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moin gemeinde, mittlerweile gips ladestationen als münzsäule, wo der akku während der ladezeit in ein "schlieszfach" kommt. wie schätzt ihr den bedarf für sowas auf einem sp? Eher gering ... weil: Wer ein E-Bike im Womo dabei hat, wird auch die benötigte Ladetechnik im Fahrzeug mitführen. Der braucht also - wenn überhaupt - eher einen 230 V - Anschluß, sonst nix :) Die paar Fälle, wo einer KEINE Lademöglichkeit für die Bike-Akkus dabei hat ---> ja mei 8) Wenn das Wohnmobil nicht an den Strom kann, weil nur begrenzt Dosen zur Verfügung stehen, dann würde ein "Ladeschließfach" für uns Sinn machen. Wir müssen in der hellen Jahreszeit oft nur wegen der Stromradbakterien an die Säule. Wird dann aber beides von einer Besatzung belegt, würde es keinen Sinn machen. Für Stellplätze die "alles haben" sicher eine gute Ergänzung zum Angebot mehr nicht. Für alle anderen Stellplätze gibts wichtigeres wenn sowieso Strom vorhanden ist. :D Wenn Strom fürs Fahrzeug vorhanden ist, lade ich im Wagen. So eine Lösung käme für mich unterwegs in Frage. In der Innenstadt, wo der Akku auflädt, während ich im Café Cappucino schlürfe. Ich habe da mein Bedenken immer mehr Service auf den Stellplätze, dann braucht man sich nicht wundern wenn die Gebühren davon laufen. didje Ich persönlich würde es begrüßen. Meist werden diese Ladestationen von großen Energieunternehmen gefördert und kosten den Stellplatzbetreiber oder die Gemeinde nichts oder nur wenig. Mir ist es schon oft passiert, dass alle Stromanschlüsse auf dem Stellplatz belegt waren und ich den Pedelec-Akku nachladen wollte. Einen Wechselrichter haben wir nicht. Meist Frage ich dann einen anderen Reisemobilisten mit Strom ob er mir den Akku läd? Bin dann auch gerne bereit die 50 Cent für die Stromsäule zu übernehmen. Aber was man da teilweise für Antworten bekommt, man kommt sich wie ein Bittsteller vor. Letztens an der Ahr, bei Pauschalstrom, erklärte mir ein älterer Herr. Dies könne er nicht entscheiden und müsste er erst mit dem Platzwart klären, welcher aber erst am nächsten Tag wieder komme. Andere Reisemobilisten sind da zwar wesentlich hilfsbereiter aber eine einfache Steckdose, wie zum Beispiel in Goch, würde es oft erleichtern. ![]() Michael ät Michael, dann leg Dir doch einen Wechselrichter zu, dann bist Du auch kein Bittsteller mehr. Stell Dir vor, der nächste kommt und möchte nur mal schnell seine Senseo betreiben, usw,usw. Albert Wir brauchens nicht.Und wir wären die Zielgruppe mit 90Ah und ohne Wechselrichter. Für absolute Notfälle gibts den Moppel und ansonsten(wo der Mopppel stören würde) hab ich es noch in keinem Wirtshaus erlebt, dass uns gegen 1€ das Aufladen von 2 Akkus verweigert wurde. Meist wars sogar umsonst wenn man isst, dafür gabs natürlich mehr Trinkgeld. Hallo,
Dann müsste ich aber 7 Std. essen :) und auch noch das Ladegerät mitnehmen. :( Hallo Dieter, bei langen Touren mit vielen oder extremen Steigungen nehme ich immer das Ladegerät im Rucksack mit. Bei der Mittagspause kann man dann wenigstens ein wenig nachladen. Das klappt fast in jeder Gaststätte und funktionierte sogar weit oben in den Bergen im Schachenhaus (--> Link), wo mein Akku ca. 2km vor den Ziel schlapp machte :-( Einen Moppel möchte ich nur für den Pedelec Akku nicht mitnehmen und anwerfen. Auch der Aufwand dafür einen Wechselrichter, bei nur 100W Solar, zu installieren ist sicher etwas übertrieben und unwirtschaftlich. In den meisten Fällen bekommt man ja Strom auf dem Stellplatz und es gibt ja auch viele nette und hilfsbereite Menschen unter den mobilen Reisenden und diejenigen, welche ihren Stromanschluss verteidigen, auch wenn sie manchmal offensichtlich noch kein Geld eingeworfen haben, werden sicher Ihre Gründe haben. ;-) Michael Moin, also grundsätzlich halte ich es wie didje. Es geht ja in der Diskussion um den Stellplatz. Je mehr Schnickschnack dort angeboten wird, desto teurer wird er. Und wenn ich mein Fahrrad noch ganz sportlich selber trete, würde ich für etwas zahlen, was ich