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Ich werde jetzt hier mal ein bisschen Werbung für unser schönes Saarland machen. An der Saarland-Therme soll 2015 ein Wohnmobil Stellplatz eröffnet werden. Mit dem Bau wird im Herbst angefangen. Es sollen 61 Stellplätze sein, mit Duschen und Toiletten. --> Link Find ich Klasse, Der Platz ist auf dem Gelände der Saarland-Therme und liegt in der Biosphärenregion Bliestal, nahe am Saar-Biles-Radweg, Viele Heinz Das Saarland ist so toll, den Platz werden wir auf unseren Touren in Richtung Frankreich bestimmt kennenlernen. Berichte gerne weiter, wenn es soweit ist. Sehr schön - Danke für den Tipp Wir waren dieses Jahr das erste Mal an der Saar und es hat uns auch super gut gefallen. Wir werden da auf jeden Fall auch noch öfters hinfahren. Peter Das klingt sehr interessant. Danke für den Hinweis. Als Zwischenstop nach oder aus Frankreich ideal gelegen. :ja: Hallo Heinz, vielen Dank für den Tipp! So ein großer SP direkt an der Therme: Gute Idee. Wir haben Anfang Januar in Bad Karlshafen in unmittelbarer Nähe zur dortigen Therme gestanden und fanden es unheimlich praktisch. Also wer weiß und bald besuchen wir mal das schöne Saarland 8) Der Womostellplatz im Saarland macht Fortschritte, das habe ich soeben endeckt: --> Link Wenn ich mir den Lageplan anschaue wird das ein riesiger Platz mit schönen Stellplätzen, bin gespannt wie`s weiter geht. Viele Heinz Kosten wird der Wohnmobilplatz etwa eine Million Euro................ :-)) Na da wollen wir mal sehen, wie hoch die Stellplatzgebühren werden, plus Nebenkosten. Ist die Bettensteuer auch schon berücksichtigt ??? oder sagen wir mal lieber Kurtaxe. Man darf gespannt sein usw. und sofort. schönen Sonntag noch und Grüßle aus dem wilden Süden Lassen wir uns mal überraschen, da hat ja mal jemand richtig Geld in die Hand genommen um ein solches Projekt zu verwirklichen > Bilder > --> Link
Ja, wenn private Investoren das Potential, das der Wohnmobiltourismus bietet erkannt haben, kann was richtig gutes dabei rauskommen. Da können Städte und Kommunen i.d.R. einfach nicht mithalten....s. Saarbrücken. Es bleibt allerdings zu hoffen, dass ein Besuch des Stellplatzes nicht zwangsweise mit dem Eintritt in die Saarlandtherme gekoppelt wird. Roman Hallo, find ich auch klasse für unser kleines Ländle. Ich war jetzt vor kurzem das erste Mal in der Therme und fand es super schön. Auf dem Parkplatz, der recht großzügig ist, stand im untern Teil auch ein Womo mit Saarlouiser Autonummer. Der war bestimmt auch das ganze WE dort. Dieter "Das Saarland und die Europäische Union steuern 800 000 Euro bei. Den Rest von rund 200 000 Euro zahlt die Projektgesellschaft, um ihn in zehn bis 15 Jahren über die Pacht wieder reinzuholen". Also von daher für den Betreiber eine "relativ" überschaubare Investition. Aber natürlich find ich gut daß jemand sowas in die Hand nimmt, wenn nachher auch noch die Preise stimmen.. Kai Wenn die ihre 200 T€ in 10-15 Jahre einspielen wollen wird der Platz schätzungsweise mindestens 14-15 € kosten, bei durchschnittliche 60 % auslastung. Aber wenn das Umfeld und sonnst alles stimmt wird es das auch wert sein. Dieter Warum solche Projekte zu 80% mit Steuergeldern gefördert werden erschliesst sich mir nicht. Bei 61 Plätzen, 25% Auslastung und 12 € Gebühr gibt es 67k€ Einnahmen und da ist der Zusatzeffekt durch mehr Besucher in der Therme noch nicht kalkuliert. Das müsste ein Thermenbetreiber auch ohne Steuergeld bauen können.
