|
Hallihallo, da ich keinen Vorstellungsthread gefunden habe werfe ich das hier mal kurz ein: Mein Name ist Eva und ich bin schon auf vielfältigste Art und Weise Campend unterwegs gewesen (WoWa, Alkoven, Vollint, Zelt, ohne Zelt, Motorrad, Boot mit Zelt...). Und jetzt soll es dann doch was "eigenes" sein. nach unzähligem Wälzen von "Online" Medien und Prospekten komme ich mehr und mehr zu dem Schluss, dass ich doch selber ausbauen sollte. Das einzige was es für mich von der Stange gäbe ist der YAMC von Knaus, der gebraucht rar zu sein scheint und neu dann doch ein bisschen zu teuer ist. Meine Eckpunkte sind: 1. Es muss mein ATV( QUAD) (can am Outlander) rein passen und noch genug Reserve um auch die MAX Version ggf rein zu bekommen. Das ist dann schon mal ein Batzen von 330 Kg und 1,20 * 2,20 Metern bzw 2,5 in der Großversion. --> Lösungsansatz: Längsbetten zum Hochklappen a la Knaus YAMC oder Deseo Transport / YAT. Querbetten machen aufgrund der geforderten "Ladefläche" wenig Sinn wie ich finde und sie sind auch nicht wirklich "lang". 2. Ich brauche nur 2 eingetragene Sitzplätze. 3. Ein WC in eigenem "Raum" inkl Handwaschbecken muss drin sein. Ob es nun ein Thetford mit Außenklappe oder ein Ordentlicher Porta Potti mit Befestugungssocken ist, spielt wenig eine Rolle. 4. Kulinarische Köstlichkeiten bereite ich "drausen" auf dem guten alten Primus Kocher. Der Einbaukocher ist daher eher proforma. 5. Stauräume würde ich gerne über Systemkisten realisieren, sprich Euroboxen, die man im Haus packt, dann einfach ins WoMo trägt und dort in entsprechenden "Dockingstations" fixiert. 6. Isolation: ist wohl schon zu genüge behandelt. Als Basis dachte ich an den Ducato oder seine PSA Verwandten, da die 1,4 Meter (ohne Isolaton) zwischen den Radkästen genug Breite für mein Quad lassen. Meine bisherigen Grundrisse gingen von "Uiuiui..knapp" (Bei L2) bis hin zu "loooocker" bei L4. Den L5 wollte ich eigentlich außen vor lassen, da ich den doch sehr unhandlich finde. Und dann eben die Frage: Fensterbus oder Kasten? Konkret stellt sich mir die Frage: Wie sieht es inzwischen mit dem Tüv und den "für den Innenraum zugelassenen" Kochern aus? Reicht das noch immer für die vollständige WoMo Zulassung? Gab es Probleme wenn kein direkter Durchgang vom Fahrerhaus zum Wohnraum da war? (Falls man doch die 3er Bank drinlässt) Merci Eva Hallo Eva, hier wirst Du sicher fündig --> Link, hat genug Ladefläche für Dein Quad, (auch sicher für ein etwas "größeres") und eine Toi mit Handwaschbecken ist auch drin. Also geradezu ideal. :D :D Herzlich willkommen hier im Forum!! Moin Eva!Womo-Zulassung bekommts Du immer noch mit ner festen Kochstelle(wie auch immer die aussieht),einem Stauraum und ner Schlafstätte.Alles aber irgendwie ne Ermessensfrage des Prüfers in Bezug auf die Ausführung.Halte einfach Rücksprache mit dem Prüfer,welchen Du evtl."besuchen" mußt/darfst/willst.Ich persönlich würde einen Kasten mit Heckantrieb bevorzugen,weil Du ja doch nen "Brocken" hinten rein stellen mußt/willst.Thema"Traktion".Zwillingsreifen+Sperrdiffi. wären natürlich mega .Habe jetzt keine Maße von Sprinter/Transit zur Hand wegen der Breite.Sollte aber passen.3er-Bank sollte kein Problem sein.Meine Meinung."Naßzelle"würde ich mit tragbaren PP mit geringstem für Dich annehmbaren Platzbedarf bauen.Außendusche wäre für mich noch ne überlegenswerte Option.Ob L4 oder L5 ist für meine Begriffe egal.Jeder Zentimeter den Du nicht irgendwo "abknappsen" muß,läßt Dir mehr Spielraum beim Umsetzen des Ausbaus.Ich würde einen Stauraum für hängende Sachen mit in Deine Überlegungen einbeziehen, wegen der Trocknung nasser Sachen etc..Zur Kühlung würde ich in Deinem Fall eine Kühlbox suchen,welche evtl sogar in Dein Euro-Boxen-Raster paßt. Ähnliche Problematik ist gerade im "Kastenwagen"Teil des Forums einThema.