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Das geht jetzt nicht ins Technische. Der Beitag hat ehr etwas phliosophisches und dient sicherlich auch dazu ein wenig Frust abzulassen. ;D Kommt man da irgendwie noch drum herum? Ich kann die Entwicklung natürlich nicht aufhalten. Aber ich finde sie absolut gruselig. Die Foren sterben massiv weg. Mittelfristig werden vor allem die Fachforen wie dieses hier überleben. Alles wo es in erster Linie um Kommunikation, Terminplanung oder Tourenplanung geht geht den Bach runter. Warum ist klar. Man spart sich die Administration die dahinter steckt. Wer da nicht mit machen will wird mit Lichtgeschwindigkeit zum einsamen Mauerblümchen. Man wird zum Teil einfach nicht mehr wahrgenommen weil man aus dem Focus verschwindet aber auch teilweise bewusst ignoriert. Da fallen dann so Kommentare wie "...wo ist dein Problem? Du musst es nur zulassen, das andere Menschen an deinem Leben teilhaben dürfen...". Alleine bei dem einen Satz läuft es mir schon klat den Rücken runter wenn einem klar ist das damit nicht das gemütliche Zusammensitzen mit Bierchen oder Kaffee gemeint ist. Inzwischen geht das soweit das diverse Leute den Kontakt via email verweigern. "email? Nein da schaue ich nicht mehr rein. Ich hatte dir doch auf FB gepostet..." Hallo Welt!!!! Ich möchte nicht das meine Kollegen, mein Arbeitgeber, meine Nachbarn und meine Verwandten ständig wissen was ich tue oder nicht. Ich möchte nicht jeden Morgen von vier verschiedenen Leuten Kaffeegrüsse haben die unter normalen Umständen nicht mal interessiert ob ich Morgenns lebend aufwache. Mich interessiert es einen Schei** ob es gerade neue ganz ganz süsse Katzenfotos gibt oder ob jemand seit jahrzehnten wieder einen Anzug anhatte weil er zur Konfirmation von irgendwem musste und wie das aussieht. Und ich brauche auch nicht die neusten Videos von irgendwas oder die Info wer gerade von wem der Freund geworden ist. ICH WILL DAS ALLES NICHT WISSEN! Naturlich kann man sich mit Synonym anmelden und mit sehr viel Arbeit das Tool bis zur Unkenntlichkeit kastrieren - so wie ich auch. Allerdings ist es dann auch 100% sinnlos da einen keiner findet und die Kommunikation zu anderen quasi nicht mehr möglich ist. Inzwischen reicht aber scheinbar auch FB nicht mehr aus. Immer öfter werden über FB nur die Telefonnummern für die WhatsApp-Listen verteilt in denen dann zB. das aktuelle Mopedtreffen am xy um yz verabredet wird. Muss man sich nun auch noch ein Smartphone zulegen das man absolkut nicht braucht und diesen Hirnriss jetzt auch noch mitmachen? Das ist doch alles krank! Oder nicht? Hallo Tobi, ich glaube das ist normal. Vielleicht nicht für dich, aber junge und viele ältere Mitmenschen benötigen solche modernen Kommunikationsmedien. Ich selbst benutze Twitter, Facebook und einige Foren, wie dieses zum Beispiel. Du musst nichts kastrieren. Ein Bild kann, muss aber nicht und der Rest, es ist deine Sache was du von dir preisgibst! Auch ohne diese Medien sollte man sich wohl überlegen, was man seinen Freunden / Umfeld / Arbeitsplatz erzählt. Als ich vor 45 Jahren meine Frau kennenlernte, war das Ansprechen, so von Angesicht zu Angesicht nicht leicht :oops: . Heute ist das per Facebook alles kein Problem, es geht schneller, cooler und man kann viele Sprüche ausprobieren. ;D Wenn man heute das preisgibt, was man auch sonst im allgemeinen Umfeld erzählen würde ist das alles kein Problem. Für Freunde und große Geheimnisse kann man eine kleine Runde bilden, wo so schnell keiner reinkommt. Dann nutz es doch nicht!! Es gibt auch ein Leben nach, bzw. ohne Facebook und das ist herrlich !! Ich bin froh das ich sämtliche Aktivitäten bei Twitter und Facebook eingestellt habe, es lebt sich viel entspannter :D
