

Hatte mir auch mal überlegt ob ich dem Unterboden etwas gönne.

Habe es aber verworfen, da jetzt 15 Jahre nichts drauf kam und es absolut top aussieht, was mich erlich gesagt wirklich verwunderte. :)

Müssen anscheinend Platten von guter Qualität sein, wobei ich aber kein Holzwurm bin. :D

Heiko.LS am 23 Jan 2006 18:05:14

Bei Womo´s sind doch auch dieselben Siebdruckplatten verbaut wie im Lkw- und Anhängerbau.
Die kleinen Lkw´s bei uns in der Firma mit Holzladeboden werden nie gewachst oder mit Bitumen gepinselt, fahren bei jedem Wetter, z.T. auch im Wald. Da ist nix passiert, und die älteste Krücke ist mittlerweile 16 Jahre alt (vom Blech verrostet).

Heiko

Rudi Roehrich am 23 Jan 2006 20:30:34

Heiko.LS hat geschrieben:Bei Womo´s sind doch auch dieselben Siebdruckplatten verbaut wie im Lkw- und Anhängerbau.
Heiko


Nicht bei allen Modellen :!:

Drum : Prüfe wer sich ewig bindet... :wink:

Nasenbär am 23 Jan 2006 21:26:01

Es geht aber hier um den Bereích des Radkastens. Da muss was drauf, damit früher oder später der Boden nicht durch Reifenschmutz wegerosiert ist. :eek:

blaubaer am 24 Jan 2006 06:57:45

:razz: Hallo,

meine Erfahrung lehrt, ohne ist besser!

Im Wald streicht auch niemand die Bäume an!

Wenn dafür gesorgt wird, dass es keine Staunässe gibt, hält das Holz ohne Anstrich!

Gast am 24 Jan 2006 07:14:13

blaubaer hat geschrieben::razz: Hallo,

meine Erfahrung lehrt, ohne ist besser!

Im Wald streicht auch niemand die Bäume an!

Wenn dafür gesorgt wird, dass es keine Staunässe gibt, hält das Holz ohne Anstrich!
Also wenn Du dich da mal nicht täuschst.... Ist ja ein Unterschied, ob das Holz noch im Wald steht oder z.B. in einem Wohnmobil verarbeitet wurde. Wenn es im Wald noch als ganzer Baum steht "lebt" es noch und hat entsprechend einen "Selbstschutz". Die Baumrinde schützt unter anderem den Baum vor Umwelteinflüssen und "totes" Holz hat diesen Schutz nicht mehr. Demzufolge muss das Holz auf künstlichem Weg geschützt werden.

dokabastler am 24 Jan 2006 09:14:41

Streitet Euch nicht...soll halt jeder nach seinem Gusto machen....

ich will nur beitragen, daß die Bodenplatten meist keine Siebdruckplatten sind......
die Bodenplatte (zumindest bei dem Mobilen, bei denen ich das bisher angeschaut habe) bestehe aus ziemlich dünnen Platten (max 0,5 - 0,8 cm) nach Innen als Boden und nach unten als "Bodenplatte" Dazwischen ist Dämmstoff (und ein Holzgerüst)....

Soooooo wiederstandsfähig ist also die "untere" Bodenplatte meist nicht

Bitumen würde ich aber auch nicht verschmieren.......lieber ohne Schutz und ?g damits wieder austrocknet...
ich würde Wachs verwenden.
da ich aber im Winter nicht fahre und bei mir durch die hohe Kabinenlageurng die Original-Plastik-Kotflügel von der Pritsche unterm Radkasten sind, hab ich nix gemacht...

übrigens: Bei mir (alter Dethleffs) ist die untere Bodenplatte mit eine Plastikfolie beklebt worden (vom Werk mehme ich an)..wehe dem, dem Feuchtigkeit hinter die Folie gelangt.....da gibts Torf..und irgendwann bricht man dann nach unten durch....

günter

Gast am 24 Jan 2006 10:59:31

Streitet Euch nicht...soll halt jeder nach seinem Gusto machen....
:eek: hier streitet doch niemand....

stahlhans1 am 24 Jan 2006 11:10:07

Nun mal die Praxis.
Wie bereits beschrieben bin ich auch für Wachs.
Hab mich aber bei meiner Reparatur für den neuen Bereich mit Bitumen und alten Teil
mit Wachs entschieden.
Der Bereich mit Wachs sieht bestens aus. Am Bitumenanstrich sammelt sich eine Kiesschicht.
Steinchen (1mm) beim Fahren hochgewirbelt, bleiben am Bitumen hängen.
Selbst auf einem Wiesenparkplatz riecht das Womo im heißen Sommer nach Teerstraße.
Der Bitumen ist vom Fachhandel speziell für Unterbodenschutz...nie wieder!

Seekater am 25 Jan 2006 16:34:47

Hallo WoMo-Fans,

was mir in diesem Thread noch fehlt ist ein Spritzschutz an den Hinterrädern.

Vorne haben wir doch meist Serienzustand vom Basisfahrzeug - sprich Blech.
Hinten einen GFK-Schleuderschutz im unmittelbaren Radbereich. Den habe ich ergänzt durch handelsübliche LKW-Spritzschutzgummis, die genau da montiert wurden, wo der Schleuderschutz im "Radkasten" endet.