nicht brauche. Wenn sich ein Energieversorger oder Fahrradhersteller um solch eine Säule kümmert und der Radgefahrene den Strom auch separat bezahlt, wäre es OK. Ich bin nur etwas besorgt, das sich hier, wie auch in anderen Fällen, die Womogemeinde ins eigene Knie schießt, wenn kleine Pauschalpreise für Strom und Wasser, gnaden- und gedankenlos ausgereizt werden. Es ist halt ein Unterschied in der Kalkulation des Platzbetreibers, ob ein "normales" WoMo 3 Gießkannen Frischwasser auffüllt oder ein N&B Dickschiff 320 Liter Frischwasser tankt (in Norddeich gesehen). Auch Pauschalstrom wird seltener, da es auch dort ein Unterschied ist, ob ein WoMo normale Strommengen lädt oder ob ein High-Tech-Cruiser den Saeco-Vollautomaten betreibt, 2 große Kühlschränke, die Klimaanlage und einen 130cm Flachbildschirm benutzt und dann auch noch die Akkus vom Pedelec oder Segway lädt. ....mich erstaunt immer wieder, aus was man alles ein Problem machen kann! :roll: Hallo, wir haben 2 el. Fahrräder in der Garage. Wenn wir wiederkommen werden sie zum Laden angeschlossen. Ich habe es noch nicht ausprobiert, aber ich glaube für 4 Tage haben wir Strom (560 ah) genug. Das Problem mit el. Fahrrädern ist meiner Meinung ein anderes: Bei unseren bremst der Motor, wenn der Akku leer ist. Damit ist es kaum noch zu fahren. Es gibt allerdings Motoren, die bremsen kein bisschen und das Fahrrad fährt mit leerem Akku wie jedes andere auch. Meine Schwester hat so eines von Giant, was sogar noch weniger gekostet hat. Rudi Hallo Botti, wir sind gerade in D-dorf, aber ich habe noch kein Womo gefunden mit 130 cm Flachbildschirm und mit 2 Kühlschränken. Rudi Hallo Leute, da muß ich didje recht geben. Immer mehr Luxus auf dem SP, dann braucht man sich nicht zu wundern, wenn die Preise hoch gehen. Wir haben auch zwei E-Bike und ist mal keine Stromsäule verfügbar, geht es bei mir über den Wechselrichter.Solarzellen sind auch vorhanden.Bis jetzt hatte ich noch keine Probleme. Generell fahre ich immer mit dem Womo mit vollgeladene E-Bike Akkus los und wird es mal wirklich eng,weil eben Sonne fehlt,lade ich die Akkus bei eingeschaltetem Wandler während der Fahrt. Hat bis jetzt immer bestens funktioniert. Also alles eine Sache der Organisation. es grüßt fredy2007 ääät Freddy, wie ist das aber mit dem WR, muss der zwangsweise eine echte Sinuskurve haben oder geht das auch mit einer " geglätteten Kurve? Ich meine, der ganze Kram kommt ja inzwischen aus ein und demselben Stall. Albert Hallo, bei Flyer wurde uns gesagt der Wechselrichter muss eine echte Sinuskurve haben (heißt das so) und bei Kalkhoff für Derby Impulse Motoren wurde gesagt ein sinusähnlicher Wechselrichter reicht. wollina Hallo wollina, ich habe mir von Anfang an einen reinen Sinus Wechselrichter mit Vorrangschaltung von WAECO zugelegt mit der Bezeichnung MSP 1512 so kann ich ohne Probleme auch iPad, oder Laptop, sowie Flachbildschirm laden bzw. betreiben. Später kamen dann erst die E-Bike dazu. Als Aufbaubatterien sind 3 Gel - Batterien mit je 85 Ah verbaut, dazu 3 Solarzellen. fredy2007 Herzlichen Dank Freddy, wir laden bislang unsere Räder an den Stromsäulen auf Stellplätzen mit Strom und sollten wir einen Wechselrichter einbauen, werden wir sicher einen mit echter Sinuskurve nehmen. An alle Ansonsten brauchen wir auf den Stellplätzen keine spezielle Ladestation für E-bikes, macht wie schon von den Vorgängern beschrieben alles nur teurer. Eventuell macht ein E-bike-fahrer auch an der Stellplatz-Station Picknickpause zum Akku laden (Hoffe es ist verständlich wie ich es meine). wollina
Genau so machen wir es auch. Eigene Ladestationen der eBikes auf SP halte ich für übertriebenen Luxus, der alles nur teuerer macht und darüber hinaus nur für eine zahlenmäßig kleine Klientel nutzbar ist. Habe die Ehre Gogolo
Stell lieber einen kombinierten Kaffee- und Bierautomaten auf ;-)