ich finde du übertreibst, bzw. ich kann dein Problem nicht nachvollziehen. Bin auch Nichtsmartphonebesitzer, aus Prinzip, zahle für meine Allnetflat nen 10er und bin glücklich, habe null Facebookfreunde und lebe sehr gut damit, nun gut darf mein Handy nur wöchentlich laden aber ansonsten.... Aber auch hier gilt, jeder wie er möchte. Genau, kann ich nur unterstreichen, hatte es ja vorher auch nicht und habe überlebt. Facebook und Co. gelöscht und die Welt ist für mich wieder in Ordnung! :ja: Ich bin 43 Jahre und beschäftige mich seit meinem 13. Lebensjahr intensiv mit Computern, war bei allen Entwicklungen vorne mit dabei. Internet fand ich von Anfang an in den 90ern ganz toll und war auch immer ein riesiger Fan von Foren. Das Web 2.0 dagegen sehe ich genauso wie du eher nachteilig, kaum eine Webseite die nicht auf die Facebookseite verweist und eher auf Facebook neues postet als auf der Website. Also kein zentraler Anlaufpunkt mehr und für mich generell schwieriger, da ich ebenfalls Facebook nicht nutze und deshalb nicht eingeloggt bin. Facebook kostet nur unnötig Zeit, Banalitäten werden zum täglichen Ritual. Wenn z.B. Eltern Fotos sehen wollen, sind die Cloud Dienste völlig ausreichend und zum gezielten Austausch Foren besser geeignet. Weiterer Nachteil des Web 2.0 sind die Mobbingmöglichkeiten, insbesondere bei Kindern ein Problem und auch unwahre Bewertungen von Gewerbetreibenden, gegen die man sich nur sehr schlecht zur Wehr setzen kann. Google z.B. löscht keinerlei falsche Bewertungen, da müsste man schon einen riesigen Prozess in Gang setzen. Ich hoffe darauf, dass Facebook und Co. nur eine Modeerscheinung ist und bald wieder verschwindet. Ich hatte es an anderer Stelle bereits geschrieben, dass ich es durchaus positiv finde wichtige Informationen in wenigen Sekunden global verteilen zu können. Es ist die Einfachkeit die diesen Erfolg von Facebook & Co ausmacht. Da wir aber für diesen Wahnsinn nicht auch noch zahlen wollen müssen sich solche Dienste, die Hunderte von Millionen Dollar für die Infrastruktur ausgeben über Werbung finanzieren. Und hier beginnt der Wahnsinn.. Ich sage nur die Geister die ich rief :!: Ich persönlich habe seit Mitte 2008 ein Smartphone und mag es nicht mehr missen wollen, obwohl ich bzw. die Family uns mittlerweile Regeln auferlegt haben. Es hat mein Leben deutlich vereinfacht und gerade im beruflichen Bereich eine Flexibilität gebracht die sich auch im privaten Bereich sehr positiv auswirkt. Facebook hat sicherlich viele negative Ansätze. Aber wer recherchiert kann sich sein Facebook so anpassen, dass störende Aspekte ausgeblendet werden können. Und wem Facebook ganz stört der löscht es halt. Wo ist das Problem? Hauptsache ich stehe hinter meiner Entscheidung, dass wird es auch nicht weh tun :wink: ..also ich besitze das ganze Zeugs wie Ipad, Iphone in Mehrfachausführung auch, aber was hat das mit Facebook und Co. zu tun. Die Dinger funktionieren auch ohne.... Ich bin nicht bei Facebook angemeldet und war es auch nie. Überlegt hatte ich damals, als alle von Facebook schwärmten, schon, ob eine Anmeldung nicht sinnvoll wäre. Beim Lesen der allgemeinen Geschäftsbedingungen habe ich aber davon Abstand genommen und werde mich auch nicht überreden lassen, mitzumachen. Zum einen interessiert es