MIR auch nicht ... kann mir aber vorstellen, wie das läuft : da gibt´s einen Fördertopf der EU, Bund, Land, Kommune. Oder alles zusammen. Da ist noch was "frei". Also wird verbraten in Tourismusförderung, Infrastruktur, Parkplatz. Je nachdem, was das Kind grade für einen Namen braucht ... Hauptsache, keine Fördertöpfe verfallen lassen .. :roll: Das trifft aber nur für Leute/Kommunen zu, die auch den Eigenanteil aufbringen können. Diejenigen, die den nicht haben, werden auch nicht gefördert. Der Teufel sch... immer auf den größten Haufen. vlt. legt mal jemand von den "grünlingen" diesen fred mit dem auf sonstiges zusammen... :!: :?:
Warum Wahnsinn ? Wer maßt sich an, fest zu legen, was ein Stellplatz kosten darf und ab wann die Kosten "Wahnsinn" sind ? Ich verstehe solche Äußerungen ehrlich gesagt nicht. Roman tom hat halt beruflich wie ich auch mit ähnlich gelagerten bauvorhaben zu tun. Dabei stellt man irgendwann fest, dasz "privat" deutlich "effizienter" baut (was die "mittelverwendung" angeht) wie "öffentlich"....
Hallo Roman, leider ist es in zwei Beiträgen aktuell. Hier nur soviel: Kostenwahnsinn nenne ich es, weil in dem Moment, wo die öffentliche Hand baut, es komischer weise fast immer doppelt so teuer wird! Also irgendwie die Elbphilharmonie der Stellplätze... Tom
Hallo Tom, zum einen baut nicht die Kommune oder das Land den Stellplatz sondern die STRR (Saarland Thermen Resort GmbH). Wer schon für solche GmbH´s gebaut hat, weiß, dass dort mit spitzem Bleistift gerechnet wird und den Firmen mehr als üblich auf die Finger geschaut wird. Nach meinem Kenntnisstand lag das Submissionsergebnis unter der Kostenschätzung. Von daher sollte die Sache, da es sich um kalkulierbaren, gewöhnlichen Tiefbau handelt, auch im Kostenrahmen bleiben. Es sollten also weder Probleme mit "Bauen im Bestand" wie bei der Elbphilharmonie, noch Brandschutztechnische Unwägbarkeiten wie beim Berliner Flughafen zu Kostensteigerungen führen. Roman Moderation:Leute, Ja ist richtig, das Thema hatte ich wohl von der Seite als Erster beleuchtet. Entschuldigung. :oops: Hallo, also ich wollte mit meinem Beitrag keine Diskusion über den Sinn oder Unsinn von Steuergeldern lostreten, sondern auf einen Stellplatz im Saarland hinweisen. Ok, über die Größe kann man streiten, aber darüber müssen sich die Strukturholding Saar (als Bauherr) und der zukünftige Betreiber Gedanken machen. Meiner Meinung nach brauchen wir einen solchen Stellplatz an der Saarland Therme, denn es gibt kaum Wohnmobil Stellplätze im Saarland. Wir haben hier so wunderschöne Landschaften und sehenswerte Städtchen die es lohnt zu besuchen. Mit diesem Stellplatz ist ein Anfang gemacht, damit auch Wohnmobilisten die Möglichkeit haben unser kleines Saarland kennenzulernen. Heinz Heinz, genau so sehe ich das auch! Habe die Ehre Gogolo Hallo zusammen, also ich freue mich jedenfalls, dass es an der Saarlant-Therme einen Stellplatz geben wird. Wir waren dort schon letztes Jahr im Frühjahr und durften nach Rückfrage dort so übernachten. Wenn der Stellplatz fertig ist, kommen wir gerne wieder! CU Anne-liese Moin moin Ihr Lieben, ich bin mal so frei, ein paar Gedanken zum Thema Stellplatzwahnsinn und Saarland“ niederzuschreiben, denn etliches was in den beiden damit befassten Tröts geäußert worden ist, empfinde ich als wenig sachgerecht und vieles auch als falsch. Vorab: Das grundsätzliche Dilemma in der Bewertung von „Stellplatzgebühren“ durch viele Wohnmobilisten liegt meines Erachtens nach in unser „Straßenherkunft“. Wenn alle von einer Segel- oder Motoryacht (also ähnliche Reisemittel) aufs Wohnmobil