(Motorrad). Was dauern kann,ist die Suche nach einem geeigneten Basisfahrzeug.Das kann schon mal 2-3 Jahre dauern je nach Anspruch. Guten Rutsch erstmal.Uwe Ps.Renault m.Heckantrieb gibts auch noch,aber sehr selten.Rein technisch hört man nüscht Schlechtes. Unser Spezialist für diese Art Fahrzeuge treibt sich gerade in Cannes auf dem roten Teppich herum. ;D Der wird Dir aber bestimmt noch mit gutem Rat zur Seite stehen. Wichtig für die WoMo-Zulassung heute wohl auch die Stehhöhe. Im Fahrzeug müssen ein Tisch mit entsprechender Sitzgelegenheit eingebaut sein. Allerdings darf der Tisch abnehmbar, drehbar oder klappbar sein. Ein Schlafplatz ist Bedingung, darf aber eine umgeklappte Sitzgelegenheit sein sofern er die Mindestmaße von 0,7 mal 1,8 Metern einhält. Ein Schrank festeingebaut zum Verstauen von Kleidung, Lebensmitteln und sonstigem Reisebedarf ist ebenfalls Pflicht. Im Fahrzeug vorhandene Ablagen, oder Handschuhfächer gelten nicht. Eine Küche mit Stauraum für Küchengeräte wird gefordert. Dabei muss eine Spüle mit entsprechender Abwasserführung und ein Kocher gegeben sein. Der Kocher braucht für die Wohnmobilzuslassung nicht fest eingebaut sein, muss dann jedoch den Sicherheitsbestimmungen für geschlossene Räume entsprechen. Interessantes Projekt. Wäre schön wenn Du uns (möglichst bebildert) auf dem laufenden hälst. :ja: Hallo Ralf!Danke für Deine Infos.Stehhöhe soll wohl zumindest beim Fensterbus kein Thema mehr sein.Oder sogar generell?Irgendwo steht das auch im Forum.Das mit der Spüle kannte ich so noch nicht.Interessant.Hast Du ne Info seit wann das so gefordert wird mit der Spüle?Wäre für ein Projekt im Freundeskreis durchaus wichtig. Juten Rutsch.Uwe Huhu, vielen Dank schon mal für die Infos. die Stehhöhe hatte ich eh vor. Bzgl dem Schrank hatte ich eine Idee (muss aber noch reifen), wie man den größtenteils ungenutzten Platz im Toi-Raum mitnutzt. Was das mit dem Heckantrieb angeht so scheidet die Zwillingsbereifung leider wegen zu geringer Breite zwischen den Radkästen aus. Wie gesagt die derzeitige Maschine passt gerade in einen 1,21 breiten Anhänger. Und andere Maschinen (Sport /Straßenquads) gehen sind gerne mal 1,30 breit. Der Sprinter liegt wohl bei 1,22 , der Transit bei 1,39 was ok wäre... Ein FT350 4x4 wäre natürlich ein "Traum" aber ich wollte im unteren 10.000er Bereich für die nackte Basisfahrzeug (mit Klima und grüner Plakette) Die Außendusche ist relativ klar gesetzt, ob man den Anschluss seperat macht oder durch das Toi Raum Fenster muss man dann sehen. OK.. die Volkner Dinger sind "nett", da würde ich aber den MAN KAT als Basis vorziehen den gab es auch mit "netten" Kabinen... VG Eva PS: Naja Bilder brauchen noch ne Weile.. noch ist es ja in der Konzeptphase..
Hallo Eva, Du hast ja die "Smilies" dahinter gesehen und verstanden. Aber mal im Ernst, ich denke, dass Dein größtes Problem die Hinterachslast werden wird, wenn Du keine Zwillingsreifen mit entspr. Hinterradantrieb brauchen kannst. :gruebel: Alles andere läßt sich schon realisieren, aber 7 Zentner auf eine Achse zuladen ist schon eine Hausnummer. (Das haben viele WoMo`s als Gesamtzuladung). Ich wünsche Dir jedenfalls viel Glück bei Deiner Suche. Hallo Eva!Unter 10 großen Scheinen mit Klima und grüner Plakette...dat wird schwierig..