mich gar nicht, was andere Leute für einen Müll posten. Zum anderen würde ich ohnehin kaum etwas schreiben, weil ich der Ansicht bin, dass es niemanden etwas angeht, was ich tue und lasse. Die meisten Leute, die bei Facebook aktiv sind, vertrödeln eine Unmenge an Zeit damit, sich darzustellen und die Welt wissen zu lassen, was sie Tag für Tag tun. Das Meiste ist belangloses Zeug. Die vielen sogenannten Facebook-Freunde, die eifrig gesammelt werden, brauche ich nicht. Ich möchte mein Privatleben behalten. Wenn ich etwas mitzuteilen habe, kann ich es in Foren, per Mail oder per Smarphone tun. :-o Ich muss aber zugeben, dass, seit es Facebook gibt, viele meiner Kontakte auf der Strecke geblieben sind. Es wird ständig auf Facebook verwiesen, wo ja alle Informationen zu finden seien. Auf meinen Hinweis, dass ich nicht bei Facebook bin, erhalte ich die gewünschten Informationen nicht auf einem anderen Weg, sondern bekomme eher Aussagen wie: "Dann melde Dich doch an" oder "Selber Schuld." Das Schreiben von Mails wird immer seltener. Das ist einfach die Entwicklung. Mittlerweile habe ich auch keine Lust mehr, wie früher lange Mails zu schreiben. Das kostet einfach zu viel Zeit, und eigentlich will auch kaum noch jemand lange Mails lesen und darauf antworten müssen. Oft werden Mails erst nach Tagen und Wochen oder gar nicht gelesen. Manchmal kommt nie eine Antwort. Wenn ich mit dem WoMo auf Tour lasse ich meinen Laptop meistens zu Hause, was natürlich auch bei mir dazu führt, dass ich meine Mails erst verspätet lese, was aber nicht schlimm ist, da ohnehin kaum noch etwas Interessantes dabei ist. :roll: Seit 1 Jahr habe ich ein Smartphone. Ich habe mich inzwischen daran gewöhnt, und Infos per WhatsApp zu verschicken. Das gefällt mir richtig gut, weil es so schnell und einfach geht. Das Smartphone habe ich meistens bei mir, ich muss nicht erst den Laptop rauskramen und ihn hochfahren. Fotos kann ich mit dem Smartphone aufnehmen und sofort verschicken und muss die Aufnahmen nicht erst vom Fotoapparat auf den Laptop laden und von dort aus per Mail versenden. Am häufigsten nutze ich unsere WhatsApp-Familiengruppe. Die Mitglieder dieser Gruppe brauchen nur 1x etwas zu schreiben, und alle sind informiert. So sehen wir Großeltern z.B. immer die neuesten Fotos unseres Enkels. Wenn ich beim Einkaufen etwas entdecke, von dem ich glaube, dass es jemanden interessieren könnte, mache ich schnell ein Fotos und schicke es mit WhatsApp auf den Weg. Innerhalb weniger Minuten bekomme ich manchmal den Auftrag, das Teil zu kaufen und mitzubringen. Für solche Zwecke ist das Smartphone ungemein praktisch. Darauf möchte ich nicht mehr verzichten. Ich glaube, eher könnte ich auf mein Laptop verzichten. Ich benutze es inzwischen viel weniger als früher, brauche es aber noch als Büro für meinen Schreibkram und zum Ausdrucken meiner Briefe. :mrgreen: flanelly
Wäre dann aber lange nicht so erfolgreich wie ohne.. Denk mal drüber nach :wink: Warum pipo? ich bin kein Feind von diesen Plattformen, habe nur festgestellt, das man nach wie vor ohne leben kann und das sogar wieder besser. Manchen mag es im Leben helfen. Die Welt hat sich dadurch nicht gebessert, eher im Gegenteil. Wer früher das Maul gehalten hat, kann und darf jetzt posten wie und was er will, bleibt ja in der Deckung. Mir sind zuviele "Geisteskranke" unterwegs. Außerdem, die Lebenszeit die ich angeblich durch die Vernetzung einsparen soll, halte ich für ein Märchen. Die verbringe ich eben im Netz! Dieses Alle und jeder