umgestiegen wären, dann wäre diese Kostendiskussion zum größten Teil schon erledigt. Warum? Weil es keine unbewirtschafteten Anlegestellen gibt. Als Skipper muss ich immer bezahlen, es sei denn, ich hätte eine eigene Anlegestelle, und dann hat auch die Geld gekostet. Und wie sehen die Anlegenstellen, das kann ja ein Gewerbehafen genau so seine wie eine private, kommunale oder Vereins-Marina sein, aus? Richtig! Sehr unterschiedlich und festgemacht an Lage und Ausstattung kosten mich die Liegegebühren mal einen größeren oder mal einen kleinen Griff in die Geldbörse. Und wenn mir die Baltic Bay (quasi eine Fünf-Sterne-Marina) zum Übernachten in Laboe eben zu teuer ist, dann mache ich nebenan im Sportboothafen des Laboer Segelvereins fest, da ist es billiger, aber schlichter. (Anm: Achtet übrigens mal drauf, wo die größeren und schöneren Schiffe liegen. Nee, nee, nicht in der Billig-Marina, sondern beim Luxus, obgleich die das Angebot (Ihr wisst schon, Klo und so) nicht benötigen, genau so wenig wie wertigere Wohnmobile Dusche und anderen Schickimicki. Da wird auch noch drauf zurück zu kommen sein. Warum gehen also Wohnmobilisten vielfach mit einer anderen Erwartungshaltung an die „Liegeplatzgebühren“ heran? Richtig, weil es grundsätzlich ja auch Verkehrsflächen gibt, auf denen Parken nichts kostet. Und da fehlt offensichtlich etlichen unter uns die Abstraktionsfähigkeit um zu verstehen, dass diese Flächen aber nicht dem Zweck dienen, um dort „Urlaube“ auf Kosten der Allgemeinheit zu verbringen. Einschub: Und darum sind für mich „bekennende Freisteher“ (Oha, Pickel sprießen) an touristischen hotspots, wo also bewusst vorhandene Camping-Infrastruktur unterlaufen wird, die absolute Pest, weil sie letztlich Kommunen zu Maßnahmen zwingen werden, die uns in der Folge alle schaden werden. Ich bin fest davon überzeugt, dass in spätestens zehn Jahren die „Parkplatzwelt“ in Europa rund um touristische Regionen gänzlich anders aussehen wird, da wird ohne Geld nichts mehr gehen und für Wohnmobile vieles verschlossen sein. Diese wilden Wintersaison-Rentner-Domizile an schönen südeuropäischen Küsten werden dann längst Geschichte sein und wir werden manierlich auf organisierten Flächen stehen, gegen Kohle, klar und richtig so. Aber wo dieser Impetus „umsonst“ her kommt ist mir schon klar, Kosten fürs Parken versucht man im Straßenverkehr zu vermeiden, denn da ist es, anders als eben zum Beispiel auf See, grundsätzlich noch möglich. Und aus dieser Befindlichkeit heraus entsteht auch das Geplärre um Stellplätze und deren Gebühren. Denn es ist ja deutlich in der Tendenz: Wächst Camping-Infrastruktur, wird jeder Betreiber versuchen zu vermeiden, dass diese unterlaufen wird, „umsonst“ wir also zunehmend verunmöglicht werden. In diesem Tröt wird auch der Eindruck erweckt von jemanden der wohl einem Planungsbüro verpflichtet ist, als sei es grundsätzlich so, dass die öffentliche Hand nicht in der Lage wäre kostenangemessene Wohnmobilstellplätze zu schaffen. Das ist natürlich in dieser apodiktischen Betrachtung auch nicht richtig, denn es gibt eine Vielzahl ausgesprochen guter Beispiele, wie diese öffentlichen Projekte bestens funktionieren, geplant und errichtet worden sind. Ganz im Gegenteil sogar, denn öffentliche Projekte sind querschnittlich in höherem Umfang förderfähig als private (Stichwort: Leader der EU). Das mag man nun für gut oder schlecht halten, aber es trägt eben auch zur Verringerung eigener Kosten bei. Anm. Die Notwendigkeit eines Eigenteils bedeutet übrigens nicht, dass Projekte nur durch wohlhabende Träger zu stemmen wären. Da gibt es ganz