Das ist ein ganz wichtiges Argument. Schönen Abend weiterhin.Uwe Hi, ich meine nicht "unter" 10 Scheinen, sondern sehr deutlich die 1 vorne. Vielleicht stelle ich auch nach den ersten 3 angesehen Fahrzeugen fest, dass ich bissl mehr in die Hand nehmen muss. Wenn es nicht die grüne Plakette hat, ist es nicht soo schlimm. Es ist ja kein Alltagsfahrzeug. Jedoch befürchte ich, dass ein derart "altes" Fahrzeug schon zu viel rumoxidiert ist um eine ordentliche Basis zu sein. Man kommt ja schließlich vor einem Ausbau nicht in jede Ecke um diese ggf. zu entrosten bzw. gut zu präparieren. Das mit der Achslast ist sogesehen klar, dass ich eine 3,5 To Version nehmen muss. Ggf sogar mit Luftfederung. Jedoch frage ich mich, wo bei einem Kastenwagen der 3,4 Meter Innenlänge hat davon rund einen Meter hinter der Hinterachse sich die Zuladung von rund 1200 Kg verteilen soll, wenn nicht auch auf und sogar hinter der Achse. Den Heckantrieb sehe ich absolut ein (merke ich beim PKW mit Trailer ja auch). Also müsste man auch die Dailys ins Auge fassen. Merci & LG Eva PS: Grundrissmäßig bzw. von der Innenraumaufteilung wollte ich mich an diesem --> Link orientieren, wobei die Küche womöglich an die Seite wandern würde.... Hallo Eva, hier ist ein Beispiel mit geringer Laufleistung und (wahrscheinlich) schon isoliertem Koffer. Darin ließe sich auch ein Winter überstehen. --> Link Die Frage bei einem Mobil mit Kofferaufbau geht direkt zum Leergewicht. Wenn Deine Dreckfräse schon über 300 kg wiegt, sollten immer noch um die 800 kg für Ausbau und die von Dir gewünschten Einbauten möglich sein. Also dürfte das Leergewicht 2.400 kg nicht überschreiten. Kastenwagen Dailys gibt's oftmals sehr preisgünstig in Polen, da dort auch die Neupreise deutlich unter unseren liegen. Du hast Dich noch nicht geäußert, wie hoch Deine jährliche Kilometerleistung geplant ist: Entweder ein junges Fahrzeug mit hohem Kilometerstand kaufen oder ein etwas älteres mit weniger Kilometern. Aber - warum willst Du das ATV nicht hinter Dir her ziehen? Kein Spritgestank im Mobil, kein lästiges Ein- und Ausladen. Mit meinem Kingquad fahre ich (ohne Rampen) auf den Plattformanhänger, mit dem ich auch meine Moppeds transportiere: Ruckzuck drauf, ruckzuck runter. Zwei Zurrgurte hinten und vorne die Winde einhaken, Ende. Volker :-)
Das wäre für mich ein absolutes no go, Benzindämpfe im Wohnraum sind für mich gesundheitlich nicht tragbar, dann lieber etwas gekapseltes wie beim Roller Team New Box oder so wie du es mit einem Anhänger realisierst. ![]()
HAllo, ich denke ein Daily würde Deinen Vorstellungen und insbesondere der HA- Last schon sehr nahe kommen und da Du hinten ja ziemlich Platz brauchst, ist die "Deseo"- Einteilung schon vorteilhaft. Hi, das mit dem hinterherziehen ist plan "B". Ich habe zwar einen passenden Trailer für das Qaud, aber ich will nicht im KFZ+Anhänger Übehrolverbot rumhängen auch finde ich es angenhmer ohne Trailer. Meine alte Maschine hat ganz schön gemüffelt "Vergaser". Aber die neue ist dank EFI sehr geruchsneutral, auch geht das Einladen mit der Winch ganz prima. Auch habe ich ab und an Veranstaltungen wo ich das ATV danach gerne im Wagen habe, weil auf dem Trailer ist es zu "offen".. Danke für den Tip mit dem Isokoffer! Hat natürlich auch den Vorteil, dass man gut Tanks etc unterbringen kann.... Ich denke, dass mir das Womo eher unter dem Hintern wegrosten wird als an KMs zusammenbrechen. Ich plane keine großen Europatouren. Eher 1-2 mal im Jahr an die Nordsee (je 1000 Km) und dann verlängerte WEs im Umkreis. Also wenn 10.000 km zusammen kommen sollte das