Telefonieren, Smsen neben mir und überall ohne Hemmungen, ist eher eine Pest. Unsere Jugendlichen und auch die in anderen Ländern wissen gar nicht mehr wie etwas anders auch funktionieren kann. Keiner denkt mehr selbst, das Netz erledigt das schon. Sieh auf die Straße, massenweise Handys, oder Sprechgarnituren am Kopf. Da bleibt kein Platz mehr für was anderes. Es geht was kaputt und kaum einer merkt es! Die Zeiten ändern sich und jede Generation hat das Problem, die ihr folgende zu verstehen. Ich war/bin aus datenschutztechnischer Sicht kein Facebook-Freund. Seit kurzem bin ich auch angemeldet ("man kommt nicht drumherum") und muss mehrere Dinge feststellen: - Man hat sehr wohl Kontrolle über seine Daten, soweit man die Basics verstanden hat. Das bedarf einer kurzen Eingewöhnung und ist keine Hexerei. - Foren sind weit weniger lebendig als Facebook. Das liegt m.E. daran, dass es asynchrones und synchrones Medium gleichermaßen ist. - Pöbelei und Trollerei habe ich bisher noch nicht erlebt - ein riesiger Vorteil. Das liegt sicherlich daran, dass Facebook nicht anonym genutzt wird. sprich: das Gesagte besitzt Gesicht und Namen. - Trivial-Postings sind in Art und Anzahl mit einem Forum vergleichbar. In einige Gruppen mehr, in anderen weniger. Ich finde nicht, dass etwas verloren/kaputt geht. Ganz im Gegenteil: man gewinnt Nähe zu seinen (richtigen!) Freunden/Bekannten. Die Dosis macht jedoch den Unterschied. Wer den ganzen Tag nur noch vorm Display sitzt und Facebook-Freunde als Ersatz für richtige Freunde wahrnimmt, der hat sicherlich etwas verloren. Da s gilt jedoch auch für Foren/WhatsApp etc. ... Facebook ist ein Marktplatz der Eitelkeiten - und wenn grad nichts Neues angeschafft wurde, was man seinen "Freunden" möglichst öffentlich präsentieren kann ....... dann postet man Banalitäten um sich per "gefällt mir"-Klick wenigstens ein bisschen Aufmerksamkeit und Anerkennung zu verschaffen. Peinlich und erbärmlich - sozusagen die eigene RTL2-Doku-Soap des kleinen Mannes. Jeder kann da ein bisschen "Fam. Geissen" sein. Das oftmals vorgeschobene "Man kann in Kontakt mit entfernten Freunden/Verwandten bleiben" ..... ist es jedenfalls schon lange nicht mehr. Falls es das mal war, dann ist das lange her - da braucht man sich nur mal ansehen, was jetzt dort üblicherweise gepostet wird. Davon abgesehen braucht man dazu auch kein Facebook, wer sich wichtig ist, redet auch per Skype/Telefon oder via eMail miteinander.
ja, so sehe ich das auch. Z.B. meine Schwestern: stehen mit beiden Beinen im Leben, aber ihre FB-seiten.... jämmerlich, wie sie jedem Trend/Dreck hinterherlaufen. So kindisch kenne ich sie gar nicht. Berichte über ihren Spiele-Level, über Hundeschicksale wo sie sich wie Teenager ereifern und diese News an alle verbreiten usw usw usw usw ... Sehr viele interesante Postings! Was ich aktuell beobachte und halt im wahrsten Sinne des Wortes gruselig finde, ist das eine regelrechte solziale Selektion über FB abläuft. Wer sich dem verweigert ist einfach raus.Weg. Nicht mehr existent. Mit anderen Worten - entweder man macht mit und lässt in aller Öffentlichkeit die Hosen runter oder man schaut sich halt zu Hause alleine die Tapeten an. Das ist so als ob man Mitter der 70ern immer noch kein Telefon hatte (an der Bemerkung kann man erkennen - ich bin Wessi :lol: ). Das ist natürlich stark abhängig von der Verbreitung von FB im eigenen Bekanntenkreis und von den Hobbys. Wer sich seit 20 Jahren mit den gleichen Leuten um die selbe Uhrzeit und am gleichen Wochentag