|
Hallo, ich finds gut wenn so was hier gepostet wird. Ich sehe auch die Widersprüche nicht, der Beifahrer stieg aus und drehte dann um als das Womo zurücksetzte. Nirgends steht das der BMW auf der Autobahn umdrehte. Wenn man so was gelesen hat, ist die Wahrscheinlichkeit größer, selbst richtig zu reagieren. Vor fünf Tagen sprachen wir beim Spätzle-Fritz mit einer Caravan-Schlepperin aus Mittelhessen. Diese wurde zwischen den Autobahnausfahrten 41 und 42 - also kurz vor dem Übernachtungsplatz ausgebremst. Ein zweites Ganovenauto stand hinter dem Gespann. Fahrerin und Beifahrer stiegen aus, ein Mann aus dem hinten stehenden Auto kam auf sie zu und deutete auf ein Rad des Wohnwagens, während ein weiterer Drecksack die Handtasche aus dem Auto klaute. Da waren nur die Fahrzeugpapiere drin. Die Pointe: Die Hessin hatte beim Aussteigen ihre kleine Geldtasche unter den Arm geklemmt, was die Ganoven übersahen. Keine Trickdiebstähle auf den spanischen Autobahnen? Uns haben etliche glaubwürdige Campern mehrere solcher Geschichten erzählt. Ein guter Bekanner zeigte mir die Löcher in Zugwagen und Caravan, hervorgerufen durch einen geworfenen Stein. Das war vor gut einem Jahr. Passt auf!
Hallo Stephan, richtig, (man muß auch nicht auf jeden Dummschwätzer reagieren). Hallo, wir waren seit 1998 mit dem Womo zumindest einmal im Jahr in Spanien ( Portugal, Marokko ) und fahren zumeist diese Strecke, von der N II/ A2 bei Lloret/San Feliu auf die mautpflichtige AP7 ,Umfahrung Barcelona und bei Villafranca auf die N 340. (Ausser bei einem Zwischenstopp in Blanes oder Santa Susanna). Meine Einschätzung, je dichter der (LKW-) Verkehr um so geringer das Risiko in der 2. oder 3. Spur ausgebremst und auf die Standspur gedrängt zu werden.. In all diesen Jahren weder auf einem SP oder CP jemanden gesprochen, der persönlich von solch einem Zwischenfall berichten konnte. Nur einmal wurde eine Frau auf einem LIDL-Parkplatz bei Oliva , während der Mann einkaufen war, von zwei Ganoven im Womo bedroht, durch lautes Hilferufen flüchteten sie allerdings. Schmerzliches Andenken, ein "blaues" Auge. Liebe Mondmann Sehr geehrter Mondmann, ich fahre seit 37 Jahren in meiner Heimatstadt mit Bus und Bahn und gehe jedes Jahr auf den Weihnachtsmarkt. Ich bin (toi, toi, toi - auf Holz klopf) dort noch nie bestohlen worden. Trotzdem weiß ich, dass das passiert und erkläre niemanden zum Märchenerzähler, der mir berichtet, DASS es passiert. Ich freue mich für dich, dass du und tausende andere bisher Glück hatten! Und wünsche dir und uns allen, dass dem auch weiterhin so ist :gut: geschätzte 3 Seiten nur über das Thema "glaube ich die Geschichte oder nicht". Kaum Tipps, wie man das vermeiden kann und Erfahrungen anderer dazu. Ich hatte 2003 im Winter ziemlich Schiss, als mich ein schwerer alter PKW abdrängen wollte mit gestikulierenden Handzeichen der Insassen über Schäden am Wowa, habe aber keine Lust das hier näher zu beschreiben, und was ich dagegen getan habe... Das Thema wäre eigentlich diskussionswürdiger als mancher Laberthread, der hier abgesondert wird.......... Ich finde das einfach nur traurig, dass sowas weiterhin in diesem Forum möglich ist und dass sich aber auch gar nix ändert diesbezüglich.
genau das interessiert uns alle maßlos, aber es genügt künftig, wenn du deine Meinung EINMAL mitteilst und dann abtauchst.............
