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suche Idee für Bett in Hochdach Fiat Ducato '98


ellocko am 20 Okt 2014 14:13:12

hallihallo wohnmobiler,
viele der tipps/kaufberatungen die ich bekommen habe habe ich bereits umgesetzt bzw mir aus dem kopf geschlagen. da das bisher so gut geklappt hat frage ich einfach mal weiter :)
dieses mal geht es mir um meinen schlafplatz im wohnmobil. ich habe einen fiat ducato bj 89 mit hochdach (ohne alkhoven), ca wie dieser hier:
--> Link

das schlafen ist wie folgt gedacht:
unten die couch kann zu einem einzellschlafplatz umgebaut werden.
unterm dach ist ein doppelbett vorgesehen, welches aufgebaut wird, indem man aus der luke überm fahrerhaus 3 massive und schwere leimholzplattenzieht, auf die regale rechts und links zieht und dann sein bettzeug hochwirft.
leider ist dies für mich eine wirkliche lösung, da die platten nur mit sehr dünnen schaumstoff überzogen sind. außerdem ist der aufbau jedes mal sehr aufwending und schwer. da wir das Womo hauptsächlich zum reisen nutzen müssten wir also ständig das bett ab und wieder aufbauen, da man sonst nur auf knien kochen kann. also ist es im moment sowohl umständlich als auch unbequem. leider ist mir aber keine optimale lösung eingefallen. super wäre irgendwas, was man "im stück" hochkurbeln kann, also wo man nichts weiter machen muss. vllt hat ja jemand erfahrung mit diesem gefährt und hat ein tipps für mich?

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Jagstcamp-Widdern am 20 Okt 2014 15:51:42

du könntest das "hochbett" als "schräge ebene" einteilig bauen...
d.h. das bett ist entweder vorne oder hinten (vmt. hinten), fest, aber drehbar verankert.
die nicht feste seite (über der küche) wird per seilzug ganz nach oben gezogen bzw. abgesenkt.
nach absenkung wird mit 2 seitlichen riegeln fixiert.

müsstest du mal mit einer latte messen, welche resthöhen sich hochgezogen ergeben könnten.

travelbug am 20 Okt 2014 17:10:13

Wir haben einen BoxStar 600 Solution von Knaus und der hat ein hochzuklappendes Bett. Ein Teil hängt an der vorderen Schräge und der Rest direkt unterm Dach. Verbunden sind die beiden Teile mit Klavierband. Funktioniert gut. Wenn es unten ist, hängt es in Kopfstützenhöhe - drunter sitzen geht. Kannste dir ja mal beim Händler ansehen.
Schöne
Andreas

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ellocko am 20 Okt 2014 18:51:02

hi,
die variante mit einem drehbaren aber sonst festen gelenk an der einen und einer seilaufhängung (o.ä.) an der anderen seite habe ich auch schon überlegt. hier ist aber das problem, dass sich das dach nach oben hin verjüngt, wodurch die ohnehin nicht sehr breite liegefläche (1,30, ist nicht winzig, aber auch kein großer luxus) nochmals schmaler gemacht werden müsste.
ich habe mal mein handy durchstöbert und folgende fotos gefunden, die vllt helfen. leider habe ich kein wirklich passendes bild, und das womo steht im moment auch recht weit weg, sodass ich nicht mal fix eins machen kann.
einmal von hinten, damit man die form sieht
Bild

die auflagefläche ist ca in höhe des oberen endes der leiter

Bild

das ist die sicht, wenn das bett nicht aufgebaut ist. es wurde hinter den fahrersitzen stehend richtung hintere türen fotografiert. die holzoptik klappe rechts geht bis zum fahrerhaus, auch auf der anderen seite. dort liegen, wenn man das bett aufbaut wie bisher gedacht, die einzellnen platten auf.

eine verriegelung könnte man sich also sparen, wenn man das bett bis auf das regal ablässt. nur das problem der breite bleibt bestehen.

EDIT: nicht von der beklebung irritieren lassen, die war schon drauf :)

ellocko am 26 Okt 2014 14:29:27

kann mir denn wirklich neimand helfen? ich dachte der ducato ist so ein allerweltsauto

ahd250 am 26 Okt 2014 19:02:21

Kannst Du´s denn evtl. an der Seite festmachen (mit Gelenk) und seitwärts hochklappen? Dann kannst Du (fast) die volle Breite nutzen.

mawogu am 27 Okt 2014 23:21:11

Hallo,

Ich hatte in meinem MB100D im Hochdach ein klappbares Bett (220cm x ca 120 cm) eingebaut.
Vorteile:
- wird bis unter die Decke hochgeklappt
- durchgehende Matratze
- Bettzeug kann leicht oben verstaut werden
- unter dem Bett in "Schlafstellung" kann man noch sitzen



mehr Bilder zu diesem Thema in meinem Album auf pixum.de


Manfred

HenryO am 14 Dez 2014 15:52:43

Also - ich glaube, da gibt es keine befriedigende Lösung...