zum Skat trifft und 2 mal im Jahr Bad Tölz fährt um sich dort mit den immer selben Leuten auf dem CP zu treffen den wird das ehr nicht so treffen. (Womit ich weder einen Urlaub in Bad Tölz noch Skat abwerten will...) Ich will jetzt nicht damit sagen das ich jetzt völlig vereinsame. Darum geht es auch nicht. Das ist ehr eine allgemeine Beobachtung. Zitat: - Man hat sehr wohl Kontrolle über seine Daten, soweit man die Basics verstanden hat. Das bedarf einer kurzen Eingewöhnung und ist keine Hexerei. - Foren sind weit weniger lebendig als Facebook. Das liegt m.E. daran, dass es asynchrones und synchrones Medium gleichermaßen ist. - Pöbelei und Trollerei habe ich bisher noch nicht erlebt - ein riesiger Vorteil. Das liegt sicherlich daran, dass Facebook nicht anonym genutzt wird. sprich: das Gesagte besitzt Gesicht und Namen. - Trivial-Postings sind in Art und Anzahl mit einem Forum vergleichbar. In einige Gruppen m ehr, in anderen weniger. Ich finde nicht, dass etwas verloren/kaputt geht. Ganz im Gegenteil: man gewinnt Nähe zu seinen (richtigen!) Freunden/Bekannten. Die Dosis macht jedoch den Unterschied. Wer den ganzen Tag nur noch vorm Display sitzt und Facebook-Freunde als Ersatz für richtige Freunde wahrnimmt, der hat sicherlich etwas verloren. Da s gilt jedoch auch für Foren/WhatsApp etc. ... Zitat Ich bin seit den seeligen Zeiten des C64 auf dem laufenden, also nicht ganz außen vor! Was für ein Stellenwert hat Fb denn im Leben? In meinem keines mehr. Ich war in Wkw, Fb, Whattsup und bei den zwitscherern angemeldet, vermissen tue ich absolut nix. Es würden auch noch mehr Leute diese Plattformen verlassen, wenn es nicht diesen Gruppenzwang gäbe! Und darauf bauen die Betreiber. Hat bestimmt was mit Psychologie zu tun....oder!? Freunde sammeln, die eigentlich keine sind, das soll es sein? Meine Freunde und ich sind anders und privater verbunden, analog eben! Aber jeder wie er will! :ja:
So bin ich auch verbunden, wir nennen es aber nicht "analog" sondern "digital" :lach: Hier ein Bit, da ein Bit, bitte ein Bit.... 8 Bit machen ein Byte.. 8)
:daumen2: :top: :lol: Facebook, der Name sagt doch alles!!! :stupid: Albert
So einen Blödsinn habe ich schon lange nicht mehr gelesen, ich habe kein Facebook, Twitter Whats App und treffe mich mit meinen Freunden so wie früher...uns fehlt es an nichts und wir benötigen diesen künstlichen Hype nicht, weil wir noch miteinander reden! ich bin ein altmodischer sack, lt aussage unserer kinder sind wir weil über 50 alte leute und ungefähr so progressiv wie der papst, ein dino usw. ich nehme mir daher das recht heraus facebook etc zu meiden wie der teufel das weihwasser. whats app, twitter etc, dessen sinn hat sich mir bisher noch nicht erschlossen. in meinem ganzen leben hab ich nur 2 sms geschrieben und bin als smartfoneloser mensch immer noch dr meinung ein handy ist zum telefonieren da lg olly Mir gehts genauso.
Sehe ich nicht so. Einen "Freund" der mich fallen lässt weil ich keinen Facebook-Account habe, den würde ich nicht vermissen. Liebe Rico (der einen Facebook-Account hat) Tobi, vielleicht solltest du einmal über deine "Freunde" nachdenken. Auch ohne dieses Zeugs bin ich noch nicht gesellschaftlich verarmt. Ich hab mit Facebook kein Problem, auch Whatsapp ist inzwischen wichtiger als SMS. Die Welt ändert sich halt und man hat es immer noch selbst in der Hand was man von sich an wen preisgibt. Man muss sich nur mit den Einstellungsmöglichkeiten seiner Privatsphäre auseinandersetzen und diese auch nutzen.