:daumen2: Habe die Ehre Gogolo
:daumen2: Dann mal 'Butter bei die Fische': Wie verhält man sich denn in der geschilderten Situation richtig? Meine spontanen Überlegungen: - Nicht auf den Standstreifen abdrängen lassen, ggf. Blechschaden riskieren. Stattdessen Warnblinker an, auf Fahrspur bleiben und ggf. bis zum Stillstand vorsichtig runterbremsen =>Stau!!! - sichtbar Handy ans Ohr und 110 wählen => - Kamera: Knipsen was das Zeug hält - Türen verriegeln Habt Ihr weitere Ideen? Prosit Neujahr, Klaus
hier noch einmal aus dem deutschprachigem Forum in SP: Vorsicht auf den Autobahnen . Tatort Autobahn. Jahr für Jahr wiederholen sich Meldungen, nach denen Ganoven auf der spanischen Ostküstenautobahn A 7 zuschlagen. War es früher meist nur das Teilstück zwischen der französischen Grenze und Barcelona, gibt es nun auch Überfalle im Großraum Valencia. Meistens benutzen die Täter die gebührenfreien Großstadtumfahrungen, weil dort ohne Zahlstellen schrankenlose Fluchtmöglichkeiten bestehen. Ablenken und ausrauben Neben freien Strecken sind aber auch unbewachte Rast- und Parkplätze Szenerie der dreisten Überfälle, die immer nach dem gleichen Muster ablaufen: Aus fahrenden Autos werden Touristen, vorzugsweise mit ausländischem Nummerschild, auf angebliche Fahrzeugpannen aufmerksam gemacht und mit Handzeichen oder Zurufen zum Halten auf der Standspur veranlasst. Haben die Ganoven ihre Opfer dort erstmal „dingfest“ gemacht, werden sie abgelenkt und ausgeraubt. Nicht selten haben sie dabei ihren Angriff vorbereitet, indem sie die Reifen der Autos von Touristen an Tankstellen oder Raststätten anstechen oder mit ätzender Flüssigkeit bespritzen. Ist der Überfall erst einmal vollzogen, sind die Gauner in Windeseile verschwunden. Und Achtung, die Gauner haben neuerdings ihre Methoden ausgeweitet und treten jetzt oft auch in den Uniformen der Autobahngesellschaft Acesa (Katalonien) und Aumar (Tarragona bis Alicante) auf! Der neueste Vorfall der uns hier bekannt wurde, ist einer Deutschen Familie zwischen Barcelona und der Grenze passiert, unbekannte schlugen in der Nacht beim Überholen mit einer Eisenstange auf das Auto der Deutschen, welche das nicht sahen, aber fürchterlich ab diesem Schlag erschraken und dann auch weil sie nicht wussten was da gerade so geknallt hat, auch anhielten um das Auto zu Inspizieren. Der weitere Verlauf war dann der übliche, als sie wieder weiterfuhren fehlte ziemlich alles was gerade so griffbereit im Auto lag. !