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Hallo canyon59 ich sehe das genauso ich habe in einem Fahzeugen den EcoBoost Motor. Dieser Motor ist nach der Werbung seit 3 Jahren Engine of the year. Mach total viel Spaß. Man kann langsam trödeln oder die Gänge bis zum Anschlag drehen - beides geht. ät thomas56 beim Transit hast Du schon die 600ccm / t genauer 629 ccm / t. Und der geht auch saugut. Es gibt natürlich auch Krücken wie den Zweizylinder Fiat. Wombat1 Guten Morgen. Wichtig ist, das hohe maximale Drehmoment schon weit im unteren Drehzahlbereich zur Verfügung zu haben (knapp über dem Standgas :razz: ) und das dieses über ein weites Drehzahlband erhalten bleibt. Das bedeutet, ein frühes Schalten in den nächsten Gang (sollte man auch tun :razz: ), dadurch Fahren in niedrigen Drehzahlen. Alles geht dadurch leiser und mit weniger Verbrauch vonstatten. Das wissen aber wohl nur wenige Post- und Kurierfahrer. ;D Erreichbar ist das auf zwei Wegen. Mehr Hubraum oder Ladetechnik. Vor und Nachteile haben beide. Ich wäre für Hubraum. Lieber mehr Geld in Kraftstoff, als nochmehr Geld in Turbos investieren. VG Hallo Zusammen, ein hohes Drehmoment in den unteren Drehzahlen ist für die meisten ein wichtiger Aspekt, aber Schnee von gestern. Davon müssen und werden wir uns langsam verabschieden. Die Zeit der Schaltfaulen geht langsam zu Ende und es kommen die Antriebe mit automatischem Getriebe und diese halten unsere Womos in den Drehzahlbereichen in denen wir gut sparsam und trotzdem zügig vorankommen. In 10 Jahren werden die hochvolumigen Fahrzeuge belächelt. Oder wer hätte gedacht das wir von 1,4l über 150PS rausholen gegenüber einem Zweiliter von den 90Jahre der in jeder Lage nur den Auspuff sieht mit mehr Verbrauch. Technisch gibt es keinen Zusammenhang zwischen Hubraum und Lebensdauer. Weder theoretisch noch praktisch. Außer in der Denke von unseren Großvätern. Genau wie beim DOHC hier wurde auch immer gemahnt, dass die Nockenwellen beim Zeppelin immer kaput gingen. Der Fehler lag bei Zeppelin und nicht im Prinzip. wenns aber kaputt geht, wird's teurer... doppelte anzahl ventile + nockenwellen + häufig 2 turbos, dazu llk und ein elektronisches kästlein undundund... moin die Möglichkeit eines teureren Reparaturschadens beschäftigt mein Gewissen weniger als die Tatsache das Doppelte an Schadstoffen als technisch möglich zu emittieren... deshalb JA zu downsizing ! ...ich fahre 2,2/140PS Ford und 1,4/160PS TSI VW, zwei berühmte Muster die eigentlich nicht durch Haltbarkeit auffallen :D ich habe mal die GooSuche bemüht mit "engine reliability top 10 manufaturers" Es handelt sich wohl um die Statistik einer Britischen Versicherung. Diese Statistik hat der britischen Presse wohl sehr gefallen. Ob dies in irgendeiner Form überhaupt soetwas wie Qualität wiederspiegelt weiss ich nicht. Für mich ist diese Statistik nicht relevant. Interessanter sind die Statistiken der Leasingunternehmen oder aus dem Flottenmanagement. Hier wird gerechnet was kostet ein Auto in einem Zeitraum X inclusive Wartung und Reparaturen. Wombat1 Natürlich geht es immer mehr in Richtung Hubraumminimierung, allerdings ist der Preis ein Antrieb, der immer mehr Gänge oder eine ausgefeiltere Automatik benötigt, um überhaupt bewegt werden zu können. Der Mehraufwand an Energie und Material für deren Herstellung, inclusive Schadstoffemissionen, wiegt