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Hallo an alle :mrgreen: Nach 3jähriger Pause, Gesundheitlich bedingt, habe ich jetzt wieder die Zeit, um mir ein NEUES Wohnmobil zu kaufen... Habe natürlich beim Ortsansässigen Händler mal nachgeschaut und die Preise mit anderen Händlern für das gleiche Modell, Ausstattung / Zubehör verglichen...Nun was soll ich sagen...Bei meinem Händler kostet das Wohnmobil rd. 3000,-€ mehr..Ist ne Stange Geld für mich..Geht auch keinen Cent mehr runter.. :( Jetzt stellt sich die Frage ob ich beim anderen Händler kaufen soll, der ca. 200 -400 Km weiter weg ist und ich aber 3000,-€ sparen kann, oder ob die 3000,-€ es wert sind beim Ortsansässigen zu kaufen...? Obwohl ich doch etwas überrascht bin, was es doch für Preisliche Unterschiede es gibt, beim gleichen Modell mit gleicher Ausstattung.. was meint ihr...? was für Erfahrungen habt ihr gemacht.. Danke schon mal vorab Gerd Ich würde mich mal über beide Händler informieren. Was hilft die Nähe oder der günstige Preis, wenn es sich um einen Händler handelt, der vielleicht nach dem Kauf wenig kooperativ ist? Vielleicht gibts doch Unterschiede bei den Womos.... Der Händler in der Nähe ist viel wert, wenn er ok ist.
Hast Du ihn schon mit dem Wettbewerbsangebot konfroniert ? Hatte er Gelegenheit, das zu prüfen ? Gibt´s wirklich keinen Unterschied im Angebot (außer dem Preis) ? Wie viel bist Du bereit, ihm mehr zu bezahlen ? Wenn alles nix hilft ---> 3 Mille wären MIR zu viel, würde anderswo kaufen :ja: Vielleicht legt er aber noch Ausstattung nach. Da tun sich die Händler leichter. Schöne Rueckfahrkamera oder Photovoltaik auf dem Dach.....
Aber wer weiß das schon vorher. 3000,-€ sind viel Geld, mit dem Mobil ist man mobil. Das Basisfahrzeug wartet/ repariert jeder Markenhändler in der Garantie-Zeit. Reparaturen am Aufbau kann man im Rahmen eines Kurzausfluges vereinbaren. Das würde ich dem Vorort-Händler als Denkanstoß mitteilen. Aber vorher prüfen, ob es ein absolut identisches Angebot ist. Ist es das, gibt es eigentlich keinen Grund auch nur einen € mehr zu bezahlen. Albert Die Angebote mit der Ausstattung sind gleich...Der Händler ist Seriös, keine Frage...was zu meckern gibt es ja immer etwas... Hatte da schon mal gekauft....aber wie schon bereits erwähnt....hat doch nen großen Preisunterschied....habe aber auch bei Händler geschaut, die wahrscheinlich viel mehr bestellen als er und deshalb wahrscheinlich günstiger anbieten können.. Nun ja...werde mal die Messe abwarten und auch da vergleichen...jedenfalls kaufe ich nicht mehr so blauäugig wie vor ein paar Jahren... Hab eigentlich auch kein Problem damit, 300km weiter zu fahren, um etwas machen zu lassen... ;-) Mich hat halt nur mal interessiert, ob ihr schon das gleiche Problem hattet...bei 1000,-€ Unterschied, würde ich ja nicht meckern... Gerd [/quote] Das würde ich dem Vorort-Händler als Denkanstoß mitteilen.[/quote] und was glaubst du was der händler sagt...