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! Handy und Kamera bereithalten Polizei, Auswärtiges Amt und Automobilklubs raten daher allen Autofahrern, die die Autobahn A 7 benutzen, sich vor der Reise gen Süden auf eine solche Gefahrensituation einzustellen. Sie geben folgende Ratschläge * Halten Sie niemals auf dem Seitenstreifen an, selbst wenn Ihnen entsprechende Zeichen gegeben werden. * Trauen Sie keinen Unbekannten. Wenden Sie sich bei Fragen an Personen in Uniformen. * Misstrauen Sie den Hinweisen von anderen Verkehrsteilnehmern über vermeintliche Schäden an Ihrem Fahrzeug, wie zum Beispiel ein brennendes Auspuffrohr oder platte Reifen. * Halten Sie nur auf Raststätten an. Verweilen Sie auf den fast immer unbewachten Parkplätzen von Raststätten nicht länger als nötig. Schließen Sie Ihr Fahrzeug ab, stellen Sie die Alarmanlage an und lassen Sie keine Gegenstände im Fahrzeug liegen. * Wenn Sie im Pannenfall nicht bis zur nächsten Raststätte kommen, halten Sie neben einer Notrufsäule und fordern Sie gegebenenfalls Hilfe an. * Wenn Sie über eine Notrufsäule Hilfe beantragt haben, vergewissern Sie sich, dass der Abschleppwagen, der sich um Sie kümmert, das Symbol von Autopistas trägt bzw. das Symbol des von Ihnen angeforderten Pannendienstes. * Halten Sie während der Fahrt ein Mobiltelefon und eine Kamera bereit. Wenn Sie von vermeintlich „hilfsbereiten“ Zeitgenossen auf ein angebliches Problem an Ihrem Wagen aufmerksam gemacht werden, zeigen Sie ihnen Telefon und Kamera. Das hält die meisten potentiellen Täter von ihren Plänen ab. * Wenn Sie Hilfe brauchen und keine Notrufsäule in der Nähe ist, wählen Sie die Nummer 902 200 320, um sich mit der Operationszentrale von Autopistas in Verbindung zu setzen, die rund um die Uhr, zeitweise auch mehrsprachig, besetzt ist. Außerdem liegen an der Grenze Frankreich – Spanien, an Zahlstellen, Tankstellen und Raststätten mehrsprachige Informationsbroschüren zum Thema „Autobahnkriminalität“ aus. Polizeiliche Hilfe, wenn Sie sich bedroht fühlen oder es bereits passiert ist, können Sie unter der spanienweit geltenden Notrufnummer 112 anfordern. In den meisten Polizeidienststellen werden deutschsprachige Formulare für Strafanzeigen bereitgehalten hier ist der Link : --> Link mfG Stefan Hallo Stefan, das nenn' ich jetzt mal eine konkrete Aussage! Dafür vielen Dank, , Klaus
... und genauso glaube ich, mir das Recht in Anspruch nehmen zu können, Dir zu sagen, dass Deine Äußerungen schon fast an Frechheit grenzt .... solltest Du nicht tatsächlich Akteur oder Regisseur in dem verlinkten Filmchen gewesen sein (wo der Mann im Bäumchen gesessen hat und auf den Überfall gewartet hat) :!: An die anderen Kritiker hins. Allradpeter's Schilderung: ... nee, ich lass es ...! Hoffentlich vergeht Euch nicht mal das Lachen ... ich wünsche Euch jedenfall nicht ein solches Prozedere ... Liebe Mods, lieber Admin, ich denke, dieses Thema hier sollte man (zumindest zeitweilig) sperren. Der TE, Allradpeter, ist eh schon vergrault und hat uns dem Rücken zugedreht (verständlicherweise, dabei hatte er es sicherlich nur gut gemeint), das Thema ist abgegessen und weitere Pamphlete brauchen wir hier nicht mehr. Danke.