pragmatische und erfolgreiche Ansätze die es auch anderen ermöglichen. Ich will nur noch mal kurz zur Vermeidung von grundsätzlichen Diskussionen im Zusammenhang mit Förderfähigkeiten etc. ergänzen, dass ich fast fünf Jahre lang im Rahmen eines Medienprojektes über EU-Förderprojekte recherchiert und berichtet habe, und darüber hinaus Mitglied des Arbeitskreises „Wohnmobile“ im Mittleren Schleswig-Holstein und am Nord-Ostsee-Kanal bin. Will sagen, ich kenne mich zumindest mit den Rahmenbedingungen in dieser Region gut aus. Wobei es mit denen allerdings noch nicht zum Besten steht, denn ansonsten könnte es ja wohl kaum sein, dass nach einer universitären Untersuchung Schleswig-Holstein zwar als zweitattraktivste Wohnmobilregion in Deutschland gilt (nach der Mosel), aber anders als die Moselregion, die auch als wohnmobilfreundlichste Region gilt, Schleswig-Holstein zu den wohnmobilunfreundlichsten Regionen gezählt wird. Bei uns ist also noch eine Riesenschere auf, die sich erfreulicherweise aber langsam zu schließen beginnt. Von daher sei die vollmundige Ankündigung: „Wir können das alles besser“, also in Bezug auf den Planungsbüro-Mitarbeiter, nur festgestellt, dass zumindest eines seiner Beispiele für „Misswirtschaft“ (die anderen kennen ich nicht und kann sie nicht beurteilen) schlicht falsch ist. Der Wohnmobilhafen in Rendsburg gehört nämlich dem größten Unternehmen der Caravan- und Wohnmobilbranche in Deutschland (und ist nicht in kommunaler Hand), das mit dem Platz andere als rein wirtschaftliche Ziele verbindet, und die Bewirtschaftung durch die Norddeutsche Gesellschaft für Diakonie ist als gesellschaftspolitisches Signal zu verstehen und nicht der Ausdruck von Billigheimerei. Ganz im Gegenteil, die Kosten für einen diakonischen Betreiber als Dienstleister sind vergleichbar in aller Regel höher, da diese ganz anderen gesellschaftlichen und tarifrechtlichen Rahmenbedingungen unterliegen. Ich will damit nur sagen, wenn hier mit solch schwachen Beispielen zur Aufwertung der eigenen Expertise fett aufgetreten wird, dann erfüllt mich das mit viel Misstrauen und ich hätte jedem potentiellen Auftraggeber nur zu raten: „Guck Euch die mal ganz genau an.“ Komplexität von Stellplatz-Vorhaben? Nehmen wir mal ein Beispiel, das von den Kosten ähnlich wie „Saarland“ ist. Das ist beispielsweise der Platz am NOK in Schacht-Audorf. Der ist halb so groß wie „Saarland“ und war auch halb so teuer. Der Platz wurde zu einem Teil mit nicht rückzahlbaren Fördermitteln der EU finanziert. Es hat sechs Jahre (bis zur Fertigstellung) gedauert, bis dieser Platz politisch und baurechtlich durchgesetzt worden waren. Da hat der Bürgermeister x-graue Haare drüber bekommen. Ich würde mal schätzen, dass etwa ein Drittel der Mittel ausschließlich für baurechtliche Zwänge eingesetzt worden sind, die exakt so für einen privaten Errichter ebenfalls angefallen wären. Dazu gehören beispielsweise diverse Umweltgutachten, der Ankauf von Ausgleichsflächen und letztlich auch die Errichtung eines Sichtschutzzaunes zur Vermeidung der Blendung von Schiffen (Ein Schwachsinn von ganz hoher Potenz). Aber wie auch immer, der Platz ist in hohem Maße erfolgreich, hat eine sagenhafte Auslastung, und die Pacht, die der Betreiber an den Eigentümer zahlt, sprudelt in einem Ausmaß, dass die Kosten in wenigen Jahre beglichen sein werden. Und in Schacht-Audorf ist inzwischen natürlich jeder Kommunalpolitiker "der Vater des Erfolgs." Einschub: Die vor geraumer aufgestellten Sanitärcontainer dienen übrigens nicht in erster Linie dem Stellplatz, sondern werden der Forderung gerecht, den NOK als Zentrum