Genau solche Aussagen der Hersteller machen mich immer stutzig. Schwammig, diffus und ohne Erklärung, warum. Der Motor dürfte wohl kaum Verdauungsprobleme haben, aber der Lader könnte sie haben. Meist bekommt man von den Benutzern zur Antwort: Ich weiß nicht ,deshalb lieber den richtigen WR. Oder man hat schon gelesen, gehört, dass der WR dieses oder jenes Teil geschrottet hat. Oder hat er einfach nur nicht aufgeladen. Wäre doch schön, wenn es jemanden gäbe, der mit allgemeinverständlichen Worten dem Laien, und das sind mit Sicherheit die meisten Benutzer, erklären kann warum der "Eckige" nicht geht, oder doch geht Meine Bordgeräte, Läppi Tablett, Photolader, Handy, smartes Telefon gehen ausnahmslos mit einem solchen, aber ich habe kein Pedelec- noch nicht, und deshalb möchte ich es vorher wissen. LG Albert
Hallo Albert und alle anderen Schaut euch mal die Spannungskurven auf meiner Webseite an --> Link dann seht ihr schon mal den Unterschied. Wenn jetzt Ladegeräte eine solch schöne Sinuskurve voraussetzen, um sich daraus ein Stück zur Ladung (getaktete Ladung) zu nehmen, und sie bekommen nur ein Rechteck oder so einen spitzen Zacken, dann sind sie bestenfalls irritiert, im schlimmsten Fall aber sauer. Manche fressen trotzdem andere kotz....... Ist wie bei einem Schnitzel von Schnellfress, das ist auch nicht in Butter gebraten sondern eventuell in altem Frittenfett. Wenn ich weis, das ich sowas serviert bekomme ist es OK, wenn ich aber ein echtes Wiener Schnitzel erwarte? Die Erklärung ist zwar nicht unbedingt technisch, aber vielleicht kurz und verständlich. Andreas Das Leben ist viel zu kurz, um einen unechten Sinus zu schlucken. Der Preisunterschied zu vernachlässigen, da deutlich unter 1% des Wohnmobils. Da ich kein technisches Verständnis habe, habe ich mich ungenau ausgedrückt. Die genaue schriftliche Antwort von DerbyCycle (Kalkhoff) lautet: Um den Akku im Wohnmobil zu laden empfehlen wir den Powerbutler. --> Link ein vorhandener Wechselrichter muss folgenden Kriterien entsprechen: Einen Wechselrichter (es muss kein Sinuswechselrichter sein). Ausgangsspannung muss 230 V betragen Ausgangsleistung des Wechselrichters (z. B. 500 W) muss mindestens dem Eingangsleistung (240V/2A=480W) des Laders entsprechen. Wie soll ich das nun verstehen, mit der passenden Größe müsste es gehen? Da wir aber seit dem hochgegangenen Motor (wissen nicht was wir falsch gemacht haben) vorsichtig sind, laden wir an Stromsäulen und werden irgendwann was richtiges zum Laden kaufen. Übrigens sind die Waeco Wechselrichter gegenüber dem Letzten vorgestellten richtig teu... Bevor wir kaufen, werden wir uns erst mal richtig beim Fachmann des Vertrauens beraten lassen. wollina Leider entspricht der Thread nun nicht mehr der Eingangsfrage, bitte um Entschuldigung Der Power Butler wurde kürzlich deutlich m Preis gesenkt. Kostet jetzt nur noch 89 Euro + Adapter. Dann sparrt man sich den Wechselrichter. Hier noch eine Pressemitteilung zum Thema: E-Bike-Fahrern im Fränkischen Seenland steht jetzt ein neuer Ladeschrank in Windsbach zur Verfügung, welcher auch gerne von den Wohnmobilisten auf dem direkt angrenzenden Stellplatz genutzt wird. --> Link Michael
Gibt es dann den Kaffeeweizen - statt Colaweizen? um beim Thema zu bleiben - ich halte eine solche Ladestation für nicht nötig. Ich würde lieber Strom ans Womo legen, und dann den Akku drin laden. Nur ein kleiner Hinweis zu dem Produkt "Power Butler" Das ist ein ganz normaler "Step-up" Regler, der aus 12V entweder 28 oder 36V macht. Das Thema ist wohl der geringe Ausgangsstrom von 2,5A (Eingangsstrom, Batteriebelastung der 12V Batterie, soll 8A sein) Mein 36V/400W Bosch Akku braucht bei zwei Stunden Ladezeit und damit 5,5A aus dem Original 230V Netzteil Bei 2,5A bräuchte mein Akku also ca. 4,5 Stunden!!! mit dem Power Butler. Andreas
Das stimmt so ja nicht ganz!
Ich glaube ein normaler Step Up kann das nicht alles? Außerdem sehe ich einen Power Butler nicht als Konkurrenz zum herkömmlichen Ladegerät mit Wechselrichter sondern als guten Ersatz für Leute ohne Wechselrichter. wir brauchen keine, Fahrradakkus werden über Solar via Sinus Wechselrichter MSI1312 aufgeladen. Hendy07 |
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