würde ich nicht tun als Mod: dann hätten die Trolls mal wieder ihr Ziel erreicht (zum xten Mal!). Ich würde als Mod ein Zeichen setzen (auch wegen dem TE, Allradpeter, der als Neumitglied sehen soll, dass es bei uns auch anders geht): alles, was nicht dem Thema direkt entspricht bzw. was nicht dem Thema dient, löschen. Ein Hinweis: Unpassende oder beleidigende Beiträge können von den User als störend markiert werden. In der Folge verschwinden die dann bei entsprechender Beteiligung. Für alle die es glauben oder nicht: Wenn es Euch getroffen hat und Eure EC / Bank - Karte ist gestohlen solltet ihr sie schnellstmöglich sperren lassen. Und das geht am besten wenn Ihr euch die wichtigsten TelNr. aufschreibt. Hier gibt es einen Link zum SOS - INFOPASS der Banken : --> Link auf den alle Nr. schon draufstehen, einfach runterladen und ausdrucken. TIP : öftes ausdrucken und an verschiedenen Stellen aufbewaren, denn wird auch der Zettel geklaut...! Und es wird empfohlen die Notfall-Nummern und die Nummer zu eurer Bank - Hotline im Handy zu speichern. mfG Stefan Mein Tipp: Scannt alle wichtigen Dokumente ein und schiebt diese auf ein Mail-Konto, welches nicht automatisch abgerufen wird. Im Notfall abrufen und ausdrucken. Der freundliche Nachbar kann helfen, ebenso die Campingplatz-Rezeption oder die Polizei. Stick und Handy können geklaut werden. Hallo Allradpeter, vielen Dank für den Bericht. In 2 Wochen fahr ich den Ring um Barcelona und werde aufpassen. Mir ist vor Jahren etwas ähnliches auf der Autobahn in Polen, einige Kilometer vor der deutschen Grenze bei Forst passiert. Ein Mercedes brachte mich mit meinem Gespann auf der Standspur zu stehen. Ich dachte zuerst es wäre die Zivilpolizei. Dann stieg ein Sinti oder Roma aus und wollte uns Goldkettchen verkaufen. Ich habe mich bedankt, und bin weiter gefahren. Nochmal lass ich mich nicht anhalten es sei denn ich hab schon Rauch im Wohnmobil. Glückliche Fahrt wünscht Willie Hallo, auch wir sind schon ausgebremst worden. Vor vielen Jahren machten wir einen Ausflug von Medemblick aus mit unseren DiBlasi Mokicks. Unser Boot lag im Hafen von Medemblick. Auf der Rückfahrt überholte uns ein Auto und man merkte, die kucken so. Dann hielt das Auto an der nächsten Ausweiche an und wir fuhren vorbei. Wir wurden von dem Auto wieder überholt und an der nächsten Ausweiche hielten sie uns an. Wir haben angehalten und uns auch nichts Böses gedacht. Er fragte uns nach diesen ulkigen Mokicks. Ich habe meinen Helm abgenommen und der „Fremde“ war ganz überrascht und sagte: „Ah, dass ist doch Herr K….“! Wir kannten uns, er hat mal von mir vor ca. 15 Jahren 2 Pferde gekauft. So haben wir uns wieder getroffen. Wir haben uns zum Wein abends bei uns auf dem Boot verabredet. Das Ehepaar hatte ein Ferienhaus in der Nähe. Der Abend auf unserm Boot hat so gut gefallen, dass die jetzt auch eines haben. Das ist schon ein Schiff, 12 Meter lang. Rudi Weniger spektakulär, aber das gleiche und viel näher (anscheinend bilden sich auch die "Bösen" fort): --> Link RK Hallo, wenn schon "international" auch von mir eine kleine, eher harmlose, Trickgeschichte, im Draa Tal kurz vor Zagora standen zwei Männer bei einem PKW mit offener Motorhaube. Trotz Bedenken meiner Frau hielt ich an, einer der beiden ersuchte freundlich um Mitnahme nach Zagora, der andere passe in der Zwischenzeit auf den PKW auf. Na ja, wo landeten wir? In einem Teppichgeschäft, nach einem Minze-Tee verabschiedeten wir uns. Klaro, ohne Teppich. Liebe Mondmann Hallo Mondmann, das ist ja mal eine Geschichte so richtig nach meinem Geschmack - überquellend vor Wahrscheinlichkeiten. Du willst also sagen, dass zwei Schlepper eines Teppichgeschäftes auf der einsamen Landstraße samt Pkw ihre Zeit damit verbringen, darauf zu warten, dass ein ahnungsloser und hilfsbereiter Tourist anhält, um sich umgehend in besagten Laden lotsen zu lassen? Donnerwetter, die müssen ja Zeit haben! Und Ideenreichtum! Wieso höre ich gerade hinter mir einen Bären brummen? Du hast keinen Bären hinter Dir...eher Tinitus :-) Lieber Ottomar, Lieber Mondmann, Vorsicht und Misstrauen sind gute Dinge, nur sind auch ihnen gegenüber Vorsicht und Misstrauen nötig. (Christian Morgenstern) , Alf Ein Glück! Und ich dachte schon, da versucht mir jemand einen Petz aufzubinden ...