So ist es und deshalb verstehe ich die Aufregung der meisten User in diesem Thread nicht. Es liegt doch immer an der Person, die das Smartphone in der Hand hält. Die Diskussion erinnert mich stark an meinen Vater zu Anfangszeiten des Internets. Fast mit Schaum vor dem Mund hat er dagegen gewettert, obwohl er sehr Computer-begeistert und als Ingenieur nicht auf den Kopf gefallen war. Sehen wollen hat er immer nur die schlechten Seiten, sich ernsthaft befasst fast nie. Und wenn, konnte er eingefahrene Denkweisen nur schwer ablegen und kam deswegen mit der Bedienung kaum zurecht. Hallo, ich glaube da wird man auf keinen gemeinsamen Nenner kommen, da die Gedankengänge der/des Einzelnen doch äusserts vielschichtig sind. So ist das doch in allen Lebensbereichen. Es wird immer Gruppen geben, für die eine Sache das höchste Glück bedeutet, was für andere Verachtenswert oder zumindest überflüssig wie ein Kropf ist. Wenn man sich mal anschaut, was so alles im TV gesendet wird, frage ich mich auch häufig ob man sich nicht langsam Sorgen machen sollte, da es ja vermutlich hunderttausende oder gar Millionen in einer Zielgruppe gibt, die mir dann doch ernste Sorgen bereitet. Aber möglicherweise sehen das die Leute dieser Zielgruppe dann entsprechend anders herum, wenn die Sendungen sehen müssten, die mir zusagen. In meinem tiefsten inneren verteufele ich auch Facebook und Co. Vor allem bei Twitter frage ich mich ernsthaft, wer so etwas benötigt, um möglicherweise im minutentakt die Welt damit zu beglücken, das der Stuhlgang gerade sämig war oder der lästige Juckreiz heute besser ist. UNFASSBAR. Bei Facebook sehe ich das mittlerweile etwas differnzierter, da meine Familie das doch regelmäßig nutzt. Obwohl ich das selber nicht nutze stelle ich fest, dass es meiner Frau und den Kindern damit möglich ist, mit Freunden auf der ganzen Welt in regelmäßigem Kontakt zu bleiben und auch mit ganzen Gruppen die sich kennen, zu kommunizieren. So bleiben alle irgendwie auf dem Laufenden und verbunden. Das liegt bei uns aber daran, dass die Kinder auf einer internationalen Schule waren und wir dadurch viele Freunde haben, die dann im Laufe der Zeit wieder in Ihre Heimat- oder andere Länder weitergereist sind. Solche Kontakte lassen sich vermutlich mit keinem anderen Medium einfacher / besser pflegen. Alles in allem ist das sicherlich auch eine Frage der Dosierung. Wenn man jetzt hier und da mal ein neues Bildchen und ein paar Updates (Urlaubserlebnisse, Kinderentwicklung etc...) einstellt um es mit den Freunden zu teilen, ist das sicherlich ok.. Fragwürdig wird es dann, wenn man hunderte oder tausende virtuelle Freunde sammelt, nur um seinen geistigen Durchfall zu verteilen. Aber auch hier muss man das letztlich jedem selber überlassen. Man muss sich ja nicht beteiligen. Ist doch wie in diesem Forum: Der eine hat viel Tagesfreizeit und interessiert sich dadurch ggf auch für mehr Themen, da er die Zeit hat hier und da mal reinzuschauen und dadurch auch mehr Beiträge. Andere haben weniger Zeit / Lust und suchen nur gezielt nach Infos uns haben dann weniger eigene Beiträge. Auch hier gilt: Jedem wie's gefällt. Frank Kaum ein Thema polarisiert so sehr wie Facebook :!: Mir ist es egal ob jemand Facebook nutzt oder nicht, auch verlegen Freunde die reale Welt nicht in die Virtuelle. Und sollte dies tatsächlich der Fall sein, dann läuft in den Freundschaften einiges sehr schief :!: Für die digitale Welt zählt immer die gleiche Regel, die oft schon erwähnt wurde: Der Anwender bestimmt wie viel er von sich preis gibt und wo die Grenzen gezogen werden :!: Das eigene Nutzerverhalten zählt.. hallo, ich habe mehrere Accounts dort (wahrscheinlich viele andere auch weltweit, daher glaube ich die TN-Zahl auch nicht). Einen mit meinem Echtnamen und meiner Volksschule ohne die folgenden Schulen. Ein Foto, als ich 16 war (meine Schwestern bekamen Schnappatmung). Das reicht für meine Schulfreunde, keine weiteren Infos, gar nix. Die weiteren Accounts dienen Testzwecken. Aber alles nutze ich ohne Freude daran, interessiert mich einfach nicht, auch, wenn einige mich als "Freund" abonniert haben. Sobald man anfängt, auf das neckische Zeug zu antworten, muss man es treiben. Den Fuß hab ich drin, weiter will ich gar nicht gehen :) Interessant ist, wie man Dauerbeschuss durch Mails bekommt: "es ist viel passiert, schau doch wieder rein" was ich vergaß: weiß jemand eine gute Anleitung für FB, mit allem drum und dran, vor allem Sicherheit?
