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Was nutzt die trügerische Sicherheit eines PKW oder Kleinbusses und defensives Fahren, wenn, wie am 18.7. Bei Dresden ein Bus aus dem Gegenverkehr durch die Leitplanken kommt.... mittlerweile ist auch der 9. Insasse des Kleinbusses tot...
Natürlich gibt es immer Fälle, wo die Sicherheitsmaßnahmen nicht mehr reichen. Selbst ein F1 Auto erreicht irgendwann seine Grenzen (oder die des Fahrers). Andererseits gibt es genug Bilder von PKW, die schon ganz schön verbeult sind, nachdem sie sich z.B. überschlagen haben und wo die Passagiere trotzdem noch einigermaßen heil raus kamen. Dagegen dann die Bilder von Womos, die NUR einen Anprall hatten, die förmlich abgebaut wurden - wo nur noch das Fahrgestell über ist und der Rest sich einfach auflöst. Wir hatten mal mit dem WOWA einen Unfall, bei dem wir bei ca. 100km/h ins Schleudern gekommen sind und Ping-Pong mit der Leitplanke spielten. Es ist uns nichts passiert. Die Gurte haben gereicht (Airbags hatte das Auto damals AFAIK nicht). Der Motor war vorne beschädigt (Aufhängung, Kühler...), der Innenraum heil. Beim umgekippten Wowa dagegen waren die Wände abgeknickt, teilweise von der Bodenplatte abgelöst und alles im Inneren durcheinandergeflogen. Natürlich war niemand drin. Ansonsten wäre dieser sicher mittel bis schwer verletzt worden. Mir ist klar, daß ein deutlich sichereres Womo für mich nicht in Frage kommt. Ich will bei 3,5t und Alkoven bleiben und die Geldmittel sind auch begrenzt. Und solange nur 2 Personen im Fahrerhaus sind, ist auch halbwegs Sicherheit gegeben. Aber träumen wird man ja dürfen :) RK |
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