aber die Einsparung an Treibstoff und den daraus resultierenden Emissionen mit Sicherheit nicht auf. Dazu kommt, das ähnlich wie in allen Haushaltsgeräten, den Teilen schon beim Einbau gesagt wird, wann ihre Beerdigung stattfindet. Obsoleszenz oder so ähnlich heißt das Zauberwort. Oder glaubt jemand allen Ernstes, dass die Autoindustrie dieses Möglichkeit nicht gnadenlos ausnutzt? Sie werden es! Nur noch viel geschickter als ein Rasierapparatehersteller. Albert Lieber Albert, Du meinst die geplante Obsoleszenz. Mir ist im Kfz Bereich kein Fall bekannt. Viel schlimmer ist die Abzocke von Werkstätten mit falschen Behauptungen oder aus Dummheit. Prinzipiell sind alle europäischen und auch japanischen Fahrzeuge und Motoren gut. Die Koreander hinken (auf einem hohen Niveau) noch ein ganz klein wenig hinterher. Ich habe meinen alten 75 PS 2,5 Ltr. Saugdiesel vom Ducato geliebt. Nie bin ich mit dem liegen geblieben. Nur wer möchte in Europa wirklich seinen modernen Motor gegen so ein Fosil eintauschen. In USA werden sehr viele Motoren zurückgebaut auf Pumpe-Diesel. Hier ist der Hubraum von Vorteil. Wombat1 Was ist den Pumpe-Diesel? Oder meinst Du Pumpe-Düse??? ja ich meine Pumpe-Düse Lieber Vario 614, ich mag diese großen Motoren. Nur wie passt der in Ddine Statistik 1:10 oder 1:25. Um zur Eingangsfrage zurück zu kommen 180 PS sind OK - auch bei 2,3 Ltr. Hubraum. Ich bin oft überrascht was beim 2,2 Ltr. Transit mit 140 PS so manchmal geht. Für Leute die viel oder häufig Reisen oder die ständig mit dem WoMo fahren passt der Cummins Diesel vielleicht doch nicht. Wombat1 Es sollte sich schon die Frage gestellt werden, warum greifen die Schiffsmotorenhersteller diese angeblichen kleinen super Motoren nicht auf, warum haben ordentliche Notstromer richtige Hubräume drin :?: weil sie lange halten sollen. Die meisten schmeißen doch eh ihre Kisten bei ca. 150000 dem Händler wieder hin. Hallo Wombat1 hat geschrieben:
Jeder Antriebsstrang in der Automobilindustrie ist für eine bestimmte Laufleistung ausgelegt. Hier gibt es zwar eine gewisse Serienstreuung, vielleicht sogar gefühlt unterschiedlich bei den Herstellern, aber in der Regel bestätigen sich die in den Konstruktionsrichtlinien festgelegten Werte. Man könnte jetzt sagen die Vorgaben an die Konstruktion wurden umgesetzt und die Fahrzeuge erreichen ihre vorgesehene Laufleistung, genauso kann man auch von einer geplanten Obsoleszenz sprechen, denn es kommt aufs gleiche heraus. Hallo pwglobe, in der Automobilindutrie gibt es Vorgaben für die Mindestlebensdauer. Die gibt es in der Medizintechnik auch. Bei der Lebensdauer wir in der Regel in 10er Schritten gerechnet. (10 hoch 0,10 hoch 1,2,3,5, 10 hoch 6, Zyklen) Kleine Abweichungen im Material oder der Belastung haben hier oft einen großen Einfluß. So kann es leicht sein, dass ein Teil statt 100.000 km dann 1.000.000 km oder nur 10.000 km hält. Das sind Mindestvorgaben in den Konstruktionsrichtlinien. Bei der geplanten Obsoleszenz könnte ich in der Motorsteuerung hinterlegen, das die Karre nach 123456 km stehen bleibt. Das wird bei manchen Firmen bei Elektrogeräten gemacht. Bei einfachen Geräten kann ich das fast über die mechanische Lebensdauer steuern (Beispiel: Waschmaschine) Auch die Elektrogeräter für Heimwerker halten nicht ewig. Man geht davon aus, dass diese nicht täglich benutzt werden. Man ist schon bestebt das die Fahrzeuge lange halten, sonst würde man keine Garantien mit 100.000 km offerieren. Wombat1