Wenn du was einschränken willst immer bei Google nach einer Anleitung suchen! Eine generelle Seite kann ich nicht empfehlen, da das Thema zu komplex ist.. Zur Not hier nachfragen :!:
Kann man ganz toll auf Null Mails reduzieren :mrgreen:
Hier hast du einen --> Link, was die Sicherheit angeht.
Danke! ich glaube mehr brauche ich nicht :) Bin selber nicht drin und will auch nicht rein. Das hat weniger mit der grundsätzlichen Idee zu tun als mit der Firma Facebook (fast so schlimm bei Whatsapp). Man kann mittlerweile eine Menge einstellen darüber, was andere "Freunde", Kontakte oder alle Benutzer bei Facebook von einem sehen - aber das Rechtsverhältnis zu dieser Firma benachteiligt die Mitglieder. Mag oder wird an der Kostenfreiheit liegen, aber es ist eben kein für mich akzeptables Verhältnis, also lasse ich es. Die "tollen" Möglichkeiten des Datenschutzes sehe ich sehr kritisch, denn die Rechte des Benutzers gegenüber Facebook sind immer noch miserabel und auch das würde für mich unter Datenschutz fallen. Beide hier erwähnten Situationen habe ich schon erlebt. Manche Dinge bekomme ich nicht (mehr) mit, weil sie nur noch über Facebook verlautbart werden. In dieser Hinsicht glaube ich eher an den langen Atem. Das betrifft vor allem die jungen Generationen. Viele von denen werden im Zuge des älter (reifer) Werdens noch lernen, dass Kommunikationskanäle, die allgemein zugänglich und nicht firmenbestimmt sind auch ihren Wert haben. Diesen Erkenntnisprozess habe ich schon mehrfach erlebt. Bis dahin komme ich mit Nachfragen etc durch. Und natürlich gibt es auch die Freundschaften, die völlig unabhängig davon sind und bleiben. Zusammengefasst kann ich sagen: "Soziale" Netzwerke, SMS, Telefon, Email, Foren, (Briefe,) sind für mich Handwerkszeuge, die ich nach meinen Bedürfnissen nutze. Wenn umgekehrt solche Techniken mich nutzen, widersetze ich mich. Die Technik soll mir nutzen, nicht ich der Technik (oder den Wirtschaftsinteressen dahinter). Die Aussage, man müsse nur korrekt einstellen, was sichtbar sein soll, ist ebenso ein Irrglaube, wie die Überlegung, nur selektierte Informationen dort zu veröffentlichen. Es reicht schon, wenn sich jemand mit etwas Kombinationsgabe die Profile der Freunde ansieht. (sowas kann man erst recht auch mit automatischer Auslesetechniken verfeinern) um zu wissen, wie jemand denkt und handelt, wie er seine Freizeit gestaltet und welcher Art von Leuten er zuzuordnen ist. Darüber hinaus kann man einstellen, was man will - Facebook selbst weiß natürlich trotzdem jederzeit, was man an Daten gespeichert hat, was man sich selbst ansieht, mit wem man verbandelt ist usw. Und, wie man ja weiß, lassen die Facebook AGB jede erdenkliche Art, diese Daten zu nutzen, für Facebook zu. siehe z.B. --> Link oder --> Link Insofern glaube ich, haben sich Einige noch gar nicht so wirklich mit Facebook und seinen möglichen Folgen befasst und wiegen sich in falscher Sicherheit, nur weil sie denken, sie könnten steuern, was mit ihren Daten geschieht, wenn sie ein paar Einstellungen tätigen. auch mal lesenswert: --> Link oder --> Link Die grosse Frage wird sein - bekommt jemand in 5 Jahren noch einen Kredit oder Wohnung obwohl er in FB sein Leben veröffentlicht hat oder bekommt er gerade deshalb beides nicht mehr weil er eben nicht drin ist und man keine Möglichkeit hat ihn zu durchleuchten. :twisted: Das ist natürlich etwas überspitzt aber ein sehr