diverser Rad- und Wanderwege infrastrukturell auszustatten, gerecht. Die Klos sind also primär für Radfahrer und Wanderer, haben aber ebenfalls dazu beigetragen den Stellplatz für Womos ohne eigenes Klo zusätzlich attraktiv zu machen. Der Stellplatzbetreiber ist ein ortsansässiger großer Caravan und Wohnmobil-Händler. Der verdient sein Geld übrigens nicht mit dem Platz, aber glaubt mir, durch den hat er eine Menge neuer Kunden gewonnen. Er hat mir mal ein paar Zahlen genannt, da war ich echt baff, und erinnerte mich ein bisschen an die Edel-Marina Baltic Bay: „Wenn ich keinen eigenen Hafen hab, habe ich auch keine Kunden für meinen Werftbetrieb und Handel,“ so der Inhaber Ich will sagen: Jeder Wohnmobilhändler dürfte gut beraten sein, ein eigenes attraktives Areal irgendwo in der Nähe anzubieten. Zur Ausstattung der Plätze. So oder so, das kann man bejammern oder nicht, die wird zunehmend umfangreicher werden und auch die Stellplatzgebühren werden steigen. Es steigen nämlich auch die Einstandskosten für jeden Platz. Jede Brache in attraktiver Lage kann ja auch anders und wertschöpfender genutzt werden. Als Hotel oder Mietshaus z. B. oder was auch immer. In Berlin an der Chausseestraße hat der Betreiber redlich Mühe die Konditionen halten zu können, weil der Senat von Jahr zu Jahr die Pacht erhöht. Warum? Weil das Grundstück attraktiv ist und deutlich mehr Geld ohne Wohnmobile bringen könnte. Und wenn sich die letzten „Schlichtmobile“ dann wirklich nur noch Gewerbegebietsbrachen oder Friedhofsparkplätze über Nacht leisten können, die Gebühren werden steigen, so oder so, denn der Markt gibt es her. Es ist wie in der Autoproduktion: Mit größeren und anspruchsvolleren Autos verdient man mehr Kohle als mit kleinen. Und Plätze mit einem soliden Infrastrukturangebot wie Dusche, Klo, Sauna, Riesenparzellen und Hecken und Tot und Teufel generieren eben mehr Umsatz. Und wisst Ihr was: Die Wohnmobile, die so etwas am ehestens ansteuern, brauchen die Ausstattung eigentlich am allerwenigsten. Aber es ist einfach schön, und genug Kohle ist auch in der Pipeline. Guckt Euch doch einfach die Entwicklung der Wohnmobile an. Rentner mit 1000,- Euro monatlich sind für solche Plätze nicht die Zielgruppe, und sie stellen zumindest in dieser Generation auch nicht die Mehrheit der Wohnmobilisten dar. Was will ich sagen? Die Entwicklung und das Wachstum der Wohnmobilinfrastruktur ist eine komplexe Angelegenheit. Schwarz-Weiß-Betrachtungen wie manchmal hier zu lesen, greifen da nicht. Der Wohnmobiltourismus wächst ebenso stürmisch wie der Kreuzfahrttourismus. Und in dieser Entwicklung werden auch Fehler gemacht, von denen viele vermeidbar, viele aber nicht sind, weil die Rahmenbedingungen (Vom Bewusstsein der Wohnmobilisten bis hin zu juristischen Zwängen) nur langsamer mitwachsen. Ich sage nur eins, wir können froh und dankbar sein, dass diese Entwicklung grundsätzlich so attraktiv zu sein scheint, dass immer mehr Kommunen, Privatanbieter oder auch Tourismusorganisationen auf Wohnmobilstellplätze setzen. Jeder mehr davon dient uns, unabhängig davon, ob an der Einfahrt ein Haus mit Herz in der Tür steht oder nicht. Wir sollten nicht rumjammern, sondern neue Angebote nutzen und unsere Freude dran haben. Mit fröhlichen n Wolf