"Nen 1000-er kann ich nicht machen, weil bla-bla-bla ... aber mit 1500 könnte ich mit einem triefenden Auge hinkommen, wenn ich die Kinder meiner Frau im nächsten Winter frieren lasse ... " Oder so .. Ich würde niemals wieder bei diesem, unserem ortsansäßigen Händler ein WOMO kaufen !!! Die Leute dort sind unmotiviert, unfähig, unterbesetzt und deshalb auch total überfordert. Das erste WOMO haben wir 700 Km weit weg gekauft und bis zum letzten Tag mit dem dortigen Händler super zufrieden gewesen. Übrigens hatte mir dieser Händler damals ein Angebot gemacht, das 7000.- € niedriger lag, als das Angebot eines TEC Verkäufers in Wertheim. :ja: Sicher ist es ein großer Vorteil, den Händler vor Ort zu haben, aber so? Nie und nimmer !!! Ein guter, fachkundiger Händler 700 Km entfernt ist mehr wert, als ein Händer ....... siehe oben. :eek: Natürlich habe ich ihm das gezeigt, aber nix war...? Eigentlich komisch...Vielleicht hat er es auch nicht nötig... :mrgreen: Gibt ja genug die kaufen und nicht vergleichen, warum auch immer.... Wie schon gesagt, warte ich mal die Messe ab.... Vielleicht kann mir der ein oder andere einen Händler nennen mit dem man NOCH feilschen kann.... ...natürlich per PN. :mrgreen: Na, sehe es auch mal so. Ein guter Service kostet Geld, ebenso eine gute und perfekt ausgestattete Werkstatt. Wenn jetzt ein Händler schon beim Verkauf sein Pulver (Geld) verschießt, muss er das hinterher beim Service einsparen. Gibt hier genügend Beispiele, wo der Haendler nach der Vertragsunterzeichnung weniger serviceorientiert war.
Du siehst das falsch - wir sind doch nicht auf dem Basar oder Eiermarkt. Hier iss (normalerweise) nix mit "feilschen" .. Es geht vielmehr um den Austausch von Argumenten (solche solltest Du haben), die das Ziel einer gemeinsamen Preisbasis haben. Nur zu sagen "zu teuer - ich zahl die Hälfte" wird nicht/nur selten funzen ... Das "Preis verhandeln" ist eine hohe Kunst ... ![]() Hat er nach dem Wettbewerbsangebot gefragt? Wir haben auch immer wieder Interessenten, die meinen die Angebote selbst vergleichen zu können. Wenn wir dann doch mal einen Blick drauf werfen dürfen, sind doch oft Unterschiede im Detail vorhanden. Mit dem Hinweis darauf, sind die meisten Kunden dankbar. Wenn der Örtliche kein Interesse hat, oder was auch immer, kauf für 3000 Euro weniger und fahr zum Service beim Örtlichen vorbei. Damit haben die eigentlich kein Problem. Wir haben unser Womo auch beim ansässigen Händler gekauft. Ich will kein Fingerpointing betreiben, aber dieser Händler sieht keinen Cent mehr von uns. Für kommende Inspektionen werde ich wohl künftig eine Stunde fahren ... Also klare Empfehlung: Kauf dort, wo es günstiger ist. Nicht zuletzt aufgrund der überregionalen Informationsmöglichkeiten, die das Internet bietet, tritt der alte Handwerkerspruch Es ist guter alter Brauch: wo repariert wird, kauft man auch (leider) immer weiter in den Hintergrund. Stichwort "Schnäppchenjägermentalität". Ich versuche aber, sowohl privat als auch im Berufsleben in möglichst vielen Bereichen nach diesem Motto zu leben und bin gerne Stammkunde. Ich bilde mir ein, dass ich im Schnitt damit gut klarkomme und sich mein Leben auch dadurch entspannter gestaltet. Kann man sicher nicht in allen Bereichen so durchziehen, und ich schreibe auch hier nur meine eigene persönliche Erfahrung. 3.000,- € sind allerdings eine Ansage, und es scheint mir auch eine andere Situation vorzuliegen, wobei ich mir einen solchen Preisunterschied bei einem identischen Neufahrzeug nicht hätte vorstellen können. Wenn aber wirklich nirgendwo ein Haken ist, würde ich auch die Entfernung in Kauf nehmen. Ich käme nur nie auf die Idee, Garantiemängel dann beim örtlichen Händler anzumelden. Ich bin der Überzeugung, dass der Handwerkerspruch schon lange nicht mehr zeitgemäß ist. Auch können selbstverständlich (!!!) Garantieleistungen bei einem woanders gekauften Fahrzeug vom ortsansässigen Händler erbracht werden. Die Abrechnungsmodalitäten lassen das problemlos zu. Händler/Handwerker legen sich bei der Kundengewinnung am Anfang ins Zeug, danach wird man wie ein Mastochse mit nem Ring durch die Nase spazieren geführt. Diese Mentalität habe ich viele Male erlebt - insbesondere in der Autobranche. Ich habe mir daher angewöhnt, stets mehrere Angebote einzuholen und Preis/Leistung zu hinterfragen. Versteh mich nicht falsch: Jeder muss von seiner Arbeit leben können. Die Ware/Leistung muss aber ihren Preis wert sein.
