Wollte noch nachtragen: Das Wiegen hat folgendes ergeben:
HA: 1760 kg (zulässig 2000 kg)
VA: 1480 kg (zulässig 1850)
GG: 3240 kg (zulässig 3500)
Zustand des Fahrzeugs beim Wiegen: Diesel/Frischwasser voll,
Abwasser leer, Garage voll (2 Fahrräder, Werkzeug etc.), Lebensmittel etc. drin.
Wenn ich Fahrer/Beifahrerin und Urlaubsgepäck dazu rechne komme ich auf ziemlich genau 3500 kg, wobei dann mehr die Vorderachse belastet wird und die HA noch Reserven hätte, allerdings nicht ohne Überladung. Das sind bei besserer Ausstattung dieses Womos und rund 50 cm Mehrlänge immerhin rund 200 kg weniger als bei unserer B-Klasse, die wir vorher hatten.
Wenn ich die Tabellen zu Rate ziehe, komme ich bei einem Gewicht von
Motorradträger und Motorrad (151) kg auf eine Zusatzbelastung von 244 kg auf die Hinterachse. Da wirds dann also eng, doch ich habe noch eine Möglichkeit: Ich kann entweder 1 oder 2 Akkus aus dem Elektromotorrad nehmen (Gewicht je Akku 24 kg) und diese vorn irgendwo reinpacken, damit wäre die Hinterachse im zulässigen Bereich. Die Überladung beim Gesamtgewicht bleibt allerdings.
Gibt es eigentlich noch die 5 %-Toleranzgrenze beim Wiegen? Dann wären in Deutschland 175 kg Übergewicht straffrei und die Achslasten hätte ich eingehalten. Wenn man jetzt noch davon ausginge, dass Wasser/Diesel jeweils nur halbvoll wären, hätte ich nochmal rund 90 kg weniger. Ich meine, ich kann es wagen mit dem Motorradträger.
Was meint ihr?