passen. LG Eva Halllo Eva!Stichwort sind die zulässigen Achslasten.1200 kg sind der max.Wert,welcher sich auf alle Achsen verteilt.Da bei Dir ja schon 1/3 Nutzlast ganz hinten liegt,sollte man die zulässige Achslasten mal "checken".Da ist IVECO wahrscheinlich ne gute Wahl. Wenn GRÜN kein muß ist,wird die Auswahl schon deutlich größer an Angeboten. Deine Grundrißidee vom DESEO find ich gut. Juten Rutsch!Uwe hallöle bei mobile gbts nen movano renntransporter.ist das sowas von der idee her? :?: :roll: chris Hallo Eva, schau mal hier: --> Link Da gibt's jede Menge Fahrzeuge als Renntransporter, vom grossen Truck bis zum Kastenwagen, teilweise auch schon mit Womoausbau. Hab auch n Quad und stand vor einem ähnlichen Problem. Auf die Heckträger geht se' nicht. In ein Mobil das ich haben wollte passt das Quad auch nicht rein. Irgendwelche Bastel- oder Zwischenlösungen wollte ich nicht. Meine Lösung war damals ein gebrauchtes Mobil nach meinen Wünschen und ein modifizierter Pferdehänger. Der hat ja ohnehin schon eine Rampe und ist, wenn man die Plane oben gegen Bretter ersetzt komplett dicht. Mit einer 100 Km/h Zulassung ist auch die Fahrerei Ok. Das Überholverbot ist verschmerzbar. Viel schneller als 100 oder 110 Km/h fahre ich auch so mit dem Mobil nicht. Erst einmal beginnt es ab der Geschindigkeit langsam anstrengend zu werden weil man recht oft korrigieren muss und zum anderen beginnt ab dem Tempo langsam die Sauferei. Überholtverbote fand ich jetzt nicht so wirklich tragisch. Es gibt Strecken da nerven sie wirklich aber die kann man i.d.R problemlos auf einer Parallelstrecke auf der BAB umfahren. Ich habe sicher in der Kombi schon 25.000 - 30.000 Km abgespult. Von Soltau bis Sizilien. Geht... Wiegt die CanAm nicht sogar einen Tacken mehr als 300 Kg?? Mit Tank und Flüssigkeiten war das doch so um die 350 Kg - oder? Hallo Eva, Deine Grundfrage ist schon falsch! Es kann hier nicht geklärt werden, welches Wohnmobil Deinen Anforderungen entsprechen wird. Sondern es wird zu klären sein, mit welchen Anhängern bei einem "normalen" Wohnmobil Deine Erwartungen zu erfüllen sind. Falls Du Anhänger nicht magst wird's schwierig...
Si tacuisses Es wurde bereits mindestens ein Mobil vorgestellt, das über eine separate Heckgarage verfügt und so den Ansprüchen Evas genügen könnte............................ohne Anhänger, Volker ;-)
Hallo tobi02, Du führst leider die Falschauskunft einiger Kollegen fort: Bei Anhängergespannen mit mehr als 3,5 t Zuggesamtmasse beträgt die erlaubte Höchstgeschwindigkeit auf deutschen Autobahnen 80 km/h - egal für welche Geschwindigkeit der Anhänger ausgerüstet und zugelassen ist. Die aktuelle Ausnahmeregelung für Wohnmobile mit mehr als 3,5 t / weniger als 7,5 t, für die V-max 100 km/h auf Autobahnen erlaubt ist, spielt hier keine Rolle. Zudem kann eine Überschreitung erhebliche Folgen zeitigen: Nicht mehr der Bußgeldkatalog für PKW gilt, sondern der (deutlich strengere) für LKW. Also aufpassen mit "schwer und schnell", Volker ;-) ät Volker Das habe ich anders in Erinnerung. Das gilt in jedem Fall für das Überholverbot meines Wissens NICHT für die 100 Km/h Grenze. Versuch's einfach mal, auf der Autobahn einen Polizeiwagen mit 110 km/h zu überholen. Danach wird Deine Erinnerung eine andere sein..... :razz: Natürlich gilt ein geringeres Limit auch außerhalb geschlossener Ortschaften auf "normalen" Strassen: 60 km/h. Egal, ob PKW+Anhänger oder Wohnmobil+Anhänger oder LKW+Anhänger: Geschwindigkeitslimite sind oberhalb 3,5 t Zuggesamtmasse immer identisch. Volker ;-) Hi, Also das mit dem Gesamtzuggewicht stimmt nicht. siehe