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Tja mein Freund............ da ist nun das Problem.......... die LiMa Lösung wäre mein Favorit gewesen............weil ich einfach zu einem Schrauber hätte gehen können, ein paar Euro auf den Tisch gelegt hätte.............fertig. Bei jeglicher anderer Lösung werd ich wohl selber Hand anlegen müssen............und dazu hab ich selten Zeit.......arbeite ja "selbst und ständig" Vor Weihnachten keine Zeit Weihnachten bestimmt nicht bis Ostern ist es viel zu kalt im Sommerurlaub ist es viel zu heiß schaun mer mal..........passieren MUSS was.................. ciao Ludo
Gebe ich Dir jetzt Recht, dann liegen wir Beide falsch. :wink: Zum genauen Wirkungsgrad eines echten B2B kann eher Richi etwas sagen, da er einen mit zusätzl. FB incl. Display in Betrieb hatte. Dieses zeigt u.a. den I In/Out an. Mangels passendem Zangenamperemeter kann ich's bei meinem leider nicht messen. Und ich verwette meinen kleinen zarten A***** dafür, das es bei weitem nicht so hoch ist, wie bei der WR/LG Konfiguration. :wink:
VORSICHT..........der meiner Frau gehört auch schon mir :lol: Was kümmern uns ein paar Watt verluste, ein Liter Diesel hat 10kwH, aktuell für 1,2x Euro zu haben ;) ciao Ludo P.S. sind gepulste Ströme, macht kein Zangenamperemeter mit. Eiaeiaei, was habe ich nur mit meinem Widerspruch angerichtet ?!! Und dabei habe ich es soo gut gemeint, wollte Ludo helfen, Geld zu sparen! Und jetzt habe ich ihm seinen Glauben an eine stärkere Lima als Heilmittel für seinen elektr.impotenten Hymer geraubt, der trotz dem Preis nicht mal in der Lage ist, so ne kleine 90er Batt zu laden!, Was bin ich doch für ein böser, böser Mensch. Und dann will ich ihm noch so nen Booster aufschwätzen; ausländischer Name, taugt doch eh nix. Nehme lieber einen teutschen Spannungswandler mit Netzlader, da sagt der Name wenigstens, was die Dinger machen (sollen). Die werden schon dem 614ener das Parieren beibringen! Und dabei bin ich doch nicht mal Experte u. habe mich einfach so eingemischt. Asche auf mein Haupt u. Buße tun, 3 Runden auf Knien um unsere Kirche u. Einschluß von Ludo für die nächsten 1000Jahre ins Nachtgebet. Fange gleich damit an, gute Nacht. Richi PS: Ludo, take it easy u. berichte den Ausgang der Affaire. Auf weiterhin gute Zusammenarbeit Dein Richi Richi, danke für Deine Bemühungen ! Und, extra für Dich : I will try to use a combination of inverter and charger -->> besser? ciao Ludo Ich stelle mir seit Tagen die Frage was ich falsch mache. Unser 614ener mit B2B hat NULL Probleme sein 180 Ah Fass voll zu bekommen. Hmmmmm?? Servus Heimdall, darf ich mich erkundigen, welchen B2B Du hast? Auch bei unserem Mobili ist das Aufladen der Aufbaubakterie eher suboptimal. So hatte ich am Anfang den gleichen Gedankengang wie Ludo. Zumal ich plane unserem 90Ah Kraftwerk noch ein ebensolches zur Seite zu stellen. Die Diskussion und die vielen, für mich einleuchtenden Argumente, haben mich allerdings umschwenken lassen. Hier ein spezieller Dank an Kintzi und Viking92! Vielleicht werde ich es noch nicht gleich umsetzen, aber es hat sich bei mir schonmal im Hinterkopf eingenistet. Es grüßt Andreas
NICHTS, ich habe nur einen anderen Lösungsweg, das Ergebnis ist das Gleiche. ciao Ludo
