Hi,
ich habe einen aspachuralt Fiat Dukato, BJ 1988, Dieselmotor, da drauf sitzt ein Bürstneraufbau. Fahrzeuglänge 6,8 Meter. Bislang ist mein Göttergatte ausgestiegen und hat versucht, mich einzuwinken. Mehr schlecht als recht. Weil ihm das zu doof war, hat er jetzt die Initiative ergriffen und ohne mich zu fragen eine Rückfahrkamera (170 ° Sehwinkel) und einen 7" Monitor bei Ebay ersteigert. Mir die beiden Päckchen freudestrahlend in die Hand gedrückt und meinte "Du kriegst das schon irgendwie hin"... :lol:
Boa, da war ich erstmal geplättet. Na gut, beide Päckle ausgepackt und mal im Wohnzimmer ausprobiert. Strom aus nem 12V/7Ah Akkupack draufgegeben und tut. Bild schaut gut aus. :D
Soweit, so schön. Der 7" Monitor paßt auch gut ans Amaturenbrett, ohne mir die Sicht zu versperren. Aber ich hab natürlich nicht genügend Kabel, um bis nach hinten zu kommen. Das muß ich noch kaufen.
Nun bin ich am Überlegen, wie ich das mit den Kabeln mach. Ich will die Kamera nicht dauernd am + hängen haben. Möchte sie vom Fahrersitz aus separat einschalten können. Also muß ich die Stromkabel nach hinten verlegen. Ich frag mich jetzt, ob ich für die ca. 11 Meter Verlegungsweg vom Videosignal ein abgeschirmtes Kabel brauch :?: und wie dick der Kabelquehrschnitt für die Versorgungsspannung sein soll. :?: Ob ich eventuell auch ein Kabel mit 4 Drähten verwenden kann, oder Strom und Videosignal in getrennten Leitungen in separaten Kabelkanälen führen sollte... :?:
Das kurze Kabelschwänzle für die Versorgungsspannung an der Rückfahrkamera hat nen winzigen Durchmesser und blanke Drähte. Ist es sinnvoll, die Kabel mit Lüsterklemmen zu verbinden, oder eher zusammenlöten und Schrumpfschlauch drüber über die Lötstelle? Wie habt Ihr das gemacht?
Und wie wird das winzige Loch in der GFK-Haut von der Rückwand für die Kabeldurchführung wassersicher zugemacht? Gummietülle und vorher/nachher Dekalin draufschmotzen?
Bisher ist das Womo dicht, das soll auch nach der Kamerainstallation so bleiben... :mrgreen:
Silvia