Auf dem Holz ist bei mir offenporige Holzfarbe drauf (Serie). Entsprechende handelsübliche Holzfarbe habe ich mir nachgekauft. Einmal jährlich kontrolliere ich den Zustand vom Boden, entferne den Dreck und bessere so nötig mit der Farbe aus. Bis jetzt ohne nennenswerte Vorfälle.

Nachgebessert habe ich an einigen Bohrungen und Durchbrüchen von Leitungen durch den Boden. An den Stellen an denen die Iso des Bodeninneren in der Bohrung zugänglich war, habe ich einen Siccaüberzug drauf getan (mit dem Finger verschmiert). Hält bis jetzt ganz gut (da kommt ja kaum UV-Licht dran).


Seekater

WOMOFREUND am 27 Jan 2006 21:14:03

Vielen, vielen Dank für die Diskussion zu dem Thema Holzboden im Winter. Ich habe mit einem so regen Informationsaustausch nicht gerechnet. Zugegeben ich habe viel gelernt.

Camperfan regt an bei Fa. Hehn nachzufragen. Das mache ich und gebe demnächst eine Rückmeldung.

Im Querschnitt gelesen entnehme ich die Empfehlung, dass ein gutes Wachs im Sommer bei 30°C aufgebracht erfolgsversprechend sein kann.
Ich bin jetzt auf ein Mittel von Fertan UBS 200 gekommen, das PVC verträglich, Dauerelastisch, Abriebfest und Wasserbeständig sein soll.
Siehe auch --> Link Außerdem lässt sich das Mittel mit einer billigen elektrischen Spritzpistole mit biegsamer Düse nach oben, bezogen aus dem Baumarkt oder ähnl. Quelle, leicht aufbringen. Ich habe so etwas schon mal gemacht. Achtung Atemschutz und entsprechende Kleidung tragen. Man kann auch mit dem Pinsel das Wachs auftragen bzw. die Ecken und Nischen vor- und nachbehandeln.

Zum Holz selbst bin ich zu der Erkenntnis gekommen, dass alles was man aufklebt oder sonst wie befestigt z.B. Kunstoffe, Bleche usw. zum Problem werden kann, sobald Wasser dahinter kommt. Bei einer dünnen leicht transparenten Wachsschicht hat man die bessere Kontrolle vom Unterboden, aber auch bei den Radkästen. Man kann bei der Kontrolle mit einer Spachtel eine vermeindliche Schadstelle freilegen, prüfen und wieder mit Wachs verschließen. In den Radkästen würde ich sehr gerne vom Holz abgehängte Kunstoffabweißer einsetzen die bei Bedarf leicht zu entfernen sind. Leider reicht der Platz nicht aus. Als auch hier werde ich mit dem Pinzel eine Wachsschicht auftragen und bei Verschleiß wieder erneuern.

Eine gute Idee mit den Spritzlappen an den Hinterrädern habe ich aus einem vorstehenden Beitrag entnommen. Die Spritzlappen sind bereits montiert und der Bereich unter dem Fahrzeug hinter den Hinterrädern bleibt nahezu trocken und unverschmutzt. Danke für den Tipp!

WOMOFREUND

Rudi Roehrich am 31 Jan 2006 12:29:40

Hallo WOMOFREUND ,
ich kann das Wachs von ATU (Autoteile Unger) empfehlen .
Dort gibt es 2 Sorten von Wachs :

1. Transparentes Wachs von Fertan für Hohlräume am Fahrzeug .
Preis: 9,99 Euro je Spraydose
2. Dunkles Wachs von Holts für die Beschichtung am Unterboden des Fahrzeuges .
Preis: 8,99 Euro je Spraydose

Ich verwende beide Wachssorten von ATU .
Habe nur positive Erfahrungen damit gemacht .
Die Wachssorten sind in Spraydosen zu kaufen und entsprechende
Düsen für die Sprayflasche sind dabei .
Du solltest für Deinen Unterboden kein transparentes Hohlraumwachs
benutzen . Das hält nicht solange der Regengischt am Unterboden stand .
Das dunkle Wachs ist Abriebbeständig .
Hier ein Foto vom Unterbodenwachs.

blaubaer am 31 Jan 2006 13:44:16

:razz: Hallo,

zum Abschluß muß ich doch noch einmal auf meine Antwort zurückkommen. @BossCatOne: Mit den Bäumen im Wald magst du recht haben, war vieleicht ein schlechtes Beispiel!
Anderes Beispiel:
Habe in meinem Garten einen Sichtschutz aus unbehandeltem Holz errichtet. Mein Nachbar tat dies im gleichen Jahr mit behandeltem (gestrichenem) Holz.
Nach ca. 10 Jahren war meiner zwar etwas dunkler geworden, aber immer noch nicht verfault oder angegriffen (Gebrauchsspuren ausgenommen) Meinem Nachbar erging es genau so, allerdings hat er jedes Jahr Zeit und Geld investiert um seinen Sichtschutz neu zu streichen.

Ich denke eine Ideallösung wird es nicht geben, jeder benutzt das Womo anders und muß selbst überlegen ob er etwas zum Unterbodenschutz unternimmt oder nicht!

Gast am 31 Jan 2006 13:53:31

Jep Klaus, da hast Du Recht und ich würde etwas zum Schutz des Holzes unternehmen ;-)

blaubaer am 31 Jan 2006 14:02:34

:razz:

se you this afternoon in the Womo-Chat

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