Ich sage mal, bei 3000 Euro Preisunterschied muss der Händler vor Ort schon verdammt gut sein :D
Merkt man das nicht schon während der Verkaufsverhandlungen und in der Informationsphase vor dem Kauf ? :wink: Hallo, ja 3000€ ist schon eine Nummer. Wenn der Händler bekannt und gut ist würde ich es mir überlegen. Wie bekannt ist, können bei Neufahrzeugen einige Reklamationen auftreten und dann jedes Mal 700km fahren ist ja auch nicht zu verachten. Ich habe auch 2000€ gespart und musste über 100km zum Händler fahren, leider war dieser unfähig Probleme Fachmännisch anzugehen. Bei 3000 Euro würde ich woanders kaufen. Wenn der ortsansässige Händler Vertragshändler ist, muss er sich trotzdem um eventuelle Garantien kümmern (Bei Neukauf). :mrgreen:
Nein leider . :cry: Alle Gespräche liefen bis zum Kauf sehr positiv, bis, ja bis das WOMO auf dem Hof stand und sich die ersten Mängel zeigten. Ab da waren wir nur noch lästige Bittsteller, (wie es ein User hier richtigerweise formuliert hat), weil ab da die Garantie begann, d.h. alle Arbeiten die durchgeführt werden mußten, kosten den "Verkäufer" Geld, Zeit und die Zeit der Mitarbeiter und bringen kein Geld ein, sondern Kosten. Informationsphase vor dem Kauf war leider leider zu kurz bzw. nicht gründlich genug. :cry: :cry: :cry: Ist wohl meine Schuld. :oops: :roll: :roll: :roll: :gruebel: :gruebel: :gruebel:
Da hast Du zu 100 % Recht. Ich schrieb jedoch von "Stammkundschaft". Zu meinem Autohändler beispielsweise gehen wir seit Jahrzehnten (privat und mit der Firma) und machen unsere Geschäfte nach dem Grundsatz, dass ein Geschäft nur dann gut ist, wenn beide Seiten etwas davon haben. Wenn man einmal einen solchen Partner gefunden hat, gibt man diese Geschäftsbeziehung nicht auf, nur weil 300 km weiter einer billiger ist, oder mal etwas nicht klappt. Aber wie gesagt, das ist meine persönliche Meinung und Erfahrung. Onkel A. Es ist der Verkäufer für die Schäden verantwortlich die nach dem Kauf auftreten. Dem muss 2mal die Möglickeit der Nachbesserung gegeben werden. Sollte die Herstellerfirma die Bearbeitung der Fehler mit zum Segment gehörigen vertraglich vereinbart haben , macht er es , die Frage ist aber -WANN - ? Schau dich mal im Forum um , da warten einige ein halbes Jahr auf einen Fenstereinbau . Übrigens ,wenn ich mir das so überlege, so großzügig würde ich auch mit einem Fremdkunden umgehen , schließlich lebt man nicht -VOM DURCHGEBRACHTEN , SONDERN VOM GEWINN -. Zuerst würde ich meine Kunden bedienen , denn davon lebe ich , wenn dann wirklich noch genügend Zeit wäre, kämen die dran die meinten 500 km entfernt kaufen zu müssen , weil sie 1000 € sparen wollten und bei passender Gelegenheit mir auf die Nerven gehen möchten. Aber wer ist schon so ehrlich das zuzugeben . Giovanni.