z.B. hier:--> Link Ne ich habe keinen besonderen Schmerz mit einem Anhänger zu fahren. Ich habe auch für die Canam einen passenden. Jedoch macht es schon einen Unterschied, ob ich nun einen KaWa oder ein Gespann mit 100 fahre. Ich gebe zu, ich habe auch die 120 PS Wagen nicht als Basis in Betracht gezogen. By the way: Sie ist wirklich mit 375 Leergewicht (also mit 68 Kg Fahrer + 7Kg Gepäck) angegeben. Gut, die Winde, Schnorchel, Frontcase und LED Bar wiegen auch ein bisschen. Aber es ist wirklich so, dass sie bedeutend leichter ist als z.B. eine ähnliche TGB.... Mein Zwischenfazit ist jedenfalls, dass ich mir auf der CMT 3 Varianten ansehen werde: Den Knaus YAMC oder YMCA oder wie auch immer.. Kastenwägen mit Bad in möglichst kompakt als Variante mit dem kleinen Anhänger... oder den YAT / bzw. Deseo Transport Wohnwagen... Merci Eva
Hallo Eva, welchen Absatz soll ich da beachten? Ich habe nichts gefunden, daß meiner Argumentation entgegensteht. Über 3,5 t gelten die Limits für Lkw. Mit dem Gewicht der 800er Gade stimmt's auch nicht so ganz. CanAm gibt hier 303 kg Trockengewicht an. Rechnest Du die Flüssigkeiten und Werkzeug hinzu, bist Du schnell bei mindestens 330 - 340 kg. Das Leergewicht muß dann bei über 400 kg liegen, Volker ;-) ät Volker auch wenn es absolut nicht Gegenstand dieses Themas ist. Aber von 110 Km/h war NIE die Rede. Es geht um die 100 km/h Zulassung. Und die hängt anders als zB. das Überholverbot (da bin ich mir auch absolut sicher aber zu faul es rauszusuchen) NICHT an der Gesammtmasse des Gespannes sondern an der Gesammtmasse des Zugfahrzeuges. Sprich => hat das Zugfahrzeug unter 3,5t darf auch mit dem Hänger 100 km/h gefahren werden sofern der Hänger die Zulassung dafür hat und mit der Masse des Zugfahrzeugs harmoniert. Auch wenn die Gesamtmasse des Gespanns dann über 3,5t ist. Wenn du das weiter ausdiskutieren möchtest würde ich dafür aber einen neuen Thread empfehlen... Nein, Fakten müssen nicht diskutiert werden, Volker ;-) Link? Gesetztestext? Zum Thema 100 Km/h Das sind die Fakten, sprich der offizielle Gesetztestext aus der hochoffiziellen Quelle: --> Link Jetzt kann man sich streiten, wie der Text zu verstehen ist. Für PKW (Fahrzeuge zur Personenbeförderung, also die meißten regulären Womos) gilt demnach keine Beschränkung auf 3,5 T für die "Kombination". Wie immer hatten alle ein bisschen Recht wie es scheint... Hier gibt es nix zu streiten. Im Text steht deutlich (und von Dir korrekt zitiert): Kombination Das heißt, daß das (früher so genannte) Zuggesamtgewicht die Grenze von 3,5 t nicht überschreiten darf. Neben PKW dürfen natürlich auch sonstige mehrspurige Kraftfahrzeuge mit einer zulässigen Gesamtmasse bis zu 3,5 t mit Anhänger nicht schneller als 80 km/h fahren. Reisemobile fallen unter sonstige. qed, Volker ;-) PS: Wer's nicht glaubt, kann's ja in Anwesenheit der Exekutive mal ausprobieren........ Die 3,5t beziehen sich auf das Zugfahrzeug und sind nicht zulässige das Zuggesamtgewicht. So muss z.B. bei meinem 2,5t Bootstrailer das Zugfzg. min. 2170 kg Leergewicht haben um das Gespann (dann also 2170 kg Zugfzg.+ 2,5t Trailer) mit 100 km/h bewegen zu dürfen. Hallo Volker, zurück zum Thema: Trotz Deiner schlauen Sprüche in Latein (was willst Du damit eigentlich wem demonstrieren?) wird sich das "Problem" von Eva ohne Anhänger nicht lösen lassen... Hi, bei der DEKRA steht auf Seite 7 beim Zweiten Punkt eine Kombination von 1800 kg Zugfahrzeug plus 1800 kg Wohnwagen. Also ganz klar über 3,5 to..... oder die dekra kennt sich nicht aus.
guck mal, das sieht doch gut aus: --> Link |
Anzeige
|