Hast du mal etwas beweisbares zu deinen " Thesen" ? Bei Druckern liegt der Verdacht auf geplante Obsoleszenz nahe: Nach einer bestimmten Seitenzahl ist der (Rest-) Tinten-Auffangbehälter voll. Siehe --> Link und --> Link 'Absolute' Beweise sind das nicht, denn es könnte ja sein, daß der Aufangbehälter wirklich voll ist. Stellt sich die nur Frage: Wenn die Hersteller wissen, daß nach einer bestimmten Seitenzahl der Behälter voll sein KÖNNTE, wieso läßt sich dieser nur mit horrenden Kosten tauschen? ät wombat1, Man ist schon bestebt das die Fahrzeuge lange halten, sonst würde man keine Garantien mit 100.000 km offerieren. Genau das ist diese geschickte Formulierung zur Verschleierung. Statistisch beträgt da die Ausfallrate sicher einem vorausberechneten kalkulierbaren Wert, den man im Preis verschleiern kann. Was nach den garantierten Kilometern passiert ist uninteressant, das neue Modell steht längst beim Händler oder Käufer. Ein fühlbares Beispiel: Warum fahren heute, nach 25 Jahren noch immer so viele MB der "Baby" Klasse und kaum noch annähernd gleichaltrige E-oder C-Klasse? Die Laufleistung der Motoren ist ja nicht das Alleinseligmachende eines Autos. Das Produkt Auto ist so komplex, da ist es ein Leichtes, die genannte "Technologie" anzuwenden. Aber wir wollen nicht zu weit abschweifen, sonst wird der Schlüssel gezückt. :thema: Albert Hallo Albert, Lebensdauer das ist so einfach nicht. Deshalb habe ich geschrieben es können 100.000 oder 1.000.000 km sein. Ein einfaches Beispiel: medizinische Implantate müssen garantiert 10 Jahre halten. Wenn z.B. der Blutdruck um 25 % niedriger hät dieses Teil 100 Jahre wenn der Bludruck 50 % nierdiger ist hält das Teil sogar 1000 Jahre. Lebensdauer ist eine doppelt logarithmische Funktion. Ich gehe davon aus das diese Teile eher 100 Jahr halten. zu Vario 614: Ich nehme an mit These meinst Du die Elektrogeräte. Ich habe 1995-1996 gebaut. In der Phase habe ich sehr viele Heimwerkergeräte geschreddet. Der Garantiefall trat bei mir in der Regel nach 2-3 Monaten ein. Ein Händler hat mich darüber informiert, das die Heimwerkergeräte für 15 bis 30 Stunden Betrieb ausgelegt sind. Es ging sogar weiter - ich habe dann bei einer Zuzahlung von 20-30 DM für einige Maschinen die kaputt waren ein Profigerät bekommen das eigentlich deutlich tuere war. Dies alles erfolgte in Abaspche mit dem Hersteller (B.....). Man hat mir in dem Laden auch gar keine Heimwerkergeräte mehr verkauft. Oder ich mußte einen Eid ablegen, dass ich nicht in ein paar Wochern wieder mt einem Trümmerhaufen da stehe. Beim Thema Waschmaschine kann man das ganz leicht herausfinden. Es gibt Hersteller die bieten eine Garantieverlängerung auf 10 Jahre, manche 4 Jahre andere nix. Es kann jeder selbst herausfinden welche Hersteller dies sind. Es sind deutsche und asiatische Hersteller. Bei den Automobilherstellern gibt es auch so ein paar Teile die gerne kaput gehen und die grundlos besonders teuer sind - z.B. Luftmassenmesser, AGR, Schalter Rückwärtsgang. Oder Vario Welche Thesen meinst Du ? Wombat1 Hallo Zusammen, na ja, einige geben hier Weisheiten bekannt, das muss ich doch fragen. Arbeitet oder habt gearbeitet in der Automobilbranche in der Entwicklung mit Lastenheften die auf euren Aussagen basieren?