Ottomar, du warst vermutlich noch nie in Marokko, und hast daher keine Ahnung, wieviel Zeit diese Leute haben. Ansonsten gefällst du mir, kaum schreib ich was, springst auch schon an, gut für deinen Kreislauf. Liebe Mondmann Alf, wie sagte doch Großmeister Shakespeare? "Suspicion always haunts the guilty mind."
/The thief doth fear each bush an officer nur komplett wird ein Schuh daraus ... und hier für die Mitleser: Ottomar zitiert: Verdacht wohnt stets im schuldigen Gemüt; Der Dieb scheut jeden Busch als einen Häscher! Liebe , Alf So, nun ist es aber gut ... :thema: Eine wirklich interessante Frage wurde weiter oben gestellt. Wie kann man sich schützen bzw. wie sollte man sich verhalten, wenn jemand versucht, einen abzudrängen? Scharfes Bremsen, mit der Kamera winken oder doch stur geradeaus schauen und gegenhalten? Kenne zwei Menschen näher denen definitiv so ein Überfall wiederfahren war - bei Barcelona vor ca 5 Jahren. Sie wurden bestohlen nachdem sie angehalten hatten. Das eine Fahrzeug wurde beschossen. Das Loch im Aufbau hinter dem Vorderrad hatte ich besichtigt. Im anderen Fall hatte die Polizei die Geschädigte zwei Stunden lang daran gehindert mit dem Handy ihre Scheckkarten sperren zu lassen. Auch uns sind auf dieser Strecke sehr windige Gestalten aufgefallen die uns überholt hatten. Und auch an Raststätten. Bin jeweils unbeeindruckt stur weitergefahren, bzw weg von der Raststätte. Foto in die Hand und Handy ans Ohr der Beifahrerin könnte helfen - noch während der Fahrt. Dazu war ich jeweils nicht schnell genug. Das Womo halten wir während der Fahrt verschlossen. Wir fahren nun lieber die Westroute oder zentral über Madrid. Zum Teppichhändler in Marokko: viele Menschen dort sind arbeitslos und haben Zeit. Das Abschleppen in Teppichläden, Hotels, Cp o.ä. wird durchaus unter vortäuschen von Pannen praktiziert. Ist aber harmlos. Man sollte hart bleiben und freundlich. Man muss ja nicht mit reingehen in den Teppichladen wenn man doch auf die Masche reingefallen ist. Wir hatten allerdings sehr nette Stunden beim freiwilligen Kauf von Teppichen gehabt. (Bar bezahlt und per Post zu uns nach Hause schicken lassen - no problem) Arno, meinst Du stur draufhalten, weil der "Winker" keinen Unfall riskieren will, denn dann hätte er die Ordnungsmacht an den Hacken? Hans, die Sache mit den Teppichschleppern sehe ich wie Du. Das ist eine gänzlich harmlose Sache. Wir haben in der Türkei und Syrien (ja, früher war das ein tolles Reiseziel) ähnliche Methoden erlebt. Und was kam dabei heraus? Eine Runde Apfeltee, ein wunderschöner Teppich, der uns per Spedition zugestellt wurde und eine bis heute andauernde Freundschft mit einem einheimischen Deutschlehrer. Das war nämlich einer der Schlepper, der sich in den Ferien ein Zubrot verdiente. Und das ist keine Geschichte vom Hörensagen. Hallo, Ottomar Genau so war es gemeint,wenn die merken das ihr potentielles Opfer stur bleibt lassen die es sein.Ich persönlich habe eine weitere Abwehrmöglichkeit die ich aber aus verständlichen Gründen hier nicht posten werde.Was die "Teppichvermittler" in Marokko betrifft sind die zwar lästig,aber harmlos,ein bestimmtes da,schukram ist da meist hilfreich. Arno War vor meiner Zeit im Forum, hab's noch nie gepostet, weil man ja schnell von dem Einen oder Anderen "zerissen" wird und ich weder Zeit noch Lust habe, dann tagelang Rede und Antwort stehen zu müssen. Wurden 2005 od. 2006 in den Pyrenäen durch einen kräftigen Sturm ausgebremst, mussten auf eiem Tankstellenparkplatz Halt machen, ging nicht mehr weiter. Schon auf der Autobahn merkten wir, dass uns 2 Fahrzeuge "beobachteten". Mal wurden wir überholt, dann deren Fahrt im Schneckentempo, so dass wir überholten, was mehrere Male vorkam. Als wir auf dem Tankstellenparkplatz angehalten haben, tauchten diese 2 Fahrzeug und 1 Weiteres auf. Wir wurden wieder beobachtet, sie kreisten um uns rum, die 2 Insassen eines Fahrzeuges stiegen sogar aus und liefen um unser Womo herum. Wir blieben standhaft auf unseren Sitzen, guckten genau so "interessiert" zurück und wieder saßen sie in ihrem Auto. Ich hatte Angst bis In die Haarspitzen. Weiterfahrt war absolut nicht möglich. Ich nahm einen Stift und Block und habe angefangen, alles über die Fahrzeuge und unsere "Angstgegner" aufzuschreiben. Wenn wir irgendwie zu Schaden kommen, wollte ich wenigstens Tipps hinterlassen, wer uns was angetan hat. Den Namen der Tankstelle wollte ich mir merken, aber da wir kaum spanisch sprechen, war der auch sofort wieder aus dem Kopf. Nachdem diese Leute ein weiteren Mal ausgestiegen sind und auf unser Womo zukamen, nahm ich unseren Fotoapparat und fotografierte 2 x. Wir fanden den Blitz angenehm, diese Beiden, die auf uns zukamen, allerdings nicht. Sie stiegen wieder in ihr Auto und zack waren alle 3 Fahrzeuge weg. Wir hatten 2 Std. Angst hinter uns und nach einer weiteren Std. konnten wir wetterbedingt auch weiter fahren. Gerne hätten wir uns in dieser Zeit lieber eine Runde auf's Ohr gelegt. War wohl nichts. ....und Leute, es ist kein Märchen, so war es!! ...ach ja, vergessen zu schreiben...es war nachts um 2.30 Uhr Danke für den Bericht, Gisela! :top: Unsere obercoolen "Terminator-Camper" ( :D ) werden das sicher als diffuse Phobie hinstellen, aber ich kann Dir das nachvollziehen. Ich hätte auch nicht geschlafen. Thomas :D ...lass sie machen, die "Wilden"... Terminator-Camper find ich stark, Hauptsache ich brauch nicht antworten ;D Es ist schon schwierig, zu unterscheiden, ob nette Autofahrer einen auf Unregelmäßigkeiten am Fahrzeug hinweisen wollen oder einen Überfall vorbereiten. Wir fuhren von Frankreich durch die Pyreneen und waren schon gute 20 km in Spanien. Mehrmals wurden wir von überholenden Fahrzeugführern aufmerksam gemacht, dass hinten etwas nicht stiommen wüprde und wir langsamer fahren sollten. Im Tunnel habe ich dann auch irgendein undefinierbares Geräusch gehört und danach auf einer Brücke angehalten. Es war nicht mal ein ganzer Standstreifen dort und mir war seeeehr mulmig. Raus aus dem Fahrzeug, drum herum und nach hinten. Da sah ich die Beschehrung. Unser Motorroller hing mit dem Hinterrad