Sorry, aber das ist ausgemachter Unsinn. Man muß wg. Garantie oder Reparatur selbstverständlich nicht immer zu dem Händler fahren, bei dem man gekauft hat. Ein Blick in die bordeigenen Unterlagen genügt. Dort kann man ganz schnell die Service Center nachschlagen. Etwas moderner ist die Recherche im Web :D Zitat"giovannibastanza" Onkel A. Es ist der Verkäufer für die Schäden verantwortlich die nach dem Kauf auftreten. Dem muss 2mal die Möglickeit der Nachbesserung gegeben werden. Sollte die Herstellerfirma die Bearbeitung der Fehler mit zum Segment gehörigen vertraglich vereinbart haben , macht er es , die Frage ist aber -WANN - ? Schau dich mal im Forum um , da warten einige ein halbes Jahr auf einen Fenstereinbau . Übrigens ,wenn ich mir das so überlege, so großzügig würde ich auch mit einem Fremdkunden umgehen , schließlich lebt man nicht -VOM DURCHGEBRACHTEN , SONDERN VOM GEWINN -. Zuerst würde ich meine Kunden bedienen , denn davon lebe ich , wenn dann wirklich noch genügend Zeit wäre, kämen die dran die meinten 500 km entfernt kaufen zu müssen , weil sie 1000 € sparen wollten und bei passender Gelegenheit mir auf die Nerven gehen möchten. Aber wer ist schon so ehrlich das zuzugeben . Giovanni. Zitat Tja, auch das ist leider Wunschdenken. Die Realtität sieht leider anders aus. Und die Hersteller ... die haben alle ihr (dein) Geld. Wenn man einen Händler gefunden hat, der bei guter Arbeit einen fairen Preis verlangt, dann kann man sich glücklich schätzen.
Sorry, träumst Du? Die Wirklichkeit sieht anders aus. Hallo, wie die Wirklichkeit ausschaut hängt vom Hersteller ab. Ich kenne zwei, beide fangen mit einem L an, bei denen kann jeder Händler Garantieanträge für Fahrzeuge die nicht bei ihm gekauft wurden einreichen und anschliessend abrechnen.
Soweit sogut. Aber etwas wurde hier vergessen. Vor der (freiwilligen) Garantie des Herstellers greift womöglich/höchstwahrscheinlich die (gesetzliche) Gewährleistung des Verkäufers. Und die gibts eben nur beim Verkäufer.
Hallo, die Betonung liegt bei kann! Diesbezüglich habe ich schon Erfahrungen machen müssen. Hallo, dann teile deine Erfahrungen dem Hersteller mit. Einige legen Wert darauf das dem Kunden überall geholfen wird und sie haben Mittel und Wege dies sicherzustellen. Es geht hier wieder mit den Begriffen durcheinander. Bitte sucht doch mal nach den Begriffen "Garantie" und "Gewährleistung". Dann werdet ihr schnell den Unterschied merken und wisst auch, wer nach den gesetzlichen Regelungen euer Ansprechpartner ist. Das aus Kulanz alles bei gegenseitigem Einverständnis auch anders ablaufen könnte, steht erst einmal nicht im Fokus. Wir hatten beim ortsansässigen Händler gekauft, aber das war so eine Pfeife, da kaufe ich nicht nochmal. Er versuchte zudem noch uns nach Strich und Faden zu verars...Hatte er sich nur die Falschen ausgesucht, wir waren von Anfang an vorsichtig und hatten alles schriftlich. (Berufskrankheit) Ich habe keine Skrupel mehr beim entfernteren Händler zu kaufen. Kleinigkeiten mach ich selbst. Außerdem sind auch die nächsten Händler schon ne 3/4 Stunde entfernt und haben nicht alle Fabrikate. LG Selbstschrauber Hallo, 3000 Euro ist schlecht zu begreifen, weil ja alle nur mit Wasser kochen. Aber eine gute Werkstatt ist schon wichtig. Bei uns ist diese Woche die Treppe (2 Stufen) abgebrochen, durch einen Riss in der Schweißnaht (ich glaube, ich sollte abnehmen). Ich habe bei unserer Werkstatt in Ochtrup angerufen und gestern Nachmittag wurde alles repariert und beidseitig verstärkt, obwohl so kurz vor der Messe auch nicht der passende Zeitpunkt war. Und heute stehen wir in D-dorf. So eine Werkstatt ist Gold wert. Rudi |
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