ellocko am 27 Dez 2014 20:22:32

HenryO hat geschrieben:Also - ich glaube, da gibt es keine befriedigende Lösung...


wie darf ich das verstehen?


mein aktueller plan sieht wie folgt aus: eine art rolllateenrost wird auf die auflageflächen rechts und links gelegt, dieser kann bi bedarf einfach zusammen oder aufgerollt werden. da mir persönlich holz allerdings nicht stabil genug ist (bei einem 1,40er bett ist ja auch noch eine mittelstrebe) werde ich mir einen lattenrost aus aluprofilen bauen, sprich stangenware auf die richtige länge kürzen und mit einem gurt verbinden. wo ich mir allerdings nicht sicher bin: welche profilmaße sollte ich nehmen? welches material? spart man mit eisen vllt etwas querchnitt gegenüber alu= und vor allem geld?

Roman am 27 Dez 2014 23:05:35

Rolllattenroste gibt es doch fix und fertig zu kaufen:

--> Link

Auch 1,40m sind da kein Problem. Die im Link angebotenen sind allerdings sehr einfach gebaut, mit geraden Latten. Wenn Du dich mal bei LIDL und Co. in den Onlineshops umschaust, bekommst für etwas mehr Geld, Lattenroste mit vorgebogenen Latten. Wenn Du dort den Rahmen weg lässt, hast Du auch einen Rost zum rollen.

Alu würde ich nehmen und Eisen schon gar nicht. Dann kannst du die Kiste gleich auflasten lassen.... :mrgreen: Auch das Fahrverhalten würde sich durch soviel Gewicht im Dachbereich sehr nachteilig verändern.


Roman

ellocko am 28 Dez 2014 11:55:35

Ich bezweifle aber, dass rolllattenroste es aushalten, wenn sie eine Strecke von ca 1m frei hängen (1,40 minus Auflageflächen), oder hat das schon jemand probiert? Grade an der stelle, wo dann die Leiter ran kommt, bin ich ja kurzzeitig mit meinem kompletten Gewicht nur auf einer latte.
Zum Thema Gewicht: da man bei alu natürlich keine voll sondern hohlprofile nimmt vermute ich mal ist dies nicht wesentlich schwerer als ein holzrost

Roman am 28 Dez 2014 13:07:25

Die von mir verlinkten Lattenroste sind, wie ich schon geschrieben habe 1,40m breit, OHNE zusätzliche Unterstützung. Wenn Du eine Stützweite von nur 1,00m zu überbrücken hast, ist das also erst recht kein Problem.

Natürlich musst Du dort wo Du hochsteigst ein stabiles, breiteres Brett befestigen. Du brauchst ja auch ein Widerlager für die Leiter. Das kann man mit Holzdübeln arretieren, die demontierbar sind, sodass Du das Brett auch wegnehmen kannst. Das ist m.E. unabhängig vom gewählten Rostmaterial erforderlich.
Ich gehe ja mal davon aus, dass Du auf den Rost auch eine Matratze legen möchtest. Diese verteilt Dein Gewicht so, dass Du nie eine einzelne Latte belastest.
Natürlich ist Alu nicht schwerer als Holz. Hängt natürlich von den gewählten Profilen ab. Meine Bemerkung bezog sich auf Deinen Vorschlag, Eisen zu verwenden......


Roman

ellocko am 30 Dez 2014 12:21:57

Bei dem link komme ich leider immer nur auf die amazon Startseite.
Aber wenn ich von dem Lattenrost den Rahmen entferne ist er doch sicher komplett instabil, wird doch einen Grund haben, dass da ein Rahmen drum ist, oder?

Roman am 30 Dez 2014 13:28:23

ellocko hat geschrieben:Bei dem link komme ich leider immer nur auf die amazon Startseite.
Aber wenn ich von dem Lattenrost den Rahmen entferne ist er doch sicher komplett instabil, wird doch einen Grund haben, dass da ein Rahmen drum ist, oder?


Stimmt. Manchmal ändert sich das bei Amazon und der eigentliche Link funzt nicht mehr.....

Nehmen wir halt den hier: --> Link

oder den: --> Link

oder aber den: --> Link

Der letzte gefällt mir eigentlich am besten. Aber wie Du siehst gibts das alles in 1,40m. Und dann sollten die Dich auch tragen. Es sei denn Du wiegst 160 kg.....dann müssen wir neu denken....

Wenn Du einen normalen Lattenrost seines Rahmens beraubst, ist dieser nicht mehr oder weniger instabil wie einer der o.g. Rollroste. Auch dort werden die Latten an Bändern geführt.

Aber da es die Dinger ja wie oben zu kaufen gibt, würde ich auch gleich einen einfach Rollrost nehmen.


Roman

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