Ich denke NEIN. Ich jedenfalls habe 30 Jahre bei oder für einen süddeutschen PKW-Hersteller gearbeitet und die meißten der oben geäußerten Gedankenspiele und behaupteten Tatsachen über angeblich geplante Lebensdauer sind mir nicht einmal dort begegnet. Und ich glaube nicht, dass es bei den anderen Hersteller anders ist. Tom Hallo rolf51 und nanniruffo, ich hoffe ihr meint nicht mich. Ich habe nichts davon gesagt das es solche Planungen in der Autmobilindustrie gibt. Wombat1 Hallo Tom, die gleiche Ansicht bzw. Erfahrung 40 Jahre (Pkw Sektor) habe ich auch. Den PKW Hersteller möchte ich nicht sein wenn so etwas publik werden würde. Auch ohne Vorsatz bzw. gezielter Planung. Es wird in der Automobilindustrie Niemand weinen, wenn euch nach der Garnatie ein Teil kaput geht. Der Ersatzteilverkauf ist eine feste Planungsgröße in allen Konzernen. Und ein Teil Pkw hält 150.000 vielleicht 250.000 km. Wombat1 Eine indirekte geplante Obsoleszenz gibt es doch schon lange. Beispiel: Forderung: Ein Getriebe soll unter normalen Betriebszuständen mindestens 300.000 km halten. Das beinhaltet doch, daß der Entwickler ein Material aussuchen muß, welches diese Mindestanforderungen erfüllt. Aber auch, daß er sicher kein Material aussucht und seine Konstruktion nicht so ausführt, daß die Grenze z.B. bei 1.000.000 km liegt. Es gibt übrigens auch positive Beispiele, vor allem bei Verschleißteilen: Das Motoröl in Kombination mit den Lagern im Motor soll so beschaffen sein, daß ein Ölwechsel (erst) nach 40.000 km durchzuführen ist. Die Verschleißteile eines Helikopters (darunter sind auch tragende Teile) sollen so beschaffen sein, daß sie bei einer Wartung alle gleichzeitig gewechselt werden müssen. Das ist ein Problem linearer Optimierung über Kosten und Gewicht (Treibstoffersparnis) der Ersatzteile sowie der verringerten Kosten durch verlängerte Wartungsintervalle und geringere Standzeiten. Navgear, so geanau kann mann die Lebensdauer eines Getriebes nicht vorhersagen. Bei einer Planungszahl von mindestens 300.000 km kannst du davon ausgehen, dass diese Getriebe ein veilfaches dieser Kilometerleistung erreicht. Dein Beitrag zeigt nur, dass dir diese Thematik überhaupt nicht geläufig ist. Du hast nicht einmal minimale Kenntnisse in Mechanik, Festigkeit oder von Lebensdauer und Materialeingeschaften. Wombat1
Das wußte mein Getriebe leider nicht, dashalb hat es nach genau 10 000 km den Dienst quitiert :x Dieter
Richtig!
Richtig ????? Natürlich kennen Automobilhersteller die erwartete Lebensdauer der Teile, die sie verbauen, sehr genau. Wie sonst könnten sie Garantiekosten, Ersatzteilproduktion und -lagerhaltung usw. kalkulieren? Und wo heutzutage der Großteil der Teile zugeliefert wird, ist die Lebensdauer sowieso direkt oder indirekt in den Spezifikationen festgelegt. Darüber hinaus bedeutet die ständige Selektion der Zulieferer nach Preis, dass möglicherweise vorhandene Konstruktionsreserven, die über die geforderte/zugesagte Lebensdauer hinausgehen, immer weiter im Interesse niedrigerer Kosten reduziert werden müssen. hallo Mitko512, wenige Beiträge vorher habe ich geschrieben. Das schon bei kleinen Abweichungen dieses Ziel nicht erreicht wird. Dann sind es nur 10.000 oder 30.000 km. Dein Fall ist tragisch. Weiter oben habe ich geschrieben 100 % ige Sicherheit gibt es nicht. Es bleibt immer ein Restrisiko. Dies sind die berühmten Fälle 2 von 100 die kaputt gehen. Ich habe schon Fahrzeuge gesehen die sind 200km nach der Auslieferung stehen geblieben. Wombat1