nur noch 10 cm über der Fahrbahn. Die drei Gurte, die den Roller hinten hielten waren durchgerissen. Zusammen mit meiner Frau wuchteten wir, Adrenalin sei dank das Hahrzeug wieder hoch, schnallten es mit Ersatzgurten fest und fuhren zum nächsten Rastplatz. Dort konnten wir dann den fast abgebrochenen Leuchtenträger sichern und den Roller wieder ordentlich festschnallen. Vor unserer Nächsten Rast habe ich im Baumarkt Winkel, Schrauben und eine Bohrmaschine gekauft und dann auf der Rast alles wieder zurrecht gebogen und ordentlich repariert. Der Roller war, bis auf eine Auswaschung am Hinterrad (das war das geräusch im Tunnel) heil geblieben. Dank der anderen Autofahrer ist nicht mehr passiert. Auf einen Reifenplatzer am Reifen der Tandemachse bin ich auch nur durch andere Autofahrer aufmerksam gemacht worden. War aber in NRW. Ich habe auch schon durch langsam vorbeifahren, Zeichen geben, Vorfahren und Abbremsen andere auf Probleme an ihrem Fahrzeug aufmerksam gemacht. Überfallen worden bin ich - glücklicherweise- noch nicht. Im Fahrzeug habe ich, fast unsichtbar, eine Dashcam auf dem Armaturenbrett fest montiert. Ist aber nur zur Reisedokumentation und für Landschaftsaufnahmen während der Fahrt bestimmt. 8) Zeichnet durchgehend auf und wenn ich eine Landschaft besonders schön finde, kann ich den File durch Knopfdruck unüberschreibbar machen. :oops: :wink:
Hallo Ottomar, schau, schau, wie schnell der Ottomar seine Meinung ändern kann. Liebe Mondmann
Hallo Ottomar, nur kurz zur Erinnerung. Mit leichtem Kopfschütteln. Liebe Mondmann
schützen, wie soll das denn gehen ! verhalten ? uns wollte man abdrängen, mein mann fuhr stur weiter, selbst auf die gefahr hin, dass er uns seitlich rammt. dann überholte das fahrzeug, setzte sich vor uns und ging voll in die eisen. ich dachte schon, jetzt knallts. die türen gingen auf und 2 männer sprangen raus, klopften ans womo, an die scheiben, zerrten an der türe und riefen: raus, raus ! links und rechts floss zügig der verkehr ! keiner hielt an, mehrere hupten. unser puls schoss nach oben.... mein mann setzte unter diesem geklopfe,geschreie und gefuchtel, bei dichtem verkehr, etwas zurück und weg waren wir. habe ich nach dem handy gegriffen? nein habe ich nach der autonummer geschaut ? nein ich sah 2 männer aus dem auto springen, dann nur noch 1 mann, der auf meiner seite klopfte und versuchte, ins Womo zu kommen. meinem mann erging es nicht anders, er hatte den anderen mann auf seiner seite, den verkehr und letztendlich meine panischen rufe: "fahr weg, fahr weg.......weg aus der gefahrenzone" ! er: ja, ja, ja, ja wir waren fix und foxi, zitterten an leib und seele und als wir diesen vorfall bei der polizei meldeten, stellten wir fest, dass wir weder die autonummer noch die automarke nennen konnten. es ging alles so schnell und war sooooo furchterregend. cool bleiben, fotos machen, autonummer aufschreiben.....ja ja, theorie und praxis ..... wir waren einfach nur wie 2 aufgeregte hühner, die davon flattern wollten. jetzt nimmt uns eine autocam die "arbeit" ab. |
Anzeige
|