Ganz ohne geht es nicht, aber sehr viel einfacher. Ein DC/DC Wandler ohne Netztrennung braucht nicht viel mehr als etwas Steuerelektronik, einen schnellen Leistungsschalter, eine Spule und ein paar Dioden und Kondensatoren. Das geht direkt von 12V auf z.B. 14V ohne Trafo. Kann man z.B. in einfacher Form auf manchen LED Strahlern für 12V (genauer z.B. 8-30V) sehen. Bei deiner Lösung wird erst eine höherfrequente Wechselspannung erzeugt, die dann hochtransformiert wird und dann mit einigen Tricks eine halbwegs saubere 230V Sinus(?) Spannung ergibt. Daraufhin richtet der Lader das wieder gleich, erzeugt aus dieser hohen Gleichspannung eine hochfrequente Wechselspannung, die dann runtertransformiert und wieder gleichgerichtet und geglättet wird. Daß beide Geräte Ein- und Ausgang galvanisch trennen müssen, macht die Sache auch nicht einfacher. Es bleibt der Vorteil der 230V Leitung, die wenig Spannungsabfall hat. Ansonsten handelt man sich eine Menge mehr Verluste ein. Da 50Hz Trafos einfach zu schwer sind, gibt es sie heute praktisch nicht mehr. Es geht immer über eine hochfrequente Wechselspannung (~20-500kHz), weil dann die Trafos viel kleiner sein können. Bei schlechten Geräten hat man dann alle möglichen Frequenzen im Äther, die andere Geräte (Radios) beeinträchtigen können. RK
Sehr gut erklärt. Toller Beitrag :daumen2: VG TeXas Zitat RK: Es bleibt der Vorteil der 230V Leitung, die wenig Spannungsabfall hat. Ansonsten handelt man sich eine Menge mehr Verluste ein. Ludo, da hörst Du es wieder, u. RK kennt sich aus. Gib doch endlich auf, eingesehen hast Du als Fachmann es doch schon längst oder ; Altersstarrsinn, Rechthaberei Fixe Idee? Na ja, mir ist's jetzt wurscht. Gr. Richi Es gibt aber auch die Möglichkeit eine weitere Lichmaschiene/Generator einzubauen. Diese läuft dann direkt auf 220 Volt. ![]() Somit wären 220 Volt immer verfügbar, jedoch nicht im Ansatz für das Geld eines B2B zu haben. --> Link VG TeXas
Altersstarrsinn ? Klar..............seit dem 20. Lebensjahr............ Die Verluste halten sich in Grenzen, ganz einfach für jeden zu sehen : die Kühlkörper am Inverter sind nicht grösser als beim Booster, am Charger gibts erst gar keine. Die "furchtbar komplizierte" Technik kann weder furchtbar noch kompliziert sein -> dann wären die Geräte teurer. UND........ich habe bei meiner Lösung als "fringe benefit" noch 230V~ während der Fahrt, um Lappi und Zahnbürste aufzuladen :) ciao Ludo
Hallo Andreas, ich habe den Sterling B2B eingebaut und dazu einen BC um den Stromhaushalt im Auge zu haben. Die viel geschmähten Banner AGMs tun damit seit 4 Jahren brav ihren Dienst. Im Sommer stehen wir mit FS bis zu 5 Tage ohne an einer Mutterbrust zu hängen. Alles was leuchtet ist auf LED umgestellt. Das 10 A CTEK hat sicher auch einen großen Anteil an der Zufriedenheit. Ich kann diese Kombination nur empfehlen. Viel Spass Servus Heimdall, vielen Dank für die Informationen! klingt, als ob ich mich damit mal näher beschäftigen sollte! Es grüßt Andreas
Du weißt aber schon, dass deine tolle Erklärung an einen Elektroinschineur ging? Das hat der im 1. Semester gelernt (wenn er da war). Gemessen hat der Hr. Elektroinschineur aber immer noch nicht, Fakten hat er keine, außer dass er glaubt, dass seine Batterie nicht voll wird. Ob das noch was wird???? Grinsend, Andreas