Die fahren heutzutage alle in Süd und Südosteuropa umeinander. Dort habe ich heuer sehr viele davon gesehen. Bin z.Z. auf der Suche nach einem gut erhaltenen 211 mit Allradantrieb und Vollausstattung, der Markt ist leer gefegt. MB will lieber ganz neue bzw. junge Sterne verkaufen..... Übrigens, was heutzutage so vornehm als Obsoleszenz bezeichnet wird, gab es Anfang der 90iger Jahre bei Opel schon. Hieß damals nur umgangssprachlich "Lopez-Effekt". Die Auswirkungen sind bekannt. Ein Auto besteht aus mehreren tausend Teilen, was für ein Terrain, um sich als Lopez zu profilieren. Albert
Ausnahmen bestätigen die Regel. :D Also Leute ich bleib dann mal beim Eingangsthema!!!!!!!!!!!!!!!!! Nachdem ich vom WoMo 1 mit 2,5l - 63Ps, :evil: WoMO 2 mit 2,5l - 116Ps WoMo 3 mit 2,2l- 131Ps WoMo 4 mit 2,3l - 148Ps unseren Hymer mit 3,0l und 160Ps :mrgreen: fahre bin ich absolut von dem Motor überzeugt. ich war auf dem Einführungslehrgang" Neuer Ducato ", keiner hat da vom Ende des 3 liter gesprochen. Wurde wieder ausführlich vorgestellt. N<a href="https://www.wohnmobilforum.de"><img src="https://www.wohnmobilforum.de/bilderdienst/wohnmobil-bilder/3-0_b8fb.jpg" alt="3,0" /></a>aja, Gerüchteküche lebe hoch. <a href="https://www.wohnmobilforum.de"><img src="https://www.wohnmobilforum.de/bilderdienst/wohnmobil-bilder/3-0_b8fb.jpg" alt="3,0" /></a> schade kann die Seite nicht hochladen !? ![]() neben der Frage von Hubraum und wie viel Drehmoment bei welchen Drehzahlen ist für mich ein interessanter Aspekt: Riemen oder Steuerkette (wie eben beim 3,0 l-Motor)? Wenn Fiat auch beim 2,3 l-Motor Steuerketten verbauen würde, könnte ich einem Downsizing-Trend gelassen zusehen. Diese elenden Riementauschkosten ..... ... die auch bei (privaten) Gebrauchtgeschäften immer wieder eine Rolle spielen.... ... wären damit erledigt. ..na ja die Riemen sind das eine ... das andere sind die Spanner. Und die streiken auch bei Kettenmotoren - und Ketten längen sich leider auch :( Hab da mehrfach schlechte Erfahrungen mit machen müssen. Jede Werkstatt die ich kenne sagt hinter vorgehaltener Hand das Kette und Spanner nach 150tkm raus sollten - und das ist dann richtig teuer. Oder wenn man zu lange wartet halt einen Totalschaden. Ich (ich hab nen 3,0l und möchte nicht tauschen...) gehe sehr wohl davon aus das bei gleicherbleibender Leistung/Drehmoment bei gleichzeitig sinkendem Hubraum die Lebensdauer auf der Strecke bleibt. Ein Teil kann man sicherlich mit verbesserten Konstruktionen oder neuen Techniken abfangen aber die Belastung die auf das Material einwirkt wird schlicht und ergreifend grösser. Auch das wird man vermutlich nach einiger Zeit technisch in den Griff bekommen aber einen der ersten 200.000 Stück möchte ich nicht haben. Man wird wohl erst einmal ein wenig warten müssen. Also ich würde mir um den Motor keine Gedanken machen. Der Rest des Fahrzeugs wird sicher an die kürzere Lebensdauer des Triebwerks angepasst, dünneres Blech, keine Konservierung, schlechtere Verarbeitung. Dafür sind die Fahrzeuge aber sicher auch etwas teurer, der Kunde hat ja dann schon früher wieder ein neues Fahrzeug - das muss einem doch auch was Wert sein - nicht wie früher 30 Jahre mit der alten Gurke rumfahren und hoffen, dass sie mal auseinanderfällt, damit man sich was neues kaufen kann. Ist ja auch gut für's Recycling - wer keinen Müll produziert kann auch nichts verwerten. Und Arbeitsplätze werden auch erhalten. Ist doch alles gut, oder? :lol: |
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