:rofl: Irgendwie hat das nicht ganz gereicht ... :wink: , brauchtest doch "zwei" .. Deine Quintessenz unterschreib ich aber :gut: Die "kostenlos-Mentalität" wird/muß zwangsläufig aufhören. Trotzdem : es muß schon auch erlaubt sein, über die Kosten von öffentlichen Projekten und deren Folgen nachzudenken ... Bei uns wollte man eine öffentliche Toilette für 650 Mille bauen. Erst nach einem Aufschrei der Bevölkerung kamen die Stadtväter dann doch noch "zu Sinnen". Es ist also schon stark vom Einzelfall abhängig, ob was "sinnig" ist oder nicht ... Lieber Lancelot, Deinen letzten Absatz würde ich ohne jedes Zögern unterschreiben. Keine Frage. Schönen Abend Wolf Lieber Heinz, man kann es drehen und wenden wie man will: Aber das Saarland als politische Landschaft ist lt. Frau Kamp-Schnarrenbauer (immerhin Ministerpräsidentin!) schlicht und einfach bankrott! Will heissen: Das Saarland wird aufgeteilt in vier oder sechs Landkreise und wird integriert ins ebenso bankrotte Rheinland-Pfalz (König Kurt sei Dank!). Also: Es gibt schon genug schöne Stell- und/oder Campingplätze im Saarland. Wozu weitere Steuergelder verschleudern? Hallo, Großes entsteht immer im Kleinen ( Werbung der Landesregierung ) Uwe Für Alle die nach den Preisen gefragt haben, hier stehts doch --> Link. Ich finde das doch sehr moderat, für einen gut (hoffentlich) gebauten Stellplatz ! Den werden wir bestimmt auch mal anfahren. Allen noch schöne "Restweihnachten" und einen Guten Rutsch ins Neue Jahr
War auch ehrlich gesagt nicht anders zu erwarten. Schließlich will man ja Kunden anlocken und sie nicht gleich wieder über die Stellplatzgebühren vertreiben. Wer in die Therme geht lässt dort sicher deutlich mehr Geld und damit rechnet sich die Sache für den Betreiber letztendlich wieder. Roman Hallo zusammen, wir waren auch schon mit dem Wohnmobil in der Saarland Therme und haben auf dem Parkplatz im unteren Bereich übernachtet. Finden es einfach Super das jetzt ein Stellplatz dort gebaut wird. Freuen uns schon drauf wenn wer fertig gestellt ist. Wir werden auf alle Fälle noch mal hinfahren und den Stellplatz auch nutzen. Besonders am letzten Samstag im Monat wenn lange Saunanacht in der Therme ist. und die Gebühr von 10 € finden wir Absolut ok. Viele aus dem schönen Saarland Simon Hallo Gemeinde, im Saarland wird es spannend, --> Link wird ja auch Zeit das der Platz bald fertig ist. Heinz Auf der Internetseite steht jetzt, dass Pfingsten eröffnet wird. Nur die Rezeption wäre noch nicht fertig. Deshalb kostet es da nur 8 Euro! Wir waren gestern in der Therme ( die sehr schön ist) und haben zufällig mit der Pächterin des Stellplatzes gesprochen. Sie meinte, nächstes Wochenende ( Pfingsten) sei der Stellplatz fertig. So sah es für uns zwar überhaupt nicht aus, aber sie wird es hoffentlich wissen. Aber es lohnt sich bestimmt. Der Stellplatz ist eröffnet. Allerdings noch ohne WC und Dusche. Man steht hier schön ruhig. Direkt am Wald. Die Parzellen sind groß genug für die Markise. Das Versorgungshaus wird wohl erst August oder September fertig. Hier ein paar Bilder vom Platz Hier ein paar Bilder vom Platz. Aufgenommen am 31.01.2016. Wären wir nicht im Saarland zu Hause, wäre dies einer unser favorisierten Plätze. ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() Das sieht aber prima aus auf dem SP. Die Hügelchen lassen Hoffnung aufkeimen, daß Kuscheleien vermieden werden. Nachdem wir gern mal eine Therme besuchen, werden wir uns den Platz mittelfristig angedeihen lassen. Danke für die Fotos und die Informationen. Hallo, wir haben letztes Jahr den Stellplatz in Anspruch genommen. Wurde am Abend abkassiert, sehr Freundliche Leute! Platz ist zum empfehlen und Saarbrücken ist nicht weit.
Das kann ich auch bestätigen. Blöd nur, dass er so nahe liegt..... ;D Hab schon überlegt, ob wir bei unseren Wochenendeinkäufen im "Record" dort übernachten..... :wink: Gruß Roman |
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