Nö, DAS hat dieser E-Insch. NICHT im 1.Semester gelernt, da gabs dafür HÖCHSTENS Zerhacker :) Aber während der Lehre -> da gabs noch ZEILENTRAFOS, mit denen bis 27kv erzeugt wurden. Dafür arbeitet der Herr Inschenör TÄGLICH mit solchen Geräten, nennen sich in diesem Fall Siemens 611U oder Sinamics, ist aber "inside" the same technology, nur die Spanningen/Frequenzen sind "anders". Die Messwerte lt. Panel hab ich doch gepostet ? Den Gedanken mit der Drehstromlima und dem 3-Phasigen Abgriff hab ich 1969 schon verwendet um eine akzeptable Spannung für meine HKZ zu bekommen, war bestimmt weltweit der Einzige DKW F12 mit ZWEI Lichtmaschinen, eine Gleich und eine Drehstrom. Zuvor hab ich den Zerhacker eines Becker-Mexiko-Röhrenradios verwendet :) Ab 1971 dann Kontaktloser Unterbrecher mit Differenzfeldplatten...... ciao Ludo Jetzt versteh ich - alte Schule, will nix mehr dazu lernen :D :D :D
K.A. wie's heute ist, aber einen Zerhacker mit Transistoren gabs zu meiner Zeit das erste Mal als Prüfungsbeispiel im ersten Semester. Ein Freund hatte das und ist trotz falschen Schaltplans durchgekommen :-) Danach kam zwar ne Menge theoretisches Zeug, das für die Berechnung der Dinger nötig wäre, aber schaltungsmäßig habe ich die im ganzen Studium nicht gesehen (ist aber auch schon 20 Jahre her). Schaltregler waren damals wohl noch nicht so IN. Außerdem ist das Feld Elektrotechnik breit. Mit den nötigen Spezialisierungen bleiben da schon größere Bereiche nur kurz angerissen. Wir hatten einen Studienkollegen, der im ganzen Studium keinen Lötkolben angegriffen hat. Auch die Diplomarbeit war eine hauptsächlich theoretische Untersuchung. RK
Nix Transistoren -> MECHANISCH ! ciao Ludo Zunächst fehlt das Verständnis, warum eine Batterie mit einer wie potent auch immer ausgelegten Lichtmaschine nicht zwangsläufig voll wird. Dann wird der Einsatz eines Ladeboosters rundweg abgelehnt, warum auch immer. Nur um dann eine verzwungene Lösung aus dem Ärmel zu ziehen, die technisch aufwändiger und teurer ist, mit dem Argument, das die höhere Spannung zwischen den beiden Geräten dünner ausfallen kann :lol: Geheimtipp, nicht weitererzählen: Durch den Einsatz eines Boosters fällt das Kabel schonmal ganz weg. Man kann i.d.R. die vorhandenen nutzen, die Spannungsabfälle auf der Leitung zwischen Booster und Batterie regelt der Booster ggf aus, so er denn korrekt verdrahtet wird. Ich würde es im Falle des Threaderstellers aber von einem Fachmann machen lassen 8) Manche Beiträge bestimmter User scheinen mir an (unbegründeter) Arroganz nicht zu überbieten :roll: Schöner Beitrag, Michael................... :thema: hat aber leider nicht wirklich zum Thema beigetragen :) ciao Ludo
Muß ein guter Stoff sein, den Du da rauchst :lol:
Ah, WIRELESS :lol: :lol: ciao Ludo
Hier noch eine Sachbuch-Empfehlung für den TE-Starter. :tanz: ![]() Das wird mir hier zu anspruchsvoll!! Ich bin raus. :worm:
Och nö, ich empfinde das eher als anspruchslose Unterhaltung 8) TSCHÜß Ludo
Wir auch - allerdings als sinnlose :D Ludo, mit Verlaub, du bist ein überheblicher und arroganter 'Darfichhiernichtsagen'' Du bist zur Belohnung bei mir jetzt im Filter Frank
DAS tut weh :lol: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol: tschüß Ludo Moderation:Dies ist ein klassisches Beispiel, wie ein Technikthema nicht ablaufen sollte. Wir haben Unterforen zur Unterhaltung und KN zur Klärung von Konflikten und Unstimmigkeiten. Dazu hat jeder Nutzer die Möglichkeit auf "Dieser Beitrag stört." zu klicken und so seinen stillen, aber wirkungsvollen Protest zu äußern. |
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