spannender Aspekt wenn man es zu Ende denkt. Hallo Ich habe mich mal vor ein paar Jahren angemeldet um wenigstens ein wenig mitreden zu können . Habe aber sehr schnell gemerkt das FB nichts für mich ist, den Freunde habe ich alle in fußläufiger Entfernung von mir.Und die nützen mir auch nichts wenn man sich treffen will und die in Hamburg oder München wohnen. Außerdem ist mir aufgefallen das meistens nur über Banales geredet wird was für mich völlig uniteressant ist. Ciao Waldi Die Ursache der Ablehnung kann natürlich auch am Alter liegen :D
In Amerika gängige Praxis :!:
Das geht auch wenn ich das Postingverhalten in Foren analysiere.. Um solch eine Analyse zu verhindern muss ich jeglichem digitalem Leben abschwören. Schon Interessant, dass hier nur Facebook der alleinige böse Bube sein soll :roll: Zumindest wir der Anschein erweckt. aber sicher! Was die Sammelei und vor allem auch die Auswertbarkeit der Daten angeht, ist das ein Vergleich wie Briefmarke und Spukschloß - und insofern wirklich unnötig. In einem Fachforum gibt es in dem Bezug (wenn wir über das, was für FB machbar ist, reden) so gut wie gar nichts auszuwerten. Ihr fahrt Wohnmobil, ihr verreist gern, ihr seid in einer gewissen Altersstruktur ..... und ab und an erzählt mal jemand, was er gern trinkt oder isst. Das ist nicht grad "Big Data" Vergleich das mal mit FB - soviel kann ich hier gar nicht aufzählen, was die an Daten haben und ins Verhältnis setzen können. Letztendlich können die Dir deine ?uelle Ausrichtung, deine Gesundheit, deine Arbeitswilligkeit und dein Suchtverhalten dokumentieren. Und das willst DU aus Foren auslesen? Verrat mir mal, wie das geht - dann beteilige ich Dich :D Nee, beim besten Willen, aber das ist unmöglich. Es gibt kein Forum, wo man so allumfassend Daten hinterläßt (auch wenn man selbst gar nichts postet) wie man das bei FB tut. Und man darf nicht vergessen, dass FB exakt dies will, forciert und geschäftlich darauf ausgelegt ist. Das Kapital eines Forums sind seine (sinnvollen!) Daten a la Reisebeschreibungen oder Technik-Tips, das Geschäftsmodell von FB zielt einzig und allein auf die Nutzung der Userdaten. Insofern sehe ich da nicht nur große Unterschiede, sondern auch FB in einer ganz anderen Dimension. Auch moralisch. An Administrator: das sind fürchterliche Gruselgeschichten ... Deine Argumentation hinkt schon zu Beginn bzgl. der Freund-Freundes-Sicht. Das kann man so konfigurieren, muss man natürlich nicht. Es geht auch problemlos, dass nur deine Kontakte deine Beiträge lesen können. Es geht auch viel detaillierter, jedoch würde es diesen Thread sprengen. Ich kann dich, Administrator, nur freundlich bitten, dich mit den Details zu beschäftigen. Facebook sammelt Daten - klar. Und man sollte nur das posten, was man auch ohne roten Kopf auch einem Dritten erzählen würde. Das gilt für alle Bereiche des Lebens. Auch das Forum ist hier mit Werbung vollgemüllt. Auch hier, die Leistung ist zwar kostenlos aber nicht umsonst - Werbung und Datenerhebung durch die eingeblendeten Werbebanner ... Ich wundere mich doch ,wie einige hier über FB schreiben - obwohl sie noch nie drin waren. Das ist das gleiche , wie wenn ein Blinder über Farben redet. FB kann nur die Daten sammeln die ich selbst eingebe. Die ältere Generation ist so "Datenschutzgeil" FB - nein da geh ich nicht rein- dann wissen alle, alles über mich. |
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